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Vodafone V-Kids Watch: GPS-Überwachungsuhr für Kinder

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98 Kommentare 98

Vodafone hat mit der V-Kids Watch eine Smartwatch für Kinder im Angebot. Die zum Preis von 169,90 Euro erhältliche Uhr soll die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern vereinfachen und stellt zudem Überwachungs- und Ortungsfunktionen bereit.

Bei der Uhr selbst handelt es sich um die vom chinesischen Hersteller TCL angebotene „Movetime Family Watch“. Vodafone bietet die Uhr im Paket mit einem zum Monatspreis von 6,99 Euro angebotenen Zusatztarif an. Über die für iOS und Android angebotene App TCLMOVE besteht dann die Möglichkeit zum Austausch von Nachrichten sowie verschiedene Hilfs- und Sicherheitsfunktionen.

Vkids Watch Vodafone

Vodafone bewirbt das Zusatzangebot über die folgenden Kernfunktionen:

  • Standortbestimmung und sichere Bereiche: Dank GPS und EU-weiter Mobilfunkverbindung können Eltern in der zugehörigen App auf ihrem Smartphone sehen, wo sich ihr Kind gerade aufhält. Außerdem können sie hier sichere Bereiche definieren wie zum Beispiel den eigenen Garten. Sobald das Kind diesen Bereich mit der V-Kids Watch verlässt, werden die Eltern auf ihrem Smartphone benachrichtigt
  • SOS-Benachrichtigungen: Durch Drücken und Halten des SOS-Knopfes an der Seite der Uhr kann das Kind Hilfe rufen. Die Eltern erhalten dann eine Benachrichtigung auf ihrem Smartphone. Außerdem wird ihnen der aktuelle Standort der V-Kids Watch angezeigt.
  • Nachrichten: Das Kind kann mit den Eltern Sprachnachrichten und Emojis austauschen.
  • Erinnerungen: Die V-Kids Watch zeigt Erinnerungen an. Beispielsweise wenn es für das Kind Zeit ist, vom Spielen nach Hause zu kommen.
  • Ruhezeiten: Eltern können Auszeiten definieren, in denen das Kind keine Spiele spielen oder Nachrichten versenden kann. Das ist sinnvoll, wenn es zum Beispiel in der Schule ist.
  • Lange Batterielaufzeit: Abhängig von der Nutzung hält der Akku bis zu drei Tage.

Als Zielgruppe definiert der Anbieter Kinder im Grundschulalter, die noch zu jung für ein vollwertiges Mobiltelefon sind.

Montag, 10. Sep 2018, 11:06 Uhr — chris
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  • Perfekt für die Generation Helikoptereltern.

    • Denke nicht das dass etwas mit Helikoptereltern zu tun hat. Es macht einen auf jeden Fall ruhiger wenn man weis wo das eigene Kind gerade ist.

      • Klar macht es einen selbst ruhiger. Dafür ist dein Kind überwacht und du sagst ihm zwei Dinge:

        1. Die Welt ist schlecht und ich kann dich nicht ohne Überwachung daraus schicken. Du wirst sonst sofort Vergiftet, Entführt und Verschleppt.
        2. Du bist nicht selbständig genug um alleine draußen herumzulaufen. Dafür musst du erst noch größer werden.

        Ob ich meinen Kindern das beibringen will, nur damit ich mir weniger Sorgen machen muss…?

      • Weißt Du denn wirklich, wo das Kind ist?
        Oder weißt Du eigentlich nur darüber Bescheid, wo sich die Uhr gerade befindet?

        Wenn man natürlich die Uhr im Handgelenk verschraubt, mit Schrauben, die nur rein- aber nicht mehr rausgedreht werden können, dann hast auch das Kind mit dran (oder zumindest der Arm wird gefunden…)

        Wahnsinn, wie hättet ihr Euch gefühlt, wenn Eure Eltern JEDEN Schritt von Euch gewusst hätten?
        Jeder Freibadbesuch wäre bekannt gewesen, jede Knutscherei (..oh hallo Eltern, wie hab ihr mich gefunden…?) wäre zum scheitern verurteilt?!

        Die Kriminalstatistik ist seit Jahren rückläufig und ihr habt nur soviel Angst, weil jeder Furz in den Medien erscheint. Und selbst früher ist nicht jeden Tag ein Kind vom Schulweg gepflückt worden.

      • @seeyou
        Dann sind Sie einer der mit der jetzigen Situation einverstanden ist und alles diktierte von Berlin glaubt! Kriminalität rückläufig??? Dann glauben Sie auch noch an den Weihnachtsmann!
        Wahrscheinlich haben Sie keine Kinder denn ansonsten würden Sie über die Sicherheit der eigenen Kinder anders denken!
        Nochwas: ein entführtes Kind ist schon eines zu viel und wenn sowas nur einmal in 10 Jahren passiert!

      • @magicmac Das heißt wir sollten die AFD wählen? Denn genau deren Sprache wird hier verwendet.

      • @magicmac:
        Wen hast Du Dir denn ausgesucht, dem Du glauben willst?
        Den, der Dir am meisten Angst macht?

      • @magicmac

        Die Kriminalitätsstatistik ist für jedermann online auf der Seite vom BKA einzusehen. In der Tat ist die Kriminalität insgesamt rückläufig, auch wenn Sie das in Ihrer Filterblase vermutlich so nicht wahrnehmen.

      • Wahrscheinlich hab mehr Kinder als Sie!
        Von daher können Sie beruhigt sein, ich hab da durchaus Erfahrung!

        Und oh Wunder, alle meine Kinder sind extrem selbstbewusst und kommen sehr gut durchs Leben.
        Auch ohne Tracker und GPS Überwachung !

      • @magicmac
        Dein AfD-Gebrabbel mal beiseite… Bei einer Entführung hilft auch keine Uhr. Die wird einfach abgenommen (genauso wie das Handy) und es hat sich mit der Ortung erledigt.

      • Oh ich muss Sie alle Enttäuschen!
        Kein AfD Wähler, bin nicht in DE ansässig! Was hat überhaupt Politik mit dieser Uhr zu tun?
        Die Schlagzeilen der letzten Wochen, Monate und Jahre haben ein anderes Gesicht!
        Köln Silvester vergessen? Den Mord der Mädchen (durch Exfreund) schon vergessen? Unzählige Missbrauchsopfer, alles egal?
        So eine Uhr könnte schon so manches Verbrechen verhindern wenn früh mit einem Knopfdruck Hilfe geholt werden könnte.
        Nebenbei muss der Täter auch wissen was diese Uhr kann, der normale Verbrecher ist eigentlich nicht sehr gebildet und hat einen niedrigen IQ.
        Aber um mit einem Kontersprech auf Ihre AfD Anspielung zu antworten (das primitive ursprüngliche Niveau sollte gehalten werden): So weit denken naive Gutmenschen nicht!
        Es gibt europaweit Zonen welche von Frauen und erst recht Kinder zu später Stunde besser nicht aufgesucht werden sollten – wer dies leugnet der ist fern von jeder Realität!
        Wer den Medien oder Statistiken glaubt welche nach der Pfeife der Mutti tanzen, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Bis vor kurzem gab es ja auch kein arabisches Clan-Problem…

      • @magicmac
        Trenne mal Wahrnehmung von Realität. Es hat sich einiges in der Welt verändert. Jedoch anders als du glaubst. Die Kriminalität ist es nicht, sondern die Präsenz in den Medien. Das übertriebene Aufbauschen von Ereignissen wurde bereits vielfach treffend bezeichnet als „das Geschäft mit der Angst“. Ohne diese mediale Präsenz von Dingen vor denen wir uns fürchten, würden sich Produktie wie diese Uhr kaum verkaufen. Denk mal drüber nach ;)
        (Der Vollständigkeit halber: Ich habe auch Kinder)

      • @magicmac

        Ich meine herauslesen zu können, dass Sie stark versuchen sich mit dem „allgemeiner Verbrecher“ Ihrer Beschreibung gemein zu machen. Falls dies das Anliegen war – mit Bravour bestanden!

        Weiterhin würde ich Ihnen empfehlen die Entscheidung zwischen Sicherheit und Freiheit jeden selbst treffen zu lassen. Falls Sie möchten, können Sie gerne an jeder Extremität eine solche Uhr tragen – vor orthographischen Verbrechen kann Sie sie jedoch auch nicht schützen!

        Lassen Sie die Politik bitte aus diesem Forum und diskutieren über Technik! Wer magicmac glaubt, dass seine auf gefühlten Wahrheiten basierenden Behauptungen stimmen, dem ist nicht mehr zu helfen.

      • ++1

      • Wir haben noch nie so sicher wie heute gelebt.

        Wir schaden unseren Kindern durch Totalüberwachung aber nur. Kinder müssen lernen, selbständig durch das Leben zu gehen. Dazu gehört auch nun mal, dass Eltern damit umgehen müssen, dass sie nicht immer wissen, wo denn genau der Nachwuchs steckt.

      • mHumm, SeeYou71, Claus, glaDOS, Melvin, KarstenS, Bendr, jaamooin

        ++++1

        Wie schön, dass es noch Leute mit Grips und Realitätssinn online gibt.

    • Man kann auch gleich das Kind an die Normalität von Überwachung gewöhnen. Super Sache. 1984 und so.

    • Besser als sein Kind dann irgendwann nur noch im Darknet zu sehen.

      Wer es nicht braucht, kann sich seine negativen Kommentare ruhig sparen.

      Niemand wird gezwungen das zu kaufen.

  • „Ruhezeiten: Eltern können Auszeiten definieren, in denen das Kind keine Spiele spielen oder Nachrichten versenden kann. Das ist sinnvoll, wenn es zum Beispiel in der Schule ist.“

    Na das ist ja nett. Gilt das auch andersrum, Ruhezeiten vor Helikoptereltern?

    • Ganz bestimmt nicht.
      Wenn man mit dem Porsche Cayenne bis vor die Schule fährt, das Monstrum wahlweise in der Feuerwehranfahrt oder in der Bushaltestelle abstellt und das Kind BIS IN DIE KLASSE begleiten MUSS und dann hinterher einem Lehrer, der die Eltern fragt, warum denn das Kind aus der vierten Klasse nicht alleine ins Schulhaus gehen kann, noch Schläge androht.
      Dann darf da keine Ruhezeit vor den Eltern sein. Wäre ja noch schöner!

      • Solche Eltern gibt es in letzter Zeit leider immer häufiger, wobei der Porsche austauschbar ist. SUV ist jedoch ein Anzeichen dafür (nicht ausschließlich).

  • Wie haben es damals meine Eltern bei meinem Bruder und mir nur gemacht ohne diesen ganzen schnick schnack???

    • Das frage ich mich auch
      Und es war auch wichtig, dass man seine kleine Geheimnisse hatte.

      • Spricht doch nichts dagegen, nur sollte man sein Kind dann wieder finden können, wenn es beim netten Onkel von Nebenan im Keller spielt.

      • Und warum soll Dein Kind beim netten Onkel im Keller spielen gehen?
        War das bei Dir so oder woher weißt Du das?!

      • Es geht doch überhaupt nicht darum das Kind zu überwachen.
        Was spricht dagegen als Eltern darüber informiert zu werden wenn das Kind einen bestimmten definierten Bereich verlässt?
        Außerdem kann das Kind kurze Nachrichten mit den Eltern austauschen. Es kommt immer auch darauf an wie man das Kind dazu aufklärt. Es kann im Fall der Fälle (was man nie hofft) hilfreich sein wenn das Kind über die Funktion der Uhr Bescheid weiß.
        Wie hatten für unser Kind so eine Uhr und haben es nie bereut. Wirklich gebraucht haben wir sie zum Glück auch nie. Aber es war ein gutes Gefühl das Wissen darum.

      • Also das unsere Tochter nicht einfach so auf die Straße rennt klappt auch ohne High-Tech-Gadget.

    • Der Herr Rheinlaender ist wahrscheinlich in einer besseren, ruhigeren Zeit aufgewachsen!

      • Früher war alles besser! Oder? Nein heute ist es nicht mehr oder weniger gefährlich als damals (wann auch immer das auch sein soll). Wer glaubt das heute alles total schlimm und gefährlich ist der sollte mal aus seiner Realitätsblase rauskommen.

      • He? Was bitte war denn früher besser? Da gab es mehr Kinderschänder als heute! Schau Dir mal die Kriminalstatistik an und glaub nicht die Fake-News der AfD. Außer Angst verbreiten tun die nichts!

      • @Oliverh
        Doch genau darum gehts, um Überwachung.
        Schon von Kindesbeinen an daran gewöhnen, super.

      • Kinderschänder? Eltern töten ca. 6x so viele Kinder wie Kinderschänder.
        Schützt die Kinder vor Eltern!!!!!!11elf!!!

    • Frag deine Mutter! Und ich sage dir: sie hat sich bestimmt mehrfach Sorgen gemacht, wenn du nicht zur vereinbarten Zeit zuhause warst.

      Ihr Superschlauen zieht besser mal selbst Kinder auf. Und wenn ihr welche habt: wer kümmert sich wirklich darum? Ihr, oder euer Partner. Die Herren der Schöpfung sind immer sooo schlau!

  • OK, meine Mutter musste früher mit dem Rad das halbe Dorf rauf und runter fahren um herauszufinden wo ich wieder stecke und noch warum ich noch immer nicht zu Hause bin. Als Vater heute fände ich es da schon praktisch und auch auch beruhigend per App sehen zu können wo sich die Kids herumtreiben.

    Nutzen möchte ich die Uhr trotzdem nicht! Natürlich nimmt mir die Uhr meine Sorgen, dafür steckt es mein Kind aber in einen Käfig. Ich finde es aber wichtiger, dass mein Kind das Gefühl bekommt, dass ich ihm zutraue auch mal ohne Rundumüberwachung 10m vor die Tür zu gehen. Wichtig für sein Selbstbewusstsein (ich kann das) und für sein Vertrauen in die Welt (es lauert nicht hinter jedem Baum das Böse…). Da bleibe ich also lieber bei meinen Sorgen und ermögliche dafür meinen Kind frei zu spielen.

    • Es ist auch eine Möglichkeit, den Eltern wieder mehr vertrauen in die Kinder beizubringen.

      Dein Statement finde ich gut!!
      Es müssten mehr Eltern so denken!!

    • So ein hanebüchner Unsinn! Bring deine Kinder SELBST mal aus dem Gröbsten! Und nicht erst um 18h nach Hause kommen, während die Mutter den ganzen Tag sich um das Kind kümmern musste.

      Ich selbst nutze für MICH mein iPhone mit Standortfreigabe AN meine Kinder (Ü20), weil ich mich selbst sicherer Fühle, dass sie nach mir kucken könnten.

      Goldener Käfig… *facepalm*

      • ???
        Was hat das mit dem oben gesagten zu tun? Antwort im Kommentar verrutscht?
        Ich finde die Herangehensweise von nHumm sehr gut und kann das sehr gut nachvollziehen.
        PS: Bei uns erziehen beide Elternteile die Kinder zu ungefähr gleichen Teilen.

  • Deine Eltern hatten auch kein Smartphone .

    • Meine Eltern hatten dafür aber Vertrauen in mich und ich wusste, wann und in welchen Situationen ich mich zu melden hatte.

      • Zu deiner Jugendzeit war die Welt noch eine andere. Das Internet und die Pornografie im Überfluss haben die Welt versaut und es ist nichts mehr heilig, nicht mal mehr Kinder.

        Darüber kann man immer wieder in den Nachrichten lesen.

      • Ja dann lies doch auch mal in den Nachrichten, wie sich die Kriminalität in den letzten Jahren entwickelt hat.
        Liest Du da was davon, dass auf Grund von Pornographie die Kindesentführungen sprunghaft zugenommen haben?!

        Willst Du wirklich Deine Verantwortung deinem Kind gegenüber an eine Uhr oder ein Smartphone abgeben?
        Solltest Du Kinder haben, sind sie um Dich nicht zu beneiden.

      • @Molukke du lebst in einer traurigen (Medien-) Welt. Geh mal wieder vor die Tür.

  • Der Markt ist definitiv da. Ich habe schon einige Eltern gehört die so etwas wollten. Es gibt aber kaum gute Alternativen. Und eine Apple Watch ist zu kostenspielig.
    Früher brauchten wir wirklich so etwas überhaupt nicht da gebe ich Rheinlaender recht. Aber früher war auch die Welt noch komplett anders. Hätte ich Kinder würde ich mir auch Sorgen machen.

    • Stimmt, die Welt ist heute wirklich komplett anders. Der Fahrradhelmen gehört heute bei Kindern quasi zum Standard. Im Vergleich zu meiner Kindheit ist die Zahl der Verkehrstoten und Gewaltverbrechen drastisch zurück gegangen. Also warum sollte ich mir heute mehr Sorgen machen müssen als meine Eltern damals? Verstehe ich nicht…

      Oder meinst du die Zahl der Hochbegabten, Laktos-, Gluten- und Fructoseintollerenten die im Vergleich drastisch zugenommen hat? Davor kann ein auch die tollste Überwachungsuhr nicht schützen :-P

  • @helper
    Was ist denn heute so gravierend anders? Außer der Tatsache, dass es diesen ganzen Schnickschnack gibt und durch die Werbung suggeriert wird, dass es nicht ohne geht?

    • Schon mal Nachrichten geschaut? Und im Vergleich dazu vor 20-30 Jahren? Die Zeiten sind definitiv anders!

      • Genau, vor 20-30 Jahren kamen täglich Kinder abhanden, wurde gemordet und gebrandschatzt und überhaupt haben Kinde damals grundsätzlich den 10 Geburtstag nicht überlebt.

        Ihr habt doch einen an der Waffel.
        Projektiert doch Eure eigene Beschränktheit und Ängste nicht auf die Kinder.
        Kommt Eurem Erziehungsauftrag nach und bereitet sie auf das Leben vor, dann können sie das auch. Ihr habt es doch auch von euren Eltern gelernt!!

      • @Seeyou71 und Co.
        Wer da einen an der Waffel hat?
        Wenn dieses Produkt nicht relevant für Sie ist dann können Sie es auch ignorieren und Ihren Senf bei Ihnen behalten!
        Früher hatte auch niemand Smartphone, PC, Navi usw. In Zukunft wird es Selbstfahrende Autos geben.
        Wenn Ihnen der Fortschritt Sorgen bereitet dann fahren Sie doch das nächste mal ohne Navi und Smartphone in den Urlaub, mit Pferd und Kutsche! Zum telefonieren die nächste Telefonzelle abklappern und mit Münzen das Gespräch bezahlen…

      • Der Unterschied zur Welt vor 30 Jahren?
        Die Nachrichten. Zig Sender wollen die heißeste Story und berichten daher über jeden Hasenfurz.
        Alles wird aufgebauscht und „Augenzeugen“ bekommen ein Mikro unter die Nase gehalten. Zuerst wird gesendet und vielleicht dann der Inhalt geprüft.

        Und eines war früher anders: die Eltern haben sich um ihre Kinder gekümmert. Heute schnallen sie den „lieben Kleinen“ Elektronik um den Arm und glotzen weiter auf das geliebte Smartphone.

    • Der Unterschied ist, dass heute zwar so ziemlich alles deutlich sicherer ist, aber zum Ausgleich jeder deutlich mehr Angst und Sorgen hat. Immerhin gibt es Facebook und Co wo man sich ungebremst über die neusten Glutenunverträglichkeiten, Impfschäden und Kinderklauer austauschen kann… Da soll man sich keine Sorgen machen!

  • Es sagt sich so leicht…“früher brauchten wir so etwas nicht“…es gab ja auch so etwas nicht.
    Wir brauchten auch kein Mobiltelefon….Nun ist halt alles verfügbar und man soll entscheiden, was man als sinnvoll erachtet.

    Die Welt ist auch nicht mehr so, wie sie in meiner Kindheit war.

    Da waren Sicherheitsgurte in Autos nicht einmal Standard… ;)

    Das haben viel überlebt, aber viele auch nicht.

    Ein einziger Fall, in dem so eine Uhr ein Kind retten kann, reicht aus, um das Gerät zu rechtfertigen.

    • Man kann von einer Schaukel fallen uns sich den Hals brechen. Ein einziger Fall den man so vermeiden kann reicht als Rechtfertigung um alle Spielplätze abzubauen…

      • Wer solche Vergleiche zieht, der ist wohl of von der Schaukel gefallen.

      • Ne der zeigt nur auf wie (Entschuldigung) bescheuert diese Angst Argumente sind. Glotzt nicht dauernd in die Sozialen Medien und lest halt was anderes als Bild, Focus und co. Wer so ganz echt raus geht und seine Augen öffnet stellt ganz schnell fest das die Welt da draußen gar nicht so schlimm ist wie immer alle tun.

  • Helikoptereltern??? So ein sinnloser Kommentar kann nur von Leuten kommen die entweder keine kleinen Kinder haben oder wo die Schule etc in weniger als 5 Minuten Fußweg liegt. Ich wohne in ländlicher Umgebung. Meine Kinder müssen ab der ersten Klasse mit dem Bus fahren (kein Schulbus). Etwa 30 Minuten. Fahrrad geht mangels Radwege auch nicht. Handy dürfen sie natürlich nicht mit haben in der Grundschule. Finde ich auch richtig so. Neulich war unsere jüngste Tochter weg. Sie hat den Bus nach dem Hort verpasst. Ist dann irgendwann zurück in den Hort gegangen. Hat sich aber leider bei keiner Erzieherin zurück gemeldet. Als ich angerufen habe wurde mir gesagt meine Tochter ist zum Bus gegangen. War eine schlimme Stunde bis das aufgeklärt war. Da hätte so eine Uhr durchaus behilflich sein können.

    • Und das gab es früher nicht? Da wurden teilweise noch viel weitere Strecken zur Schule zurück gelegt. Und die Kinder damals sind auch nicht verschwunden. Evtl wäre es dann sinnvoll gewesen, für solche Fälle dein Kind vorzubereiten, eben dass es unbedingt Bescheid geben soll, dass sie den Bus verpasst hat und wo sie ist. Hat früher auch geklappt. Sogar ohne Handy kamen die Kinder immer wieder nach Hause.

      • @seeyou
        Früher hatte man auch keine Gurte im Auto! Bei einem Crash flog man 10m aus dem Auto! Wieso sollte ich mich dann jetzt anschnallen, früher gabs sowas nicht!
        Früher und heute wurden und werden Kinder verschleppt, das ist Fakt!
        Wenn Sie Ihren Horizont erweitern würden, werden Sie sehen dass so eine Uhr für viele Zwecke und Notfälle gebraucht werden könnte.
        Beispiel: Kind fährt alleine mit dem Fahrrad zu Freunden durch ein Waldstück oder selten befahrenen Radweg ( ja das gibt es, alle wohnen nicht in Ballungsgebieten), es stürzt, verletzt sich schwer und kann nicht mehr laufen. Die Uhr kann eine Nachricht an die Eltern schicken und diese können Hilfe holen!
        Verflixtes Hexenwerk, dies Uhr! Nicht?
        Es gab bereits einge Fälle wo eine Apple Watch bei Unfällen Leben rettete!

    • Wer Kinder bekommt, muss auch schlimme Stunden, wenn nicht gar Tage, aushalten. Ich habe meine Tochter jetzt groß und manchmal mach‘ ich mir immer noch Sorgen. Gehört einfach dazu. Ich habe meiner Mutter aber auch Sorgen verpasst und das nicht zu knapp. Wahrscheinlich hätte ich diese Uhr auch verloren. Jedes plietsche Kind würde mit der Uhr „an die Kette“ fassen. Wenn man als Elternteil aus dem Fenster statt auf’s Smartphone guckt, dann kann man ganz schön viel mitbekommen, was die lieben Kleinen so machen. Habe über den Sport viel mit den Muttis zu tun und mal ehrlich, weil die ihre Gören nichts machen lassen, können die auch nix, aber das unter Aufsicht. Man kann im Vorfeld erziehen, ein wenig Vorsicht walten lassen, aber man darf sich von dieser „braunen“ Angst nicht unterkriegen lassen. Dann klappt’s auch mit den Kindern.

  • Erinnert mich an die Serie Black Mirror falls das einer kennt :))

  • Für eine andauernde Überwachung von Kindern halte ich es auch für übertrieben einen GPS Tracker zu verwenden. Was ich allerdings auch bei meiner Tocher (1 Klasse) verwende ist ein Tracker im Schulranzen! Es geht hier um den Schulweg welcher für ein kleines Mädchen nicht ungefährlich ist nach meiner Einschätzung. Mir geht es einfach besser zu wissen, dass sie gut in der Schule angekommen ist. Während der Freizeit oder beim Spielen bei Freunden halte ich es such für übertrieben. Aber das schöne ist -jeder kann es so machen wie er möchte-

    • Was ist denn an dem Schulweg so gefährlich? Der Verkehrt oder die „Sicherheitslage“ mit Entführungen und Co?

      Sowohl die Zahl der Verkehrstoten als auch der Gewaltverbrechen ist im Vergleich zu unserer Kindheit drastisch zurück gegangen. Die Angst, dass heute alles total unsicher und gefährlich ist, ist absolut irrational.

      Selbst wenn der Schulweg „für ein kleines Mädchen nicht ungefährlich ist“ kann man sich den Tracker getrost sparen. Er schützt weder davor unter die Räder zu kommen noch verschleppt zu werden. Du weißt hinter höchstens wo der Unfall passiert ist. Um dein wirklich zu schützen müsstest du es schon bis in die Klasse begleiten (das machen ja auch genügend Eltern……). Der Tracker nutzt aber nur einem: Vodafone

      • Das ist aber jemand genau informiert, wie die Sicherheitslage in Deutschland ist oder wird nur das zum Besten gegeben, was uns sowieso immer wird?

      • Ich weiss nicht wann Deine Kindheit war aber ich sehe das etwas anders. Die Gewaltbereitschaft sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern ist in den letzten 40 Jahren DEUTLICH angestiegen. Gab es zu meiner Zeit eine Meinungsverschiedenheit gab es eine kurze Schlägerei. Wenn einer am Boden lag, lag er am Boden. Da wurde nicht so lange gegen den Kopf oder in den Bauch getreten bis er sich nicht mehr rührt. Da wurden auch nicht Schuhe, Jacke oder andere Gegenstände geklaut oder zerstört. Damals war auch nicht gefühlt jedes 3. Kind bewaffnet. Es gab mehr Respekt in der damaligen Welt. Allerdings gebe ich Dir Recht das ein solcher Tracker nicht schützt sondern allenfalls die Suche erleichtert wenn mal was ist. Trotzdem hilft es Eltern durchaus, gerade wenn sich das Kind verspätet. Kommt bei uns häufiger mal vor weil die Busse auf dem Land nicht immer so pünktlich sind.

    • Du weißt aber auch nur, wo der Schulranzen ist. Aber ob dein Kind noch dranhängt, sagt Dir auch der Tracker nicht!!

  • Hat jemand vielleict eine Empfehlung für einen GPS Tracker mit Notruffunktion als eine Art Clip für Hose oder Jacke? – Das würde für mich (bzw. meine Kinder) perfekt sein.
    Ich glaube auch, das solche kleinen Gadgets etwas mehr „Sicherheit“ bieten und somit auch die Helikopter gar nicht erst aufsteigen müssen.

    • Du sitzt doch schon im Helikopter, wenn Du den Klipp an die Jacke deines Kindes machst

    • Weenect geht in die Richtung, das Kind kann auch mit den Eltern telefonieren mittels einer einzigen Taste und muss kein Smartphone mitführen. Werde das für meine Tochter in Kürze anschaffen. IMO hat das nichts mit Überwachung zu tun sondern damit, allen ein sicheres Gefühl zu verschaffen, auch dem Kind selber.

  • Die digitale Hundeleine für Kinder, super!
    In den neunzigern sind wir rausgegangen und mussten vor 10 wieder da sein, wo wir waren weis keiner. Das war noch unbeschwertes weltentdecken

    • Genau so!!

      Komisch, dass ich die späten 70er und 80er überlebt habe.
      Ich bin in München aufgewachsen, da würde in der Isar gebadet, im Eisbach geschwommen und sonstiger Schmarrn gemacht.
      Aber wir waren uns der Gefahren bewusst, einfach weil unsere Eltern und damit vertraut gemacht haben und ihre Verantwortung nicht an ein Gerät abgegeben haben.

      • Genau! Und das Kind lernt aus Erfahrungen und ja, auch bzw nur aus Fehlern, die manchmal auch gefährlich sind. Diese müssen Kinder und auch erwachsene machen (sollten). Da hilft kein Tracker oder sonst was.
        Wenn man das alles nicht will, ja dann braucht ihr auch keine Haustür, lebt in eurem Smartphone und in Facebook. Bin ich froh, dass ich noch ein Kind dieser unbeschwerten Zeit bin und nicht zu einem Smombie verkomme

  • Warum geht eigentlich immer alles gleich in Richtung Helikoptereltern wenn Kinder involviert sind? Die meisten die sowas sagen, haben doch anscheinend gar keine Kinder scheint mir.
    Es ist halt ein Feature unserer heutigen Zeit, dass man sich gegenseitig lokalisieren kann.
    Je nach Anlass lasse ich mich auch gerne von meinen Kindern lokalisieren und habe meine Position sogar dauerhaft für sie freigeschaltet. So können sie z.B. rechtzeitig bei sturmfreier Bude die Partygäste rausschmeißen und aufräumen bevor ich nach Hause komme… ;-)
    Hat alles seine Vor-und Nachteile und Anwendungsgebiete. Meiner Meinung nach hat das eher selten was mit Helikopter-Eltern zu tun, denn die bringen ihr Kind doch eh zur Schule und holen es auch wieder ab.
    Ich finde es jedenfalls einen enormen Komfortgewinn im Notfall die Position sehen zu können um sich lange Sucherei zu ersparen.

    • Weiß denn Dein Kind immer und zu jeder Zeit wo Du bist? Kann Dein Kind Dich immer lokalisieren?

      Weiß Dein Partner immer wo Du bist? Würdest Du das klaglos akzeptieren, wenn Dein Partner Dich zu jeder Zeit lokalisieren könnte? Immer weiß, wo genau Du Dich aufhälst?

      • Ja, genau.
        Wir haben ja die Apple Familienfreigabe und wenn man es nicht explizit ausschaltet kann jeder jeden sehen. Ich finde es aber völlig ok, wenn mein Kind die Ortung auch mal ausschaltet. Es soll ja nicht darum gehen uns gegenseitig auszuspionieren oder die Privatsphäre zu unterwandern, aber wenn man sich z.B. verabredet ist es einfach ungemein praktisch sich so gegenseitig zu finden.
        Und generell, was ist schlimm daran, wenn der Partner immer weiß wo man ist, wenn man nicht gerade Geheimnisse hat? Wenn es einen stört sollte man sich vielleicht eher überlegen WARUM es einen stört.
        Es ist nun mal einfach so, dass es sich immer stärker in den Alltag integriert. Zuhause habe ich auch tado mit Abwesenheitserkennung. Wenn jemand nach Hause kommt oder der letzte das Haus verlässt wird das auch entsprechend geregelt und ich kann dann in der App theoretisch auch sehen wer wann gekommen oder gegangen ist. Es bietet nun mal unglaublich viel Komfort und Möglichkeiten.
        Manche haben da halt Angst vor. Ich freue mich eher auf das was da noch so alles kommt. Aufhalten kann man es doch sowieso nicht.

      • Genau so handhaben wir es auch. Wenn vertrauen unter Partnern da ist, ist sowas kein Problem. Ist im Gegenteil praktisch für uns. Meine Frau darf und soll jederzeit wissen wo ich gerade bin. Mein Sohn (mit 13 erstes Smartphone bekommen) ist aufgeklärt. Er kann die Ortung abstellen ohne das ich nachhake wo er war. Er lässt es sogar manchmal freiwillig zu Hause, wenn er mit Kumpels unterwegs ist. Und genauso werden wir es bei den anderen 2 machen.

      • Für Kleinkinder halte ich solche GPS Tracker aber auch für übertrieben. Aufklären dass sie immer Bescheid geben falls Sie die Straße verlassen wollen und wann sie zurück zu sein haben (also einfach reden!) hat bei uns bisher super funktioniert. Zur Schule sind wir damals (und unsere heute) immer mit Freunden gegangen. Im Notfall hilft man sich oder holt Hilfe. Bezweifle ob so eine Uhr ein Plus an Sicherheit ist.

  • Angst und Sorge sind heute durchaus gewollte und erzeugte Steuerungselemente. Politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Menschen mit Angst vor oder um etwas sind leichter politisch zu mobilisieren, akzeptieren leichter Einschränkungen, geben mehr Geld für „Sicherheit“ (Haustechnik, Gesundheit, Finanzen) aus. Vermutlich denken Eltern, die sich besonders viel Sorgen um ihre Kinder machen, sie seien besonders gute Eltern.

  • Die meisten der Kommentare hier sind vermutlich von Nichteltern oder Leuten verfasst, wo noch nie ein Vorkommnis geschehen ist.
    Wenn aber schon mal ein Kind vor dem Kindergarten halb in einen weißen Bus gezerrt würde und dieses sich nur durch starkes Wehren und mit Hilfe eines anderen Kindes sich losreißen könnte, denkt man da.etwas praktischer.
    Ebenso bei Eltern, wo Kinder nach der Schule zum Leistunfstraining an den nächsten Standort gefahren muss und die letzten Stunden mal wieder Dank des staatlich gewollten Lehrermangels ausgefallen sind.
    Jede Familie hat ihre eigene Anwendungssituation oder auch nicht.
    Daher sind diese Pauschalveruteilung an den sogenannten Helikoptereltern selber zu verurteilen.
    Das kann man durchaus auch als Arroganz bezeichnen.

    • Das sind halt die Wutbürger des Internets, voreingenommen, besserwisserisch und müssen den anderen immer erklären wie die Welt funktioniert. Wie schon geschrieben, liebt es oder lasst es.

    • Dein Kind hat sich befreiten können. Eben weil jmd wusste, was zu tun ist. Dabei ist es irrelevant, ob es Dein Kind selber war oder jmd anderes.

      Und wenn die Aktion zum Abschliss gebracht worden wäre, dann hätte der Fahrer des weißen Busses evtl die Uhr 20m weiter aus dem Auto geworfen und was wäre Dir dann geholfen gewesen? Nix, denn Du hättest zwar gewusst, wo die Uhr ist, aber Dein Kind wäre trotzdem weg gewesen.

      Und genau das ist die Krux, man verlässt sich auf ein technisches Gadget und vergisst darüber total, wo eingefluchtet der richtige Punkt wäre, anzugreifen.
      Prävention, den Kindern beibringen, wie sie sich in eine solche Situation verhalten sollen. Schreien, andere Leite ansprechen etc.
      Aber das ist alles mit Arbeit zusammen mit dem Kind verbunden und Satz hat niemand mehr Zeit und/oder Lust.
      Eben weil es früher die Möglichkeiten nicht gab, wurden die Kinder auf sowas vorbereitet, oder lernten von den anderen Kindern sinnvolle Verhaltensweisen.

    • Mit Verlaub, ich glaube Ihnen nicht, dass Sie das beobachtet haben, geschweige denn beteiligt waren. Diese Bulligeschichte, vorzugsweise weiß, geistert bei uns im Ort wöchentlich, gar täglich durch die sozialen Netze. Handwerker, die Rechnungen schreiben oder Pausen machen, etc. Wer sich den Spaß macht, an einer Mutti-WA-Klassengruppe teilzunehmen, wird viele Spinnen in der Yuccapalme finden. Nur mal eben so, die meisten Kinder werden nicht vor dem Kindergarten entführt und auch nicht in der Stadt. Informieren Sie sich bitte. Die meisten Kinder werden im familiären und näheren Umfeld mißbraucht, da hilft auch keine BigBrother-Uhr.
      Mir wird das hier alles auch viel zu indifferent. Jeder hat mal was gehört. Ein Ondit ist kein Grund Angst zu haben oder Angst zu verbreiten.
      Wer sich mal etwas mit der Entwicklung der Medien auseinandersetzt, der wird feststellen, das sollte ein Kind abgängig sein, gleich wieder die Fälle der letzten 10 Jahre hervorgezerrt werden. Nicht die Realität ist schlimmer geworden, sondern die Berichterstattung ist verstörender geworden. Und jetzt habt ihr alle Angst und werdet Prepper oder schlimmer… und Hauptsache der böse Staat, uaaaaaaah, Verdammt, Seehofer, uiuiuiui
      Ach, und einer muss noch sein: Meiner Meinung nach mißhandeln Helikoptereltern ihre Kinder! Wenn die kleinen Prinzen und Prinzessinnen wieder mal nix gesch… kriegen. Dann sollten sich mal die Eltern an die Nase fassen. Und an anderer Stelle beschweren sie sich über die unfähigen anderen Kinder. Die Jugend taugt ja nix mehr!! Warum wohl, Kontrollettis?

  • Wenn jemand erleben musste wie sein Kind fast in einen weißen Bus gezerrt und entführt wurde, kann ich wirklich nachvollziehen, dass man einen anderen Blick auf die Welt hat und sich ständig Sorgen um sein Kind macht.

    ABER: Wer hat den so etwas schon erlebt? Jeder REDET davon, dass die Welt heute unsicherer ist und überall Kinder entführt werden. Aber wem ist das denn auch schon PASSIERT? Natürlich werden auch heute noch Kinder entfernt und missbraucht. Aber solche Verbrechen passieren heute deutlich SELTENER als in unserer Kindheit. Also machen machen wir uns heute größere Sorgen und müssen unsere Kinder mehr überwachen als unsere Eltern uns?

    Ich habe drei Kinder und freue mich jeden Abend wenn sie vom Spielen heim kommen. Natürlich mache ich mir sorgen. Sie können vom Baum fallen, mit dem Fahrrad stürzen, vom Auto überfahren oder entführt werden. Soll ich deswegen alle Bäume im Umfeld fällen, das Fahrrad wegschließen, alle Autos verbannen und die Entführer wegsperren?

    Die Entführer gibt es heute wie gesagt deutlich seltener als früher. Es passiert ist aber eher ein Lottogewinn als eine tatsächliche Gefahr.

    Statt meine Kinder immer und über all zu behüten bringe ich ihnen lieber bei, wie man sicher auf einen Baum klettert, wie die Regeln im Straßenverkehr sind dass man nicht hinter jedem Fremden einen Schwerverbrecher vermuten aber auch nicht mit ihm mit gehen muss.

    Das Kind stattdessen mit Überwachungstechnik rundum zu schützen halte ich hingen für Unsinn! Das ist nicht Arrogant sondern realistisch.

  • Das freut die Helicoptereltern…

  • Trügerische Sicherheit….
    Das ist für Eltern, die ihrer eigenen Erziehung nicht vertrauen, und glauben, dass die mit so einem Mist ihrer Aufsichtspflicht nachkommen können….

    Ganz ehrlich, kümmert euch mehr um euren Nachwuchs und setzt euch persönlich mit Ihnen und allem, was dazu gehört auseinander….

    Ich bin selber Vater von mittlerweile erwachsenen Kindern….
    Ich habe schon immer meinen Kindern Vertrauen entgegengebracht….

    Funktioniert nicht immer…
    Das weiß ich. Es wurde auch schon ausgenutzt. Aber sie ihre Fehler selber gemacht, ihre Unfälle gehabt…..

    Aber hey…..

    Das ist das Leben!

    Und diese Uhr beweist in meinen Augen nur, dass ihr entweder euren Kindern nicht vertraut oder dass manche besser nie Kinder haben sollten…..

    Möge der Shitstorm beginnen…. ;-)

  • An alle die hier was von Helikoptereltern schreien: Erstens hat vermutlich der Großteil nicht mal Kinder und zweitens heißt so ein Gerät nicht automatisch das man sein Kind ständig damit verfolgt sondern das man es im Falle eines Falles damit Orten kann. Oder schreibt ihr auch über jeden der im Auto einen Airbag hat das er Feig ist? Sinnlose Kommentare Leute!

    • Du bist sicher einer, der seinen Helikopter am liebsten 24 Stunden über seinem Kind kreisen lässt…..

      • Und schon wieder Einer der es nicht kapiert… . Warum verteufelst nicht auch noch diese neumodische Teufelsmusik… ähhh wie heißt die noch gleich… ach ja, Rockn Roll. Und wer braucht shon Smartphones, Alles nur mehr Idioten die auf ihren Bildschirm starren anstatt sich draussen zu treffen. Und…. ach Vergiss es, den Sarkasmus hier verstehst ja eh auch nicht.

    • Wie weit haben Dich denn Deine Eltern damals überwacht?
      Wie wäre es für dich gewesen, wenn Dir Deine Mutter hinterher geschlichen wäre (nicht immer, aber ab und zu) um zu wissen, wo du bist und was du gerade machst?!
      Du hättest im Strahl gekotzt!!
      Und da wäre zweimal schon zuviel gewesen.
      Und ja, ich weiß wovon ich spreche. Ich habe selber vier Kinder und keines hatte je so eine Uhr (nötig).

      • Und ich verwette eine kleine Summe Geldes, du bist nicht die Mutter, sondern der Vater! Wie ich oben schon schrieb: ich selbst Teile meinen Standort mit meinen erwachsenen Kindern. Weder fühle ich mich überwacht, noch an die Kette gelegt. Wo ich bin, dürfen meine Kids jederzeit wissen, selbst wenn ich ins Puff ginge, wäre es mir egal.

  • Wow. Gelebte Meinungsfreiheit im Umerziehungsland. Widerlich.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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