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Ab Januar 66,80 Euro im Monat

Benzin wird billiger, Deutschlandticket erneut teurer

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Das Deutschlandticket wird zum Jahreswechsel erneut teurer. Ab Januar steigt der Monatspreis von derzeit 63 Euro auf 66,80 Euro. Der zuständige Koordinierungsrat hat die Erhöhung am Mittwoch beschlossen. Seit dem Start des bundesweiten Nahverkehrsabos für 49 Euro ist dies bereits die dritte Preisanpassung.Deutschlandticket App

D-Ticket: Bündelt das Deutschlandticket mit zusätzlichen Angeboten

Die neue Preisrunde kommt nicht überraschend. Bereits bei der Anhebung auf 63 Euro war festgelegt worden, dass der Ticketpreis ab 2027 anhand eines Kostenindex angepasst werden soll. Er berücksichtigt unter anderem Personal-, Energie- und Betriebskosten. Erstmals erfolgt die Berechnung damit nicht mehr unmittelbar durch Bund und Länder, sondern durch die dafür zuständige D-Tix-Gesellschaft.

Job- und Semestertickets ziehen mit

Auch die ermäßigten Varianten werden teurer. Das Deutschlandticket als Jobticket kostet künftig 63,46 Euro vor dem verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss, bislang sind es 59,85 Euro. Beim Deutschland-Semesterticket steigt der monatliche Preis von 37,80 Euro auf 40,08 Euro.

Preisentwicklung Deutschlandticket 16X9.Jpg

Der Preis des Deutschlandticket | Grafik: RBB

An der grundsätzlichen Finanzierung ändert sich zunächst nichts. Das Angebot ist bis Ende 2030 abgesichert. Eine im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums durchgeführte Evaluation kam im Sommer zudem zu dem Ergebnis, dass die Nachfrage trotz der bisherigen Preissteigerungen stabil geblieben ist. Mehr als 14 Millionen Menschen nutzten das Ticket monatlich.

Milliarden für günstigeren Kraftstoff

Für zusätzliche Kritik sorgt der Zeitpunkt der Erhöhung. Während Bus- und Bahnfahrer ab Januar mehr bezahlen, senken Bund und Länder seit heute die Energiesteuer auf Benzin und Diesel. Bis zum Jahresende beträgt die Entlastung 14 Cent pro Liter, zusammen mit der Umsatzsteuer sollen sich rund 17 Cent ergeben. Das Paket hat ein Volumen von etwa 2,5 Milliarden Euro.

Deutschlandticket Bmdv

Nach dem 9-Euro-Ticket startete das Deutschlandticket für nur 49 Euro

BUND, Nabu und Greenpeace stellen beide Entscheidungen deshalb direkt nebeneinander. Die Verbände kritisieren laut RBB, dass für günstigeren Kraftstoff Milliarden bereitgestellt werden, während das Deutschlandticket erneut teurer wird. Auch die Verbraucherzentrale warnt davor, dass fortlaufende Erhöhungen Nutzer aus Kostengründen zum Ausstieg bewegen könnten.

01. Okt. 2026 um 11:15 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Die Verbände haben recht. Damit bin ich raus.

    • Was ist die kostengünstigere Alternative?

      • Fahrrad ;)

      • Durch HO-Vertrag und gute Infrastruktur am Wohnort bin ich nicht zwingend auf die Öffis angewiesen. Realistisch habe ich wohl auch mal manche Monate durchs Ticket mehr bezahlt, als wenn ich Einzeltickets gezogen hätte, die Bequemlichkeit, sich keinen Kopf machen zu müssen, hat das aber wieder wett gemacht. Dass wir jetzt aber schon an den 70€ kratzen, lässt mich zukünftig drauf verzichten.

      • @Dave

        Ja, sicherlich, nur ist nicht jede Entfernung zur Arbeit, z. B. mit dem Rad, sinnvoll zu überbrücken, und da der Winterdienst in vielen Regionen „ja so hervorragend“ funktioniert, auch schwierig, insbesondere bei Glatteis. Straßen werden ja doch meistens eher freigeräumt und gestreut als Geh- und Radwege.
        Ich fahre täglich mit dem Rad zur Arbeit, ist insbesondere im Winter auch mit Spikes oft abenteuerlich.

        Was ich frage, ist ja nach einer Alternative zum D-Ticket, trotz der Erhöhung wird es vielfach günstiger sein als ein regionales monatliches Abo.

      • @Felix

        Ja, gut, das verstehe ich. Wenn man nicht wirklich drauf angewiesen ist und es mehr aus Bequemlichkeit hat, kann ich das nachvollziehen und zustimmen, dass es einen Schwellenwert erreicht, mit knapp 70€.

  • Ist das ernst gemeint? Der Tankrabatt greift? Das ist ein Witz.

  • Unfassbar diese Politik.
    Kosten 9€ Ticket: 2,5 Mrd. Euro.
    Mindereinnahmen durch Tankrabatt: 3,5 Mrd. Euro.

    Wieso diese Bezuschussung für so einen Nonsens?

    • naja, der Tankrabatt ist der Regierung näher, weil sie immer noch pro Liter Sprit deutlich über einem Euro an Steuern einnehmen.

      Man nimmt jetzt halt nur etwas weniger ein, zahlt aber nicht wirklich drauf.

      Beim Bahnticket sieht das anders aus.
      Da werden nicht solch immense Steuereinnahmen generiert.

      Darum ist das der Politik nicht so wichtig

      • Jemand der es versteht. Der Staat ist ja auch Gewinner durch die MwSt.
        Kleines Rechenbeispiel für Diesel:
        Vor dem Krieg: 1,40 Euro. Jetzt 2,15€. 0,75€ Differenz. Davon die MwSt. macht 14,2ct. Der Tankrabatt gewährt also (fast) genau den Rabatt, den der Staat durch die hohen Preise mehr einnimmt. Das ist so einfach und offensichtlich, dass es wehtut, dass diese Tatschache nicht mehr Aufmerksamkeit bekommt.

      • Deswegen hat es auch so lange gedauert, bis sich die Politik wieder für einen Tankrabatt entschieden hat. Wenngleich die Konzerne immer noch Kasse machen. Damals wurde schon die Sinnhaftigkeit dieses Rabattes in Frage gestellt, jetzt macht man es genauso wieder. Warum deckelt man nicht ganz einfach den Benzinpreis? Weil dann die Steuereinnahmen geringer ausfallen würden…jetzt wird mal wieder dem Bürger vorgegaukelt: Seht her, WIR machen was für Euch!

      • @Campos
        @Santo

        Die Rechnung ist bisschen zu einfach.

        Das fängt schon damit an, dass es nicht den einen Staat bei Steuern gibt.

        Die MwSt/USt ist eine Gemeinschaftssteuer. Während z.b. die Energiesteuer eine reine Bundessteuer ist.

        Was aber sehr einfach ist: Die Steuern wurden seit Kriegsbeginn nicht erhöht, sind also definitiv nicht der Preistreiber.

      • @HESSENbabbler
        Es ist so einfach, da es sich um absolute Zahlen handelt. Nur durch die MwSt. auf den höheren Preis, nimmt der Bund 14ct mehr pro Liter ein, also noch 2022. Und das nunmehr seit 4 Jahren. Auch wenn die Preise schwanken, so waren im Mittel seit Kriegsbeginn sicher 10ct Mehreinnahmen in den letzten 48 Monaten drinnen. Und nun senkt man für 4-5 Monate die Abgaben. Bleibt also bei ähnlichen Einnahmen wie 2022, hat aber in der Zwischenzeit erhebliche Mehreinnahmen verzeichnet.

      • @Santo

        Nochmal, die MwSt und die jetzt gesenkte Energiesteuer haben nicht die gleichen Empfänger.

        MwSt geht an Bund, Land und Kommune.

        Energieteuer geht nur an den Bund.

        Daher ist die Rechnung von dir viel zu kurz gedacht.

        Dazu sind Steuersenkungen, wie jetzt bei dem letzten und jetzigen Tankrabatt, der völlig falsche Weg. Da diese nicht weitergegeben werden müssen.

        Der Staat könnte die komplette Steuerlast auf Null senken und die Spritpreise könnten gleich bleiben, weil dann einfach die Mineralölkonzerne das Geld als mehr Gewinn nehmen.

    • Es gibt kein 9€-Ticket. Und der Zuschuss beträgt jährlich über 3 Milliarden Euro. Die Autofahrer kriegen regelmässig die höchstmöglichen Abgaben abgezogen und der auf 3 Monate befristete „Rabatt“ ist zur Wählerberuhigung, da zahlt man nur 3 Monate weniger für den Sprit und kriegt nichts vom Bund, auch wenn uns die Politik das schönredet.

    • Benjamin Blümchen

      Und wahrscheinlich ist es auch mehr schwarz(-rot)es Klientel, das auf die Spritpreise reagiert. Das Deutschlandticket hat mehr urbane Nutzende, die wählen ohnehin mehr grün-links, als Union.

    • Weil zum Beispiel Lebenmitteltransporte nicht über den ÖPNV gemacht werden.

      • Die Lebensmitteltransporte haben von dem Tankrabatt aber noch weniger, da die daraus resultierende geringere MwSt ein reiner Umlaufposten ist.

  • Naja, das Deutschland Ticket kostet doch auch rund 3mrd, oder?

  • Was für ein Blödsinn, das Gegeneinander zu stellen. Der Tankrabatt läuft befristet für 3 Monate, dann zahlen die Autofahrer wieder diese irrsinnigen Spritkosten inklusive aller Steuern, die der Bund dadurch kassiert. Das Zugticket gilt für’s ganze Jahr und kostet -ganz überraschend- AUCH Steuergeld. Und zwar um Personal-, Energie- und Betriebskosten zu decken – und wird dauerhaft mit rund 3 Milliarden Euro bezuschusst. Jedes Jahr. Also „Immer“. Die „Entlastung“ der Autofahrer gilt für popelige 3 Monate, und da gibt’s auch nichts geschenkt, sondern die vom Staat hochgetriebenen Kosten werden zeitlic befristet gesenkt.
    Da werden Äpfel mit Birnen verglichen!

    • Der Autoverkehr ist eine Dauersubvention. Mit dein bisschen Kfz und Mineralöl Steuer kann keine einzige Straße finanziert werden. Höchstens nen Waldweg… Wenn alle Kosten mit eingerechnet werden, zahlst du 5€ pro Liter. Jetzt kannst du dir überlegen, wer aktuell die Differenz zahlt. Pro Tipp, es sind nicht die Leute, die ein Auto haben.

      • Du weisst aber schon dass Steuern nicht zweckgebunden sind? Was die Autofahrer aus der Tasche gezogen bekommen finanziert keine Straßen – schön wär’s ja! Die Differenz (die keine ist) zahlen wir ALLE, egal ob Autobesitzer oder nicht.

      • @Mike

        Du kannst ja mal den Taschenrechner nehmen und die Differenz zwischen Einnahmen der Kfz Steuer und den jährlichen Ausgaben für Straßenbau berechnen. Zum Glück ist es eine Steuer und keine Gebühr etc. Sonst würde jeder Autofahrer sehen, was da für ein dickes Minus steht. Dann würde man nicht immer fabulieren, dass nur das eigene Steuergeld für andere Sachen rausgeschmissen wird.

      • Aber mit den Ticketkosten bei der Bahn werden alle Streckenneubauten und Instandhaltung bezahlt? Alles was Neubau ist, zahlt der Staat aus Steuergeld, als auch aus der Kfz-Steuer.

      • @Mike

        Vielleicht verstehst du meinen Post nicht. Der Staat müsste viel mehr die Kosten für’s Autofahren nach oben treiben. Es ist egal ob Steuer oder nicht. Die Ausgaben für den Autoverkehr übersteigen die Einnahmen deutlich. Welche Steuer das finanziert ist am Ende egal. Aber es wird zum großen Teil von den Leuten bezahlt, die ohne Auto sind und damit keine Kosten verursachen, aber durch deren Steuern „deine“ Straße finanziert wird.

      • @Maik Einnahmen Kfz-Steuer plus Energie und MWSt sind knapp 50 Mrd. € Ausgaben Straßenbau 10 Mrd.€ na wer kann nicht rechnen??

    • Ganz gut angefangen, dann falsch abgebogen und dann mit voller Geschwindigkeit argumentativ an die Wand gefahren. Wow.

  • Viel sinnvoller wäre eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne.

    • Exakt, aber dran traut man sich nicht ran. Man möchte ja schließlich den zukünftigen Arbeitgeber nicht vergraulen!

    • Wie argumentiert man das, wenn bei einem Benzinpreis von z. B. 2.30€ die Steuern und Abgaben (CO₂-Abgabe) 1,18 € betragen und 1.12€ „dem Mineralölkonzern“ bleiben?

      Jetzt wird die Energiesteuer um 14 Cent gesenkt, und inklusive der darauf zu zahlenden Mehrwertsteuer kommen etwa 17 Cent „Ersparnis“ raus.

      Die 1.12€ sind noch abzüglich Transport, Lagerung, Pacht etc. ein Übergewinn nachzuweisen, wird wohl schwierig werden in der Realität.

      Ironie: vielleicht wird dem Staat am Ende ein Übergewinn attestiert ;-))

      • @Rob3rt

        Dies argumentiert man ganz einfach.

        Es gab keinerlei Staatlichen Erhöhungen seit dem Krieg im Iran, können daher nicht für die starken Erhöhungen verantwortlich sein. Die Spritpreise sind dennoch deutlich stärker gestiegen, als es anhand des Ölpreises sein müsste.

      • Ganz einfach: Energie (hier in Form von Treibstoff) ist systemrelevant. Auf Energie sollte überhaupt kein Gewinn erzielt werden, wenn überhaupt, sollte dieser gedeckelt werden und max. als Reinvestition bzw. für Innovation verfügbar sein.
        Gleiches gilt im Übrigen auch für Wasser, Strom, Wohnen, Gesundheit.

  • Macht es halt noch teurer. Damit es sich gar nicht mehr lohnt. Man könnte auch einfach sagen, dass man das Ticket nicht mehr will. Wäre einfacher. Aber ey. Der Markt regelt das

    • Naja, im Vergleich mit einer regionalen Monatskarte, z. B. in Berlin, ist das oft immer noch das „günstigere“ und bessere Angebot.

      Berlin Monatskarte A/B ohne Abo: 113 € (117,20 €)
      Berlin Monatskarte A/B mit Abo 81.30€ (84,30 €)
      Berlin Monatskarte A/B/C ohne Abo: 132 € (136,90 €)
      Berlin Monatskarte A/B/C mit Abo 103.30€ (107,10 €)

      (Die Preise erhöhen sich ab Januar 2027)

      A/B/C sind die Tarifzonen, wobei es nur A/B oder A/B/C gibt.

      Preise laut VBB.

      • @Rob3rt

        Nur weil es noch schlechtere Angebote gibt, macht es den überhöhten Preis des D-Tickets nicht besser.

      • Überhöht ist relativ und passt hier sicherlich nicht. Auch für 69EUR ist es für viele Menschen (zumindest schon mal fast alle in größeren Städten mit einem Abo für den ÖPNV) ein besserer Deal.

        Der Skandal ist, dass der dämliche Tankrabatt de facto für den Staat teurer ist, als das Deutschlandticket. Also scheitert es nicht am Können, sondern am Wollen, den Preis des D-Tickets stabil zu halten.

        Aber wer halt CDU wählt, bekommt CDU.

  • Gestern lag der Benzinpreis vor 12.00 Uhr bei 2,30€, dann kurz nach 12.00 zog er an auf 2,47€ …Jetzt kostet der Sprit 2,30, also genauso viel wie gestern Vormittag! Das nenne ich mal „Wahnsinn Made in Germany“

    • Aber dann scheint es ja so, als wäre der Rabatt in deinem Fall komplett weitergeben worden?

      Wenn er gestern nach 12 Uhr bei 2,47 € lag und heute nach 12 Uhr bei 2.30€.

  • Strategielosigkeit in Perfektion …

  • ich fahr lieber Elektro und zahle nicht diese irrsinnige Preise für Sprit und Öffis ツ

  • Für 50€ habe ich das Deutschlandticket noch mitgenommen, obwohl ich es selten benutzt habe. Inzwischen ists mir zu teuer für einen Blindkauf.

  • Was für ein Irrsinn und Schwachsinn. D-Ticket muss noch billiger werden! Sprit gerne teurer.

    • Du sagst es, was für ein Schwachsinn dieser Kommentar! Der Tellerrand endet vielleicht vor deiner Nase, aber man kann auch darüber hinaus blicken! Es gibt Menschen, die in Orten wohnen, die nicht toll an das öffentliche Netz angebunden sind! Schulferien hier bei uns fährt gar kein Bus, Wochenende hier bei uns fährt gar kein Bus, unter der Woche der Bus fährt vier mal zu den Schulzeiten genau, wir wohnen auf dem Land nicht in der Stadt, aber vielleicht sollten wir einfach, was wir an Lebensmitteln erzeugen, viel teurer machen, damit wir dann auch die Spritkosten wieder reinbekommen!
      Ach genau, Elektro, super Idee! Problem ist nur, dass es wenige Elektroautos mit 3,5 t Anhängelast gibt und diese, die es gibt, sind fast unbezahlbar. Also, wie gesagt, der Blick über den Tellerrand lohnt sich manchmal.

    • Erstmal müsste der ÖPNV massiv ausgebaut und attraktiver werden.
      Wem nutzt ein günstiges Ticket, wenn nichts oder nur selten was fährt?

      • @Rob3rt

        Weil die Aussage „nichts oder nur wenig fährt“ komplett an der Realität vorbei geht, nützt das Ticket heute auch schon Millionen. Es gibt Gegenden, bei dem dies durchaus zutrifft, aber definitiv nicht flächendeckend.

  • Mal unabhängig von der hier laufenden Diskussion:

    Man muss sich mal vor Augen führen, was hier los ist.
    Es wurden Zahlen veröffentlicht, nach denen Deutschland IMMER NOCH die drittstärkste Vokswirtschaft der Welt ist. (Nach USA und China) – Für ein im Vergleich kleines Land tatsächlich erstaunlich.

    Wir waren Jahrzehnte lang Exportweltmeister und sogar auf Platz 2 der o.g. Liste.
    Wirtschaftswunder fanden statt… Jährlich werden Rekord-Steuereinnahmen generiert…

    Das steht aber sowas von im krassen Gegensatz zu dem was hier abgeht.
    Man macht uns vor, ein Tankrabatt oder ein günstiger Nahverkehr würde uns an den Rand des Ruins bringen.

    Alles ist am Limit… , Infrastruktur verfällt, Brücken geben auf, Bahn ist kaputtgespart.
    Steuerlast und Abgaben steigen immer weiter, Gegenleistung sinkt immer weiter.

    Irgendwie schon alles seltsam.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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