Unterstützung entlang der gesamten Nutzung
Was letzte Preis? Kleinanzeigen-KI soll zukünftig Antworten liefern
Kleinanzeigen baut den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf seiner Plattform aus und stellt zwei neue Assistenzfunktionen vor. Künftig sollen sowohl gewerbliche Anbieter als auch Interessenten auf dem Immobilienmarkt bei alltäglichen Aufgaben unterstützt werden. Das Unternehmen beschreibt die Neuerungen als Teil einer langfristigen Strategie, mit der KI schrittweise in verschiedene Bereiche der Plattform integriert werden soll.
Bereits Ende 2025 hatte Kleinanzeigen einen KI-gestützten Anzeigenassistenten eingeführt. Nun folgt der Ausbau um weitere Werkzeuge, die sich auf Kommunikation und Informationsbeschaffung konzentrieren. Damit setzt die Plattform ihren Kurs fort, neue Funktionen schrittweise einzuführen. In den vergangenen Monaten kamen unter anderem ein werbefreies Abo für Privatnutzer sowie neue PRO-Tarife für gewerbliche Anbieter hinzu.
Für gewerbliche Nutzer steht künftig ein KI-gestützter Antwortvorschlag bereit. Das System erstellt auf Basis der jeweiligen Anzeige sowie des bisherigen Nachrichtenverlaufs einen Formulierungsvorschlag für eingehende Anfragen. Die vorgeschlagenen Antworten lassen sich übernehmen, anpassen oder vollständig verwerfen.
Unterstützung entlang der gesamten Nutzung
Eine zweite Funktion richtet sich an Wohnungssuchende. Innerhalb von Immobilienanzeigen beantwortet ein KI-Assistent Fragen zu Ausstattung, Lage oder Verkehrsanbindung. Statt Informationen selbst aus längeren Beschreibungstexten herauszusuchen, können Interessenten gezielt nach einzelnen Details fragen. Die Antworten werden direkt aus den verfügbaren Informationen der Anzeige zusammengestellt und sollen die Einschätzung eines Angebots erleichtern.
Nach Angaben des Unternehmens sollen beide Funktionen den Handel vereinfachen, ohne eigenständig Entscheidungen zu treffen. Nutzer behalten die Kontrolle darüber, ob sie die vorgeschlagenen Inhalte verwenden oder ignorieren.
Kleinanzeigen kündigt außerdem an, Künstliche Intelligenz künftig in weiteren Bereichen der Plattform einzusetzen. Geplant ist eine schrittweise Erweiterung, die bei der Suche nach passenden Angeboten beginnt und sich über die Kommunikation zwischen den Beteiligten fortsetzt. Später soll KI auch die Orientierung bei Kaufentscheidungen vereinfachen – konkreter wird man bei Kleinanzeigen bislang jedoch nicht.
Die persönliche Interaktion zwischen den Nutzern soll dabei weiterhin den Mittelpunkt des Handels auf der Plattform bilden. Dann bestimmt auch mit dem liebgewonnenen Klassiker „Was letzte Preis?“.


*Pries
Ihr habt Euch verschrieben.
Nicht fähig sein einen 2FA zu integrieren aber jetzt mit KI Features kommen. Nice
Das wollte ich auch gerade schreiben
Mit den Laden abgeschlossen!
Nachdem mein Alter Zugang letztes Jahr wegen vielen Anmeldung, nicht Von mir, wurde der ankauft inaktiv gesagt. Nach 5 E-Mails hatte keine Lust mehr. Von Wochen einen Account für meine Frau gemacht ganz neu, direkt gesperrt. E-Mail an Kleinanzeigen 14 Tage später wir müssen prüfen. Wieder eine Woche später, ihr Zugang ist frei. Danke, Zugang gelöscht
Was leste preiz….?!? :))))))
Schon ein bisschen abwertend, oder?
Naja… aber in 50-60 Prozent aller Nachrichten genau so!
Letzte Preis war gestern und war 10€ höher, warum?
Ah, coole sache. Aber was ist denn nun letzte preis?
Genau da macht KI alles nur noch schlimmer – wenn man heute zu einem Angebot etwas wissen will, bekommt immer öfter einen KI-generierten Text hingerozt vom dem die Hälfte ersichtlich falsch ist.
Wer keinen Bock drauf hat, weil es ein bisschen Arbeit macht, soll es doch einfach lassen!
+1
Ich hätte nicht gedacht, dass diese grottenschlechte Portal noch schlechter werden könnte. Wie es scheint, habe ich mich wohl getäuscht…
Ich kaufe und verkaufe regelmäßig auf Kleinanzeigen und bekomme „Was letzte Preis“-Nachrichten sehr selten.
Ich leider bei fast jedem Artikel den ich verkaufe. Und wenn ich neutral antworte und einen Preis nenne, erhalte ich eine Antwort: „Kannst es behalten“
Was soll man dazu noch mehr sagen?
Kommt auch viel drauf an was man verkauft. Inseriere mal irgendeinen BMW, Mercedes, Audi, das dauert keine 5 Minuten bis die erste kommt. Irgendwelches Nischenhobby Zeug und Zubehör, auch so gut wie nie.
Genau so ist es. Ich käme auch niemals auf die Idee, ein Auto über KA zu verkaufen.
was man verkauft und wo man so wohnt.
Ich lehn mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass das im Ruhrpott häufiger vorkommt als z.B. im tiefsten Bayern oder meinetwegen in „Südschweden“ (im Norden von Deutschland)
Immerhin bekommst du eine Antwort
Keine Sorge, auch in Hamburg gibt es ziemlich viele Basarkunden
Aber was ist die Alternative, um seinen ganz Kram loszuwerden. Ebay, Markt und wie die alle heißen haben nicht die Reichweite.
Gibt es denn bessere Alternativen, die auch viele User hat?
Ja VINTED
laut KI (kenne vinted selber nicht) ist das Portal eher für Kleidung / Mode gut und kaum elektronikArtikel oder anderes Sachen
kleinanzeigen ist da deutlichst breiter aufgestellt.
Werd’s mal genauer unter die Lupe nehmen.
Danke dir.
P.S: Grad mal zum Spaß nach „roller für kinder“ gesucht:
Vinted: Paar Roller, viele SPielautos, Anziesachen, Kissen, Aufkleber mit Mädchen drauf (wieso?) usw.
Kleinanzeigen: viele Roller und anderes Zeugs.
Also mich überzeugt’s nicht auf Anhieb.
Kleinanzeigen sollte sich lieber erstmal um grundlegendes kümmern…
– Suche im Umkreis von 10km liefert Ergebnisse in ganz Deutschland.
– Suche bis maximal x€ liefert Ergebnisse darüber.
– zusätzlich sind von 10 Einträgen 7-8 Werbung, die einen aus der App schleudert.
– Im Angebotsbereich sind ohne Ende Gesuche.
– Anzeigen mit eindeutigen Verstößen wie „nicht original. 1zu1 Kopie. Aus Türkei“ kann man zwar melden – aber die Meldung wird automatisch zurückgewiesen, dass angeblich kein Verstoß erkennbar ist. Das Gleiche gilt auch für Verstöße gegen eigene Plattformregeln wie FSK18 Artikel, Hygiene-Artikel, Tiere oder Kontaktaufnahmen für sexuelle Dienstleistungen. Oder auch bei absichtlich falschen Angaben im Titel oder Text, die offenkundig einfach nur zu einer Zahlung verleiten sollen, ohne einen Artikel zu besitzen.
Zeitgleich werden manche Anzeigen scheinbar willkürlich gelöscht ohne Angabe von Gründen oder merkwürdigen Gründen, was gerade ältere Nutzer zweifeln lässt, ob sie irgendetwas falsch gemacht haben. z.B. Konzerttickets zum Originalpreis zu verkaufen ist unglaubwürdig, weil alle anderen Anzeigen den 3fachen Preis verlangen?
– Weiterhin gibt es keine vernünftigen Suchoperatoren, sodass man mehrere Suchen durchführen muss um verfügbare Artikel überhaupt zu finden.
+ 1 erstmal die Basics in den Griff kriegen.
Noch da?
Nein, war schon vor Veröffentlichung der Anzeige verkauft
Ich kaufe und verkaufe regelmäßig auf Kleinanzeigen und bekomme „Was letzte Preis“-Nachrichten sehr selten.
Kommt auf das Produkt an. Bei Apple Geräten bekomme ich das oft Minuten nachdem ich das Device eingestellt habe.
In den letzten zehn Jahren habe ich genau einmal eine solche Anfrage bekommen. Und ich mache wirklich viel auf Kleinanzeigen
ja, bei mir auch. Aber lass die Anderen ruhig trollen und beleidigen
Sag mir das du nicht aus Berlin kommst ohne mir zu sagen das du nicht aus Berlin kommst ;)
Früher war das wirklich nett. Anzeige geschaltet, zack jemand anderes freut sich und gut.
Mittlerweile nur noch Händler, Werbung (gut Adblocker) aber theoretisch, Fake-Betrug-Accounts. Dann eine Limitierung der Anzeigen, hochschieben usw. ist unverschämt teuer geworden.
Ich nutze das wirklich nur noch für Sachen, bei denen es anders keinen Sinn ergibt (z.B. Fahrräder). Ansonsten lieber Vinted.
Klar Vinted, wo Kinder zum Missbrauch angeboten werden…diese Platform gehört sofort verboten!!
Das is’n Hoax, Markus. Personen wie du haben früher auch Kettenbriefe weitergeleitet, damit ihr ICQ Icon blau wird.
Also zumindest passiert es auf Vinted absolut regelmäßig dass Frauen belästigt werden, wenn gebrauchte Klamotten dort verkauft werden. Auch das sollte Vinted irgendwie ernster nehmen und User sperren unabhängig was an dem eventuellen Kinderhandel oder Zeitungsente auch immer dran sein mag…
Kann ich so überhaupt nicht bestätigen.
Verkauft in den letzten Monaten: Ein E-Bike, Autoreifen, 3 oder 4 LEGO-Sets
Gekauft: Eine Universal-Fernbedienung, verschiedene Blu-Rays und DVDs, Automodelle
Seitdem eBay Kleinanzeigen verkauft hat, ist Kleinanzeigen nur noch schlecht. Ständig gibt es irgendwelche Bugs oder Fehlfunktionen. Dazu die Unterstellungen, dass man etwas getan hat, was nicht erlaubt ist oder so.
Nur noch ekelhaft!
Ich nutze Vinted! Läuft
Ich nutze Kleinanzeigen. Läuft!
Absolut unschlagbar: „orjinal von abibas“ auf youtube, ein legendärer kleinanzeigen Chatverlauf – unfassbar cool vertont.
Ich brüll mich jedesmal weg und hey… irgendwie hat sich da um dieses „Was is letzte Preis?“-Thema wohl im Netz auch eine ziemlich lustige, kreative Kultur entwickelt. Auch hübsch.
Auf „Was letzte Preis?“ (in welcher Schreibweise auch immer) – Fragen gibt’s bei mir spontan und völlig KI-frei die Antwort: „10.000 Euro“. Danach ist die Konversation meistens direkt beendet.
Sag mir Bescheid, wenn du dort mal ’nen Rolls Royce verkaufst.
Mach ich gerne. Allerdings kommen dann noch drei bis sechs Nullen dazu.
Einfach blockieren.
Wolle Rose kaufe? Was letzte Preis?
Super, dann gibts wahrscheinlich sogar mal vernünftige ganze Sätze als Anfrage, aber KI generiert.
Also kann man dann nicht mal mehr nach danach aussortieren, wie toll! :(