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Wired Magazin: Chef-Designer wechselt zu Apple

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Passend zu den in der vergangenen Woche aufgekommenen Spekulationen über einen möglichen Rückzug Jony Ives aus Apples Tagesgeschäft, hat Cupertino seine Design-Abteilung jetzt mit einem prominenten Neuzugang besetzt. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll Billy Sorrentino, bislang als „Head of Creative“ des Wired Magazins tätig, seine Gehaltschecks fortan direkt von Apple beziehen.

Sorrentino Billy Wired Apple

Sorrentino hatte seinen Wechsel zu Apple am Dienstagabend bekanntgegeben, ist auf der Team-Seite des Wired Magazins aktuell jedoch noch als Executive Creative Director gelistet. Hier zeichnete Sorrentino für alle vier Design-Abteilungen des 1993 gegründeten Technologie-Magazins verantwortlich und kümmerte sich sowohl um den Markenauftritt als auch um die Gestaltung von Foto-, Video- und Digital-Inhalten:

Sorrentino leads the brand’s four creative departments—design, photo, video, and production, and is responsible for cross-channel brand presence, including print, web, digital editions, mobile, social media, retail, and live events.

Apple selbst hat die Neueinstellung und Sorrentinos zukünftige Rolle im Unternehmen bislang nicht kommentiert.

Mittwoch, 30. Nov 2016, 10:28 Uhr — Nicolas
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  • Noch ein Sympathieträger mehr. :-/

  • Das erklärt dann auch den Wegfall der Router-Abteilung bei Apple, wenn in Zukunft alles WIRED sein soll

  • Der wird die“Media/News/AppStore“-Designs machen…

    • Dann bin ich mal gespannt. Die Überschrift bei der Artikelansicht auf WIRED ist aufgrund der Schrift schwer leserlich. Nicht gerade benutzerfreundlich… (ob er das entschieden hat, ist natürlich eine andere Frage).

  • Als Apple das schrottige Beats gekauft hat, hätte mir eigentlich bewusst werden sollen was es jetzt langsam wird: Apple entwickelt sich in eine Richtung die zumindest mir nicht mehr gefällt :(

  • Jetzt bekomme ich Angst. Habe mir erstmals die Seiten von Wired angesehen. Das ist ja sowas von grottig hässlich! Die Schrift ist auf dem Monitor kaum lesbar. Ja jaa, ist vom Künstler gewollt, aber ich bin da etwas Old-School und glaube fest, dass Schrift und Inhalt ein bisschen aufeinander abgestimmt sein müssen und vor allem dem Leser dienen sollen – und der muss es auch entziffern können. Apple möchte die breite Masse erreichen scheint mir. Die professionellen Anwendungen werden immer weiter zurückgeschraubt. Schade, habe im Kollegenkreis immer für Apple geworben … langsam mache ich mich lächerlich damit. Sehr schade.

  • Der hat aber keinerlei Produkt design Expertise also auch nur wieder so ein Laber-Typ! Passt!

    Ich sehe es schon deutlich, bei der Keynote in zwei Jahren stehen dann nur noch zu zugehackte, bärtige Hipster mit hochgekrempelten Ärmeln und präsentieren Die geilsten awesomesten Produkte die so vermutlich 1-12 Mon. erscheinen könnten, denn momentan ist ja schwer angesagt Produkte vorzustellen die es scheinbar noch gar nicht gibt.

    • Traurig, dass die Business Welt keine Krawatte mehr braucht und nun auch noch Bart akzeptiert ist?
      Na dann warte mal bis die erste Frau was zu sagen hat… Oder Apple einen schwulen CEO hat.

  • Apple zerlegt es schleichend in ziemlich alle Einzelteile. Das tut weh mit zusehen zu müssen wie ein Tim Cook alles kaputt macht was Steve Jobs aufgebaut hat. Ich dachte immer es ist keine Kunst CEO zu sein, da die ganze Arbeit eh tausende von Mitarbeitern erledigen. Jetzt sehe ich dass es eben doch eine hohe Kunst ist als Steuermann tätig zu sein und jede kleinste Entscheidung über Jahre hinweg über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.

    Craig ist der einzig verbliebene Sympathieträger. Wenn der auch noch gehen sollte wird es bei Apple sämtliche Zahnrädchen sprengen und der komplette Glanz ist verloren.

    Was Apple die letzten vier Jahre so geliefert hat ist gemessen an der Kraft der finanziellen Möglichkeiten und Wissen und Können der Mitarbeiter einfach schwach.

    Das einzig wieklich Innovative der letzten Jahre ist das Apple Spaceship und das stammte noch aus den Zeiten Steve Jobs.

    Schade wie ein Schlafmütze namens Tim Cook alles verschläft und das Unternehmen im Standgas fährt.

    Nein, ich könnte das Unternehmen nicht besser führen, aber ich würde mir als Verbraucher gerne innovative Produkte kaufen die aber nicht existieren oder der Reihe nach eingestellt werden (Cinema Monitor, Time Capsule).

    • ich könnte es besser führen, was Cook aufführt ist übelste mache.
      viel schlechter könnte man es nicht mehr machen. ja vielleicht könnte man noch Firmenteile ausgliedern und verkaufen.

      mal sehen, geschlossen wurden ja schon ganze legendäre Abteilungen.

    • Dem ist, bei aller prinzipiellen Sympathie für Tim Cook, leider nichts hinzuzufügen. :(
      Apple vermarktet sein Hipster-Image und presst aus, was (noch) zu holen ist. Die visionären Ideen aber, die Steve Jobs zu innovativen Produkten umzusetzen in der Lage war, kann ich leider an keiner Stelle mehr entdecken. Gute Qualität ja, aber die liefern andere inzwischen auch. Wäre deren OS nicht so grottig, viele alte Appleianer wären längst weg.
      Es ist wirklich traurig zu sehen, wie dieses einst quicklebendige Unternehmen ausgeblutet wird.

  • Ja Frank, sprichst auch mir aus dem Herzen – leider. Mit viel Wohlwollen kann man vielleicht noch auf das nächst iP warten, das 10-jährige könnte ein paar Innovationen bekommen. Aber … Wasserdicht können andere schon länger, Glas vorne und hinten ist nichts neues … noch dünner braucht kein Mensch, noch weniger Anschlüsse erst recht nicht, noch mehr Quatsch-Kooperationen mit albernen Marken (Nike) um seinen Fitness zu begutachten braucht auch niemand, eine 5K-Kamera ist auch unnötig, wenn das Apple-TV nicht mal 4K kann … ich bin gespannt.

    • ehrlicherweise muss man sagen, dass WIR Konsumenten vollkommen degeneriert zu sein scheinen.

      wir Vordenker leben in einer Wolke, die ganze Technik Industrie ist extrem im mainstream angekommen und der ist nun mal ….

      ich prophezeie es wird sich eine neue Bewegung auftun spätesten 2020 müsste was kommen, das läuft schon zu lange.

      sollte Tesla nicht pleitegehen, werden die radikal unser leben verändern, so wie damals das iPhone.

      Tesla ist wenn alles klappt das nächste ganz grosse ding. die Unterschicht wird nicht profitieren, da sie keine Eigenheime haben – aber die Bobs werden voll drauf einsteigen – davon ist auszugehen.

      wenn Tesla dann noch nachleget und gleich das smart-home mit anbietet ist apple Tod.

      die Chinesen werden die besseren und viel billigeren Telefone bauen – ohne Innovation kann apple in 5 jähren ab 2020 weg vom Fenster sein!

      • Du „fäuleins“ es wäre schön und für alle verständlicher, wenn Du Dich so einigermaßen an die deutsche Rächtschraibung halten tun tätst. So maches ist wirklich nur schwer zu lesen und tut verdammt in den Augen weh.
        Ihn schreibt man mit „h“ in der Mitte, aber „er“ bitte ohne.

      • @iRon Du hast ein Komma vergessen…

  • Stimmt !!! Reiche es hiermit nach:
    ,

  • Hipsteriger :-) geht nicht mehr ..

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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