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Experimente im Live-Betrieb

Version 2.0: NeuralCam irritiert mit Abo-Rückzieher

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Erst am Freitag haben wir über das Update der Foto-Applikation NeuralCam berichtet. Die App, die vor gerade mal sechs Monaten als vielversprechende Kamera-Applikation mit einem Kaufpreis von 5,49 Euro startete, führte mit ihrer Aktualisierung auf Version 1.4 ein hochpreisiges Pro-Abonnement ein.

Zusätzlich zum Kaufpreis sollten Anwender weitere 5,49 Euro pro Monat dafür berappen, dass die von Beginn an beworbene zentrale Funktion der App, das Fotografieren bei Nacht, verbessert wird.

Heute nun, drei Tage nach der letzten Aktualisierung, hat der NeuralCam-Entwickler Version 2.0 seiner App vorgelegt – diese entfernt das Abo-Modell nun wieder.

NeuralCam-Benutzer, wir haben euch gehört. Eure Reaktion auf die Einführung des Pro-Abonnements war eindeutig. Mit der neuesten Aktualisierung – NeuralCam 2.0 – entfernen wir das Pro-Abonnement und stellen die volle Pro-Funktionalität in der kostenpflichtigen Anwendung als Upgrade ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.

Wir haben große Pläne mit NeuralCam und möchten unsere Benutzer zufriedenstellen. Daher werden wir die Night Mode-App weiterhin als kostenpflichtige Anwendung zum Einmalkauf bereitstellen, in Zukunft jedoch weitere Anwendungen mit anderen Preismodellen einführen.

Apple muss Spielraum verkleinern

Wenn ihr uns fragt, sollte Apple dem wilden Experimentieren mit Geschäftsmodellen einen Riegel vorschieben und Entwickler zur initialen Freigabe ihrer Apps dazu auffordern, sich für ein Geschäftsmodell zu entscheiden.

Ähnlich handhabt Apple seit Jahren die Bereitstellung von Universal-Apps: Wer einmal eine kombinierte App für iPhone und iPad anbietet, muss auch in zukünftigen Updates beide Geräte-Familien unterstützen und darf etwa den iPad-Anteil nicht einfach so entfernen. Hier muss im Zweifelsfall eine komplett neue App lanciert werden.

Eine vergleichbare Regelung für Geschäftsmodelle, bei der Anwender nicht der Tagesform und dem Experimentiergeist der verantwortlichen Entwickler ausgesetzt sind, würden wir begrüßen. Wechselten doch zahlreichen Apps im Laufe der vergangenen Monate ins Abo-Lager, die ihr App Store-Debüt noch als Download zum Einmalkauf absolvierten.

Mit Dank an Werner!

Montag, 02. Mrz 2020, 10:19 Uhr — Nicolas
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  • Ich gebe euch Recht, dass das Geschäftsmodell nicht mit der „Tagesform“ der Entwickler geändert werden können sollte. Allerdings ist das doch wohl eher die krasse Ausnahme.

    Warum sollen Entwickler die vor zig Jahren eine App veröffentlicht haben, als es ggf. noch gar keine Abo Optionen gab, heute in ihrer Entscheidung beschränkt werden wie sie ihr Geschäft weiter entwickeln möchten.

    Ich sehe es auch, dass es viele, viele Apps gibt bei denen ein Abo einfach keinen (oder nur extrem wenig Sinn) macht. Bei vielen Anderen Apps ist es aber auch eine vernünftige, durchaus angebrachte Option. Genauso wenig Sinn wie es macht allen Apps ein Abo-Modell überzustülpen macht es auch wenig Sinn alle Apps in ein einmal gewähltes Modell fest zunageln.

    Sich die schwarzen Schafe heraus zupicken und anhand dem Verhalten Einschränkungen für alle zu fordern ist doch Käse.

    • Um den Vorschlag etwas zu präzisieren: Kein Entwickler soll in seiner „Entscheidung beschränkt“ werden. Die Entscheidung sollte aber an die App gebunden sein. Wer möchte darf jederzeit auf ein Abo wechseln, muss aber eine neue App mit neuem Identifier veröffentlichen, um das Geschäftsmodell entsprechend zu ändern.

      Du bleibst als Entwickler also völlig flexibel, kannst gutgläubigen Einmalkäufern aber nicht im Nachhinein unfreiwillig zu Nutzern einer Abo-App machen.

      Hier haben viele Anbieter zuletzt zwar versucht, Ausnahmen für Bestandskunden zu definieren, da dies jedoch vollkommen uneinheitlich und nicht nachvollziehbar abläuft, würden wir uns eine klare Trennung wünschen, die es Entwickler zwar etwas komplizierter macht, Anwender aber weiterhin in den App Store vertrauen lässt – unser Vertrauen schwindet hier immer mehr…

      • Bin ganz deiner Meinung. Wer meint, auf ein Abo Modell umsteigen zu müssen, kann das gerne tun. Was mich aber stört sind diese Zwangsumstellungen, wie zuletzt z.B. bei Fantastical. Dann müssen sie es eben als neue App anbieten.

      • Das wäre natürlich möglich. ABER: Mit einer neuen App fängt ein Entwickler quasi komplett neu an. Die über Jahre erarbeiteten, guten Bewertungen sind genau futsch wie die Platzierungen in den Charts und Suchergebnissen. Das sollte man nicht unterschätzen.

        Bei den meisten Apps kommt fast der komplette Traffic im Store über organische Suchergebnisse. Wird eine App bei Keyword XY auf Platz 1 gefunden gibt das eine Menge Downloads. Veröffentlicht man ein Update als neue App ist das alles weg und man landet erst mal wieder auf den hinteren Rängen wo man kaum gefunden / geladen wird. Das ist mit erheblichen Umsatzeinbußen verbunden.

        „Mal eben ein Update als neue App zu veröffentlichen“ ist also keine echte Option!

        Das wäre so, als würde man von einem Restaurant verlangen den alten Laden zu schließen und an einem neuen, bislang unbekannten Standort ganz von vorne zu beginnen, nur weil man die Karte umstellen will.

        Nochmal: Ja, mit Abos wird (auch) viel Schindluder getrieben und viele Entwicklungen sind für die Nutzer einfach nur Ärgerlich. Dafür aber die vielen, vielen „guten“ Entwickler drastisch einzuschränken ist doch der falsche Weg. Man kann Abos und auch den Wechsel dahin auch absolut fair uns sinnvoll umsetzten (dafür kenne ich gute Beispiele). Warum sollte man diesen Entwickler diese gute Option nehmen nur weil das von anderen schlecht umgesetzt wird?

    • Wenn ein Entwickler sein Vertriebsmodell ändern möchte, dann soll er eben eine neue App einreichen. Er kann das in der bisherigen ja entsprechend mitteilen, dass Weiterentwicklung nur in der neuen App stattfindet. Dann kann der User entscheiden, ob er das will.

      Es ist ja nun auch nicht so, dass das nicht schon viele Entwickler so machen. Warum Apple die Umstellung auf Abo-Modelle so leichtmacht, ist natürlich aber auch klar. Das ist ja das momentan bevorzugte Vertriebsmodell.

  • Auf jeden Fall haben sie auch die Kunden gehört, finde ich wiederum sehr gut.

    Fantastical, hmm die stellen sich stur.

    • Stimme dir zu. Wobei ich mich frage, ob die Programmierer den Shitstorm nicht ahnen konnten. Finde aber klasse, dass die Entwickler schnell darauf reagiert haben.

    • Naja, hört sich für mich so an als bekommt man den ursprünglich gezahlten Einmalpreis erstattet/verrechnet und es bleibt dann beim vorhandenen Abrechnungsmodell.

      Mir als Kunde aber ehrlich gesagt egal, wenn man mich einmal über den Tisch gezogen hat schaue ich immer erst auf die Uhr bevor ich zu jemanden „Guten Morgen“ zurück sage.

      Und nochmals muss ich mich gegen das Abo Modell bei Apps aussprechen, denn ich kaufe keine Zeitung in der etwas Neues drinsteht was recherchiert werden müsste, sondern einen Entwicklungsstand einer Software, mit zugesagten Eigenschaften.

      Von mir aus können sie Softwarelleasing anbieten, sollten es aber auch als solches benennen und nicht erst Kunden anlocken und dann nachträglich abzocken.

  • Positiv zu bewerten ist doch deren Einsicht. Viele Menschen gestsehen eigene Fehler nicht ein, hier wird gezeigt das man durchaus in der Lage ist seine eigenen Ideen zu hinterfragen und Fehler zuzugeben. Sehr sympathisch.

    • Haha, du bist aber leicht einzulullen.

      Bitte Steig niemals in einen weißen Transporter ein, auch nicht wenn er Die verspricht dass er junge Welpen hat die er Dir mal gerne zeigen würde.

      • Wow, was für ein Vergleich! Was verlierst du bei der App? Den Einstandspreis von 5,49€! Was hat deine letzte Packung Zigarette, dein letztes Essen oder der letzte Bar-Besuch gekostet?

        Nicht, dass ich die Umstellung auf das Abo-Modell gut fand, aber der VERLUST hält sich in extrem engen Grenzen!

  • Auch wenn hier jetzt viele Kommentatoren dagegen schreiben werden. Die ganze Lage ist nur durch Apple so schlecht. Bis heute gibt es keine kostenpflichtigen Updates, die angeboten werden können. Das ist das was Endanwender wollen. Wir wollen entscheiden, ob wir von zum Beispiel v3 auf v4 wollen und uns das Update 10 Euro wert ist. Fehler in v3 sollten aber dennoch mit v3.1 gefixt werden. Niemand erwarten Features aus v4 in v3.1.

      • Sehe ich genauso.

        Das Problem ist von Apple so gemacht.

        Die Entwickler werden in Abo-Modelle gedrängt die dann regelmäßig und stetig anteilig Gelder in Apples Kassen spülen sollen.

        Zahlen sollen es die Kunden und die sind sauer auf die Entwickler und die wiederum stehen auf Zehenspitzen am Abgrund – Entweder mitmachen und stehenbleiben oder einen Schritt weiter seien.

    • In-app-kauf als „update“, bzw kauf des neuen features? Also kostenloses Update auf v4 mit nicht freigeschaltetem neuen feature und kleineren gefixten bugs die unabhängig jeglicher in-app Käufen funktionieren. Wenn man es will kann man die neuen Features gegen Geld freischalten…

      • Verstehe ich nicht. Damit lässt Du v3 mit 4 etc. verschmelzen.
        Adressiert aber das Problem nicht. Dein Vorschlag ist ein Workaround, der praktiziert wird, aber auf Grund der nicht flexiblen Umsetzung nicht funktioniert.
        Die “Abo-Krise” zeigt das deutlich.

      • Doch, Peter, das ist genau die Lösung, die du wolltest. Sie ist sogar noch besser.
        Du bekommst mit der neuen Version 4 die Bugs gefixt (heisst halt nicht 3.1, aber gefixt ist gefixt).

        Durch IAP kannst du zusätzliche Features freischalten, die statt mit Upgrade 2, 3, 4, … als neue App , dann einfach dazugekauft werden.

        Das Problem ist halt, dass es für Bestandskunden der Version 1 günstiger ist, da sie die App über längere Zeit verwenden, Neukunden so aber für die Vollversion auch alle Upgrades nachzahlen müssen.

        Es gäbe eine Möglichkeiten für ein faires Upgrade-Modell, das dem mit den PCs entspricht:
        Dass man neue Features als IAP anbietet und fortlaufend dann die alten Features gratis dazu gibt. Heisst, ein Grundpreis für die App, aber jeder neue IAP beinhaltet die Vorgänger auch. Also im IAP 4 auch jene der 1, 2 und 3.

        NUR, damit würde der Entwicker (und vor allem Apple!) weniger verdienen, da er die „alten“ IAP nicht erneut verkaufen kann. Aber damit KÖNNTE man die fehlende Upgrade-Möglichkeit umgehen.

        Er und Apple, würden auch weniger verdienen, als wenn man eine neue Version macht und für diese wieder den vollen Preis bekommt.

        Also eine Möglichkeit, um ein faires PC-Like-Upgrade anzubieten bestünde, nur …

      • Das funktioniert sehr wohl und sehr gut. Neue Features nur als In-App-Kauf, Produktpflege im Sinne von Bugfixes kostenlos. Aber ist halt nicht so geil, wie monatliche Einnahmen für’s Nixtun…

      • Bei NAVIGON war es so, es gab bestimmt so um die 10 Pakete die man für 5-10€ nachkaufen konnte, für jeden was dabei, blitzer, Campingplätze, andere Stimmen…

    • +1
      That’s it!

      Ich möchte nicht zahlen, wenn für die Nutzung meiner Version dem Entwickler keine laufende(!) Kosten entstehen.
      Versionsabhängige Updates mit idealer Upgrade-Preisen für Besitzer der Vor-Versionen IST das richtige und gerechte Mittel Software zu bezahlen.

    • +1
      Früher gab es mal den Unterschied zwischen Updates und Upgrade.
      Was fehlt ist die Möglichkeit ein kostenpflichtiges Upgrade anbieten zu können.

  • Ich wäre für ein Kaffeepottprinzip. Jeder der was geben möchte, gibt etwas und eben jene die die App nur ausprobieren wollen, belassen es dabei. Jemand der die App regelmäßig benutzt, wird gerne dafür ein paar Euro einwerfen. Mache ich zum Beispiel bei der App PON so. Da werde ich hin und wieder mal Euros ein, obwohl es nicht müsste. Allein weil sie gut ist und ich möchte das der Entwickler davon leben kann.

    • Das glaubst du wirklich?
      Es ist kostenlos und wird kostenlos genutzt. Da gibt niemand ein Trinkgeld. Wenn man sich unter Developern umhört dann funktioniert diese Trinkgeld Geschichte nicht wirklich. Erstaunlicherweise klappen aber ja die Abos. Druck und Zwang oder Zuckerbrot und Peitsche sind also die besten Antreiber. Leider.

      • Ich glaube auch an dieses Modell, vielleicht nicht so rentabel für Apple aber direkt an die Entwickler. Jedenfalls besser als wie es bei den Milchbauern läuft, die von Konzernen unter die tatsächlichen Produktionskosten gedrückt werden.

  • Solchen Entwicklern wünsche ich dann einfach nur, dass sie möglichst schnell Pleite gehen und aus dem Store verschwinden….

  • Schlechte PR ist besser als keine. Und am Ende stellen sie sich als Versteher der Nutzer. Marketing. Bei mir wäre das Vertrauen verspielt.

  • Bis auf wenige Apps, finde ich Abo nicht gut und hält mich ab eine App zu verwenden.
    Fantastical ist unter anderem so eine App, die ins Bodenlose rutsch.
    Vor dem Abo hatten sie 4.8 Sterne und nun liegen sie auf 2 Sterne.
    Sie vergraulen viele Anwender und schüren Misstrauen…

  • Bei eurer App wurden die Inapp Käufe (auch wenn ich diese hier i.O. finde) auch erst nachträglich aktiviert. Also von daher….

    • Guter Punkt! Wie oben beschrieben wäre es der vollkommen falsche Weg den Entwickler die Möglichkeit ihr Monitiarisierungsmodell anzupassen zu nehmen „nur“ weil es Entwickler gibt die diese Option denkbar schlecht umsetzten und nutzen.

      Hier wäre der Vorschlag „Macht das iFun Blog zu und startet unter neuen Namen komplett neu damit ihr In-App Käufe anbieten“ könnt sicherlich auch nicht auf viel Gegenliebe gestoßen.

      Mit einem Wechsel des Namens wären alle mühsam erkämpften Platzierungen in den Google Suchergebnissen futsch. Ebenso erging es einem Entwickler der „dann eben eine neue App veröffentlichen soll“. Das ist einfach keine Praktikable Lösung.

    • Schon, aber welchen Nachteil in punkto Funktionsumfang hast du, wenn du die IAPs nicht kaufst?

      • @mike Der „Nachteil“ ist die Werbung. Wen das nicht stört, der nutzt die IAPs einfach nicht und gut. Dass es keine weiteren Nachteile gibt heißt ja nur, dass die IAPs hier gut umgesetzt wurden. Genauso gibt es aber zahllose Apps die IAPs deutlich sinnloser oder sogar betrügerisch einsetzten. Hätte man dewesen von iFun verlangen sollen nicht zu IAPs (ohne Nuzung einer neuen App) wechseln zu dürfen?

      • @mHumm
        Eben, ich finde, dass ein Entwickler/eine Firma das Geschäftsmodell ändern darf. Auch zum eigenen Nachteil, wenn Kunden abspringen. Deshalb finde ich die nachträgliche „Abo“-Umstellung von ifun nicht falsch, da uns keinen Nachteil entsteht bzw. keine Funktionen dazugekauft werden müssen. Wen Werbung stört zahlt oder wenn nicht, bekommen sie über die Einblendungen Geld.

        Was nicht geht, bis kurz vor der Änderung Apps verkaufen und dann zum Nachteil der Kunden das Modell zu ändern. Da sollte es eine Frist geben, um Neukunden zu schützen.

        Bei Kaufsoftware auf dem PC bekomme ich eine Box oder kann den Download speichern, neu installieren und die Software auch beim Geschäftsmodellwechsel der Firma (Bsp. Adobe, CS6/CC) weiter verwenden.

        Und bei all den aufkommenden Abos verstehe ich die Wut sehr gut. Die Friss-oder-stirb-Mentalität mancher Entwickler fördert die Unzufriedenheit. Weiter oben habe ich beschrieben, wie man heute schon „Upgrades“ mit IAPs anbieten könnte :)

  • Mai mit der gefühlten 1000000th Camera App, wird man ned reich werden. Wenn man was originelles einzigartiges Entwickelt, dann klappt es auch mit den Festpreisen. Aber meckern weil die Furtzapp sich ned verkauft, mit Abos kommen die auch ned weit.

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