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SWR übt Kritik

Video: Eltern mit Smartphone als schlechte Vorbilder

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Unter der Überschrift „Smartphone-Junkies“ widmet sich der Südwestrundfunk dem heimlichen Familienoberhaupt in vielen Familien: Dem Smartphone.

Der häufige Griff zu den Geräten, im Schnitt schauen Erwachsene rund 80 mal täglich auf ihre Handy, sorgt für Unmut in Kindertagesstätten, irritiert den Nachwuchs und kann nach Angaben der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Stuttgart im Schlimmsten Fall sogar zu Bindungsstörungen oder emotionalen Schädigungen führen.

Den 6-Minuten-Mitschnitt des gestern ausgestrahlten Beitrags – hier in den ARD-Mediathek verfügbar – haben wir im Anschluss eingebettet.

«Wenn Eltern ihren Fokus auf das Smartphone legen, können ihre Kinder im schlimmsten Falle hier landen: Professor Michael Günter leitet die Stuttgarter Kinderpsychiatrie.»

Freitag, 07. Apr 2017, 10:49 Uhr — Nicolas
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  • Diese rückständige Erziehungsansicht hilft doch niemandem. Das Internet und Handys sind heutzutage so wichtig, dass Eltern ihre Kinder so früh wie möglich komplett über die moderne Technik aufklären sollten.

    • Wenn dein Kind dir gerade was erzählt und du währenddessen, dein iPhone rausholst und schnell mal ne wa beantwortest, hältst du für moderne erziehungsansicht?

    • @Jonas: Da kann man nur hoffen, dass das ironisch gemeint war!

    • Du hast dir wohl nicht das Video angeschaut und wenn doch hast du nicht verstanden worum es geht. Es geht nämlich nicht darum das man irgendwem fernhalten soll vom Internet oder der Technik, sondern darum das die Eltern viel zu oft diese Technik in den Vordergrund stellen vor das Kind.

      Das Kind will einen was erzählen und man schaut auf das Handy, das Kind will gerade Aufmerksamkeit und bekommt diese nicht weil auf das Handy geschaut wird. Oder das beim Abendessen kein Gespräch mehr stattfindet da die Eltern in die Handys und Tablets schauen.

      Dann werden Kinder auch noch öfter verletzt, da die Eltern in das Handy schauen und ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen und so das Kind irgendwo runter fällt. Was man verhindern hätte können, wenn man eben auf das Kind beim spielen am Spielplatz schaut und nicht nur in das Handy schaut.

    • Ich kann nur hoffen das du keine Kinder hast oder bekommst .
      Denn die psychisch kranken Kinder sehe die sehe ich jeden Tag in der Klinik .

    • Blödsinn.
      Was gibt es denn bitte zu lernen? Jeder Idiot kann ein iPhone bedienen, Programmierer werden eh nur wenige, dazu muss man bestimmte Fähigkeiten besitzen, die den Menschen in Deutschland heute aberzogen werden.

      Dasselbe Gerede bzgl. Wichtigkeit des Umgangs mit Computern gab es schon vor über 30 Jahren.
      Trotz C64 bin ich kein Programmierer geworden. Und ich kann einen Computer bedienen. Ebenso wie die meisten derer, die keinen Homecomputer hatten. Diejenigen, die einen PC nicht bedienen können könnten diesen auch nicht bedienen, selbst wenn sie als dreijährige vor einem gesessen wären.
      PC, Smartphone, Internet sind schädlich für Kinder (auch für Erwachsene). Aus vielen verschiedenen Gründen (Entwicklung, haptische Fähigkeiten, soziale Kompetenzen, Schädigung der Augen, negative Auswirkungen des Elektrosmogs, etc.)

      Wenn man mit anderen Menschen zusammen ist hat das iPhone/iPad in der Schublade zu liegen. Kinder vom Fernsehen oder heute vom iPad erziehen zu lassen ist noch viel schlimmer als sie in eine staatliche Schule zu schicken (wo sie zu Hassern ihres eigenen Volkes gemacht werden).

      • Bedienen kann man vieles, nur ob man es auch richtig Nutz sei mal dahingestellt. Gibt genügend Leute die Ständig Probleme mit euren Zeug haben und diese Probleme isnd sicherlich nicht von alleine gekommen, sondern eher von Unwissenheit und dann den Falschen angeklicke (sowohl in Systemeinstellungen, Einstellungen wie auch Links im Internet=

        Die Richtige Nutzung sollte den Kindern beigebracht werden, wobei wenn die Eltern es schon nicht können, wie sollen sie es den Kindern dann bei bringen.

        Ach ja Privatschulen sind auch nicht besser, da werden sie zu angeblich „besseren“ Menschen hin traktiert. Ob man jemand wird der sein eigenes Volk hasst, liebt, egal ist etc. etc. liegt im großen und ganzen auch in der Erziehung der Eltern. Da haben Lehrer sehr wenig Einfluss.

        Wenn ein Kind zum Beispiel keine Ausländer mag, sind die Gründe dafür schon in den Ersten Jahren von den Eltern so vermittelt worden. Nicht erst in der Schule.

    • Wenn du einem Kind einfach nur ein Smartphone/Tablet in die Hand drückst und es darauf herumtippen und einfache Spiele spielen lässt, bringst du dem Kind zwar die einfache Anwendung von Touchscreens bei, aber keinesfalls besonderes „Technologieverständnis“. Und ob das Kind die Bedienung mit einem Jahr, mit fünf Jahren oder mit acht Jahren lernt ist unerheblich. Der Umgang ist dermaßen trivial, dass das Kind ihn binnen kürzester Zeit lernt.
      Zum wirklichen Verständnis von Funktion und Möglichkeiten, aber ebenso Limitierungen, sowie der eigenständigen Wartung, Implementierung und Konfiguration von Hard- und Software ist eine gänzlich andere Herangehensweise von Nöten. Und das kannst du einem Kind, bevor es fließend lesen und schreiben kann, sowieso noch nicht beibringen.

    • Hier geht es auch wohl weniger darum Kinder über moderne Technik aufzuklären, sondern vielmehr um die Vernachlässigung der Kinder, wenn das Smartphone ständig wichtiger als die eigenen Kinder ist. Anstatt sich mit den Kindern zu beschäftigen, befassen sich die Eltern lieber mit dem Smartphone. Sieht man ziemlich oft. Kind sitzt im Kinderwagen und Mutti ist am WhatsApp’en. Ansprache des Kindes? Fehlanzeige.

  • Ihr könnt sagen, was ihr wollt, aber in so einem Fall ist es völlig egal, ob es Smartphones, Festnetztelefone, Zeitungen, Bücher o.ä. sind.

    Wenn sich Eltern nicht die nötige Zeit für ihre Kinder nehmen und sich ausschließlich mit den o.g. Dingen beschäftigen, dann ist es klar, dass es zu Bindungsstörungen etc. kommen kann.

    Versteht mich nicht falsch – ich weiß, dass Smartphones einen ernormen Einfluss in der Gesellschaft haben. Aber es heißt ständig, Smartphones seien ja sooo schlimm, weil sich keiner mehr mit den anderen unterhält etc., dabei waren es damals einfach andere Dinge, mit denen man sich beschäftigt hat und diese Dinge Freunden vorgezogen hat.

    Vielleicht kennt ihr ja das Bild, in dem links Menschen, die auf ihre Smartphones starren, dargestellt sind, und rechts ein Schwarz-Weiß-Bild von Menschen, die auf ihre Zeitungen blicken. Das Ergebnis beider Verhaltensweisen ist das gleiche: Die jeweiligen Menschen reden nicht miteinander, sondern starren auf einen Gegenstand.

    Sorry, dass es ein bisschen vom Thema abschweift, aber es nervt einfach, dass es ständig heißt, Smartphones seien an allem Schuld. Das lustige ist ja, dass viele, die sich darüber beschweren, selbst eine der ersten waren, die meinten, ein Smartphone besitzen zu müssen und darauf sämtliche Messenger, Spiele usw. installieren zu müssen. So ist es zumindest in meinem Bekanntenkreis.

    Jedoch gibt es durchaus Menschen, denen man mal das Smartphone wegnehmen sollte. Als Beispiel seien die Gehwege genannt. Ob jung oder alt – ich wurde schon von vielen angerempelt, die dann auch noch mir die Schuld gegeben haben. Ich bin auch mit dem Smartphone unterwegs, aber man kann ja mal alle paar Sekunden nach vorne schauen. ;-)

    • ich finde nicht, dass man das vergleichen kann. Ein Smartphone verführt dazu, mal eben schnell drauf zu gucken, Mails, Facebook, Whatsapp,… Ich habe mich schon dabei ertappt, dass das automatisch und unbewusst geschieht. Eine Zeitung oder ein Buch nimmt man eher nicht nebenbei in die Hand, das ist meist eine deutlich bewusstere Handlung.

    • Ich muss ehrlich sagen das ich relativ oft Elternpaare sehe mit einen Smartphone in der Hand. Und daneben verweilen die Kinder rum. Einfach rausgehen und umschauen. Euch bei eurer Nachbarschaft garantiert vorhanden.

    • Mit dem Unterschied, dass die Tageszeitung von einigen Leuten (und nicht von allen) 1x am Tag für 30 Min. gelesen wurde, das Smartphone aber ständig dabei ist und alle 10 Min. gezückt wird. Auch ich habe Tage, wo ich sehr oft das Smartphone benutze, allerdings versuche ich bewusst das Handy höchstens mal als Fotoapperat zu nutzen wenn ich Zeit mit meiner Tochter verbringe! Auch ich bin nicht perfekt und auch ich hab meiner 3-jährigen schonmal ein Tablet (Elefanten App von 3-6 Jahre) in die Hand gegeben. Aber ich bin mir der Problematik bewusst und denke wie bei vielen Sachen, die Dosis macht das Gift!

      • Wenn du dir dessen bewusst bist, dann ist das kein Problem.

        Meiner Meinung nach ist es auch nicht schlimm, den Kindern mal das Tablet zu geben mit entsprechenden Apps.

        Aber ich habe auch schon Eltern erlebt, die ihren Kindern eigene Tablets gekauft haben, um sie ruhigzustellen und die von ihren eigenen Kindern angeschrien wurden, weil sie ihnen das Tablet nicht geben wollten. Daran merkt man, dass es zu weit geht.

    • An und für sich hast du ja Recht, aber: Die damalige Beschäftigung mit Büchern, Zeitungen, sonstwas, war endlich. Irgendwann war das Buch zu Ende und das Kind lag ertrunken im Teich, wenn man nicht ab und an halt mal auch an seine Aufsichts- und noch viel wichtiger Fürsorgepflicht erinnert.

      Wir haben letztens einen Rundbrief der Kindergartenleitung bekommen: Man möge doch bitte seine Kinder nicht mit Smartphones in den Kindergarten lassen, da der Kindergarten der sozialen und spielerischen Enticklung diene.

      Fand ich super, dieses Schreiben. Ich persönlich hätte mir nur noch die namentliche Nennung des Kindes + Eltern erwünscht, die ein Kind mit Smartphone zum Spielen in den Kindergarten geben. Dieses anonyme „Bäh, du warsts!“ hilft irgendwie nicht mehr so viel wie früher, finde ich. Vielleicht auch, weil man papierhafte Rundschreiben der Kindergartenleitung nicht mehr so sehr liest – und eher aufs Handy glotzend von dannen zieht. Vielleicht war es auch nicht nötig und man hat dem Kind den Platz gekündigt – es kann sich ja dann auch auf eine Parkbank setzen und braucht keinen Kindergarten mehr.

      Und weil es im Bild gezeigt wird:
      An einem Esstisch haben Smartphones nichts zu suchen – Punkt. In vielen Familien ist das gemeinsame Abendessen alles, was vom Tag übrig bleibt, um mit den Kindern gemeinsam zu sein und über den Tag zu reden. Da findet dann auch alles statt – soziale Entwicklung, sprachliche Entwicklung, Bildung, Manieren, Höflichkeit, Heraus deuten von Vorbildern, und so weiter. Das gesamte Familienbild. Man hat schon wenig Zeit für die eigenen Kinder, warum muss man das dann noch mit Sachen versauen, die man sonst wann machen kann?

      Spielplatz genauso – vielleicht bin ich auch auf dem falschen Planeten. Ich hab mit meinen Kindern dort gespielt, hab Ihnen Sachen gezeigt und auf sie aufgepasst. Mit ein paar Mamas konnte ich mich auch wunderbar dabei unterhalten, während andere Väter auf der Bank saßen, ins Handy glotzten, und ab und an die Namen ihrer Kinder wie ein Ping an einen Server über den Spielplatz rufen. Kam ein „Jahaaa“ zurück, wurde noch nicht mal hochgeschaut.

      Kinder sind eine Herzensangelegenheit. Kinder sind wichtig – Kinder sind unsere Zukunft. Am Ende, wenn der Vorhang sich schließt, sind es unsere Kinder, die bei uns sind und erhalten, was wir waren. Uns erhalten. Denn diese Kinder sind alles, was bleibt. Und nicht irgendein Facebook-Posting von 2014 zur Zelebrierung 5-jähriger Facebook-Freundschaft. Auch kein Handy. Und das iPhone selbst zu hinterlassen – das wird mithin einem einzigen Menschen gut geschrieben, dieser Platz ist also auch schon belegt.

      Am Ende fällt mir nur noch die Obi-Werbung ein, in der ein Vater in eigener Arbeit eine Holztreppe im Haus baute/renovierte und sein kleiner Sohn davor mit seinem Auto spielte – bis der Vater irgendwann verblaste, der (erwachsene) Sohn ins Bild kam, und die Holztreppe streichelte – wehmütig an seinen Vater denkend. „Macht etwas, das bleibt.“

      • Tolle Antwort mit guten Argumenten.

        „Wir haben letztens einen Rundbrief der Kindergartenleitung bekommen: Man möge doch bitte seine Kinder nicht mit Smartphones in den Kindergarten lassen, da der Kindergarten der sozialen und spielerischen Enticklung diene.“
        Das ist schon relativ traurig. Ich meine, ich habe mich gerade erst daran gewöhnt, dass überhaupt schon in der 5. Klasse Kinder mit Smartphones (und nicht mit einfachen Tastenhandys) rumlaufen. Aber jetzt schon im Kindergarten..

      • Kann ich so nur unter schreiben was du (Heinz) hier schreibst.

    • Eine Zeitschrift macht nicht Ping und zwingt dich auf die Startseite zu gehen.

      Niemand packt während er sein Kind schaukelt, mal schnell die FAZ aus um auf Seite zwei etwas zu lesen,
      Niemand sitzt am Mittagstisch und holt mal schnell die Zeitung…..

      • Ich habe eigentlich einen Nachtrag losgeschickt, um eben das zu klären: Selbstverständlich würde sowas nicht mit Zeitungen passieren.

        Ich bin, wie gesagt, im Kommentar ein wenig vom Thema abgeschweift.

  • Wenn ich abends von der Arbeit komme landet das iPhone im Schlafzimmer bis der Nachwuchs im Bett ist. Bringt mich nicht um die paar Std. „offline“ zu sein.

  • Aha. Und was vor vor TV? Kann man genauso sagen :-)

    • Vor dem TV ist auch nicht besser – das weiß aber jeder.
      Jedoch ist das Verhalten mit Smartphones in der Hinsicht problematischer, dass es dank WhatsApp und Co. immer wieder Piept und sogar dazu verführt das Gespräch mit dem Kind zu unterbrechen.

    • Nimmst du deinen Fernseher mit, wenn du dein Kind in der Schule abholst, oder wenn du im Schwimmbad, Spielplatz bist?

      Bei manchen postern hier frage ich mich, ob das Theoretiker sind oder kinder haben? Ich bin Vater und habe das überall beobachtet, auf dem Spielplatz, wenn die Mutter erst am schreien vom Kind merkt, das es sich ein Bein gebrochen hat usw.

  • Richtig!
    Ergänzen möchte ich noch:
    Eltern, die mit ihren Kindern (Vorführ-)Sendungen und sonstigen Scripted Reality-Schrott auf den privaten Sendern zusammen schauen, mit- oder alleine schauen lassen sind ebenfalls ein sehr schlechtes Beispiel!

  • Wer seine Kinder vernachlässigt braucht dafür kein Smartphone … rauchen, saufen und schlagen ist auch besser … fast vergessen vor der Glotze parken ist auch nicht besser.
    Aber dass ausgerechnet die vom Volksverblöder Fernsehen sich drüber auslassen müssen das Smartphones so schädlich sind finde ich schon besonders cool :-)

    • Hey ist ist SWR also ein öffentlich Rechtlicher, die Verblödender sind doch die Privaten (ProSieben, RTL und Co)

      • Da halte ich es wie Radio Eriwan: ja da hast du recht …. aaaaaber

        beim Fernsehen ist halt das ganz große Problem das ich sehe ist das ist ein reines Konsumgut … egal was Kinder sonst tun selbst wenn sie den größten Schund lesen oder was auch immer es muss die eigene Fantasie bemüht werden, ein Buch, ein Spiel irgendwas ohne Fantasie wird sich so schnell dröge das tut sich kein Kind aber Fernsehen kann man einfach nur ohne die geringste Reflektionen drüber konsumieren man musst es noch nicht mal verstehen was da läuft

  • Ich finde das Thema gehört lange nicht nur zur guten Elternstube. Generell sollte man sich öfter Gedanken dazu machen, wie oft und wann man sein Smartphone zückt. Ich erlebe es immer wieder an mir, dass ich sogar während Gesprächen den Impuls verspüre, auf den Smartphone Bildschirm zu starren statt dem Gespräch zu lauschen. Wir werden dazu erzogen, dass ständig was läuft, dass immer was passiert. Sobald mal eine ruhigere Phase eintritt kriegen wir das nicht mehr auf die Reihe. Sei es während einem Gespräch, während einem TV-Programm, während dem Abendessen etc. etc. Sobald mal die Aufmerksamkeit schwindet, versucht man dies mittels Smartphone zu überbrücken.

    Daher ist das nicht nur ein Eltern Problem, sondern ein generell gesellschaftliches. Auf Kinder gemünzt bringt es dann sowieso wenig, wenn sich nur die Eltern vorbildlich verhalten. Auch alle anderen „Erwachsenen“ können jüngeren das Gefühl geben, dass eine Beziehung zu einem technischen Gerät wichtiger als eine soziale ist.

    Persönlich hat mir die Anschaffung einer Smartwatch tendenziell geholfen, das Smartphone weniger zu zücken. Kommt was wichtiges, sehe ich das auf dem Display am Handgelenk und werde nur kurz abgelenkt. Wenn ich aber durch eine angeblich wichtige Nachricht immer das Smartphone hervorhole, tauche ich plötzlich noch in Safari etc. ab und benutze es dann wieder viel länger als gedacht.

    Finde ich auf jeden Fall gut wenn es thematisiert wird.

    • Bin ich ganz bei dir, diese Gedanken dazu machen, kann man aber nicht erzwingen. Es muss wie bei allen Sucht Sachen von alleine kommen, denn dann hat man erst die wirkliche Chancen etwas zu ändern.

  • Warum? Hat bei dir doch auch geklappt!

  • Menschen die aufs Handy starren sind nie da, wo sie eigentlich wirklich sind…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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