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Wegen Promo-Aktion: Apple sperrt Entwicklerkonto

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55 Kommentare 55

Der Entwickler der Rechnungs-Applikation InvoiceASAP berichtet über eine Konfrontation mit Apples App-Store-Team, auf die wir die hier mitlesenden App-Anbieter gerne hinweisen möchten.

Invoice Asp

Nach einer kurzfristigen Werbeaktion für seine Rechnungs-App wurde sein Entwicklerkonto bei Apple vollständig deaktiviert. Die Anwendung wurde damit aus dem App Store entfernt und kann nicht mehr aktualisiert, geladen oder weiterentwickelt werden. Der Schritt erfolgte nach Darstellung des Programmierers ohne konkrete Begründung, allerdings verweist Apple vage auf Regelverstöße im Zusammenhang mit Verkäufen und Bewertungen.

Hintergrund der Sperre

Der Entwickler hatte eine zweitägige Promo-Aktion gestartet, in der neue Nutzer kostenlosen Zugriff auf die erweiterten Pro-Funktionen erhielten, die sonst nur über einen kostenpflichtigen Einmalkauf verfügbar waren. Ziel war es, Rückmeldungen einzusammeln und das erste Nutzerinteresse zu steigern. Apple wertete die ungewöhnlich hohe Zahl der in diesem Zeitraum abgeschlossenen Gratiskäufe jedoch offenbar als möglichen Versuch, App Store Platzierungen oder Suchergebnisse zu beeinflussen.

Apple verweist in solchen Fällen auf eine Bestimmung, die Manipulationen untersagt und auch Aktionen umfasst, die statistische Auswertungen verfälschen könnten.

Mit der Sperre verlor der Entwickler nun die Möglichkeit, die App zu betreiben. Nutzer können die Anwendung nicht mehr aus dem Store laden und erhalten keine Updates. Die Entscheidung traf auch zahlende beziehungsweise im Rahmen der Aktion freigeschaltete Anwender, die weiterhin Zugriff auf die Pro-Funktionen benötigen.

Entwickler 1

Maßnahmen für bestehende Nutzer

Um die klaffende Lücke in seinem Angebot zu schließen, hat der Entwickler nun eine webbasierte Version von InvoiceASAP aufgebaut. Nutzer, die sich zuvor über Google oder Apple angemeldet hatten, sollen dort automatisch wieder ihren Pro Status erhalten. Voraussetzung ist die erneute Anmeldung mit dem gleichen Konto. Für Nutzer, die die App anonym verwendet haben, ist ein manueller Abgleich erforderlich. Sie müssen einen Kaufbeleg der ursprünglichen App vorlegen, damit der Zugriff freigeschaltet werden kann.

Gegen die Sperre hat der Entwickler Beschwerde eingelegt. Ob Apple die Entscheidung überprüft, ist offen. Der Fall zeigt die Abhängigkeit kleiner Anbieter von den Vorgaben großer Plattformen und macht deutlich, welche Folgen die Auslegung einzelner Regelpassagen im Alltag haben kann.

05. Dez. 2025 um 06:58 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    55 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Wird wohl ein Anbieter außerhalb des EU-Wirtschaftsraums sein, sonst hätte Apple sofort einen Präzedenzfall.

  • Unglaublich was sich Apple leistet, sie zerstören Existenzen ohne vorher mit den Betroffenen in Kontakt zu treten. Ich bin ein Freund von Regeln um den App Store etwas sicherer zu machen, was mittlerweile nicht mehr wirklich gelingt, aber wenn ich so etwas lese „geht mir die Hutschnur hoch“. Sorry, bin ein echter Apple Produkt Freund, aber so etwas geht gar nicht und sollte verboten werden!

    • Und wieder einmal sage ich nur, dass man nicht die ganzen Hintergründe kennt. Ich würde mir niemals ein Bild davon machen, was hier oberflächlich berichtet wird. Man wird nicht einfach so rausgeschmissen. Es steckt mehr dahinter.

      • Warum sollte mehr dahinter stecken? Es gibt genug Fälle, wo Apples Prüfung kläglich versagt. Da Personal teuer ist, passiert eh alles erst mal Algorithmen/KI-basiert, nicht nur bei Apple, sondern überall wo es sehr große Nutzerzahlen gibt (Amazon, Meta, Google, X etc). Und Algorithmen/KIs sind nun mal fehleranfällig, da sie keine Hintergründe (z.B. Promoaktionen) kennen, sondern stur auf die Zahlen gucken. Und menschliche Prüfer können oft die Gründe für die Alarme der Algorithmen nicht nachvollziehen (Black Box) und trauen sich dann nicht einzugreifen, wenn es Beschwerden gibt (denn wenn das dann doch kein Fehlalarm war, bekommen sie selbst auf den Deckel). Schlechte Presse wegen eines wieder zugelassenen Betrugs ist schlimmer, als schlechte Presse wegen eines unschuldig ausgeschlossenen Entwicklers (mit Glück hat der nicht die Reichweite, ansonsten gibt es genug „Fans“ die behaupten, irgendwas wird schon dran sein…). Wenn der Entwickler Glück hat, und die schlechte Presse nimmt überhand, wird Apple vermutlich dann doch einlenken, und von einem „bedauerlichen Missverständnis“ reden.

    • Andererseits könnten solche Aktionen wie bei anderen Plattformen wirklich die Meinung verzerren und die Bewertungen manipulieren.
      Das macht schon Sinn.
      Aber die App sofort zu sperren ohne darüber zu kommunizieren ist wirklich mies.

    • Solche Aktionen sind ja auch nicht unüblich. Erst kürzlich hatte z.B. Affinity sein Geschäftsmodell geändert und es gab die Pro Version gratis. Der Deal ist auf dutzenden Seiten wie mydealz usw durch die Decke gegangen; ich vermute die Zahlen im App Store sind seitdem explodiert. Merkwürdig dass diese App aber noch da ist und nicht gesperrt wurde wegen ‚Manipulation‘ der Zahlen.

      • Affinity ist eine sehr bekannte und populäre App, da verdient Apple extrem viel Geld mit. Da guckt sich Apple doch mal genauer an, was da los ist. Bei einer kleinen Nischen-App ohne viel Gewinn für Apple macht sich Apple nicht die Mühe, den Alarm des „Betrugserkennungs“-Algorithmus zu prüfen. Das kostet mehr als die App am Ende einbringt.

      • Na ja, das galt solange die App kostenpflichtig war. Wenn Affinity die App gratis raus haut verdient Apple auch Nix ;-)

    • Sehe ich genau so.
      Übertrieben gesagt: Apple müsste schon eine Einstiegsprämie für Entwickler geben, dass man für den App Store etwas entwickelt.

      Absolute Abhängigkeit! Man fühlt sich als kleiner Entwickler gegen so einen Mega Konzern machtlos.

      • Auch ich habe vor ca. zwei Monaten eine Mail bekommen bzgl. einer „Apple Developer Program License Agreement Violation“. Nur vage Behauptungen (Verweis auf entsprechende Guidelines), keine konkreten Informationen. Meines Wissens nach habe ich keine Regelverstösse begangen. Auf Nachfrage bei Apple konnte man mir nicht weiterhelfen. Seither ist aber auch nichts weiter passiert. Trotzdem, da fragt man sich schon, ob man sein Einkommen davon abhängig machen möchte (was bei mir zurzeit der Fall ist).

  • Was hiermit bewiesen ist: die „Torwächter“-Rolle, die sie bei so etwas einnehmen..

    Alles andere, wie es dazu gekommen ist, wissen wir jetzt aber nur von einer Seite.

  • Ich hatte das gleiche Problem. Allerdings war das Problem, dass die App eigentlich gratis sein sollte aber die Preis Änderung durch Apple hat zu lange gedauert. Dadurch haben viele Leute die App gekauft die eigentlich gratis sein sollte und dementsprechend eine Erstattung angefordert.
    Erhöhte erstattungsquote = Alarm Glocken bei Apple. (Verständlicherweise)

    Mein Konto war daraufhin 4 Monate gesperrt.

    Möglicherweise war das auch hier das Problem und nicht die gratis Downloads selbst.

    • Was hast du denn für Kunden? „Oh, eine Gratis App. Dafür zahle ich natürlich x€. – Wie jetzt, das Geld wird tatsächlich abgezogen? Gleich mal erstatten lassen“. Bei manchen Leuten kann man echt nur mit den Kopf schütteln, und Entwickler wie du müssen es ausbaden.

      • Mich überrascht bei Usern tatsächlich nichts mehr.
        Ich nehme an, dass man auf dem bezahl sheet das dann kommt (das sieht man ja bei gratis trotzdem) nicht mehr nachgeschaut haben. Der Preis auf dem Button war schon auf $0 aber dann eben nicht mehr bei der tatsächlichen Transaktion.

      • Lol. Ich habe für meine Apps schon Toderdrohungen erhalten, weil sie eine Gratis-Aktion verpasst haben. Ist ja nicht so, als könnte man sich die Kunden aussuchen.

  • Und wenn niemand drüber berichtet, würde Apple einfach die Existenz der Person und jahrelange Arbeit vernichten. Ich freue mich schon auf die Boomer, die kommentieren „Ja, aber Apple ist ein freies Unternehmen und man wird als Unternehmer ja wohl machen dürfen, was man will“ kurz gefolgt von „Ich hab mir ein iPhone gekauft damit ich maximal sicher bin und niemals mehr über irgendetwas nachdenken muss“.

    • Kannst du begründen oder herleiten, weshalb deiner Meinung nach ausgerechnet „Boomer“ derartige Kommentare verfassen sollten?

    • Was soll denn der Schwachsinn mit dem Boomer Bashing? Ich bin in der Sache völlig Deiner Meinung und ich bin Boomer. Du solltest allerdings mal Deine BIAS Antenne reparieren…

    • Und was hat das mit Boomern zu tun?
      Bist du ein Forentroll?

    • Ganz ehrlich, die Boomer sind mit Software und IT groß geworden und haben ein abgeklärtes Verhältnis zur Technik. Was du zitierst gilt wohl eher für die Nachfolgegeneration, die ins gemachte Nest gesetzt wurde und Soft-und Hardware eher als Dienstleistung sehen. Anders kann ich deren Argumentation nicht erklären. Bestimmt gibt’s auch Boomer, die die genannten Argumente teilen. Die werden aber nicht auf iFun aktiv sein.

      • ‚die Boomer sind mit Software und IT groß geworden‘

        Du weißt schon welche Generation mit Boomern gemeint ist? Da sind die allerwenigsten mit IT aufgewachsen. In der Folgegeneration ist der Anteil schon höher und dann natürlich bei den ‚digital natives‘ …

      • Naja. Bin Boomer (*1964) und habe seit meiner Schülerzeit IT gemacht. Ersten Rechner 1979 konzipiert und seitdem in der IT.
        HW, SW, XaaS, Cloud, AI etc.

        Ich denke mal, dass Dein Weltbild etwas flach ist, oder?

      • +1 ähnliche Laufbahn *67

      • Und weil Du das gemacht hast spricht das für die Allgemeinheit? Wie viele Schulen hatten denn sowas wie Informatik als Fach (nicht AG) in den 70ern? Selbst in den 80er Jahren waren das in den meisten Schulen Lehrer, die sich das selbst beigebracht haben und persönliches Interesse hatten. Auf dem Lehrplan gab es da vielleicht mal eine Stunde Basiswissen. Wollte man mehr wissen musste ma sich selbst schlau machen.

    • Man kennt doch gar nicht die ganze Wahrheit! Im Leben glaube ich nicht, dass man mehr oder weniger wahllos rausgeschmissen wird ohne dass da ein triftiger Grund hinter steckt. Das würde ich dann schon gerne persönlich schwarz auf Weiß sehen, bevor ich da anfange zu flamen.

      • Ich glaube den Fall sofort. Es gibt derartige Fälle ja zuhauf bei den großen Playern (Amazon, Google, Microsoft, Apple, Meta, etc).
        Das Problem der großen Player sind die extrem großen Nutzerzahlen, deren Aktionen unmöglich durch echte Menschen kontrolliert werden können. Daher wird absolut alles durch Algorithmen und KI kontrolliert. Die geben dann irgendwelche Alarme von sich, wenn was „verdächtig“ ist. Und da das vermutlich immer noch zu viele Alarme für echtes Personal ist, wird in den meisten Fällen einfach mal die vom Algorithmus vorgeschlagene Aktion durchgeführt (Verwarnung, zeitweise, dauerhafte Sperrung des Kontos, nur Sperrung eines Beitrags etc). Eine nur zeitweise Maßnahme (egal ob berechtigt oder nicht) braucht keinen menschlichen Bearbeiter, das löst sich nach der vorgegebenen Zeit von selbst (Beschwerden kann man problemlos nach /dev/null verschieben). Schwerere Geschütze (Rauswurf) werden dann erst nach mehrfacher(!) Beschwerde von echten Menschen bearbeitet. Beschwerden kommen auch bei berechtigter Sperrung, aber wer tatsächlich schuldig ist, wird ggfs. doch irgendwann einsehen, dass es keinen Sinn mehr macht. Aber wer sich oft beschwert und sich mit dem Urteil nicht abfinden kann weil ernsthaft unschuldig, und wenn dann noch schlechte Presse dazu kommt, für den lohnt es sich dann doch mal, echte Menschen auf den Fall gucken zu lassen.

        Auf diese Weise kann man sich ohne kostenintensives Personal den ganzen Supportaufwand durch Algorithmen erledigen lassen, und es ist schlicht egal, wie gut diese Algorithmen überhaupt sind.

    • Wo liegt genau dein Problem, das du grundlos Boomer herabwürdigst?
      Anstand und Respekt ist wohl nicht dein Ding!

    • Und du bist jetzt genau wer, dass du denkst deine einseitige Sichtweise interessiert jemanden?

    • Wie sich jetzt alle an dem Wort Boomer aufhängen. Zu herrlich.

  • Als ob die App Store-Platzierungen nicht sowieso zum Großteil gekauft wären.
    Ist ja lächerlich.

  • Diese zeitlichen App-Angebote/Promoaktionen für kostenlose Pro-Funktionen, Lifetime etc. gibt es doch nahezu täglich von etlichen Apps. Und zu >90% dienen diese den Bekanntheitsgrad oder die Platzierung zu erhöhen. Was soll hier anderes sein?
    Entweder fehlen hier Informationen oder es ist wirklich eine Art Willkür (oder Kalkulation um eine Idee/Funktion kaputtzumachen bevor sie bekannt wird, um diese günstig zu übernehmen/selbst einzuführen).

  • Apple will Kohle verdienen und wer was verschenkt bringt Apple keine Kohle.

  • Es braucht strengere Regeln für Apple.

    Es kann nicht sein, dass irgend ein Praktikant bei Apple aus dem Bauchgefühl heraus Existenzen von Entwicklern vernichten kann, ohne, dass es ein geregeltes Verfahren mit einer Anhörung gibt.

  • Aber ich kenne die Crush und Clash of Clans und Konsorten haben Milliarden Umsätze oder zumindest Millionen…

    Aber jemand, der mal was verschenkt, der wird sofort blockiert…
    Genau mein Humor

  • Apple wird wohl eine ausgeklügelte Abuse-Regel für den AppStore haben wo auch AppleIDs geprüft werden. Wenn neue Accounts anfangen plötzlich die gleiche App zu ziehen, wird da eine Regel greifen.
    Die Wahrheit wird wohl nie bei uns ankommen – für den Entwickler schon mal tolle Werbung. Dennoch wäre das Geschrei größer gewesen wenn Apple bei Verstößen von Regeln nachlässig reagiert hätte… obwohl: ist nicht alles was Apple macht schlichtweg schlecht?

    • Ganz genau meine Meinung. Nehmen hier viele aber nicht an

      • Weil deine Meinung simpel darauf basiert, Apple verteidigen zu wollen. Dieses Problem gab es, wie dir auch von anderen bereits erklärt wurde, auf allen großen Plattformen bereits so oft. Google mal YouTube Kanal ungerechtfertigt gesperrt, Amazon Anzeige ungerechtfertigt offline genommen, App ungerechtfertigt gelöscht. Du findest zu allem tausende Ergebnisse. Natürlich kann es immer sein, dass es einmal anders gewesen ist, aber du kannst den Leuten wirklich nicht übel nehmen, dass man davon nicht mehr ausgeht heutzutage. Und ich bin mir sicher, würde es nicht um Apple gehen, würdest du auch nicht davon ausgehen, dass es anders war.

    • Hae? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? In dem Artikel wurden doch kein einziges Mal neue Apple Accounts erwähnt. Oder ist es eine haltlose Unterstellung dem Entwickler gegenüber?
      Und naja, die meisten Kommentare, die ich von dir sehe sind irgendwas gut zu heißen, was Apple macht. Manche Leute mögen alles schlecht reden was Apple macht, du redest immer alles gut. Ist beides nicht besonders schlau.

  • Das größte Problem ist doch, dass sich Apple schon immer sehr verschwiegen und sektenhaft gibt.

    Wer in „Ungnade“ fällt, ist geliefert.

  • Apple bietet doch Entwicklern explizit Mechaniken für derartige Promaktionen an. Da kann man den Preis reduzieren, einen Promotext eingeben und ein Datum festlegen ab wann der reguläre Preis wieder gültig ist.
    Sollte die Angabe des Entwickler hier korrekt sein, ist das von seitens Apple absolut nicht nachvollziehbar.
    Mit unseren Apps haben wir schon einige Male ähnlich Aktionen gemacht: Die App für ein bis zwei Tage kostenlos angeboten und danach den Preis wieder raufgesetzt. Währenddessen hat man halt locker die (x) hundertfache Downloadzahl. Ich sehe das Problem nicht. Wenn die App nix taugt, hagelt es währenddessen halt schlechte Bewertungen – ich sehe das Problem dabei nicht. Ein ANbieter muss doch selbst bestimmern können zu welchem Preis er seine Apps für wie lange anbietet.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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