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Frontalangriff: Mossberg kritisiert Apples Software-Qualität

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98 Kommentare 98

Der IT-Journalist Walt Mossberg ist nicht irgendwer. Der ehemalige Kolumnist des Wall Street Journal gehört zu den ganz Großen der amerikanischen Tech-Branche und verantwortet inzwischen nicht nur den redaktionellen Inhalt des US-Portals „The Verge“, sondern zeichnet auch für die renommierte Webseite Re/code verantwortlich.

dconf

Mosberg, Swisher und Cook | Asa Mathat | D:All Things Digital

Mossberg begleitet Apple seit mehreren Jahren und konnte den Apple Chef Tim Cook bereits mehrfach im persönlichen Gespräch mit kritisch-interessierten Fragen konfrontieren. Unter anderem im Rahmen der vom Wall Street Journal veranstalteten „All Things D“-Konferenz.

Das Gewicht, mit dem die heute veröffentlichte Kolumne des Reporters einschlägt, ist also gewaltig. Unter der Überschrift „Apple’s Own Apps Need Work“ poltert der 68-Jährige jetzt gegen Apples Hausapplikationen.

Cupertinos Software-Qualität, so die Quintessenz des nachdenklich formulierten Textes, hat große Probleme dabei, mit dem Anspruch der in immer kürzeren Abständen veröffentlichten, durch und durch herausragenden Hardware-Produkte Apple Schritt zu halten.

Apples iCloud verwechselt CD-Cover in der gespeicherten Musik, ist unzuverlässig beim Abgleich der Safari-Lesezeichen und merkt sich die Leseposition in angefangenen iBooks nicht. Das iCloud-Backup der verbundenen iOS-Geräte ist fehleranfällig.

Die Foto-Applikation Apples hat mit der iCloud Photo Library zu kämpfen, die – wenn überhaupt – nur langsam und behäbig funktioniert. Geteilte Fotoalben versagen bei der Synchronisation über mehrere Geräte hinweg. Und auch die Performance der Desktop-Apps Mail.app und iTunes bezeichnet Mossberg als wenig zufriedenstellend. Apples Jukebox ist überladen, langsam und sollte eigentlich – eine Forderung, die uns nun schon Jahre begleitet – in mehrere eigenständige Apps aufgeteilt werden. Die Mail.app liegt schon lange nicht mehr auf Augenhöhe mit den Konkurrenten am Markt.

Mossberg, der vor der Veröffentlichung seines lesenswerten Kommentare sicherstellte, dass die geschilderten Problemen nicht von einer falschen Nutzung verursacht wurden, schließt seinen Beitrag wenig optimistisch:

None of these things is insurmountable. And perhaps Apple is right that bugs do get quashed and that some of what I’m observing is due to my own setup. But I’m convinced there’s something broader going on here. Lots of small software disappointments and aggravations, adding up gradually over time, are putting the sterling experience of using Apple hardware at risk.

Mittwoch, 03. Feb 2016, 18:55 Uhr — Nicolas
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    • Also so schlimm empfinde ich es seit El Capitan und iOS 9 nicht mehr. Auf dem iPhone eigentlich garkeine Probleme außer das sich Siri manchmal nicht mehr beenden lässt (nur durch den Standby-Knopf). Auf dem Mac wünsche ich mir eine Überarbeitung vom Finder… Gerade beim Verwenden von Netzlaufwerken kommt mir da gerne mal der Beachball entgegen. Ansonsten läuft hier eigentlich alles. (Nutze aber auch keine cloud-fotomediathek)

      • Also ich habe mit iMessage auf dem iPhone 6s Probleme ohne Ende. Beim Drehen in den Landscape Modus schmiert es regelmäsig ab. Entweder ist keine Eingabe mehr möglich oder die Sprachaufnahme wird beim Drehen aktiviert. Beides lässt sich nur durch Beenden der App beheben, ist aber sehr nervig.
        Hatte mich über jedes Update von iOS 9 gefreut, weil ich dachte, dass der Fehler endlich behoben wird, aber ehrlich gesagt finde ich, dass er sogar häufiger auftritt.

      • El Capitan und iOS9 sind beide einfach nur ein riesen Schrott und komplett undurchdacht. Bei Apple fehlt einfach der Visionär, der was besonderes kreieren wollte. Und keine Massenware, die bunt und verspielt ist. Zudem kann man einfach mittlerweile viel zu viel konfigurieren. Das erinnert so sehr an Windows. Das konnte man auch immer mega verbiegen. Schade und sehr traurig!

    • Wahre Worte zu schlechten Qualität von Apple , Apple hat den Anschluss schon lange verloren

  • Ja, genau deshalb nehme ich zum arbeiten nur noch mein iBook G4 / Leopard. Null iCloud, null problemo!

  • Apple ist hart im Nehmen. Glaube kaum das sich an den festgefahrenen Strukturen der Softwareentwicklung bei Apples, die auf Wünsche der Anwender keine Rücksicht nimmt, weil Apple es ja immer besser weiß, irgendetwas ändert. Erstmal müssen die Umsätze einbrechen, bevor sich Apple selbst mal überprüft. Aber bekanntlich ist es dann meistens zu spät.

    • Richtig, und die Umsätze sind gerade dabei einzubrechen, weniger iPads, iPods, iMac, iPhone jetzt auch noch und die AppleWatch ist zwar die meist verkaufte Smartwatch, aber ehrlich gesagt, auch eine Entäuschung!

      • Sie ist auch bei der Benutzung eine große Enttäuschung!
        Selbst ein 20€ Fitness-Tracker wie das Mi Band ist ein besserer Fitness-Tracker. Die zugehörige Aktivitäten-App von Apple ist lieblos, schlecht und seit Tag 1 unverändert.
        Meine Watch geht zu eBay…bevor Nummer 2 den Preis endgültig zerstört.

      • Lol…Umsätze einbrechen…witzig

        Mal das Quartalsergebnis von letzter Woche gesehen? Rekordumsatz, Rekordgewinn, nie mehr iPhones verkauft. Na, das nenne ich mal ein einbrechen… :P
        Ich brecht echt zusammen…

      • Clinnt hat leider recht.
        Die iPhone Verkäufe brechen nicht von heute auf morgen ein, sondern sie erreichen ihre Spitze und sinken dann mehr oder weniger stark.
        Ein zweites Stützbein hat Apple leider nicht.

      • Und vor allen Dingen die Aktie nicht vergessen.

      • Ihr seid doch echt alle unglaubliche Experten. Seit 3 Jahren habe ich diese ifun App auf meinem iphone und ich lese alle naslang, dass es mit Apple bergab geht. Zur Zeit ist jedoch immer noch das Gegenteil der Fall und wenn, dann handelt es sich vielleicht um ein branchentypisches Problem, vlt auch eine gewisse Sättigung des Marktes. Sicherlich kann man auch das iOs noch verbessern aber so bahnbrechend Neues, wie seinerzeit das erste iPhone war, wird es lange erstmal nichts mehr geben. Also immer locker bleiben.
        Für mich ändert alles aber nicht daran, dass das iPhone mit Abstand das beste Smartphone am Markt ist. Und angesichts der Verkaufszahlen sehen viele Menschen auf diesem Planet es wohl ähnlich. Ich habe Samsung Geräte beruflich nutzen müssen, und ein Glück, dass das vorbei ist.

  • Apple macht einfach zu viel und verzettelt sich dabei in meinen Augen. Das ganze geht zu Lasten der Qualität.
    Am meisten ärgert mich derzeit der Murcks rund um die Foto-App, auch im Zusammenspiel mit der iCloud.
    Am heftigsten finde ich dabei, dass einfachste Dinge wie die chronologische Sortierung von Fotos imo nicht sauber funktioniert.

  • endlich wird das auch mal auf „grosser Bühne“ gesagt

  • Das Geschriebene sollte doch jedem halbwegs versierten Nutzer klar sein.

    Die Software von Apple litt noch nie unter so viel Problemen, Bugs, Inkonsistenzen, Unzulänglichkeiten und Verbrechen am UserInterface wie heutzutage.
    Die halbfertige Apple Watch und das halbherzig umgesetzte iPad Pro sind nur die jüngsten Missgeburten.
    Nur ein paar zurückgebliebene Fanboys klammern sich noch krampfhaft an die gute alte Zeit und fressen genüsslich den Kot den Apple seit mehreren Jahren regelmäßig rausdrückt.

    Apple ist das neue Microsoft geworden. Nur will es wohl noch niemand wahrhaben.

    • Das Problem ist: Es gibt keine Alternativen. Android ist und bleibt fürchterlich. Und MSgibt sich zwar Mühe, in der Praxis erlebe ich aber gerade mit dem Surface Pro 4 Dinge, die ich in den letzten 12 Jahren mit Apple nicht mehr für möglich gehalten hätte…

      • Was denn zum Beispiel? Ich liebäugel gerade mit dem Surface, weil von Apple nichts brauchbares mehr kommt.

      • Bitte genauer erklären, was an An.droi.d so fürchterlich sein soll. Ich nutze beide Systeme und erledige wunderbar alle meine Sachen damit.

      • Exakt, es gibt keine Alterntiven. Genau, wie in der Politik. Ein Teufelskreis…und die Fliegen um den Misthaufen rotieren immer schneller….

    • Besser hätte man es nicht ausdrücken können! Bestes Beispiel auch iTunes, das sowas von unübersichtlich geworden ist…

  • Vor fünf Jahren war ich auch noch zufriedener mit Apple. Nicht das ich unzufrieden bin, weil es keine richtigen „One more thing…“ Momente (für mich) gibt. Viel mehr ist es wie oben angesprochen, dass die Verlässlichkeit der eigenen Produkte – vor allem Software – nicht mehr so ist wie sie einst war. Klar hat auch damals nicht alles reibungslos funktioniert und auch damals war Apple nicht perfekt, nur hatte ich zu der Zeit gefühlt weniger Probleme.

    Ich arbeite viel mit den virtuellen Desktops, es gibt aber einige Schwächen in der Ansicht (z.B. wenn ich mit vier Fingern hoch in die Übersicht aus einem Vollbilddesktop gehe, finde ich die Ansicht vom ersten – also ganz links – bis ich swipe und plötzlich den linken oder rechten aus meiner vorherigen Ansicht sehe). Und ich darf auch gelegentlich mal den Mac neustarten, weil ich den bunten Warte-Kreis plötzlich immer wieder sehe, trotz freier Resourcen. Viren o.Ä. kann ich dank Hardware-Firewall und weiteren Sicherheitsmaßnahmen ausschließen, zumal ich auch mehrere Neuinstallation hinter mir habe und nur bestimmte Programme, aus direkter Quelle bekannter Hersteller installiert habe. Ist mir damals nicht passiert, aber vielleicht sind es nur die Programme und nicht Apple. ;-)

  • Mehr Funktionen, komplexeres System und mehr User bedeutet auch mehr Fehler. Es wird nie wieder so sein wie früher. Das ist das Gesetz der Komplexität.

  • Tja Onkel Walt – Apple ist wohl am Ende. Also rasch zu welchen Alternativen?????

  • Das „Gesetz der Komplexität“, welches auch immer gemeint ist, ist hier fehl am Platz.

    Zutreffend ist das „Gesetz der Erhaltung der Komplexität“.

  • Jeder noch so große Apple-Fanboy muss eingestehen, dass Herr Mossberg hier absolut Recht hat. Hoffentlich bewirkt das mal endlich was.

  • Ich ärgere mich imo nur über iMessing, habe ein 5S was ich auf der Arbeit nutze und Privat das 6S Plus. Leider kann der Server zum freischalten das nicht verstehen, da es ja zwei IMEI Nummern gibt.
    Die Antwort von der Apple Hotline, soll es auf einem
    Gerät ausschalten. Toll zwei teure Geräte und dann sowas.
    Beim iPad bekommt Apple Radisch auch durch die Apple-ID hin. :(

  • Dem ist nichts hinzuzufügen. Auch wenn die Konkurrenz noch schlechter sein sollte, ist das kein Grund, schlampig zu werden. Ich bin ein Fanboy erster Stunde, war aber noch nie so unzufrieden. Es ist ein Fehler, nicht auf die Anwender zu hören. Das kann sehr teuer werden. Bestes Beispiel gerade yahoo …

  • Wo soll man da anfangen? Es sind zwar nur die kleinen Dinge, die nicht so recht funktionieren aber genau die machen Apple normalerweise aus. Sei es Airdrop; der Lautstärkeregler im Sperrbildschirm; die Fotosynchronisation; das Starten einer Diashow auf dem iPhone und die Wiedergabe dieser auf dem Apple TV; die Anzahl der Features, die nur in einer Handvoll von Ländern funktioniert; und, und, und…
    Bei der Hardware gibt es, Gott sei Dank, nur ein paar Schnitzer, die ich von Apple nicht gewohnt bin.

  • Das ist alles Meckern auf höchstem Niveau. Jedes iOs oder OSX läuft runder als jede Windoof/Android Bananensoftware…

  • Ich sehe es so ähnlich wie Walt Mossberg. Da ich vom Fach bin ist es auch leicht zu erklären, weil es nicht nur bei Apple passiert. Je komplexer die Systeme umso fehleranfälliger werden sie. Apple sollte wirklich überlegen nicht alles mit einer App zu erledigen. Auch das Zusammenlegen der eigenen Musik mit dem Streamingangebot iMusic war eine schlechte Idee. Habe auch nie gemacht.
    Und mit der Cloud waren sie noch nie zuverlässig, siehe das iDisk Debakel. Aber bei den Managern dieser Welt ist „Cloud“ immer noch das Zauberwort. Solange bis alles ge’cloud‘ ist.

  • Android Apps sind ja wohl nicht besser….was hat der denn geraucht…?

  • Jaja „wichtige“ Persönlichkeiten jammern über Apple um endlich wieder mal im Rampenlicht zu stehen….
    Kennen wir das nicht woher :D

    Ich kenne den …… Nicht und er interessiert mich auch nicht!!!!! Verstehe nicht wie soll ein sinnloser Artikel hier landen kann…..

  • Stimme ich zu. Ich hab immer wieder Probleme mit Apps die im Update hängen bleiben und dann nicht mehr nutzbar sind. Teilweise verschwinden die auch komplett vom Gerät und müssen manuell neu installiert werden. Zum Glück sind die Daten dann in der Regel noch da. Habe deswegen mein IPad mal komplett ohne Backup neu aufgelegt, nun geht es wieder los. Dass gleich auf meinem 6S Plus, extrem nervig.

  • wenn selbst Mossberg was Negatives sagt, der alte Apple-Veteran … aber nein, die typischen Vertreter hier werden schon beschwichtigend einschreiten.

  • Am schlimmsten war das Update auf iOS 8.0.1, nachdem man einfach anderthalb Tage gar keinen Empfang mehr hatte, bis das gefixte Update kam. Da war ich echt sauer. Generell finde ich die Entwicklung aber positiv, dass sich vermehrt Menschen negativ über die meist so hoch gelobte Softwareentwicklung von Apple äußern. Nur durch Kritik kann man sich auch verbessern. Je mehr geschumpfen wird, desto mehr wird verbessert. Das beste Beispiel ist Microsoft, die jetzt mit Windows 10, Surfacebook etc. sehr attraktive Produkte released haben, die es ohne umfangreiche Kritik an den Vorgängern wohl so nicht gegeben hätte. Ich finde sowieso, Apple geht es einfach zu gut. Der Kunde profitiert eigentlich immer davon, wenn sich eine Firma auch mal anstrengen muss.

    • I like.

      Genau so ist es… Kritik heißt nicht immer gleich das man zur Konkurrenz wechselt. Da kann viel mehr dahinter stecken.

      Nur so kann man den da oben klar machen das nicht alles gut ist.

  • Ich bin zwar immer noch zufrieden, aber unter Steve wurde doch wesentlich mehr Qualität gelegt. Heute kommen halbfertige Produkte raus und Vorzeugeanwendungen werden verschlimmbessert oder aufgegeben. Immerhin ist MS immer noch um Klassen schlechter!

  • Serviervorschlag

    Stimmt genau. Endlich bringt’s jemand auf den Punkt, der Apple sonst immer, sagen wir ‚mal, extrem hofiert hat.

  • wenn selbst Mossberg was negatives sagt, der alte Ap.p.le-Veteran … aber nein, die üblichen Verdächtigen hier werden schon beschwichtigend einschreiten …

  • Wenn selbst Mos.sberg was kri.tisches sagt, der Ap.p.le-Veteran. Aber es kann halt nicht sein, was nicht sein darf …

  • Klasse, wie hier Beiträge offensichtlich nach Wörtern gefiltert werden und „freigeschaltet“ werden müssen. Die Schäfchen sollen halt immer schön zahm bleiben.

  • Er hat vollkommen und auf ganzer Linie Recht!
    ABER: Nicht umsonst lautet Admin-Regel Nr. 1:“ Never change a running System!“. Das gilt FÜR ALLE BETRIEBSSYSTEME und JEDE SOFTWARE.
    Wer unbedingt gleich alles am Erscheinungstag installieren muss, fordert das Schicksal heraus. Auf die Schnauze fallen ist dabei nicht unwahrscheinlich, auch bei Apple. Das hat es schon früher bei Apple gegeben, auch vor OS X. Man sollte grundsätzlich mindestens 1 oder 2 Monate warten bis man ein neues Betriebssystem installiert, besser sogar ein halbes Jahr oder länger.

    • Entschuldige bitte, wenn ich Deine zitierte Regel Nr. 1 widerlege mit: Ich als User ändere mein laufendes System nicht, es sind die von Apple aufgezwungenen Updates, die das tun.
      Und evtl. zwingt Apple den User nicht mit Peitsche (Zwangsinstallation), aber mit dem ewigen generve, das man doch updaten kann. Hier ein Popup, da ein Badge, und noch ne Nachricht, die einem bei der Arbeit (mit dem iDevice) stört und man dann letztendlich doch das Update macht. Und schon löft nix mehr, wie es soll.

  • Nö Leute, der Typ hat wirklich recht!
    Man nehme allein, die Verwaltung der Fotos unter IOS :
    Eine einfache Wischgeste nach oben würde ausreichen, ein Foto in den Papierkorb zu werfen; eine Wischgeste nach unten um es in die Zwischenablage zu kopieren.
    NEIN !
    In dem Laden denkt leider keiner mehr :-(

  • leider wahr! Selbst als eingefleischter Apple Anhänger schaut man sich mittlerweile interessiert die Performance von Windows 10 an… leider!

  • An dem Desaster von iMusic möchte ich nicht mehr denken. Meine ganze Mediathek war durcheinander und es wurden auch Lieder gelöscht. Eine Katastrophe war auch das mit der Email. Ich musste meine Emails auf dem Server ablegen(imap), weil El Capitan keine lokal abgelegte Emails mag.
    .
    So viele Fehler in kürzester Zeit gab es noch nie. Vor allem ohne ein Backup kann man kein System von Apple mehr upgraden.
    .
    Das Upgraden hatte immer gut funktioniert und ohne Probleme. Ich war richtig erstaunt darüber, weil das unter Windows nie funktioniert hat.

  • Recht hat er, so langsam wird es unterirdisch mit Apples Software und es geht noch weit über die aufgezählten Programme und Funktionen hinaus. Lang tu ich mir das jedenfalls nicht mehr an!

  • Solche Katastrophen, wie einige schreiben, hatte ich noch nicht nach 25 Jahren Apple. Es sind immer die Kleinigkeiten und Ungereimtheiten die einen so nerven. Das gab es auch früher schon. Die Abstimmung von Hardware und Software bleibt trotzdem unübertroffen. Da haben andere Hersteller keine Chance ranzukommen.

  • Ich habe mal in einem großen Softwarehaus gearbeitet wo die Software für einen Mobilfunkanbieter programmiert wurde. (Ich selbst habe die grafische Oberfläche der Eingabemasken programmiert)

    Zum Thema Fehleranfälligkeit gab es ein einfaches aber wirkungsvolles Verfahren. Nach Fertigstellung einer Version wurde sie zum Testen an den Kunden übergeben. Der vergab pro Fehler und Art Punkte, die dem Softwarehaus dann zur Strafe teuer in Rechnung gestellt wurde.

    Vor kurzem gab es z.B. Probleme mit dem Safari Browser. Mir ist es ein Rätsel, wie ein Browser derart abschmieren kann, wenn die Kommunikation mit dem Server gestört ist. Hat man so einen Fall appleintern nicht getestet? Oder ist man davon ausgegangen, dass so etwas bei Apple zu 100% nicht vorkommen kann?

  • Leider leidet die Software auch für meinen Geschmack extrem. Meine Mutter hat z.B. einen IMac mit Snowleopard und die Kiste läuft teils besser als mein neues MacBookPro! Noch trauriger ist es, dass ich Windows 10 als zweites Betriebssystem installiert habe und dieses nicht nur schneller bootet sowie Einsatz bereit ist. Es läuft besser als OS X! Es hat keine Hänger, selbst der speicherhungige Firefox läuft dort mit etlichen geöffneten Tabs ohne Probleme. Da meine Arbeit mittlerweile sowieso Windows erfordert (deswegen bootcamp), werde ich wohl nach etlichen Jahren den Abschied vom Mac proben. Bei den IPhones bin ich auch weit weniger überzeugt als ich es mal war. Wobei mir dieses Thema weniger wichtig ist. Habe mich hierbei auch nicht genug mit der Konkurrenz auseinandergesetzt um vernünftig zu vergleichen.

  • „poltern“ oder, wie es im nächsten Absatz heißt, „nachdenklich formuliert“. Was denn jetzt?

  • Ich habe den Originale Mosberg Artikel natürlich nicht gelesen, nur euren eigenen. Und die Kommentare hier unter dem Artikel springen alle auf den „ich bin so unzufrieden, früher war alles besser“-Zug auf.
    Nur wenige scheinen es verstanden zu haben das jetzt viel viel mehr Leute iPhones haben.
    Wenn es Fehler gibt, werden sie nicht mehr nur von 100-1000 Leuten gefunden wie in den ersten 1-3 iPhone Generationen, sondern wahrscheinlich ( Vorsicht! Das sind nur fiktive Zahlen ) von Millionen. Das ist der einfachen Tatsache geschuldet das das es mehr Nutzer gibt und aber auch das es mehr Funktionen gibt.
    Mein erste iPhone war ein 3G, die Funktionen seiner Zeit waren überschaubar und simpel, heute mit einem 6S Plus hat sich die Anzahl von täglich genutzten App nahezu verdreifacht.
    Und ich bin garantiert nur ein Wenignutzer.
    Bei all der Kritik darf und sollte man nicht vergessen das wir auf einem verdammt hohen Niveau meckern können.
    Ich bin nach wie vor anstandslos zufriedener Apple Nutzer.
    Auch wenn es hier mal knirscht und knackt, dass ist alles verkraftbar und war nie anders.
    Bei mir trifft der Slogan „It just works“ an 364 von 365 Tagen im Jahr zu.

    Und wenn ich dann noch mit einer kleinen Kritik meinen post beenden dürfte. Es wäre herzallerliebst wenn man die Artikel doch wenigstens ein bisschen vom Einheitsbrei abändern würde. 3 Artikel auf drei verschiedenen Seiten zum selben Thema klingen fast so als wenn sie schlicht den gleichen Ursprung gehabt hätten.
    Dennoch, bleibt dran. Ich lese euch mehrmals täglich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sven

    • Dann lieber wieder zurück zu weniger Funktion aber dafür Zuverlässigkeit. Im Sinne von „Wenn man es nicht kann sollte man es lassen“. Das kommt da oben aber nicht an. Freue mich schon auf die WWDC und die nächsten Verschlimmbesserungen. Die Konkurrenz ist in der Tat nicht besser, aber wenigstens günstiger. Mal schauen ob MS bald ein Surface Phone herausbringt. Bis dahin werde ich das hier weiter beobachten.

      • Prinzipiell gebe ich dir recht, Stabilität und Performance sollten immer Vorrang haben. Allerdings kann ich mich auch noch an die ersten Jahre von iPhone & Co. erinnern, wo fast alle gefordert haben, dass Apple endlich mehr Features realisiert. Nach dem Motto „egal ob sinnvoll, aber die Konkurrenz hat es, also muss Apple schnellstmöglich nachlegen!“. Dass durch die steigende Komplexität und die schnellen Updatezyklen auch zwangsläufig die Qualität leidet, will jetzt keiner mehr wissen. Aber manchmal glaube ich, egal was Apple macht, die Leute werden sich darüber aufregen. Scheint eine Mentalität der Deutschen zu sein: das Streben nach Perfektionismus und nie zufrieden zu sein.

      • Oha, Mossberg ist ein deutscher? Really?

    • vielleicht sind sie generell ein zufriedener mensch mit niedrigen ansprüchen.
      das hilft beim glücklichsein, allerdings hilft es wenig dabei herausragende produkte zu kreieren oder zu bewerten.

      und die unzufriedenheit, die mosberg versuchte zu beschreiben ist sehr schwer in worte zu fassen, es ist mehr ein gefühl, welches eben immer mehr leute, aus meiner sicht, zurecht haben – und da hilft das ewige schönreden der anderen seite wenig.

      das ist so wie in der politik, man kann die raunzer natürlich ignorieren, bei uns in österreich derzeit sind es aber schon 30 prozent – und ich frage mich dann immer – so viele unzufriedene menschen, die einfach in ihrem unwohlsein ignoriert werden – ist das fein – ist das positiv.

      und so ist es auch mit apple – natürlich verdienen sie nach wie vor gut und die produkte sind auch OK, aber es gibt halt immer mehr leute, die nur mehr mangels alternative bei apple sind und nicht mehr aus voller überzeugung.

  • iCloud und die Mediathek, verkackt! Seit Monaten falsche Cover, ist es so schwer, einem Album ein Cover zuzuweisen?!?

  • ich habe kürzlich zum ersten mal ein time-machine backup genutzt, um wieder auf yosemite zurück zu gehen.
    der fehler lag aber nicht bei el capitan, sondern daran, dass die programmierer der mischpultfirma schlicht die treiber nicht rechtzeitig angepasst haben, ohne das zu kommunizieren.
    jetzt haben sie es fertig und gut ist.
    ansonsten bewegen sich die probleme auf etlichen familienapples im minimumbereich.
    und es ist vom 2006er imac bis zu aktuellen geräten reichlich im betrieb, privat und beruflich.
    aber jedem sein persönliches waterloo…

    • Moin Markus,
      also von einem Waterloo möchte ich nicht sprechen aber, …… es ist schon etwas an der Kritik dran. Ich nutze Apple Technik seit nunmehr 14 Jahren. Leider habe auch ich eine Verschlechterung bei HW, aber vor allem bei den SW-Produkten Apples festgestellt. iOS und OS X sind nicht mehr richtig durchprogrammiert. Ich habe leider in letzter Zeit vermehrt das Gefühl, dass diese Dinge auch erst „beim Kunden reifen“. Das sollte so nicht sein und so war es auch früher nicht. Mag sein, dass es dem Massenmarkt geschuldet ist, und der Kunde Neuerungen in immer kürzeren Zeitabständen fordert. Trotzdem sollte und muss Apple zusehen diese Dinge wieder in den Griff zu bekommen. Z. B. das Problem mit falschen Covern bei iTunes begleitet mich so lange ich iTunes Match nutze. Zigmal bei Apple reklamiert und bis Heute nicht wirklich in den Griff bekommen. Letztlich zahlt man auch noch für diesen Dienst Gebühren. Das geht so nicht. Vor allem auch an der Sicherheit der Betriebssysteme muss verstärkt gearbeitet werden. Denn wenn der Ruf einmal ruiniert ist, dann werden sie den so schnell nicht mehr geändert bekommen.

      • das hast du recht. nicht jeder macht ja das gleiche, wie andere. von manchen problemen bekommt man einfach nichts mit, weil man die geräte anders nutzt. deshalb sollten die kritiken sich eben auf konkrete dinge beziehen. viele schreiben hier leider anders. es ist mitnichten so, dass man mit apple hard- und software nicht professionell arbeiten kann. dann wäre aber was los in einigen branchen.

  • Ich nutze seit 2003 etliche Geräte von Apple (auch parallel) beruflich. Die Softwarequalität ging eindeutig nach unten, vor allem in den letzten zwei Jahren. Allein im vergangenen Jahr ist bei zwei Macs und einem iPad jeweils ein ganz normales Update fehlgeschlagen und hat anschließend stundenlange Rettungsversuche erfordert. Ich fühlte mich an Windows-Zeiten erinnert.
    Diese Woche ist mehrfach ein Time Machine Backup schief gegangen. Das Internet ist voll von Leuten, die ähnliche Probleme (zum Teil seit Jahren) haben. Die Lösung des Problems fand ich nicht bei Apple sondern in verschiedenen Internetforen: es muss vor dem Backup ein tief im System versteckter Ordner gelöscht werden – nur dann funktioniert das Backup. Unfassbar!
    Ich könnte leider viele weitere Beispiele aufzählen. Deshalb muss ich leider sagen: Ja, Apple hat definitiv ein ganz grundlegendes Qualitätsproblem im Softwarebereich.

  • @noscho
    welche programme betrifft das denn un deinem fall?

    • Leider in erster Linie das Betriebssystem OS X selbst. Probleme mit dessen Komponenten wie Time Machine und Spotlight und Migrationsassisten und, und, und vergällen mir jetzt regelmäßig den Arbeitstag.

  • Eigentlich eine gute Nachricht für uns Apple Nutzer. Hoffentlich kommt Apple jetzt nicht mit den bekannten Argumenten:
    – Wechsel doch zu Android
    – die anderen sind teilweise noch schlimmer
    – die sind alle nur unfähig, bei mir treten die Probleme nicht auf
    – das sind doch nur Hater
    Wenn man die Kritik ernst nimmt, kann das Apple auch nach vorne bringen. Wenn die jetzt natürlich alles daran setzen den Mann glücklich zu machen, wird das auch nicht optimal werden.

    • Richtig. Apple muss Kritik der User sehr viel ernster nehmen.
      Immer wenn ich in den Apple Support Foren fieberhaft nach der Lösung eines Problems suche, frage ich mich: Wie kann es sein, dass dort seit Jahren über massive Bugs diskutiert wird, ohne dass Apple sich darum kümmert?

    • Apple hatte deine Punkte nie behauptet. Daher sinnlos!

      • Richtig, diese Aussagen kommen eigentlich nur von den Fanboys, die weit abseits der Realität leben. Deshalb sehe ich das ganze ja auch als Chance. Apple könnte das ernst nehmen.

    • Recht hat er. Diese Art der Argumentation nervt mich auch zusehends. Ich mag Apple, und ich mag deren Produkte. Apple macht momentan alles, was man nur falsch machen kann. Meiner Meinung nach liegt das aber an den Mitarbeitern. Die „Guten“ haben bereits das Schiff verlassen, übrig bleibt scheinbar nur noch der Rest. Und dieser Rest kann scheinbar unter Cook machen was er will. Leider.

      Und hört bitte auf ständig damit zu kommen, dass beim iPhone 2, 3 etc.viel weniger Nutzer aktiv waren. Das ist doch nur ein Schuldeingeständnis das, sobald Apple mehr als 5 Nutzer hat, das ganze Kartenhaus einbricht. Das kann es doch nicht sein. Ist Apple dann eurer Meinung nach unfähig grössere Massen zu bedienen? Wie sollen sich Konzerne dann bitte auf solch eine Zuverlässigkeit verlassen? Kein Wunder, dass Microsoft mit Windows Platzhirsch ist und es wohl auch bleiben wird. In der IT-Branche wird Apple nur belächelt. Schade eigentlich.

  • Ich habe 2 iPads, 3 iPhones, ein iPod-Touch, als mobile Geräte im Einsatz.

    Wie bekommt ihr es hin, von all euren Geräten, die Fotos vernünftig zu sichern?
    Ich habe überhaupt kein Konzept mehr und bin völlig überfordert damit.
    Die Fotomediathek, nutze ich nicht, lediglich, den Stream.

    Als stationäres Gerät, habe ich einen MacPro.
    Wenn ich am Mac, Bilder über Fotos vom iPhone importiere, werden diese manchmal erneut in den Stream geschoben. Ich sage mal, bei 500 importierten Bildern, ist das für den Stream schon doof, da mir dann ja evtl. uralte Bilder erneut da rein geschoben werden, obwohl die gemäß der 1000 Bilder Grenze schon lange wieder raus sind.

    Da ich erst 3 oder 4 Jahre, auch bei Desktoprechnern auf Apple setze, bin ich aus Windowszeiten Ordner als Fotoablage gewöhnt.

    Ich tuhe mich da echt schwer, ein gutes Konzept zu finden. Alle nur in „Fotos“ zu importieren, ist keine Lösung, da wir noch mehrere Windows-Rechner im Haus haben, und ich die Bilder gern auf der NAS hätte, statt auf dem Mac in der App.

    Vielleicht hat hier ja jemand einen Vorschlag.

  • Seit iOS7 geht’s den Bach runter. Es kam nichts mehr, dass einen umgehauen hat, oder Sachen nicht schlechter gemacht hat.

    • Dann sag mir / uns doch mal, was apple tun muss um dich umzuhauen?
      abgesehen von bugs beseitigen ;)!

      • beginnen wir vielleicht mit einer lösung, wo die fotos einfach über alle geräte vernünftig gesynct werden und man ordner für ereignisse anlegen kann.
        ganz simpel und keiner hats, ausser google jetzt, wo man im drive die fotos anzeigen kann.

        oder das iphone, wo es mittlerweile mehr einstellungen gibt, und die an allen möglichen orten versteckt – siehe z.b. daten nutzen, wenn wlan nicht gut.
        es war ein irrweg diese vielen einstell – und mittteilungsmöglichkeiten – ja ich wollte es auch mal, aber ich habe erkannt, dass es ein irrweg ist – mittlerweilen sind alle benachrichtigungen aus, da man eh ständig auf sein device schaut.

        oder itunes – das monster – gehört vollkommen entschlackt – die musiclibrary in die cloud und auf allen geräten zugriff. die apps für podcasts und musik gehören überarbeitet, und erweitert – nicht wie bei der hörbuch app, die dann in ibooks gealdnet ist, wo sich keiner mehr auskennt.

        icloud – ein konzeptloses wirr-warr, wo man zuerst irgendwie gar nicht zugreifen konnnte – jetzt kann man ein bisschen zugreifen. manche apps verstecken aber trotzdem ihre syncdaten – anderes sieht man wieder. icloud müsste zum basement für alle dienste gemacht werden – als robuste basis, um alle einstellungen und devices synchron zu halten.

        ich habe mittlerweilen alle geräte doppelt aslo 2 iphones, ipads, – ich möchte dass die programme und alles synchronisiert werden. weiters möchte ich einen bereich, wo ich apps hinstelle, die nicht automatisch gesynct werden. hier gäbe es soviel zu tun.

        reicht das fürs erste? denn ich könnte jetzt ewig weiterschreiben.

  • Was haben eigentlich alle gegen iTunes? Ich finde, die Software ist weder überladen noch langsam.

    • kommt darauf an, wieviel medien du drinnen hast und wie genau du es nutzt.
      für ein paar songs, die man vielleicht verwaltet gehts grad noch.
      bei grossen libraries mit musik, filmen, hörbüchern, podcasts wirds zum horror-trip

      • Kann Deine Aufzählung zu 100% bestätigen. Grade, wenn man viele Dateien verwaltet (ein paar 10000 Songs und einige 1000 Fotos lassen einem die Apple Programme nur im Stich. Früher gabs die Wahl zwischen Consumer und Pro, jetzt wird man umwölkt. Funktioniert nur leider nicht!

  • Hardware ist bei Apple leider auch nicht so toll wie es hier einige behaupten. Es sind wie immer die kleinen Dinge. Zum Beispiel die Zerbröselung der Ummantelung bei Kabeln. Mittlerweile durfte ich damit bei jedem Apple-Kabel bekanntschaft machen, außer ATV und Airport. Seit neuestem das Cinema Display mit Thunderbolt. Was mache ich damit? Jeden Morgen stöpsel ich mein Macbook Pro ans Kabel, mehr nicht. Was musste ich feststellen? Ein hässlicher Riss. Natürlich funktioniert es weiterhin, aber nun sieht das mal so richtig sch… aus. Und es wird bestimmt noch schlimmer aussehen mit der Zeit. Das Cinema-Display ist sowieso der Witz des Jahrhunderts und wird nicht weiter optimiert. Stecke ich das Thunderboltkabel dran, dauert es erstmal ewigkeiten bis das Display drauf reagiert. Weiteres Problem, Tastatur funktioniert nicht bzw. wird nicht erkannt nach dem Booten, wenn man diese direkt an die USB-Anschlüsse vom Display stecken hat. Liegt wohl an der Spannung. Stecke ich nun mein iPhone mit Ladekabel dazu, funktioniert plötzlich auch die Tastatur. Anschluss für Magsafe 2 wird immer noch nicht angeboten. Wieder wird ein Adapter benötigt. Beim neuen Macbook auf Zukunft setzen, aber hier die veralteten Stecker anbieten. Lame. Für das iPad Pro keine deutsche Tastatur anzubieten ist genauso lahm. ATV ohne 4K ist genauso lahm, jaja es gibt noch keine Inhalte dafür. USB-C Geräte gab es vorher auch nicht, dennoch hat Apple hier auf die Zukunft gesetzt, wenn auch leider nicht durchdacht. Mal wieder. Mit AMusic & Co will ich erst gar nicht anfangen, dazu wurde wohl schon alles gesagt. Tim muss leider gehen, meine Meinung. Er mag ein guter Manager sein, aber er wird dem Anspruch der Apple-Fans nicht gerecht und macht alles kaputt. Es muss ein Richtungswandel stattfinden.

    • wie kann man sich nur mit so einem berg von schrott umgeben?
      wer so viel zu beanstanden hat und dieser firma dennoch treu bleibt, dem ist schwer zu helfen.

  • Apple ist auf dem absteigendem Ast und das ist auch gut so. Zu groß, zu behäbig verschlechterte Produkte und jedes Update treibt mir Schweiß auf die Haut.
    Hoffentlich kommt bald wieder eine Firma mit Visionen.
    Apple geht out.

  • Keiner erwartet von euch das ihr Apple und die Produkte mögt! Aber wenn ihr sie benutzt dann solltet ihr euch auch nicht darüber beschweren! Wenn es etwas stört das nutzt keine Apple Produkte sondern Produkte von anderen Marken! Und nur am Rande jedes Unternehmen hat Probleme mit Produkten also ist es völlig normal!

  • Ich hatte bis jetzt noch gar keine Probleme mit neinen iPhones. Allerdings versuche ich auch nicht irgend ein Tool drauf zu nutzen, was eigentlich dort nix zu suchen hat. Aber wenn ich im Umkreis beobachte, wie manche Ihr Telefon behandeln, da wundert mich es nicht das es durchaus durch unsachgemäße Bedingung/Behandlung der ein oder andere Fehler zu Stande kommt. Meine Meinung

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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