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Kurz notiert: Dermandar & 5K Run kostenlos, Googles Rezeptur gegen falsche Bewertungen, iPhone 5 holt auf

24 Kommentare
  • Dermandar & 5K Run kostenlos: Die schöne Panorama-Appliaktion “Dermandar” (AppStore-Link) – hier im ifun.de Video-Test – wird gerade kostenlos angeboten und ist einen Download wert. Ebenfalls gratis bietet sich “5K Pro” (AppStore-Link) an und verspricht Lauf-Anfänger die systematische Heranführung an die erste 5-Kilometer-Strecke. Ausgewogene Trainings- und Pausen-Phasen inklusive.

  • Googles Rezeptur gegen falsche Bewertungen: Um gegen Fake-Bewertungen im eigenen App Store vorzugehen, zwingt Googles-Play Store interessierten Rezensenten jetzt die Mitgliedschaft im sozialen Netzwerk Google+ auf. Ein Schritt der die Qualität der abgegebenen Wortmeldungen langfristig positiv beeinflussen dürfte. So lassen sich die Google+ Accounts nur mit erheblichem Aufwand erstellen und sind durch den direkten Namensbezug weit weniger missbrauchsgefährdet als die anonymen Spitznamen-Account im iTunes Store. Hier können nicht nur 5-Sterne Bewertungen eingekauft werden, auch die Stutenbissigkeit konkurrierender Entwickler kommt in Apples Software-Kaufhaus regelmäßig zum Vorschein. via appadvice

  • iPhone 5 holt auf: Nach etwas trägen Absatz-Zahlen, hat Apple mit dem iPhone 5 wieder die Marktführerschaft im amerikanischen Smartphone-Geschäft übernommen und Sticht die Google-Konkurrenz mit 48.1% zu 46.7% aus. In Deutschland führen Android-Geräte den Markt weiter stabil mit 73.9% an.

    The latest smartphone sales data from Kantar Worldpanel ComTech shows that strong uptake of the iPhone 5 over the past 12 weeks has boosted iOS back to the number one spot in the US.

Diskussion 24 Kommentare.
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  1. Also wenn ich gezwungen würde mit Klarnamen zu bewerten, würde ich keine Bewertugn mehr abgeben.
    Meine Meinung …

    — DerKlempner
    • In deinem Fall wäre ja dann das Ziel erreicht; es wird nur noch das veröffentlicht, wohinter der Verfasser auch bereit ist zu stehen.

      Im Windows & WP Store ist man immerhin auch schon dazu übergegangen, Bewertungen an das Live-Konto zu koppeln. Außer dem Profilfoto und dem Vornamen sind aber keinerlei Informationen (für Dritte) verfügbar.

      — Markus L
    • Warum? Wenn Du sachlich begründete Bewertungen abgibst, warum dann verstecken? Nochzumal es viele Menschen mit gleichem Namen gibt… Das lässt mehr Spekulationen zu Deinen Bewertungen zu, als über das Bewertungssystem.

      — Lindstroem
      • Tja, mit Spekulationen ist das so eine Sache. Meistens sind sie falsch.
        Wie auch hier. Ich bewerte auch unte einem Nick sachlich und konstruktiv. Leider können das aber wohl nicht alle.
        Und ich finde es geht niemanden etwas an was, wie und wo ich bewerte.

        — DerKlempner
      • @DerKlempner: Du hast Recht, es können nicht alle sachlich und konstruktiv bewerten – hinter Nick erst recht nicht, und genau das will Google ja reduzieren.
        “…geht niemanden was an, wie und wo ich bewerte.”: Sehe ich anders. Ich weiß nicht recht, was Du mit “wo” meinst, aber “wie” geht andere ja gerade was an – wofür schreibst Du denn Bewertungen, wenn nicht für andere?

        — Rob Otter
      • @Rob Otter
        Sorry, das war etwas ungeschickt formuliert.
        Das Ergebnis (wie) ich auf welcher Plattform (wo) etwas (was) bewerte, soll natürlich für alle sichbar sein. Sonst kann ich mir eine Bewertung ja auch sparen ;-)
        Nur sehe ich absolut keine Notwendigkeit dazu meinen Namen nennen zu müssen. Es sind so schon allerhand Dinge über einen mit Hilfe des Internet herauszufinden. Vieles gewollt, vieles jedoch auch nicht gewollt. Eine Bewertung mit Klarnamen ermöglicht noch mehr Rückschlüsse über mein privates Leben (was mag ich, was benutze ich, wohin gehe ich, etc.).
        Nein Danke. Dann würde ich auf jegliche Bewertung verzichten. Ich denke mal etliche andere auch. Das wäre schade, denn ich lese auch gerne Bewertungen und nutze diese für Kaufentscheidungen.

        — DerKlempner
    • Findet ihr es nicht ein wenig bedenklich wenn Google dann auch noch weiß was man gerne spielt oder welche Apps einem gefallen. Personalisierte Werbung lässt Grüßen gefolgt vom Datenschutz.

      — Chris
      • Da der Play Store von Google ist weiß Google eh schon welche Apps mir gefallen.
        Und was soll mich an personalisierter Werbung stören? Hast du lieber Viagra Werbung im Briefkasten oder welche für übergroße Kondome ;)
        Werbung kommt so oder so.

        — Sonari
      • Dann ist es ja nicht schlimm wenn ich bei Klarnamenzwang nicht mehr bewerte ;-)

        — DerKlempner
    • seh ich ganz ähnlich wie du
      das Ziel mag ehrenwert sein, aber der Weg dahin ist in meinen Augen der Falsche
      Es gibt sicherlich andere Möglichkeiten…wenn eine App zig Bewertungen von Leuten hat, die nur diese eine App/diesen einen Entwickler bewertet haben, dann kann man diese sicherlich auch filtern…

      Wenn alle die Idee so toll finden, dann sollen sie mal anfangen hier auf der iFun Seite im Klarnamen zu kommentieren…oder steht man nicht dazu?

      ich möchte mal den Aufschrei der Leute erleben, wenn Apple nen Facebook Login zum Schreiben von Bewertungen voraussetzt…

      — Gechu
  2. Ein wichtiger und richtiger Schritt von Google! Es scheint mittlerweile als eine Art “Internet-Grundrecht” verstanden zu werden, dass man anonym hetzen und pöbeln kann, außer einer Accountsperre aber nichts riskiert.

    Wer eine Meinung hat, auch eine schlechte Meinung, sollte diese so formulieren können, dass er auch mit seinem Namen dahinter stehen kann :-)

    — Peter
    • Sollten meine Bewertungen ausschließlich als solche gewertet werden, hab ich kein Problem damit. Aber ihr wollt mir jawohl nicht erzählen, dass Google meine Intressen, die ich so bekunde, nicht noch anderweitig nutzt. Zudem nutze ich Bewertungen nicht zum pöbeln sondern zum Bewerten. Mein iTunes Account ist schließlich auch mit meinem Namen verknüpft.

      — Chris
  3. Datenschutzproblem gibts nicht nur bei Google, andere Stores haben das gleiche Problem. Ob ich ein Nick oder den echten Namen nutze sollte jedoch dem User überlassen sein. Sehe hier auch nur Nicks. Das ganze ist zwar nicht so dynamisch wie hier, jedoch können Anfeindungen und Mobbing auch noch Tage später erfolgen. Wichtig ist das der Betrieber weiss wer dahintersteht und kein direkter Bezug zur Person gemacht werden kann.

    — Sideshow
  4. Ach bitte, Google will doch mit diesem Zwang nur erreichen, dass sich endlich jemand auf Plus anmeldet, das hat doch nichts mit den Bewertungen an sich zu tun !

    — Blue

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