Artikel Kurz notiert: Akku Kapazität von iPhone 5C, Vodafone Nachlese & Saugnapf-Akkus
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Kurz notiert: Akku Kapazität von iPhone 5C, Vodafone Nachlese & Saugnapf-Akkus

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  • Größere Akkus im iPhone 5s und 5s

Die Ingenieure des Technik-Portals Anandtech haben Zulassungsdokumente der amerikanischen Kommunikations-Behörde FCC gesichtet und schließen auf die Kapazitäten der in den neuen iPhone-Modellen verbauten Geräte-Akkus.
akku

Anstatt mit 1440 mAh wie das iPhone 5, sind das iPhone 5c und das iPhone 5s wohl mit etwa 1570 mAh starken Stromspendern ausgestattet (5,96 Wattstunden beim iPhone 5s – 5,73 beim iPhone 5c). Die Akku-Kapazität ist einer der wenigen internen Unterschiede zwischen iPhone 5c und iPhone 5.

  • Nachlese zum Vodafone-Hack

Nach der kurzen Stellungnahme des roten Mobilfunkers Vodafone über den Datenverlust am frühen Donnerstag-Morgen, hat sich inzwischen auch die Tagesschau dem (aller Wahrscheinlichkeit nach) hausinternem Hack gewidmet.

An den Fakten selbst hat sich nichts geändert: Vodafone beklagt den Verlust von ca. 2 Mio. Kunden-Stammdaten, geht mittlerweile aber davon aus, dass diese den Dieben nicht ausreichen werden, um auf die Konten der Betroffenen zuzugreifen.

(Direkt-Link)

Wie Vodafone weiter erklärte, bestätigten unabhängige Sicherheitsexperten dem Unternehmen, dass es für den Täter kaum möglich sei, mit den gestohlenen Daten direkt auf die Bankkonten der Betroffenen zuzugreifen. Allerdings könnte mit zusätzlichen Phishing-Attacken, zum Beispiel durch gefälschte E-Mails, versucht werden, weitere Daten wie Passwörter und Kreditkarteninformationen abzufragen.

  • Bundeskartellamt versorgt Apps zum Preiswert-Tanken

Das Bundeskartellamt hat den im App Store erhältlichen Apps zum Auffinden der billigsten Tankstelle jetzt den Zugriff auf den eigenen Datenbestand ermöglicht und wird zukünftig die Echtzeit-Preise von mehr als 10.000 Tankstellen zur Verfügung stellen. Die Tanken-App von T-Online, Clever Tanken und Mehr-Tanken haben die Daten bereits integriert und versprechen die günstigste Tankstelle in der Nähe sowie, im Fall der Tanken-App, die billigste Tankstellen entlang der gewählte Route anzuzeigen.

tanken

  • Saugnapf-Akku von Powerskin

Der am 12. März von ifun.de im Video vorgestellte Saugnapf-Akku “Pop” des Herstellers Powerskin ist erstmals unter die 50€ Marke gefallen. Während der Lightning-Akku im März mit einem Verkaufspreis von 60€ in den Mark startete, kann der Zusatz-Stromspender, der sich auf der iPhone-Rückseite festhält, jetzt ab 45€ bei Amazon geordert werden.

(Direkt-Link)

  • Frankreich verbietet iPhone-Nutzung im Kabinett

Der französische Premierminister Jean-Marc Ayrault hat die Nutzung von iPhone und Android-Smartphones durch Regierungsangestellte und deren Mitarbeiter untersagt. Die neue Richtlinie soll Spionage-Angriffen vorbeugen und verpflichtet die Minister zur Nutzung speziell vorbereiteter, abhörsicherer Geräte.

In the letter dated August 19th, a senior member of Ayrault’s staff, Christopher Chantepy, listed a number of points ministers and their staff needed to take heed of in the future. One of the demands that stood out was a request to ministers to stop using their smartphones for any sensitive communications, unless they were equipped with approved security devices.

  • Modulares Smartphone: Phonebloks

Schaut euch das Phonebloks-Video an. Die nachhaltige Idee: Modulare Smartphones anbieten, die nach Nutzerwünschen zusammengesteckt werden können. Klasse, Zukunftsmusik.

(Direkt-Link)

Diskussion 31 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
      • Warum sollte das nicht umsetzbar sein ? Wenn Dir jemand vor 15 Jahren gesagt hätte, dass wir heute mit Geräten, die kleiner als eine Zigarettenschachtel sind, always on sind, hättest Du wahrscheinlich auch gesagt: “nicht umsetzbar”. Think the unthinkable…

        — Axel
    • Warum sollte es nicht umsetzbar sein?
      N paar Jahre an Bluetooth gefeilt, Induktion verbessern und dann gibt’s halt als Grundelement n Display mit der nötigen mindest Hardware dahinter, alles weitere wird über Magneten oder ähnliches angedockt, zb großer Akku, Tastatur, sensorik USW.
      Dank Bluetooth und Induktion würde das ganze dann ohne Stecker und sonstiges laufen.
      Nur mal so als spontane Vision =)

      — MasterS2301
      • Die nötigen Geschwindigkeiten und hinreichend geringen Latenzen um z.B. CPU und RAM oder GPU miteinander kommunizieren zu lassen wird Bluetooth auch in 10 oder 20 Jahren nicht erreichen. Von Sicherheitsaspekten mal ganz abgesehen. Die primären Logikbausteine müssen also sowieso hoch integriert bleiben.
        Selbst für Komponenten wie Display oder Kamera wäre es nicht genug bzw. die Bandbreite die Bluetooth überträgt wird auch in den nächsten Jahren nicht hinreichend für solche Späße wachsen.
        Drahtlos kann man das ganze also schonmal vergessen.
        Die Energieversorgung würde ich ebenso drahtgebunden realisieren. Alleine durch diese Form des Energietransport 50% der Akkukapazität zu verschenken wäre unsinnig.
        Zum Schluss ist es Ziel der Initiator, dass unterschiedliche Konzerne zusammen an dem Gerät bauen und untereinander konkurrierende Bauteile für das Gerät schaffen sollen. Und ich denke das wäre der große Knackpunkt, denn das würde kein Konzern mitmachen. Viel zu groß der Aufwand, viel zu klein die Marge, viel zu komplizierter Support und viel zu träge Entwicklung, da jeder Baustein mit jedem anderem Baustein kompatibel sein muss (Thema Standarisierungen…).
        Die Idee hinter dem Konzept ist löblich, das Potenzial vorhanden…einzig wird es wohl, mangels Interesse, niemand umsetzen.

        — Pazuzu
    • Weil das gegen die Interessen der Wirtschaft ist,
      also wird Mann fast keine Hersteller finden, die das unterstützten würden.

      — Simon
  1. Ich würde mir gern dann einen dieser größeren Akkus in mein iPhone 5 stopfen, falls das möglich ist XD

    — eric
  2. Die Tankapps liefern aktuell keine Preise. Die von Drosselkom mag ich nicht nutzen…die anderen beiden haben wohl mit dem Ansturm zu kämpfen oder ein generelles Problem.

    — Lars
  3. Würde Apple das phonebloks realisieren, könnten sie auch endlich mal wieder von Innovation reden ;-)
    Ich persönlich finde die Idee auf allen Ebenen genial. Es befriedigt die individuellen Bedürfnisse besser als aktuell, belebt den Handel mit gebrauchten Teilen und ist dadurch gleich viel nachhaltiger.

    — Korinther
    • Finde das Konzept auch super! Nur befürchte ich, dass es nie umgesetzt werden wird, weil so nicht so viel Geld verdient werden kann :/

      — Alex
  4. Die Idee ist genial und könnte auch auf viele andere Bereiche angewendet werden.
    Leider wird die Industrie niemals mitziehen – Ökoimage hin oder her.
    Nehmen wir doch einmal an, das erste Iphone wäre mit dieser Technik auf den Markt gekommen. Der Gewinn aller nachfolgenden Modelle hätte nur ein Bruchteil dessen betragen, was Apple bis heute durch die Verkäufe neuer Modelle auf die hohe Kante gelegt hat.
    Die Industrie lebt von der Verschrottung, baut bewußt Schwachstellen ein um stetig neue Produkte verkaufen zu können.
    Apple ist imho Weltmeister in dieser Kategorie. Marginale Änderungen bei den Produkten soll immer wieder neue Nachfragen generieren, dabei liegen die Pläne für die übernächste Generation schon längst in der Schublade.
    BSP gefällig ?
    IPOD touch http://de.wikipedia.org/wiki/A.....iPod_touch
    All diese Entwicklungen hätte man schon früher haben können – aber immer schön Scheibchenweise.
    Erst wird es wieder vermutlich ein neues Ipad mit Fingerabdrucksensor geben.
    Die nächste Generation, dann evtl. mit 256GB, die übernächste dann mit der neuen Kamera des 5S, die übernächste dann vielleicht mit dem neuen Prozessor usw usw usw
    Dieses System ist derart durchschaubar, da wundert es mich doch sehr warum es nicht nur mir zum Halse heraushängt

    — Brumms
  5. Die Idee mit den Phonebloks ist toll, und technisch auch sicherlich möglich, aber
    das Phone würde einfach nicht so schick aussehen können wie z.B. ein iPhone. Es könnte nicht so leicht und flach sein. Steckverbindungen sind zusätzliche Kosten und Gewicht und sind anfälliger für Störungen.
    Ich schätze also ganz so einfach wie es in dem Video dargestellt wird ist die Sache wohl nicht.
    Aber einige tolle Dinge haben ja mit ein paar Verrückten angefangen, die einfach an etwas glauben :-)

    — Kai
  6. PS :
    Die Industrie wird eher zu “device-in-purchase” greifen.
    Soll heissen : Eine Produktionslinie und Zusatzfunktionen können erst per Zusatzkauf freigeschaltet werden. 100€ zahlen und die Waschmaschine schleudert statt mit 1200 Touren dann mit 1600.
    Der Fernseher kann in’s Internet für 3,99€ pro Monat usw. usw. usw.

    — Brumms
  7. Wieso werden denn jetzt fremde Tank-Apps mit den Daten beliefert?
    Ich dachte, es sollte eine OFFIZIELLE App geben?

    — Benjamin
  8. und da die Akkulaufzeiten nahezu identisch im Betrieb sind (im Vgl. zum iPhone 5) ist wohl davon auszugehen, dass iOS7 mehr Akku benötigt und das die iPhone 5 Benutzer wohl merken werden? :)

    — Stadionfeger
  9. Die Idee der Steckelemente ist nicht ganz neu. Als es noch Handhelds gab, hat Handspring als Konkurrent von Palm eine ähnliche Strategie verfolgt. Auch wenn nicht ganz so extrem.
    Funktional waren die Geräte besser als bei Palm. Sie waren jedoch teurer, nicht so verfügbar und hatten nur ein geringes Angebot an Elementen. Zudem waren sie optisch eher schlecht. Ein weiteres Problem ist die Kompatibilität bei Neuentwicklungen. Bereits im Softwarebereich führt das zu Problemen, geschweige im Hardwarebereich, da mann in einem vorgegebenen System “gefangen” ist.

    Fazit: Idee ist gut, Umsetzung ist schwierig, Kosten sind hoch, Mehrnutzen für den Benutzer gering, Mehrnutzen für die Umwelt geringfügig.

    — Sideshow

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