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Sway: Apples neues Weihnachtsvideo ist da

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41 Kommentare 41

Mit dem Video „Sway“ läutet Apple nun final die Weihnachtssaison 2017 ein. Es hat ja seit langen Jahren Tradition, dass das Unternehmen gegen Jahresende einen Werbespot mit Weihnachtsthema veröffentlicht. In diesem Jahr steht das iPhone X im Fokus, die Musik kommt mit dem Song „Palace“ von Sam Smith.

Wenn wir ein wenig zurück blicken, war das schönste Weihnachtsvideo von Apple für uns weiterhin der Werbefilm für das iPhone 5s mit dem Titel „Misunderstood“ aus dem Jahr 2013. Im vergangen Jahr musste Frankenstein für die Weihnachtswerbung von Apple herhalten. Ein paar weitere Videos aus den vergangenen Jahren hängen wir unten noch an.

Donnerstag, 23. Nov 2017, 8:37 Uhr — chris
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  • Bei mir stürzt der iFun App immer wieder ab. Habe iPad Air (1. Generation). Bitte um Hilfe oder Tipp !!!!

  • Da bin ich bei euch. Mir gefällt der Spot ‚Missunderstood‘ auch am besten!

  • Ich finde das diesjährige Werbefilmchen gut, aber es ist nichts besonderes. „Misunderstood“ war wirklich auf vielen Ebenen genial, sowas sollten sie mal wieder auf die Reihe bekommen.

  • Santa mit Siri auf dem 4S – unschlagbar!

  • Eine Fortsetzung des alljählichen Musik-Events wäre mir lieber gewesen, als diese Spots.

  • Mit iPhone 8 stürzt die ifun App auch ständig ab. Außerdem werden bereits gelesene Artikel bei neu starten der App wieder als ungelesen angezeigt

  • Mal wieder genial von Apple. Man hätte es nicht deutlicher auf den Punkt bringen können. Damals „Misunterstood“ stand Weihnachten im Fokus, die Familie, Zusammenhalt etc. Heute mit „Sway“ steht der Egoist im Fokus der in seiner kleinen isolierten Welt lebt (Airpods), fern ab ob von „echten“ Freunden schwebt man durch die Welt. Besser noch, sie fliegt durch die Gegend ohne Rücksicht auf ihre Umgebung, denn schliesslich bin ja ich der Individualist der wie ein Orkan seiner Umwelt auf die Nerven geht, es aber nicht merkt, schliesslich haben alle auszuweichen wenn ich komme. Auf die Spitze wird das ganze noch getrieben indem ich mich auf wildfremde Leute einlasse (Tinder Generation) denen ich am liebsten meine Lippen aufdrücken würde, egal ob ich denjenigen kenne, was für Interessen wir verfolgen etc. Tolle Botschaft Apple. Besser auf den Punkt kann man es nicht bringen und diese Identitätslosigkeit dargestellt durch planlos rumhampelnde Protagonisten passt momentan zu Apple wie die Faust aufs Auge. Danke. So stell ich mir Weihnachten vor. Hauptsache ich habe meine Airpods und mein X! Meine Umgebung? Mir doch egal.

  • Unrealistisch ohne Ende. Zum Schluss waren die Earpods noch im Ohr.

  • War ja klar. Der Typ haut mit dem einen Airpod einfach ab. Traue niemandem!

  • Ich hab‘ auch versucht bei dem Sam Smith Album so zu tanzen. Der Überschlag ist mir nicht gelungen.

  • Also gefallen tun mir ab 2010 fast alle, außer Santa & Siri und das neue 2017‘er. Ich kann im 2017’er nichts Weihnachtliches entdecken, außer vielleicht ein paar Schneeflocken. Eine weihnachtliche Botschaft, wie im Frankenstein-Video und Misunderstood fehlt hier. Trotz Klimaerwärmung wird die Welt kälter.

  • Das ist einer dieser Spots, die man sich einmal anguckt und danach nie wieder. Ähnlich wie die Kommentatoren vor mir würde ich mir einen Spot mit Gefühl wünschen – kein rumgehampelt. Den Apple-Spot „Photos everyday“ zum Beispiel habe ich mir schon mehrmals angeguckt und mache ich auch heute noch gerne. Der Spot ist einfach inspirierend und macht richtig Lust nach draußen zu gehen und mit seinem iPhone Fotos zu machen. Nach dem neuen Apple-Weihnachtsspot kommt dieses Gefühl 0,0 auf…

  • also so langsam habe ich mich ja an das Erscheinungsbild von EarPods gewöhnt. :-)

  • ist das schlecht. und beide mit einem O.B. im ohr.
    super.

  • Ich weiß Geschmäcker und so… aber echt furchtbar, dass der Spot mit dem Geheule und Gejaule von Sam Smith unterlegt ist.

  • Sam Smith ist seit ‚Writings on the Wall‘ unerträglich, das Video nicht viel besser.
    Egoisten gibt’s genug, Chistmas is all about family!

  • Mal abgesehen von der Musik, wie gründet man eine Familie? Indem man irgendwo (manchmal zufällig) jemanden kennen- und später lieben lernt. Sie denkt sich das meiste ja nur (träumt quasi in den Tag hinein) und drückt eben nicht, wie von jemandem oben geschrieben, dem wildfremden sofort die Lippen auf den Mund, sondern merkt in dem Moment dass sie geträumt hat und zieht sich doch zurück, obwohl es wohl schon kurz „knisterte“.
    Ich denke, die „Handlung“ ist bei genauem Hinsehen schon deutlich zu erkennen. Was das aber mit Weihnachten zu tun hat, erschließt sich mir hier auch nicht, bis auf den letzten Satz / die Aufforderung am Ende, die aber eher deplaziert wirkt.
    Im großen und ganzen eine Abwandlung des Spots mit dem laufenden/schwebenden Mann und den Airpods, den Apple vor nicht allzulanger Zeit mal veröffentlichte.

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