MP3-Dateien die mit iMessage verschickt werden, verlieren beim Empfänger nicht nur ihr Cover-Bild, die über Apples Desktop-Anwendung “Nachrichten” versandten Audiodaten werden zudem auch in 64kbit/s Mono-M4A Dateien konvertiert. Eine Entscheidung die die Übertragungsgeschwindigkeit zwar erheblich beschleunigt – aus der knapp 3MB großen 192kbit/s MP3 wird so eine nur noch 600kB große M4A-Datei – dafür aber auf Kosten der Qualität geht.

Apropos Qualität: Youssef Sarhan hat die Song-Überblendungen Apples mit denen von Spotify verglichen und einen wesentlich Ohren-freundlicheren Ansatz bei dem kostenpflichtigen Musik-Streaming-Dienst festgestellt. Das 21 Sekunden lange Beispiel sollte mit Kopfhörern genossen werden und demonstriert zuerst die Ausblende-Technik Apples, anschließend den von Spotify eingesetzten Fade-Out zum Liedende.
With iTunes the track skip is abrupt, the diaphragm of your speaker is required to stop vibrating immediately which causes a noticeable pop sound. With Spotify the track subtly but quickly fades out, bringing the vibration to a smooth stop. This level of attention to detail is incredibly rare in software design and speaks volumes to the quality of people working at Spotify.
Mal so am Rande: Mercedes hat schon seit zig Jahren ein Fade-In und Fade-Out wenn man das Auto startet oder zwischen Telefonat und Musik wechselt :)
— iChefIst doch klar, Apple will Musik über iTunes verkaufen. Die wollen nicht, dass jemand seine Musik weitergibt
— BaineDann Share ich via dropbox im freundeskreis meine mucke. Wege gibt’s viele!
— Death Design StudioAuch das ist illegal und Dropbox Server stehen in den USA die das gut überwachen. Eine Festplatte oder USB Stick rumtragen ist sicherer.
— KarlWie kann ich denn mp3 Lieder per iMassage verschicken? Geht das einfach so vom iphone aus?
— AndreasNe aber vom mac:)
— DanielSone iMassage ist schon was entspannendes :)
— HoneySpliffEinfach mal den ersten Satz lesen…
Wobei ich mich frage, wo der sittliche Nährwert diese Meldung liegt, schließlich dient ein Messaging-Programm nicht zum Austausch von Dateien.
— HumpatzGanz einfach: eMail
— WombatNervig. Die 64bit Dinger klingen so schäbig!
— JuggernautHä? Das Gerät soll Musik so abspielen wie sie hinterlegt ist und nicht dran rumblenden.
— Hermann KartonEs geht dabei wohl um die Vorhörfunktion im Store.
— KarlIch verstehe den Text eher so, dass es um das Springen zum nächsten Track geht.
— MartinDas ist ja ein richtig geiler “Wums” im Sound!!! :o Woher kommt das Original?
— ensorFalls es jemand anderen interessieren sollte:
Habe Youssef Sarhan gefragt, wie das Lied heißt.
Track: 15th of July
Artist: Point 7
Man sollte sich unbedingt die Spotify- und nicht die Youtube-Version anhören. Sonst verpasst man die vielen subtilen Layer der Musik, die aufgrund der Komprimierung verloren gehen.
— ensorspotify hat übrigens jetzt eine Begrenzung von 10 Stunden im Monat, dann muss bezahlt werden
— kauliSoweit ich weiß war das schon immer so, nämlich dann, wenn du 6 Monate Mitglied bei Spotify Free bist. Siehe auch hier: http://www.spotify.com/de/help.....tify-open/
— ensorWer will schon ausgeblendete Musik und sei sie noch so schön ausgeblendet.
— PeterOWeil das Probehören irgendwie beendet werden muss?
— KarlPs: gibt es Spotify auch schon für Bestandskunden bei der Telekom?
— PeterODen Spotify Tarif gibt es nur im Special Complete Mobile Music…also nein…entweder du hast den Tarif und verbrauchst kein Datenvolume oder du hast ihn nicht und verbrauchst Datenvolune.
— T-Mo