Die Universal-Anwendung CameraSync (2,39€ AppStore-Link), die hier vorgestellte Applikation mit der sich die unterwegs geschossenen Fotos mit nur einem Klick zu Flickr, zur Dropbox, zu Amazon und auf persönliche Server laden lassen, versteht sich seit der heute ausgegebenen Version 1.3 jetzt auch auf Apples Geofencing-Einstellungen und folgt damit dem Instapaper-Beispiel.

Damit ermöglicht die Anwendung erstmals die Komplett-Synchronisation im Hintergrund. So lassen sich in den CameraSync-Einstellungen mehrere Orte festlegen an denen die Foto-Synchronisation automatisch starten soll. Das iPhone verlässt sich anschließend auf den iOS-Intervall-Check der aktuellen Position und startet mit dem Upload, sobald etwa das Büro oder die eigenen vier Wände erreicht wurden.
Alle Anwendungen die auf Apples Geofencing-Option setzen werden vom selben Systemdienst bedient. Der Akku-Verbraucht nimmt bei aktivierten Geofencing-Apps also zu, steigert sich jedoch nicht wenn mehrere Anwendungen auf ihren Einsatz-Ort warten.
Gibt es eine Liste von Apps, die Geofencing nutzen?
— DavidUnd: Es ist Version 1.3. :)
— DavidSeitdem ich von IOS5 auf IOS6 mein iCloud-Backup nicht mehr einspielen konnte und alle Bilder verloren habe, hört sich das nach einer guten Sache an!
— Jemanddeshalb sollte man eine beta auch nur zum testen und entwickeln von apps nutzen und nicht im alltag ;-)
— MatWas hast du denn gegen den Apple eigenen Dienst? Der läd die Bilder auf deinen Computer oder Mac( auch bei Windows)
— GerumHmm… Baut der dann auch die WLAN Verbindung auf und hält sie aktiv?
— GerdIch denke nicht, oder?
Heißt das, die Apps umgehen auch den Autokill ihrer Prozesse (up/download) nach 5 Minuten? Bis jetzt wurden doch Podcastdownloads, Bilderuploads etc. nach dieser Zeit (oder waren es 10 Minuten?) von Apple abgebrochen wegen der Akkulaufzeit?
— NormanGanz genau. Durch das geofencing geht das auch nach den 10!minuten
— xxxthomasxxxWieso synct sich die Software nicht einfach wenn sie ein bestimmtes W-Lan erkennt, dann bräuchte man den Akku-fressenden Geofence nicht? Apple Restrictions?
— VolleWenn das ginge, würde man wohl kaum den Umweg über Geofencing gehen
— ezod