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“Feels like free”: Details zum Spotify-Tarif der Telekom – Vergleich aller Streaming-Anbieter

iTunes 54 Kommentare

Zur diesjährigen IFA angekündigt, wird die Telekom noch in diesem Jahr ihren mittlerweile auch kritisch kommentierten Spotify-Tarif anbieten. Das Zusatz-Paket für Vertragskunden soll voraussichtlich ab Dezember verfügbar sein, monatlich 9,95€ kosten und in den Mobilfunktarifen der Call & Surf Mobil-, der Mobile Data- und der Complete Mobile-Linie zugebucht werden können.

In Sachen Vertragslaufzeit, dies geht aus Telekom-Dokumenten hervor die ifun.de vorliegen, hält sich der Netzanbieter sehr zurück. Ein “Try & Buy Angebot” soll den kostenfreien Test für 30 Tage ermöglichen, die Mindestvertragslaufzeit läuft über 3 Monate und ist danach auf Tagesbasis kündbar.

Die Nutzung des Music Streaming von Spotify läuft nicht gegen das im Tarif enthaltene Datenvolumen. Damit ist die Streaming-Komponente im Tarif gefühlt “kostenlos.”

Die Unterlagen vergleichen zudem fast alle am Markt vertretenen Streaming-Angebote und bieten einen guten Überblick auf die derzeit erhältlichen Audio-Dienste von denen wir Rdio, Spotify, Simfy und Napster in den vergangenen Wochen bereits vorgestellt haben.

Diskussion 54 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
      • Nicht unbedingt. Es gibt manche Optionen die sind von den rabaten befreit.

        — MikeInB
      • …es steht ja oben… “mit 30% rabatt zubuchbar” ….also 10,- minus 30% = 7 euro?!?

        — HO
      • Bedingt richtig was ihr schreibt. Die option ist in friends, for friends und geschäftskundentarifen zubuchbar. Für mitarbeiter mit 30%!mitarbeiter kriegen in der regel (es gibt ausnahmen +-) 30% rabatt. For friends kriegen 15%. Da ich nicht davon ausgeh, dass geschaeftskunden, junge leute oder freunde auch 30% bekommen, bezihet sich der hinweis aus der unterlage wol nur auf mitarbeitertarife!

        — N_O
  1. und wieder einmal werden die Mitarbeiter falsch “geschult”. Bei Spotify müsste stehen: “monatliche Kosten: 9,99€ Web + Mobil und bei Kostenlose Nutzung: 48h und bei Eingabe einer Kreditkarte 30 Tage kostenlos testen”

    — Dominik123
  2. Was ich immer noch nicht so ganz verstanden habe: Braucht man jetzt zusätzlich auch noch einen 10€ pro Monat spotify Account? Denn 20€ zahle ich dafür sicher nicht…

    — meloen24
    • Nein, den brauchst du natürlich nicht! Wär ja Kompletter Schwachsinn. Dann würde das, gefühlt kostenlos, ja nicht mehr stimmen. Du zahlst der Telekom die 9,95€ bekommst nen Spotify Account und kannst zusätzlich noch alles für umme und ohne Verlust deines Volumens die Musik Streamen.

      — Fredl
  3. Wie läuft denn das technisch genau ab? Bekommt man einen neuen Spotify-Account/Login oder kann man einen evtl. bestehenden in diesen Tarif übernehmen? Hab ich damit in der Desktop-App auch nach wie vor die Premium-Option?

    — Markus J.
    • Ich zitiere mal: “Einloggen ins Telekom Kundencenter. Nach Login ins Kundencenter ist im Bereich Dienste die Verlinkung zu Music Streaming verfügbar. Kunden, die sich 10 Tage bzw. 30 Tage nach Buchung der Option bzw. des Tarifes noch keinen Spotify Account aktiviert haben, erhalten einen Erinnerungs-SMS. Nach erfolgreichem Login kann der Kunde seinen Spotify Account anlegen. Hierbei können auch bestehende Accounts von Spotify oder Facebook verwendet werden.”

      nicolas
    • also ich bekomme hier sozusagen zu meinen 300mb inklusivvolumen weiteres volumen geschenkt, da sehe ich überhaupt kein problem in sachen netzneutralität… aufpreis für voip (was es ja schon lange gibt) finde ich hingegen grenzwertig.
      sollten die mal auf die idee kommen eine extra gebühr für schnelleren zugang zu youtube einzubieten, können wir nochmal über netzneutralität diskutieren… dann ist nämlich meienr meinung nach der punkt erreicht, bei dem das nicht mehr ok ist.

      — HO
  4. Ich finde, wenn man dieses Angebot wahrnimmt dann unterstützt man damit direkt den Abbau der Netzneutralität… Genauso wie diese speziellen VOIP Tarife oder Tetheringpakete. Aber dieses Angebot ist nochmal ein Level höher.. Zusammenarbeit und Bevorzugung privater Anbieter.

    — Jörn
    • wieso… bei den voip tarifen wird eine extra gebühr verlangt, hier bezahlt man aber nix extra. ich bazhle jetzt 10 euro und werden dann auch 10 euro zahlen, bekomme jedoch extra datenvolumen geschenkt.
      ich persönlich werde sogar weniger zahlen als bisher, da ich einen “for friends” rabatt bekomme

      — HO
    • Ja und? Solange man damit glücklich ist, ist doch alles gut. Ich verstehe dein Problem nicht!?

      Wer mehr zahlt sollte auch mehr bekommen!

      — iChef
  5. Für Napster zahle ich 9,99€ mtl. und nutze den Dienst auf zwei iPhones, einem iPad, Squeezebox-Server und Sonosgeräten. Natürlich läuft Napster auch Mobil im Auto.

    Minijobber
  6. Ab 01.10 startet spotify bereits mit einem eigenen Tarif,

    50 Minuten alle Netze
    eine Wahlnetzflat
    Internetflat nach 200 mb speedstopdown
    SMS All Net Flat
    Spotify Flat

    — Typhoon
    • 200 MB?
      Wer kommt den heute noch mit 200 MB aus?
      500 sind schon grenzwertig, reichen den meisten aber noch gut aus. Aber 200….?

      — Gerd
  7. Napster kostet im Tarif +. Mobil auch nicht 12,95 Euro sondern 9,95 Euro. Frage mich manchmal, warum so viele Falschaussagen in Umlauf gebracht werden.

    — stpauli20359
  8. Die Idee ist ja schon mal gut. Aber bestimmten Datencontent am Volumen “vorbeizuschmuggeln” halte ich für sehr bedenklich….

    — AzzUrr1
    • Kann uns Usern doch scheissegal sein , von wegen Netzneutralität. Wir profitieren jedenfalls davon , und ob da jetzt jemand anderes Schwierigkeiten bekommt ? Was juckt mich das als Kunde ? Richtig , nämlich überhaupt nicht…

      — Dennis
      • Könntest auch mal weiter als 5min denken ;)
        Wenn sowas gängige Praxis wird, gibt es allerlei Extradienste, die man zubuchen kann oder auch nicht. Und da diese dann natürlich bevorzugt behandelt werden, verstopfen sie die Datenautobahn und jeder ohne zugebuchten Extradienst kann erstmal warten.

        — ihache
  9. Warum sollte das gedenklich sein? wird schon alle bei vielen ANwendungen gemacht, Mobil TV bei der Telekom z.B.

    Ich sehe da kein Problem ;)

    — Typhoon
  10. Ihr bekommt nicht 30% günstiger in den for friends tarifen, sonder MITARBEITER der Telekom bekommen diese 30%

    — Björn
  11. Super Sache mit dem “geschenktem” Datenvolumen. Wird es sowas vorraussichtlich auch von Vodafone geben?

    Gruß

    — Schmarsi
  12. Ich verstehe nicht, dass Kollegen immer wieder sich profilieren müssen indem Sie interne Dokumente herausgeben. Geht es euch eigentlich damit besser?

    — Robbsen
      • Die Screenshots und Infos stammen aus internen Dokumenten. Was davon evtl. schon bekannt war ist doch völlig wurscht.
        Intern ist Intern.

        Finde es auch schlimm hier ständig Telekom interne Infos zu lesen.

        Manche haben es echt nötig….

        — Zoltar
      • Darum geht es nicht !
        Das sind interna die hier NICHTS verloren haben !
        Wenn es soweit ist wird die Telekom schon etwas für die Öffentlichkeit veröffentlichen.

        Wären es eure Kundendaten wäre der Aufschrei aber ganz großes Kino.

        — Silo
      • genau… und die ganzen apple leaks haben hier auch niemanden zu interessieren.
        ich finde diese informationen interessant und daher ich besuche ich solche seiten wie diese… scheiss dir mal nicht ins hemd.
        wenn mich nun jemand nach streaming diensten fragt, kann ich ihm sagen, welchen vorteil er bald hat (sofern er telekom kunde ist), wenn er sich für spotify entscheidet.
        ich persönlich habe nun einen weiteren grund meinen telekom vertrag zu verlängern… wäre bei einer presseinfo im dezember etwas spät gewesen.

        — HO
      • Es sind aber interne Dokumente die hier veröffentlicht werden, regelmäßig.

        Sowas ist nicht kollegial denn es verursacht anderen Kollegen viel Arbeit und Ärger… die Kollegen die Internas rausgeben (ob jetzt Informationen die bisher nicht öffentlich sind oder interne Dokumente) sollten sich lieber auf Ihre Arbeit konzentrieren und somit den Kunden und der Firma etwas gutes tun.

        — robbsen
    • Wurde offiziell auf der IFA von der Telekom vorgestellt. Ich selbst als Mitarbeiter hatte bis jetzt nicht so viele Info’s und bin froh über die News von ifun.

      — m4st3r
  13. zunächst mal eine Anmerkung:
    also ich bezahl meinen Spotifyaccount nicht per Kreditkarte, sondern ganz bequem per Paypal….

    und eine Frage:
    was passiert im Falle des Vertragsabschlusses mit der T-kom mit meinem bestehenden Account und allen meinen Playlists? Lässt sich der Account portieren? Oder muss ich mir einen neuen anlegen und mir alle Listen umständlich vom ‘alten’ zum ‘neuen’ Account schicken!?

    — mortimer
  14. Also, ich bin mir nicht sicher, ob hier überhaupt die Netzneutralität betroffen ist. Es steht an keine Stelle, dass ein Datenpaket von Spotify bevorzugt ausgeliefert wird. Es geht allein um die Abrechnung des Datenvolumens, die hierdurch produziert wird. Kritisch hinsichtlich der Netzneutralität wird es doch eigentlich erst, wenn Datenpakete bevorzugt behandelt/befördert würden. Meiner Meinung nach handelt es sich lediglich um eine Abrechnungsvereinbarung hinsichtlich des verursachten Datenvolumens, die ich entweder mit meinem ISP abschließe oder nicht.

    Die Netzneutralität wäre erst betroffen, wenn z. B. Google mit der Telekom vereinbaren würde, dass der Datenverkehr von YouTube bevorzugt behandelt würde. Dies könnte ich als Kunde nicht beeinflussen und müsste diese Einschränkung hinnehmen. Diese würde die Netzneutralität beeinträchtigen, da andere Datenpakete anders als die von Youtube behandelt würden, nur hat dieses Szenario mit dem Telekom-Spotify-Deal aber gar nichts zu tun!

    Deshalb kann ich diese Aufregung überhaupt nicht verstehen. Ich halte das für ketzerische Stimmungmache gegen einen bestimmten ISP, der hier eine attraktive Vertragsoption für seine Kunden anbietet.

    — Daniel
  15. Worin liegen die Vorteile des Telekom Spotify Tarifs? Die 9,99 €
    zahle ich doch bei meinem normalwen spotify account auch.

    — Phil
    • wahrscheinlich, weil du über das mobile netz musik lauschen kannst und es nicht von deinem monatlichen volumen abgezogen wird.
      wenn du ohne diesen tarif hörst, geht halt dein volumen langsam zur neige und wenn du pech hast, ist aus deiner flat (oder deinen xGB traffik) halt ne drosselflat geworden…

      — Xavier Popavier
  16. Find ich gut.
    Datenvolumen inkl. und 30% Rabatt als Friends Kunde.

    Jetzt müsste nur noch die mein.t-mobile Seite erreichbar sein, dann könnte man es ja auch fast bestellen ;)

    — Spottycat
  17. Prinzipiell alles zu begrüßen, aber 10 Euro im Monat fürs Musikhören…. die spinnen doch. Bald muss ich noch monatlich Kohle für Dixi-Klos lassen….

    — Xavier Popavier
    • 10 Euro ist doch vollkommen ok, da sogar im Gegensatz zum Original-Spotify das Streaming nicht auf die Datenflat geht.

      Für 120 Euro/jährlich kann ich mir ca 12 Alben mit ca. 120 Songs kaufen. Bei Spotify stehen mir 18 Mio Songs zur Verfügung da brauch ich nie mehr was kaufen, und kann trotzdem ständig neue Sachen hören, wenn mir die alten zum Hals raushängen.

      Die Umstellung eines bestehenden Spotify-Accounts funktioniert übrigens völlig problemlos. Einfach die FAQ lesen auf der T-Mobile Seite und dran halten.

      — Frank Bind
  18. Absolut klasse! Werde morgen sofort meinen Spotify-Account in meinen D1-Vertrag einbinden! Dann reicht mein Traffic auch wieder den ganzen Monat! :)

    — BraveJones

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