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Fotofilter-Schlagabtausch: Facebook entfernt Twitter-Karten, Twitter führt eigene Filter ein, Instagram zieht nach

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Ihr kennt die Fotovorlieben der Instagram Nutzer: Katzen, Lebensmitten & Duckface-Spiegel-Selbsporträts. Wahlweise mit Vintage-Filtern oder Lenseflare
-Effekten versehen und wenn die Zeit reicht, mit einem knackigen Zweizeiler gepostet. Zumindest Twitter-Nutzer sind vor den Ergebnissen der inzwischen in den Facebook-Besitzt übergegangenen Schnappschuss-App für jedermann jetzt sicher. So unterbindet das weltgrößte soziale Netzwerk seit Sonntag die direkte Anzeige der Instagram-Fotos in den Timeline-Ansichten der Twitter-Nutzer.


(Direkt-Link)

Ein Schritt der den Kurznachrichten-Dienst jetzt dazu motiviert hat, die eigentlich zum Jahresende geplante Freigabe der neuen Twitter-App vorzuziehen und eigene Foto-Filter einzuführen. So bringt die hauseigene Twitter-App seit heute eigene Foto-Filter auf der Android-Plattform mit und auch das iOS-Update soll im Laufe des Tages in den App Store einsegeln.

Die Reaktion der Instagram-Macher: Ebenfalls ein App-Update, natürlich. Instagram kämpft mit Version 3.2 (AppStore-Link) gegen Twitters Kamera-Integration und bringt eine komplett überarbeitete Kamera-Ansicht sowie die Möglichkeit mit, in Nutzerprofilen unendlich lange nach unten Scrollen zu können.

Wir lehnen uns entspannt zurück und warten auf die nächste Runde im öffentlich ausgetragenen, derzeit aber noch subtilen Streit der beiden Foto-Filter-Giganten; sprechen Twitter aber letztlich die besseren Karten zu. Sind die Filter demnächst sowieso Teil der Twitter-Anwendung, dürften sich viele Nutzer nicht mehr für den Instagram-Umweg begeistern lassen lassen.

Diskussion 14 Kommentare.
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  1. Bleibt die Frage, wie Nutzer von Fremdclients vorgehen werden. Ich sehe es eigetlich nicht ein, von Tweetbot auf die Twitter-App umzusteigen. Die Verbindung von Instagram und Facebook stört mich aber auch gehörig.

    — Christoph
  2. Schade, dass es jetzt so hip ist, gegen Instagram zu sein. Nur weil ein paar Teenies dort täglich ihre Mahlzeiten posten, gibt’s da trotzdem sehr schöne Motive!

    — JotOER
      • Dann nenne doch mal eine :)
        Anstatt immer nur an allem rumzunörgeln auch mal positive Gegenbeispiele/Vorschläge liefern – Ach ne, das können die Deutschen ja nicht *g*

        — JotOER
      • Einfachste Möglichkeit:
        Eigener Blog + Pinterest.
        Ansonsten finde ich Instagram trotzdem ganz gut, man muss halt die ganzen 13 Jährigen ignorieren. Dann gibts da auch gutes^^
        Andere Möglichkeit wäre vllt auf die DevianART Müllkippe umzusteigen ;D

        — Kleiner Pirat
  3. Das Instagram-Update finde ich jetzt suboptimal bis bescheiden… Mit der neuen Kamera-Funktion kann ich mich gar nicht anfreunden! Zum einen kann ich nicht mehr auf Bilder meiner Alben und des Fotostream zugreifen und zum anderen ist es nur noch möglich quadratische Motive zu posten, sprich man kann nicht mehr rauszoomen…

    — Artjom
  4. Ich empfehle eyeem.com :

    Endlos -scrolling, Twitter Cards, RealTime Filter, Auto tagging, Maps, Panorama View und: Made in Berlin ;)

    — Marco
    • Allein der letzte Teil is schon ein NoGo ;D
      Ne scherz, finde eyeem irgend wie schlechter als Instagram, aber das muss jeder selbst entscheiden^^

      — Kleiner Pirat
  5. Man mag ja die Vorlieben einiger Instagram User in puncto Foto nicht teilen, aber ich denke, die Ironie ist ein wenig unangebracht angesichts der Bedeutung dieses Netzwerkes. Und es werden sich hier ja auch Instagram User als eure Leser finden. Am interessantesten dabei ist gar nicht mal Instagram für die Generierung von Käufern, sondern angeschlossene Dienste.

    — Manu

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