Cyberangriff auf Apple-Zulieferer
Tata-Leak: Offenbar Fotos des iPhone 18 Pro im Darknet gelandet
Die beim Cyberangriff auf den indischen Apple-Zulieferer Tata Electronics entwendeten Daten enthalten offenbar deutlich brisantere Informationen als zunächst bekannt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, befinden sich unter den im Darknet veröffentlichten Dateien neben internen Unterlagen auch Fotos, die das noch nicht veröffentlichte iPhone 18 Pro bei Falltests zeigen sollen.
Über den Angriff auf Tata Electronics und die Veröffentlichung von mehr als 200.000 Dateien hatten wir letzte Woche berichtet. Zunächst war lediglich bekannt, dass sich darunter auch Dokumente mit Bezug zu Apple befanden. Reuters konnte nun Teile des Datenbestands einsehen und beschreibt deren Inhalt ausführlicher.
Produktionsstraße bei Tata (Bilder: Tata Electronics)
Interne Fotos und Lieferantenlisten
Besonders brisant sind dem Bericht zufolge mehrere Dateien, die interne Informationen zum iPhone 18 Pro enthalten sollen. Dazu zählen Fotos aus Falltests, die Anfang 2026 in einem Tata-Werk aufgenommen worden sein sollen. Darauf sei ein graues iPhone mit drei rückseitigen Kameras und Apple-Logo zu sehen. Reuters habe die Echtheit der Aufnahmen zwar nicht abschließend bestätigen können, eine mit dem Vorgang vertraute Quelle würde diese jedoch dem iPhone 18 Pro zuordnen.
Darüber hinaus sollen die veröffentlichten Unterlagen detailliert auflisten, welche Zulieferer einzelne Komponenten der kommenden Pro-Modelle liefern. Die Dokumente weisen demnach unter anderem Chips auf der Hauptplatine sowie Bauteile für Akku und Kameras bestimmten Herstellern zu. Apple veröffentlicht zwar regelmäßig eine allgemeine Liste seiner Zulieferer, hält die Zuordnung einzelner Bauteile zu konkreten Unternehmen jedoch unter Verschluss.
Apple und Tata äußern sich nicht
Apple und Tata Electronics wollten den Sachverhalt auf Anfrage der Nachrichtenagentur nicht kommentieren. Laut einer mit dem Vorgang vertrauten Person sei Apple jedoch darüber besorgt, dass die Dokumente im Darknet verbreitet werden.
Tata habe den Zugriff auf interne Systeme im Zuge der laufenden Untersuchung eingeschränkt und externe Spezialisten mit einer forensischen Analyse beauftragt. Gemeinsam mit Apple arbeite das Unternehmen nun an langfristigen Sicherheitsmaßnahmen. Langfristig könnte die Panne Auswirkungen auf die Geschäftsbeziehungen zwischen Tata und Apple haben.

Und ich dachte Leaks gehören zum Apfel Marketing.
Gott bist du cool, du hast Apple Apfel genannt. Nicht.
Doch, hat er.
Ja ich habs auch gesehen!
Ist doch Wurst, der hype ist vorbei. Früher hat man die keynote noch spannend verfolgt. Die Luft ist raus…. Heute sieht das Telefon doch eh jahrelang gleich aus. Aber… Das aktuelle kantige Design ist schon ganz angenehm! Aber was will man an einem umrahmten display mit Glas Rückseite auch noch groß verändern… Außer die Kameras ständig hin und her schieben das die Leute zulegen können „seht her, ich habe das neuste!“ ^^ mit dem“fold“ hätte Apple wieder locken können… Und dann knicken die das an der falschen Stelle xD
Leider wahr. Alles langweilig. Seit Jahren.
Absolute Zustimmung.
Geb dir recht. Sie sollten lieber ein Re-Design zum iPhone 1 rausbringen. Alu Backcover zum Beispiel.
Das wäre dann aber nur für die interessant, die kein MagSafe laden nutzen wollen. Die Glasrückseite ist ja nur diesem geschuldet.
Ich finde an der richtigen Stelle geknickt… wenn es so kommt
Das kannste knicken!
Und wie sieht es aus? Vermutlich optisch nicht vom 17er zu unterscheiden.
Genau
Nur durch die Farbe. Weinrot und Dunkelgelb kommt..
In der Tat. Und dann gibt’s hier 5% schneller und 10% länger ggü. dem 13 pro =,o). obendrauf, und schon ist es wieder „the best iPhone we’ve ever made“
Grundgütiger.
Warum sollten sie auch ein schlechteres iPhone machen, als zuvor…?!
Ja, es geht seit Jahren um immer nur etwas bessere Leistungswerte. Jetzt sollte man aber nicht unterschlagen, dass Apple hier einiges tut. Eigenes Prozessordesign, Memory Tagging usw.
Ja, die Keynotes sind langweiliger geworden, aber trotzdem findet Innovation statt. Eigene Chips. Das c1 Modem holt nochmal mehr aus der 5g Übertragung raus usw.
Bei der Software gehts mir so, dass Apple ein wenig den Pfad verlassen hat für den sie mal bekannt waren: einen Weg und der richtig.
Zwischenzeitlich zu viele Menüs und Gesten man kaum noch gescheit adaptiert bekommt bzw. teilweise zufällig darauf stößt.
Wie sollen Sie denn auch jedes Jahr das Rad neu erfinden? Klar, dass das immer nur marginale Verbesserungen.
Ich fände es gut, wenn man einen 2-Jahreszyklus wählen würde. Dieses Jahr alles was auf iOS aufbaut (iPhone, iPad). Nächstes Jahr alles was auf macOS aufbaut…
Tata – ein Zulieferer, dessen Logo aussieht wie von Tesla geklaut (oder andersherum…)!
Was willst an einem T schon groß verändern oder anderst machen?
Tata hat allerdings das T schon seit 1910 als Logo in seiner Firmengeschichte.
Da schwam Musk noch gemächlich in Abrahams Schoß