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22 Euro pro Jahr

Weather Underground setzt fortan auf teures Abo-Modell

89 Kommentare 89

Im Rahmen unseres gestrigen Berichts zum Update der Wetter-App Weather Underground auf Version 6.0 haben wir ja schon die Befürchtung geäußert, die Entwickler könnten auf ein neues Preismodell umschwenken. Mit einer nun ausgelieferten Fehlerbehebung für die App folgt die Bestätigung. Weather Underground setzt fortan auf ein üppig kalkuliertes Abo-Modell.

Weather Underground Abo

Statt wie bisher per 2-Euro-Einmalkauf die Werbung zu entfernen, kostet die neue Premium-Version der App nun 4,49 Euro pro Monat oder 22 Euro im Jahr. Als Bonus gibt es dann neben einer werbefreien Ansicht detaillierte Wetterkarten inklusive einer 15-Tage-Vorschau sowie „smarte“ Vorhersagen, mit deren Hilfe sich anhand der Kombination von verschiedenen Wetterfaktoren speziell auf eure Bedürfnisse zugeschnittene Vorhersagen erstellen lassen.

Mit Blick auf die schlechte Lokalisierung der App scheint uns das vergleichsweise teure Abo für deutsche Anwender kaum noch interessant. Für eure Alternativen ist Platz in den Kommentaren.

Weather Underground

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‎Weather Underground: Local Map
‎Weather Underground: Local Map
Entwickler: Weather Underground, LLC
Preis: Kostenlos+
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Freitag, 06. Dez 2019, 15:37 Uhr — chris
89 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Es gibt nicht eine normale, ansehnliche schöne und günstige bzw. teure – aber einmal kauf – Wetter App. Bis jetzt hat mir wetter.com immer gereicht, da die Vorhersagen dort für meine Umgebung immer super waren. Aber seit dem Update vor paar Wochen in dem sie das Design geändert haben erscheint bei JEDEM öffnen erstmal eine Fullscreen Werbung.
    Hat vielleicht jemand einen Tipp? Sonst muss es leider wieder die standard iOS Wetter App sein.

    • Schon mal drüber nachgedacht dass die App-Anbieter die Wetterdaten über Jahre auch nicht per Einmalkauf beschaffen können? Der Kram muss schließlich irgendwo herkommen. Gerade bei so Apps, die regelmäßige Leistunen anbieten, kann ich das Abomodell noch nachvollziehen. Zu welchen Preisen die das dann anbieten und ob man die Preise mitgeht ist noch ne ganz andere Frage.

      • Gerade WU arbeitet doch mit einem Community-Modell, zu dem die Daten von vielen privaten Stationen beigesteuert werden. Oder irre ich mich da?

      • Schonmal drüber nachgedacht, dass die in Deutschland aktiven Wetter Apps ihre Daten zum Großteil kostenlos vom steuerfinanzierten DWD beziehen? Aber wenn du meinst dafür nochmal zahlen zu müssen….

      • Also ich zahle 80 Euro p.a. für Daten vom DWD – und das ist nur eine Einzellizenz, die ich nur für mich nutzen darf.

      • @derzoelli
        Keine API für den App Zugriff, außerdem haben die eine sagen wir mal recht lange Preisliste.

      • Ich hab letztens erst eine Dokus gesehen, wie mit Wetterdaten und deren Panik Geld gemacht wird. Grundsätzlich sind alle Wetterdaten weltfrei frei zugänglich, damit auch alle ihre Wettermodelle miteinander abgleichen können/sollen. Es gibt aber viele Privatanbieter, die die Daten nehmen und dafür Geld verlangen (bspw. für Aufbereitung, Warnungen, Visualisierungen usw.). Das geht in den USA soweit, dass die größte Firma dort auch ordentlich Lobbyarbeit betreibt und Politiker schmiert. Die Zukunft für die sieht so aus: Wer zahlt wird gewarnt, wer nicht verunglückt (ist tatsächlich so).

        Wenn ich bloß wüsste, wie die Doku hieß …

      • DOCH können sie bekommen.
        JEDER kann Wetterdaten KOSTENLOS bekommen, sogar zu kommerziellen Nutzung.
        Und zwar von dem amerikanischen Wetterdienst. Der wird durch Steuergelder der Amis finanziert und muss dann die Daten KOSTENLOS zur Verfügung stellen.
        Davon könnten sie auch z.B. die deutschen Unis mal eine Scheibe abschneiden. Denn die Forschen auf Steuerkosten und veröffentlichen ihre Ergebnisse dann nur hinter einer Paywall (z.B Nature Magazin oder so)

      • Die Daten bei WU stammen überwiegend von privaten Wetterstationen. Meine Daten stelle ich auch zur Verfügung, allerdings nicht mehr lange, werde meine Daten nicht unentgeltlich zur Verfügung stellen und für die Ansicht in deren App bezahlen. Ich hoffe, dass alle privaten Anbieter WU den Stecker ziehen.

      • Früher mussten es auch keine Abos sein. Erst seitdem Apple seine Geldgier auf die Entwickler ausgedehnt hat und sie aktiv dazu aufgefordert hat, auf Abos umzusteigen. Kotz.

      • Was ein Schwachsinns Kommentar. Die Sten stellt der Staat kostenlos bereit. Aber Hauptsache irgendeinen Schwachsinn in die Welt setzen.

      • Uwe, die (Wirtschaftlichkeit der) Beschaffung der (Wetter-) Daten ist kein Problem des Users. Somit auch keine triftige Begründung für ein Abo.

      • @iFan: Wie sehr Du mir aus der Seele sprichst, iFan!

    • Meteogramm ist bei mir im Einsatz, war ein einmal Kauf, wieviel seh ich nicht mehr aber auf jeden Fall ohne in App Käufe.
      Machte bisher auch im ausland ne gute Figur

  • Diese ganzen Abos sind eine Seuche! Ich bin zumindest nicht bereit jeden Monat einen zweistelligen Betrag für App Abos abzudrücken! Ich bin aber gerne bereit für eine gute Ap einmalig etwas zu bezahlen.

    • Wo steht etwas von einem zweistelligen Betrag pro Monat. Hier steht etwas von 1,83,e pro Monat.

    • Anscheinend gibt es genügend Leute, die kein Problem damit haben, für relativ „normale Apps“ kontinuierlich Geld zu latzen….
      Anders kann ich es mir nicht erklären, dass diese Abos immer noch da sind, bzw. immer mehr werden.
      Immerhin ist BMW z.B. bei Apple CarPlay davon schon wieder abgerückt (Glückwunsch- korrekte Entscheidung- Apple CarPlay verursacht schließlich keine laufende Kosten!).
      Für die BMW-Navi-Aktualisierung bin ich bereit, etwas regelmäßig zu bezahlen- hier hat BMW tatsächlich laufende Aufwendungen.
      Bis heute habe ich nicht eine einzige Software, die ich im Abo bezahle – und das werde ich (für Standard-Apps) auch nie!

    • Andere Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr auf dem gesättigten Markt.

      Und da Mitarbeiter monatlich Geld haben wollen, muss auch bei einem Unternehmen regelmäßig Geld hereinkommen.

  • Mich würde ja mal ganz ehrlich ein Artikel freuen, der darauf eingeht, wer denn wirklich Abo Apps mietet.
    Das sollte jeder mal ganz ehrlich antworten.

    Ich selbst nutzte Lightroom als Abo für die letzten 4 Monate wegen Urlaub, ansonstten habe ich noch Netflix und Amazon Prime. Mehr nicht.

    Eine Abo App lehne ich grundsätzlich ab. Allerdings kommt es auch auf den Nutzen an.

    Daher mal ernsthaft in die Runde frage: Wer nutzt Abo-Apps ehrlich ?

    • Privat:
      Evernote
      WISO Steuer
      Babbel
      Du Chinese
      Hello Chinese
      1Password
      Capture One
      WeatherPro
      DWD Flugwetter
      Jeppesen Flight Deck
      Flickr
      Vimeo
      Und natürlich Amazon Prime/Music Unlimited und Netflix

      Geschäftlich:
      Fast alle Software

    • Das frage ich mich auch. Für aktive Dienste wie mein Fotoabo, mein Netflixabo, Dropbox und Spotify zahle ich gerne. Ebenso wie für Weatherpro, die selbst Aufwendungen haben und diese für weniger als die Hälfte von denen hier anbieten, ist das ok. Aber 22 Öcken nur für Wetter? Neee.

    • Hier meine Abos:
      Lightroom CC 1TB Cloudspeicher
      Spotify
      Readly
      GEZ
      Amazon Prime
      Apple iTunes Match
      Apple Cloud 50GB

      Das sind 53€ Im Monat und da sind nich mal die Kosten für mein Gemüse im Abo dabei.
      Bei Lightroom und Spotify hab ich den Sonderpreis berechnet, sonst wäre es noch teurer.

    • Ich habe als Abo (nur Apps): Toshl, Infuse, Spotify, WetterOnline, 1Password, Netflix, Amazon Prime Instant Video

    • Am Mac:
      -Adobe PS/LR
      -1Password

      Medien:
      -Spotify
      -Amazon Prime

      Und dann wäre da noch Office 365, aber da kann ich meine Lizenz vom Arbeitgeber nutzen, zahle also nicht selber. Würde sich privat auch nicht lohnen, denn an sich nutze ich nur Outlook und Onenote regelmäßig

    • Habe folgende Abos:

      ProCamera UP
      Netflix
      Prime
      200Gb iCloud
      Apple Music
      YouTube Premium
      Chefkoch Werbefreiheit
      AdGuard Premium

      Ich möchte bin zu gewissem Maß bereit auch ein Abo zu bezahlen, insofern ich das Gefühl habe ausreichend Gegenwert zu erhalten. Bei Chefkoch z.B. zahle ich gerne 0,99€ um 12 Monate keine dumme Werbung sehen zu müssen. Die restlichen Abos erklären sich durch ihren Content denke ich.
      Abos die aber mit Preissteigerungen wie dieser hier eingehen, würde ich schon deshalb nie abschließen, da ich das Gefühl hätte vollkommen verar*** zu werden.
      Wie zb PDF Expert. Das habe ich stets als Pro Version gekauft. Seit dem Abo – ciao.

  • 5€ pro Woche für das Lottospiel Wettervorhersage? Mein Respekt ;-)

  • Mir reicht noch Warnwetter und WeatherPro ohne Abo.

  • Meteoblue ist sehr zum empfehlen. Allerdings weiss ich nicht wie gut Sie in Deutschland ist.

  • So ist das halt mit den ganzen hippen StartUps. Irgendwann ist die Investorenkohle eben alle, und dann muss man plötzlich Geld einnehmen.

    An sich auch nachvollziehbar, allerdings vielleicht noch so als Pro-Tipp an WU: Eine Preiserhöhung von über 1000% plus das dann jährlich ist im Sinne der Kundenbindung leicht suboptimal ;-)

  • Die Webseite sowie die Apps von Kachelmannwetter sind nur zu empfehlen. Beste Vorhersage und extrem viele zusätzliche Infos.

  • WarnWetter ist die Beste App, per Einmalkauf die Pro Funktion wie Regenradar freischalten. Habe WeatherPro gelöscht. Da soll ja demnächst auch das ach so tolle Abo Modell eingeführt werden. Nerviger Abo shit !

    • WeatherPro hat schon länger ein Abomodell, wenn man die erweiterten Vorhersagen nutzen möchte. Allerdings zu sehr moderaten Bedingungen, kann man nämlich via MeteoGroup-Account über alle gewünschten Geräte in der Familie anmelden, incl. Macs.

  • Akim Tvåle Krybqvist

    Schade. Hatte diesen Dienst ganz gerne genutzt um auf die Daten meiner eigenen Wetterstation schauen zu können.
    In diesem Fall wird dann meinerseits einfach die Datenlieferung meiner Station gestoppt. Wird denen zwar nicht weh tun, aber, etwas Genugtuung ist da.

  • Naja sei es drum….dann werde ich nun auf jeden Fall auch aufhören denen meine Daten zur Verfügung zu stellen und meine Wetterstation bei denen abmelden. Mal gucken wie lange die durchhalten wenn sich deren Messnetz verabschiedet :)

    • Exakt das meinte ich ja oben. Community-Daten nutzen und dann ein teures Abo einführen. Geht gar nicht.
      Ich hoffe, daß viele Deinem Beispiel folgen werden.

      • Meine Station wird heute ebenfalls abgemeldet. Warum soll ich mit meiner Hardware für die kostenlos Daten liefern. Die Firma kann die Daten gerne monatlich bei mit abonnieren.

      • Ich bin nen sehr großer Freund von Open Source und Community Projekten wie zB auch Open Street Map….wenn jeder etwas beiträgt und jeder es anschließend kostenlos nutzen kann, entstehen einfach die besten Sachen. Openstreetmap hat durch die riesen Community mittlerweile die detailiertesten Karten. Linux ist mittlerweile das Nummer 1 Server Betriebssystem und ist komplett kostenlos. Sowas ist klasse. Daher stelle ich auch gerne meine Wetterdaten bei allen möglichen Diensten bereit. Je mehr das machen, desto genauer sind nun einmal die Modelle.

        Wenn ein Anbieter jetzt aber meint die kostenlos eingesammelten Daten durch ein kostenpflichtiges Abo vergolden lassen zu müssen, dann bin ich raus. Vergesst es :D

    • “ Premium Membership Monthly 1,49 €“ Und das Design sieht aus wie das alte HTC Wetter Widget von 2001.

      • Genau… und was soll die Uhrzeit riesengroß in einer Wetter-App?

        Bei HTC war das ja mal ein Homescreen-Widget, da machte das ja Sinn…

    • Naja, das war einmal… mittlerweile gibt es da mindestens fünf verschiedene InApp-Käufe und Abos, die anhand der Bezeichnung im AppStore so gar nichts aussagen… da wären ein „Video-Pack“, ein Platinum- und ein Premium-Membership, Premium gibts auch noch als „Monthly“ und dann haben wir noch „Ein Jahr lang nutzen!“

      Einfach ist was anderes…

  • Ich habe mir, als ich im Sommer gelesen habe, dass demnächst sogar Bestandskunden von WeatherPro ein Abomodell aufgedrückt wird, Wetter 14 Tage gekauft. Leider bin ich damit aber bis heute nicht so richtig warm geworden. Insbesondere die stinknormale Wettervorhersage ist von der Gestaltung her so unübersichtlich, verwirrend und teilweise auch einfach falsch, dass ich weiterhin nur WeatherPro nutze (das zum Glück noch nicht umgestellt wurde).

  • die wetter app des DWD ist in deutschland neben der ios eigenen wetter app völlig ausreichend.

  • Die wetter app des DWD ist in deutschland neben der ios eigenen wetter app völlig ausreichend!

  • Benutze Wetter 14 Tage Pro. Bin sehr damit super zufrieden.

  • Warnwetter von Deutschen Wetter Dienst! Ist top nach einmaligem Kauf (und der ist auch nur notwendig, da sich einige private Firmen es gerichtlich durchgesetzt haben)

  • Weather Pro ohne 14 Tage: gut, präzise, aber UI hässlich wie die Nacht finster!

    Dazu DWD (Einmalkauf) in Sachen Regenradar gibts nichts Genaueres.

    Für die Berge: Wetter.at und Bergfex

  • Ich nutze die DWD und Weak Weather App. Zweitere hab ich mal bei einer Auflistung im Netz gefunden. Diese bittet 2 Quellen in den Einstellungen (yr.no und Dark Sky) wobei bei Dark Sky bis zu 3 Abfragen pro Tag gratis sind wer mehr braucht muss zahlen. Das Layout ist im ersten Moment gewöhnungsbedürftig aber durchdacht.

  • Als ich im September auf Kanadarundreise war, habe ich ausschließlich wetter.com zur Tagesplanung genutzt. Stimmte immer exakt, auch für die kleineren Küstenorte. Viel Werbung, aber kostenlos mit Mehrtagesvorschau.

  • Mir reicht die ganz normale Wetteramt von Apple auf dem Handy. Was soll ich mit noch mehr Daten. Was ein Schwachsinn. Und auch sonst zahle ich für fast nichts. Ausser Apple TV+, Stars Play, Amazon, hauptsächlich wegen den Versandkosten, ist dann halt Prime mit drin. Apple Music und dann ist es dann gewesen. Ahja, die 99 Cent für 50GB iCloud nicht vergessen. Aber wer es hat, bitte schön. Den Anbietern freut es. Bei Netflix kommt nur noch Quark, und wenn mal was gutes kommt, buche ich mit Nene Monat und deaktivieren es Ann wieder, bis wieder ausreichend neues Material kommt, damit sich das Abo auch lohnt. Facebook, Whatsapp und der Mist, den habe ich erst gar nicht. Ich habe normale Freunde, mit denen man sich ganz normal trifft und man kommuniziert per SMS und ganz wichtig Telefonanruf, was heute scheinbar bei einigen ein Fremdbegriff ist. Wenn ich mi die Kommentare durchlese, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Die PISA Studie wundert mich schon lange nicht mehr.

  • Ich habe mir für 899€ die Wetterapp von Apple gekauft. Da waren sogar Kopfhörer und ein Netzteil und ein ladekabel für das Anzeigegerät dabei.

    Ist sogar komfortabler als meine stationären wettergeräte, denn ich kann das Anzeigemodul in die Tasche stecken und weltweit das Wetter in meinem Ort anschauen und sogar kostenlos mir das Wetter von jedem Punkt der Erde anzeigen lassen.

    War ein einmalkauf

  • Seit langer Zeit nutze ich Accuweather. Ist vor allem standortgenau.

  • Wieder ne App weniger. Gut so, es wird übersichtlicher auf dem iPhone.

  • Ganz ohne Kauf usw einfach Wetter online und gut is. Mit regenradar der bis auf +-10 genau ist und auch sonst genauer ist als alles andere was ich bisher genutzt habe habe ich alles was ich will. Und dann auch noch kostenlos.

  • Ich habe auch nichts dagegen Apps zu kaufen was ich auch mache. Aber die Abo Abzocke mache ich nicht mit, fast wetter.com.
    Noch geht ja alles auch ohne Abomodelle und wenn mal nichts mehr hilft, dann muss man sich notgedrungen mit andern Betriebssystemen auseinander setzten.

  • Die Wetter App auf meinem iPhone reicht mir. Warum soll ich denn Geld zahlen,was frei zugänglich ist. Got gegebenes Wetter ist für alle da.

  • kein Abo mehr, kein App-In kauf. Ich habe davor auch ohne gelebt, und gar nicht mal so schlecht.
    Die können sich ganze apps, abo’s, sonst was in allen wertesten schieben-und zwar quer…

  • Bin gerne bereit für eine App zu zahlen. Aber diese „Abo“-Strategie kotzt mich so dermaßen an!

  • Ich finde auch das Leistungen ordentlich bezahlt werden sollen aber das was es bei den Apps oder genrell bei Software passiert ist ein Witz.
    Wenn man eine Nutzungsdauer von 3-Jahrne Unterstellt und den Einmalkauf von 1,50 EUR mit dem Abo vergleicht ist das eine Verteuerung von 4400%…

    Ich habe früher Lightroom genutzt, aber nachdem ich weniger fotografiere rechnen sich die Abomodelle eh nicht und auch der Einmalkauf nicht mehr weshalb ich nur noch die OEM App von Apple nutze.

    Ich finde einfach das die Preise für die für meinen Fall doch oft geringen Nutzen im Alltag nicht gerechtfertig sind. Aber das muss jeder für sich und sein Portemonai selber entscheiden….

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