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Jeder 2. setzt auf Blitzerwarner

Trotz Verbot: Blitzerwarner und Blitzer-Apps werden zu Standard-Begleitern

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Nach Angaben des Digitalverbandes Bitkom erfreuen sich Blitzerwarner bei deutschen Anwendern immer größerer Beliebtheit. Mit einer Quote von 49 Prozent nutzt fast jeder zweite Fahrzeugführer Blitzerwarner unterwegs – quer durch die angebotenen Formate: Angefangen bei entsprechenden iPhone-Applikationen, über bereits vorhandene Funktionen in Hardware-Navis bis hin zu gesonderten Radarwarngeräten wie etwa dem Ooono.

Ooono Hardware

Den Ooono, haben wir uns auf ifun.de bereits ganz ausführlich angeschaut. Der Bluetooth-Taler sorgt dafür, dass die zugehörige iPhone-Applikation beim Antritt einer Autofahrt im Systemhintergrund aktiviert wird und meldet dann Verkehrsgefahren. Dazu gehören nicht nur Blitzer, sondern auch liegen gebliebene Fahrzeuge, Polizei- und Feuerwehr-Einsätze.

Nur noch für Beifahrer

Mit einer Taste auf dem Ooono lassen sich eingehende Meldungen bestätigen und neue Meldungen absetzen. Allerdings sollten die 50 Euro teuren Verkehrswarner seit der letzten Novellierung der Straßenverkehrsordnung nicht mehr vom Autofahrer, sondern höchstens noch vom Beifahrer eingesetzt werden.

Ooono App 1400

Für Fahrzeugführer sind entsprechende Hilfsmittel, die über die Blitzer-Warnungen im Verkehrsfunk hinweg gehen, inzwischen ganz klar verboten. Wer dennoch mit entsprechenden Helfern im Auto oder auf dem Smartphone erwischt wird, der zahlt ein Bußgeld von 75 Euro und muss zudem mit einem Punkt in Flensburg rechnen.

Wie der Digitalverband Bitkom in einer repräsentativen Umfrage in Erfahrung hat bringen lassen, setzen ein Viertel der Autofahrer (27 Prozent) eine der zahlreichen Blitzer-Warn-Applikationen ein. 14 Prozent nutzen spezielle Hilfsmittel wie den Ooono. 13 Prozent haben die Blitzer-Warnung auf ihrem Hardware-Navi aktiviert, auch wenn diese im hiesigen Verkehr eigentlich unzulässig ist und von den Navis auch häufig klar kommuniziert wird.

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11. Jul 2022 um 14:30 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Knknzffrrchhhtkrszt
  • Wenn das Ziel von Blitzern, Radar/Laser, Polizeikontrollen etc., ist, den Straßenverkehr sicherer zu machen, dann tragen solche Apps definitiv auch zur Sicherheit bei. Denn man bewegt sich an den Gefahrenstellen (Blitzer befinden sich ja nur an gefährlichen und nicht an besonders rentablen Stellen, wie jeder weiß) dann besonders vorsichtig. Habe da daher gar kein schlechtes Gewissen.

  • 417 auf einer nicht gesperrten Autobahn gehen in Ordnung, Blitzwarner ind Blitzer-Apss werden mit 75 € und einem Punkt belegt.

    Finde den Fehler im Rechtssystem.

    • Er hat niemanden gefährdet und da war offen. Also gib ihm, kein Problem

      • Natürlich gefährdet man andere, wenn man mit unter 10m Entfernung mit über 300kmh Überschuss an jemandem vorbei brettert. Alleine vor Schreck könnte man von der Fahrbahn abkommen. Aber wen gefährdet man wenn man eine App benutzt.

      • Dann sollten die die sich erschrecken den Führerschein abgeben und Bus und Bahn fahren.

      • wer sich bei sowas erschreckt hat auf einer autobahn oder besser gesagt im auto nichts verloren…

      • @iBen. Was für ein Schwachsinn du von dir gibst. Schon mal überlegt, dass man jemanden überholen möchte und in den Spiegel schaut und in weiter Entfernung ein Auto sieht. Über Spiegel erkennt man 400km/h nicht. Und man rechnet auch nicht mit Idioten mit 400km/h.

      • @masc
        Das bestätigt meine Beobachtung auf der Autobahn (bei 160km/h). Man scheint heute nicht mehr in der Lage zu sein das Hirn einzuschalten. Natürlich kannst du mit einem schnellen Blick in den Spiegel erkennen wie schnell der Wagen ist den du da siehst. Viel zu klein um das in einer Sekunde zu sehen. Deshalb schaut man einen Moment später. Moment, also einfach mal 2+ Sekunden später. DANN kannst du erkennen wie schnell der Wagen ist. Aber das scheint niemand mehr zu machen. Alternativ scheint beten und Egoismus im Spiel zu sein. „Ich fahr dem mal direkt vor die Karre. Der wird schon besser aufpassen als ich und von 160 auf 80 runter bremsen… innerhalb von 150m.“
        Nach meiner Beobachtung ist vermutlich diese Inkompetenz der Grund für viele Unfälle.
        Zwei mal schauen, dann Geschwindigkeit einschätzen. Ganz einfach!

      • Oh man, sorry, da fehlt ein wichtiges Wort:
        „…Natürlich kannst du NICHT mit einem schnellen Blick in den Spiegel erkennen wie schnell der Wagen ist den du da siehst. …“

      • Danke – genauso sieht gegenseitige Rücksichtnahme aus – zwei mal schauen.

        Und wenn man sich nicht sicher ist eine Situation korrekt einzuschätzen, dann sollte man sich und andere nicht in Gefahr bringen und die Spur wechseln. Es ist leider der Standard.

      • Die Spur *NICHT wechseln.

      • Wolle ich auch gerade schreiben :-)

    • Der Fehler ist, dass „unbegrenzt“ eben unbegrenzt heißt und damit 417 legal ist. Man könnte ja mit einem generellen Tempolimit von 180 beginnen, aber selbst das wäre ja in diesem Land undenkbar, geschweige denn irgendein vernünftiges Limit.

      • 180 ist ein Witz, auf eine freien dreispurigen Autobahn lässt sich ganz entspannt 250 fahren! Vielleicht nicht mit einem Golf aber sicher in einem Mercedes, BMW oder auch Porsche. Und an die ganzen die jetzt gleich wieder scharf gehen, lasst stecken.

      • So lange nicht öfter kontrolliert wird, ist ein generelles Tempolimit wirkungslos. Auf jeden Weg zur Arbeit überholen mich diverse Autos mit 20-30kmh über dem aktuellen Limit. Geblitzt wird aber nur an 2 Tagen im Jahr

      • Bin voll bei dir. Bin auch für eine vernünftige Geschwindigkeitslimitierung. So 130km/h. Langsamer sollte auf der Autobahn keiner fahren dürfen!

      • Man nimmt ja immer die USA als Vorbild für das speedlimit
        Ich wäre sofort dafür. Dann dürfte man auf den inneren Ringen in Köln endlich wieder zwischen 60 und 70 km/h Stunde fahren und müßte nicht mit 30 km/h rumkriechen.

        Von den anderen Freiheiten, wie waffenbesitz will ich gar nicht reden. Keine öffentlich rhlichen zwangsgebühren. Keine Kirchensteuer ……. jeder ist erstmal für sich selbst verantwortlich und liegt nicht, wenn er nichts Arbeiterwohlfahrt der Allgemeinheit auf der Tasche.

        Dafür würde ich das Tempolimit gerne eintauschen

      • Dann zieh doch in die USA. Aber informier dich vorher über „health care“. Die brauchst du für die Schussverletzungen von der vielen Freiheit!

      • 250??? Da schalte ich erst in den 6. Gang. Was bist du denn für eine Schnecke?

  • 75 € in Relation gesetzt zum gesparten Geld? Wie oft fährt man dem Verkehr angepasst und dennoch ganz knapp über der Auslöseschwelle der Radarkameras?
    Jetzt bitte nicht die Kommentare, dass man Strich 50 fahren muss. Das kennt doch jeder, dann wird man wie blöd überholt oder zumindest angehupt.
    Und nein, ich springe trotzdem nicht hinterher, wenn alle von einer Brücke springen

    • Lass sie doch Hupen… wenn die Leute schnell fahren wollen sollen sie auf’n Nürburgring oder mit nem Blaulicht fahren :D

    • Ich verstehe dich, manchmal passt man auch einfach nicht auf, ist nun mal menschlich. Teilweise sah man vor lauter Schildern nicht mehr Wald nicht mehr.

    • Da gebe ich dir Recht, angepasst ist OK. Angepasst ist ja auch weit weg von 70 in einer 50er Zone ;) bei uns ist man eh froh wenn man die erlaube Hochgeschwindigkeit mal fahren kann… Die Straßen sind hier so kaputt…

    • Ich werde dabei bislang nicht angehupt…wäre ja noch schöner…

    • Wo wohnst du den? Also ich fahre seit Jahren sorglos mit Limiter und halte mich an die Geschwindigkeitsvorgaben. Warum sollte das ein Problem sein? Jeder kann mich überholen (solange er nicht mich und andere gefährdet). Interessant dass es jeder zweite angeblich das einsetzt. Die letzten zwei Jahre war das Internet voll mit Solidaritätgeschwurbel und dann so was? Da wird der moralische Kompass wohl wieder neu angelegt. Wer wissen will, wie es um die Solidarität in dem Land steht, der brauch nur auf Radwege mit eBike Kampfradler oder sich an Schulen zu Unterrichtsbeginn begeben. Wir wohnen neben einer und da bekommt man einiges geboten. Die eigenen Kinder sitzen ja gut geschützt auf der Rückbank :D

  • Klar sollte jeder so fahren dass es diese Hilfsmittel nicht braucht (erklärt das auch, warum in Deutschland bei Maps keine KM/H angezeigt werden?), wie will die Polizei das aber nachvollziehen können wenn es per App auf dem Handy läuft? Sobald man angehalten wird tut man ja wirklich gut dabei das Handy zu sperren und dabei mal schnell die App gekillt ist doch kein Problem…

    • „erklärt das auch, warum in Deutschland bei Maps keine KM/H angezeigt werden?“

      Glaube ich nicht. Zumindest unser TomTom auf der Arbeit zeigt die Tempolimits und die aktuelle Geschwindigkeit an – warnt auch, wenn man zu schnell fährt. Denke nicht, dass für TomTom eine andere Rechtslage als für Apple Maps, Google Maps o.ä. zählen würde.

      Allerdings sind die Daten häufig veraltet und man darf sich nicht darauf verlassen – trotz der aktuellen Kartendaten. Zumindest meine Erfahrung.

      Hierzu ein bisschen Off-Topic: War mal in einer Stadt unterwegs, wo innerorts auf einem Abschnitt, der einer Landstraße ähnelte, mal 70 km/h war. Irgendwann wurde das 70er-Schild von heute auf morgen entfernt, womit wegen der innerörtlichen Lage nur noch 50 km/h erlaubt sind. Unser Navi zeigt immer noch angeblich erlaubte 70 an.

      Regelmäßig wird dort geblitzt. Scheint sich zu lohnen. Warum auch ein 50er-Schild aufstellen und die Leute darauf hinweisen, wenn jene Vorgehensweise sich eher zu rentieren scheint? *g*

      Kenne mehrere Kollegen, die auf der Strecke schon geblitzt wurden. Nicht, weil sie rasen wollten, sondern weil alle wegen des Navis und des Erscheinungsbildes der Strecke dachten, dass tatsächlich 70 km/h weiterhin erlaubt seien.

    • Karten zeigt Tempolimits an, allerdings nur an den Stellen an denen diese Diese Daten bei Apple existieren. Da gibt es Lücken.

  • Ein Kollege von mir hat die Blitzer.de App genutzt, ist aber enttäuscht, dass das letzte Update mehr als 2 Jahre her ist.

    • Warum ein Funktionierende App Updaten? Einfach um das Updates willen? Sag dein Freund er hat keine Ahnung von Software. Eine Software ist nämlich nicht schlecht nur weil es nicht wöchentlich Updates gibt.

      • Blitzer.de Pro läuft bei mir seit Jahren hervorragend und startet per Kurzbefehl automatisch bei CarPlay-Verbindung:)

      • Der Kollege sagt, dass die App durchaus einige Bugs hat, die er auch schon an die Entwickler vor langer Zeit gemeldet hat. Auch sagt der Kollege, dass regelmässige Updates (oft als Bugfixes) getarnt, marketingtechnisch ziemlich schlau sind. Wenn man eine App im gleichen Bereich sieht, die regelmässig upgedatet wird, wird sich die Mehrheit eher dafür entscheiden, da man sieht, dass hier aktiv noch daran gearbeitet wird.

      • Dann hat nur dein Kollege Probleme mit der App, Problem sitzt also mal wieder vor dem Display.

      • Öffne die Kartenansicht im Darkmode, fehlt dir was auf? Geschwindigkeitsanzeige?

      • Richtig ganz im Gegenteil wie uns Apple ja praktisch monatlich beweist

  • Geschwindigkeitsbegrenzung haben ihren Grund. Vorher an der Messstelle zu rasen, dann abbremsen, danach wieder rasen. Ich hoffe ihr werdet alle woanders richtig zur Kasse gebeten. Oder einfach den Schein weg.

  • Von einem ooono-Nutzer habe ich vor kurzem gehört, dass sich das Gerät immer öfter nicht mit seinem Smartphone verbindet und damit ohne Funktion bleibt. Er nutzt es aber nicht als Blitzerwarner sondern nur als Gefahrenwsrner. Man kann die Blitzer-Funktion wohl abschalten?

    • Ja kann man abschalten. Das Problem mit dem Verbinden habe ich auch gelegentlich. Ein den Ooono neu verbinden und dann läuft es auch wieder. Bin zufrieden mit dem Teil und nutze es inzwischen in 3 Autos

    • Wir haben im Haushalt 2 ooonos.
      Der eine Macht quasi keine Probleme.
      Der andere läuft mit dem iPhone 12 meiner Frau fast immer ohne Probleme , mit dem Diensthandy (Samsung S21) komplett ohne Probleme, aber bei dem mein iPhone 12Pro Max immer wieder mit Probleme, was übel nervt.

    • Lest euch die Bewertungen zu ooono im Appstore durch und spart euch das Geld. Ich habe das Teil. Mal verbindet es sich automatisch bei Fahrtantritt, meist aber nicht. Auf jedem Fall ist es nicht verlässlich. Und wenn man sowieso händisch eingreifen muß kann man auch gleich die Blitzerapp nehmen.

      Btw vom Vertreiber erhält man immer die gleiche blöde Antwort, man solle sich mit dem Support in Verbindung setzen. Und von dem erhält man nur nichts sagende Tipps und Textbausteine. Auch der Austausch des ooono bringt keine Besserung.

      Wie gesagt, lest die Bewertungen durch

    • Die Verbindungsprobleme hatte ich im März mal für 3-4 Wochen bis die Updates der App kamen. Seitdem läuft alles wieder stabil. Blitzer können deaktiviert werden, dann wird nur noch für Gefahrenstellen gewarnt. Die Gefahrenstellen beinhalten dann aber auch Abstandsmessungen.

  • Jeder Zweite? Ich kenne niemanden der das nutzt. Und nein, es wird sicherlich nicht vor mir verheimlicht. Wie also kommt man auf diese Zahl?

  • Wird demnächst ohnehin obsolet, nach der EU Verordnung, dir spätestens 2024 in Kraft tritt. Da muss (!) im Fahrzeug die Begrenzung eingebaut sein und das Fahrzeug selbstständig abbremsen können, wenn mehr als erlaubt gefahren wird. Finde ich super.

    • Wird das nachgerüstet? Wie funktioniert das bei temporären Beschränkungen? Geht es da nicht eher, wie in den USA, um eine generelle Drossel die im Auto verbaut wird? (Auf 130 zum Beispiel)

    • Lustig wenn das Navi noch die 60er Begrenzung von der Baustelle von vor 2 Jahren noch drinnen hat und dich dann 200 km/h bei einem Überholvorgang runter bremst.
      ;-p

    • ? Noch mehr Bevormundung geht wohl kaum.
      Gilt aber nicht für die bereits bestehenden Fahrzeuge

      • @John Appleseed wo genau ist die (neue) Bevormundung? Die Schilder sind jetzt schon da und das was sie regeln ist nicht optional.

    • Quelle? Was ist, wenn das Begrenzung-aufgehoben-Schild fehlt/vergessen wurde? Oder die Begrenzung durch die nächste Querstraße, oder ein Ortsschild aufgehoben wird? Gammelt die Karre dann weiter mit einer viel zu niedrigen Geschwindigkeit weiter?

      • Naja wenn es fehlt gilt die Begrenzung immer noch :D ist eigentlich recht simpel

      • Nein, ist nicht immer so. Z.B hebt eine Einmündung ein Streckenverbot wieder auf. Ebenso muss nach einer Baustelle eine temporäre Geschwindigkeitsbeschränkung nicht durch ein Schild aufgehoben werden, wenn ersichtlich ist, dass die Baustelle zu Ende ist.

      • Zum 1. ja da braucht es ja auch kein aufhebungsschild, ich denke auch mal nicht dass er das meint. Zum 2. nicht unbedingt, hier kommt es auf den Zusatz eines Gefahrenzeichens an.

      • Und sorry: bei der Einmündung kommt es auch drauf an, nur wenn die begrenzte Straße in eine andere einmündet wird die Begrenzung aufgehoben, nicht wenn eine andere Straße einmündet bzw. eine Kreuzung vorhanden ist (nur ums klar zu stellen) :D nicht dass gleich noch jemand auf die Idee kommt nicht mehr 30 fahren zu müssen nur weil ne Einmündung an der Straße ist :D

      • Mein T-Roc hat eine sehr gute Verkehrszeichen-Erkennung, die auch aufgehobene Begrenzungen zuverlässig erkennt.

    • Ist abschaltbar. Wird bei jedem Motorstart wieder aktiviert.

    • das System kann jeder jederzeit abschalten. es aktiviert sich nur bei jedem Motorsstart(wie start/stopp).
      bei druck auf gas, beschleunigt das fzg.

    • Wenn du ISA meinst – das ist ein aktiver Tempomat der den normalen Tempomat mit einer Verkehrszeichen-Erkennung kombiniert. Wenn du dich bevormundet fühlst und lieber zu schnell fahren willst, kann man das System ausstellen und wenn du keine Auto nach Bj. 2023 kaufst, hast du eh kein Problem damit, dass die böse EU dir deine Freiheit nehmen will ;-)

    • Gilt nur für neue Modelle, Facelifts sind nicht betroffen. Nachrüstung nicht notwendig.
      Fahrt trotzdem sicher.

      Die neu auf den Markt kommenden Modelle mit diesen 1000 Fahr-und Sicherheitsassistenten machen soviel selber, Du brauchst nicht mal mehr Fahrschulunterricht, Du musst nur lenken können.

    • Ähm, da hast du was falsch verstanden. Es soll Fahrassistenzen geben, die dir mitteilen, dass du zu schnell bist. Aber abbremsen sollen sie nicht.

    • Wie schon geschrieben, das hast du ordentlich falsch verstanden. Die ab 2024 vorgeschriebene Funktion habe ich in meinem aktuellen Auto schon drin, finde ich ganz praktisch – sofern es ordentlich läuft. In der Praxis ist es allerdings so, dass die fehlerhafte Erkennung der Schilder noch dramatisch ist. Da wird gerne mal eine 60er Begrenzung auf einer Nebenstraße zur Bundesstraße erkannt und von 100 auf 60 runtergebremst. Oder viele Begrenzungen schlicht nicht erkannt.

  • Kenne einen geheimen Trick um nicht geblitzt zu werden: Hin und wieder stehen so kreisrunde rot-weiße Schilder am Straßenrand, wenn über diese Zahl die Tachonadel nicht hinauskommt, wird man nicht geblitzt…

  • Die Einnahmen durch die Blitzer sind in manchen Städten fest in deren finanziellen Haushalt mit eingeplant!
    In manchen Bereichen, an denen die Blitzer stehen, geht es um Kasse machen.
    Das dazu „nur an Gefahrenstellen“

    • Möchtest du jetzt eine Auszeichnung dafür bekommen, dass du die Staatskasse so freiwillig auffüllst oder warum der Kommentar? Ist doch genauso dämlich wie „sollen doch froh über die Raucher sein, die Tabaksteuer bringt doch viel ein (zwar nicht so viel wie beim Gesundheitssystem für die Folgeschäden ausgegeben werden muss aber das ist ja egal. Raucher können eh nicht mehr so weit laufen, da reicht es kurzsichtig zu sein)“ :D

    • Jeder Kämmerer, der das nicht einplant, würde seinen Job nicht ordentlich machen, das ist völlig korrekt, das einzuplanen. Ein Haushalt muss die voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben enthalten, und anscheinend finden sich immer noch genügend Raser, die gerne und aus eigenen Stücken Geld an ihre Stadt oder Kreis spenden.

    • Wäre ja auch dumm es nicht einzuplanen. Immerhin sind die Autofahrer dumm genug sich wieder und wieder und wieder NICHT an die Begrenzungen zu halten.

  • Spaßig wäre es doch mal, zwei Blitzer hintereinander aufzustellen.
    Dann erwischt man wenigsten die Deppen, die am ersten Blitz mit 40km/h vorbei bummeln und dann auf 70 km/h beschleunigen bei erlaubten 50 km/h.

  • Also ich nutze den OOONO; wenn meine Frau mitfährt (Beifahrer) also legal ( weil nur von meiner Frau genutzt) und wenn ich allein im Auto bin ist er illegal?

  • Ich habe ein über 600 PS Auto (kein Spaß) und möchte gerne ab und zu etwas ballern. Dagegen kann ja wohl keiner etwas haben. Ich denke ich werde mir die App installieren.

    • Kannst du ja auch. Ab zum Nürburgring. Ansonsten hat das „ballern“ nicht im öffentlichen Straßenland stattzufinden. Du bist ja nun mal nicht alleine unterwegs.

    • Verstehe den Zusammenhang zwischen Fahrfreude und der Blitzerapp nicht.
      Wenn du mit deinen vielen PS meinst, in einer 30er Zone zu ballern, gehört dir der Führerschein abgenommen.
      Auf einer freigegebenen Autobahn, für um 5 Uhr früh, feel free. Da brauchst du auch keine Blitzer App.

      • Fahrfreude bedeutet für mich nicht jede Sekunde darüber nachzudenken, ob ich geblitzt werde. Ich „baller“ nicht in der 30er Zone, weil ich mein Gehirn einschalte, bevor ich Gas gebe. Ein Großteil der Deutschen (und ich bin selber Deutsch) muss immer einschränken, verbieten und massregeln. Ich gehöre zu denen die die Freiheit lieben und verstehen, wenn andere diese leben möchten (und ich meine nicht mit Motorrad mit offenen Klappen durch die Fußgängerzone zu „ballern“). Freiheit bedeutet selber ein gutes Gefühl zu haben ohne den anderen Mitmenschen auf den Sack zu gehen.

      • Was willst du uns mitteilen? Dass du auf geschwindigkeitsbegrenzten Strecken zu schnell fahren willst (aka „rasen“)? Das wäre unverantwortliches Handeln.
        Oder möchtest du auf unbegrenzten Autobahnabschnitten einfach nur den rechtzeitigen Hinweis auf vorausliegende geschwindigkeitsbegrenzte Abschnitte erhalten, sodass du deine Geschwindigkeit bereits lange vor dem Schild reduzieren kannst, anstelle erst 500m vorher das Schild zu sehen um dann akut ein Delta von 200km/h abbauen zu müssen? Zumindest das könnte ich nachvollziehen.
        Wer gerne mit überhöhter Geschwindigkeit über Landstraßen „ballern“ möchte, der soll sich halt ne Rennstrecke mieten. Das ist zwar nicht besonders billig, sollte aber kein Problem darstellen, sofern es sich bei dem „600PS Wägelchen“ nicht einfach nur um einen hochgezüchteten Mistkübel handelt und man abseits davon am Hungertuch knabbert. Ein Leihwagen (aka „Leasing-Auto“) wird’s ja hoffentlich auch nicht sein.

    • Braucht man dir nicht zu erklären. Du willst es nicht verstehen.

      • Doch, ich will es verstehen. Die Nutzung als solche zu verbieten und damit eine Strafe zu verbinden ist das eine, aber eine „unmittelbare Gefährdung“ für den Straßenverkehr zu sehen, damit es dafür Punkte gibt, entzieht sich meinem Verständnis. Da gibt es wesentlich gefährlichere Sachen, die ohne Punkte vonstatten gehen.

  • Soll jeder machen wir er will, wenn man erwischt wird, pech gehabt… Wo mir ne Feder wächst ist allerdings bei den Spezialisten, die dann meinen, weil ein Blitzer kommt, müsse man die erlaubte Geschwindigkeit noch unterbieten… Es gibt eine Toleranz beim Blitzen und der Blitzer löst bei erlaubten 50 nicht bei 50 aus, sondern drüber, ihr braucht als nicht 45 fahren!

  • Da scheint doch der Gesetzgeber klar an den demokratischen Wünschen seiner Bevölkerung vorbei zu operieren…

  • Also ich, als Fahrer, habe keine Blitzer App auf dem Handy. Mein Beifahrer allerdings schon.
    So kommt das mit den 50%. Ist doch klar. :)

  • Warum eigentlich Blitzerwarner ? Wie wäre es, wenn man sich einfach mal an die Verkehrsregeln halten würde !!??

  • Braucht man überhaupt nicht diese Dinger und die BlitzerApps!!
    Einfach an die vorgegebene Geschwindigkeiten halten und nix passiert. Waren doch alle Fahrschule oder nicht. Alles andere ist Vorsatz zu schnell zu fahren und muss bestraft werden.

    • Expertenberater

      Klug Scheissen und schon geht nichts mehr in die Hose.

      Darauf einen Dujardin

    • Mhm, dann wäre es wünschenswert, wenn unbegründetes Schleichen auf Landstraßen und Autobahnen ebenso geahndet würde. Zumindest bei Behinderung nachfahrenden Verkehrs.
      Und „ich fühl mich heut nicht so gut“, „ich seh im Dunkeln nix“, „ich habe Angst“, „ich habe Zeit und die anderen können mich mal“ oder „ich habe einen Yoghurt im Kofferraum“ sind keine validen Begründungen. Sondern eher Indikatoren dafür, dass die Person nicht geeignet ist ein Fahrzeug zu führen und bestenfalls den Lappen (bzw. das bunte Kärtchen) abgeben sollte.

  • Bei all der Aufregung (wie immer bei diesem Thema), ist ganz untergegangen, dass da was nicht stimmt:

    Nach Angaben des Digitalverbandes Bitkom… …Mit einer Quote von 49 Prozent nutzt fast jeder zweite Fahrzeugführer Blitzerwarner unterwegs…

    vs

    Wie der Digitalverband Bitkom in einer repräsentativen Umfrage in Erfahrung hat bringen lassen, setzen ein Viertel der Autofahrer (27 Prozent) eine der zahlreichen Blitzer-Warn-Applikationen ein.

    Ja wat denn nu?

  • Das Problem ist, dass die Tempolimits ständig an die überalterten Fahrer angepasst werden. Straßen wo früher 70 galt werden heute auf 50 oder 30 heruntergeregelt. Damit will man unter dem Vorwand von Umweltschutz usw. eigentlich nur denen gerecht werden, die aufgrund körperlicher Defizite nicht mehr ans Steuer gehören. Dafür sollen gesunde Fahrer nur noch schleichen. Da stimmt was nicht. Daher Ooono ins Auto und angemessen weiter fahren.

  • Ich fürchte, wir eiern jetzt so lange um ein vernünftiges Tempolimit herum, bis die Maximalvorstellungen einiger Verbände durchkommen. Dann gibt es 30/80/100 km/h, Wahnsinn!

  • Meiermeier@t-onlne.

    Die Rechtslage ist eben nicht klar. Es wird auf Gefahren unfall usw. Hingewiesen. Ich kenne bis jetzt kein höchstrichterliche Urteil, dass ausdrücklich ein Verbot ausspricht. So einfach geht es auch nicht.
    Ich bin für Geschwindigkeitskontrollen, die absolut notwendig sind. Jedoch kann man häufig feststellen, dass es eine weitere billige Einnahmequelle für Länder und Kommunen ist.

  • Ich würde eher mal an der Alkoholtoleranz rütteln und da eine bundesweite 0 Promille-Politik fahren. Ich behaupte mal (ohne Beweise), dass sich sicherlich mehr Unfälle ereignen in denen einer der Beteiligten mehr als 0,0 Promille haben als der Hintergrund, dass einer der Fahrer 63km/h statt 60km/h fährt.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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