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Behindert Apple den fairen Wettbewerb?

Spotify gegen Apple: EU leitet kartellrechtliche Untersuchung ein

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Die Europäische Kommission wird Apple kartellrechtlich unter die Lupe nehmen. Anlass ist eine von Spotify eingereichte Beschwerde, in der Apple bezichtigt wird, den fairen Wettbewerb zu behindern. Der iPhone-Hersteller benachteilige seine Mitbewerber im hauseigenen App Store und habe eigens für diesen Zweck spezielle Regeln eingeführt.

Spotify Vs Apple Eu Klage

Im Zentrum der Kritik steht die Tatsache, dass Apple von über den App Store bezahlten Gebühren für digitale Abos 30 Prozent Provision kassiert. Spotify bemängelt, dass diese Abgabe vorrangig für direkte Konkurrenten von Apple fällig wird, nicht aber für Apples eigenen Musikdienst oder auch externe Angebote aus anderen Kategorien, beispielsweise einen Fahrdienst wie Uber oder einen Lieferdienst wie Deliveroo.

Die Financial Times berichtet nun, dass die EU-Wettbewerbskommission nach Prüfung der Beschwerde und Befragung von Kunden, Konkurrenten und anderen Markteilnehmern beschlossen hat, eine formelle Untersuchung einzuleiten. Weder Apple noch Spotify wollten sich dem Artikel zufolge bislang zu dem Sachverhalt äußern.

Eine offizielle Mitteilung der EU steht diesbezüglich noch aus. Auch muss man davon ausgehen, dass der Vorgang eher Monate als Wochen in Anspruch nimmt. Das Ergebnis darf man dennoch mit Spannung erwarten, sollten dann so oder so die fortwährenden Streitigkeiten um Apples App-Store-Provisionen zumindest formell weitgehend beigelegt sein. Spotify ist nicht der einzige Anbieter, der sich diesbezüglich unzufrieden zeigt, auch von anderen Mitbewerbern insbesondere im Streaming-Bereich sind gleich lautende Beschwerden zu vernehmen.

Montag, 06. Mai 2019, 8:46 Uhr — chris
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  • Sehr gute Entscheidung. Mir persönlich ist es schleierhaft warum es „damals“ ein Unding war, dass Microsoft seinen eigenen Browser im System bevorzugt und es der Konkurrenz schwer macht, die Konstruktion des App Stores aber gleichzeitig kein Problem sein soll. Das gilt natürlich nicht nur für Apple sondern ebenso auch für Google.

    Ich finde die Untersuchung daher gut. Vermutlich wird das Geschrei „Ohne Store gäbe es keine Apps, die sollen doch froh sein, dass es Apple gibt“ wieder groß sein. Aber hier geht es ja gerade um die Frage OB ein Verstoß vorliegt. Vielleicht wird also auch festgestellt, dass alles in bester Ordnung ist. Also einfach mal abwarten wie eine objektive Untersuchung des Sachverhaltes ausgeht…

    • Ich bin der Meinung, wir sind (zum großen Teil) noch mündige Bürger und könnten im Fall ja auch selbst entscheiden, ob ich eine App aus dem App-Store lade oder über Sideload. Ich störe mich nicht am App-Store von Apple, sondern an der scheinheiligen* Bevormundung durch den Apfel-Konzern, der seinen Usern wohl nichts zutraut.

      *Dass das ganze Thema „geschlossenes“ System in erster Linie für dem Umsatz gedacht ist, sollte ja jeder erkennen ;)

      • Zumal es beim Mac ja auch funktioniert. Es ist ja nicht so, dass es dem Verbraucher groß nützlich ist, wenn er seine Software über sie bezieht. Das Gegenteil ist eher der Fall.

      • Das ist mal ziemlich krass Thema verfehlt!
        Hier gehts um InApp Zahlungen und Apples Provisionen darauf, nicht darum was Apple in seinen Store lässt und was nicht.

      • Ich empfinde den MacAppStore als sehr hilfreich. Was gefällt dir daran nicht?

      • @maurice Jedes Unternehmen will und muss Geld verdienen. Beim Gedanken, dass ein geschlossenes System ausschließlich darauf ausgelegt sein soll, nur die ‚Kuh noch weiter zu melken‘, wird auch der mündige Bürger, dem Datenschutz und Systemsicherheit ein wichtiges Argument sind, Folgendes hoffentlich erkennen: Man kann sich auf einem Androiden ja gerne drei Virenscanner installieren, damit man nach dem letzten Update nach nur 2 Jahren ein ungefähres Gefühl von Sicherheit hat. Sogar mit einem 5s ist man aktueller und geschützter als mit einem S8.

        Aber ja, der mündige Bürger erkennt, es geht nur ums Melken der Kuh ;-)

      • Mündig oder nicht, wie lädst Du Spotify per Sideloading auf Dein iPhone?

      • @alex, es ist nicht möglich, ohne jailbreak. Darauf wollte maurice hinaus. Apple sollte ihn seinen Augen dem Nutzer die Wahl lassen, den AppStore oder Drittquellen zu nutzen (ohne jailbreak).

      • Das Problem ist, dass Anbieter (und der Enduser) keine direktes Auswahlverfahren bzgl. des kompletten Billing (inkl. Taxing) hat (ja ich weiß, es gibt Workarounds).

        Spotify ist hier nur ein (europäisches) Beispiel. Theoretisch betrifft das alle Developer. Wäre Apple geschickt würde es zwei Pakete anbieten (eines wo man nur für das Hosting der Apps (mit 10% Cut) und ein rund um Sorglospaket (mit den 30% Cut). Für die kleine Indy-Bude ist das Rund-um-Sorglos Paket immer günstiger, weil er sich nicht um das Taxing-Thema kümmern muss. Für die großen Player (Spotify,Netflix, usw.) gibt es dann halt nur die Kosten fürs Hosting.

        Damit würde Apple viel Wind aus den Segeln nehmen.

      • Du weißt aber schon das es nicht um Android sondern iOS geht. Wir lässt du bitte einen Musikstreaming Dienst per sideloading auf dein iPhone?

      • @Alex & Phil: indem Apple das einfach öffnen würde. Das es aktuell nicht geht ist klar, aber evtl. müssen die das bald machen – wegen Store-Monopol oder so ;)

      • Was mir missfällt, markus? Nun:
        Software ist auf den Entwicklerseiten oftmals günstiger. Updates zeitnaher. Manche sehr gute Applikationen gibt es bei Apple nicht.
        Manche sind um Funktionen reduziert. Manche plötzlich nicht mehr erhältlich. Usw. usw. Ein paar bieten dann Cross-site-Lizensierung an, was fair und kundenfreundlich ist. Aufgrund dieser gemachten Erfahrungen kaufe ich Software nur noch direkt bei den Entwicklern.

      • Es ist möglich, OHNE Jailbreak.

      • Wir haben dann unterschiedliche Anforderungen. Ich bin superzufrieden.

    • Hoffentlich wird Apple nie den App Store öffnen… Wenn es so losgeht, kann man sich ja gleich so eine Android-Möhre kaufen…

      • Sehr geistreich. Oma schreibt im Übrigen mit einem „m“. Wie alt bist Du? 14?

      • Also ich verstehe was er meint und bin derselben Meinung. Da ist dein Kommentar dünner.

      • @awesome, danke für deinen Tip. Wusste nie wie man Oma schreibt.
        Bin 31. Danke trotzdem.

  • Dann soll Spotify halt ihre App aus dem Store nehmen wenn ihnen was nicht passt. Ist ja nicht so das Apple die Gebühren gerade erst eingeführt hätte.

  • Recht so. Finde ich auch ein Unding. Beim Einmalverkauf mitzuverdienen ist ja völlig ok. Aber monatlich beim Abo? Für welche Leistung denn dann Bitteschön?

    • Denkst du das der Einzug und die Abwicklung der Abogebühren aus dem nichts erfolgen?
      Das kostet Apple auch alles Geld, ebenso wie die Bereitstellung und Instandhaltung des Stores über den der Kunde dann zu Spotify kam.
      Das alles kostet Geld und es ist auch rechtens das sich bezahlen zu lassen.
      Die 30% Gebühr gab es schon immer und wurde nicht für oder wegen Spotify eingeführt. Es ist also lächerlich das im Nachhinein zu beklagen. Wer weis wieviele zahlende Kunden Spotify überhaupt erst wegen Apple und deren Infrastruktur dazu bekommen hat!?

      Sollen sie ihre App doch einfach aus dem Store nehmen. Dann müssen sie auch keine 30% mehr abführen.
      Machen sie aber nicht weil sie dann wohl noch sehr viel mehr Geld verlieren würden.

      • Wenn für die eigenen Dienste auch 30% abgeführt werden müssten, wäre das auch alles kein Problem. So entsteht aber ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Diese kann nämlich nur mit 30% weniger arbeiten, hat also weniger Spielraum für Investitionen und ihren Dienst.

      • Da die Abrechnung voll automatisch läuft und wohl eher einen geringen Rechenaufwand erfordert (im vergleich zur Speicherung, Überprüfung, Verarbeitung und Bereitstellung der App) wird diese keine 30% rechtfertigen.
        Für 30% möchte ich gerne meinen persönlichen Mitarbeiter haben, den ich von Montag bis Freitag von 9-17 Uhr anschreiben kann um mir eine Auflistung meiner Abos zu geben. Das ist einfach maßlos überzogen, ich hoffe dass Apple hier jetzt endlich mal fair handeln muss.

      • Na dann können Sie ja das SpotyPhone auf den Markt bringen, zusammen mit SpotyOS und SpotyStore und darüber dann kostenlos Kunden akquirieren.
        Sollte Apple Music dort rein wollen kann Spotify ja 50% nehmen.

        Nochmal: Als Spotify in den AppStore zog und die Möglichkeit ergriff per inApp ein Abo anzubieten gab es bereits lange vorher die 30%. Man wusste worauf man sich einlässt. Im Nachhinein deswegen rum zu jammern finde ich albern.

        Es ist immer noch Apples Store.
        Mein Haus, meine Regeln.

      • PS: An wen sollte Apple denn auch 30% für die eigene Dienstleistungen abführen??

      • @OliverH
        In dem Dienste in eigenständige Firmen ausgelagert werden. Das ist nicht unüblich und dient ua dazu den Wettbewerb wieder zu entzerren. Da das Geld nicht vom Himmel fallen kann, können die hier 30% auch nicht einfach hinten herum wieder dem Dienst zugeführt werden. Somit entsteht für alle die gleiche Ausgangslage.

      • @OliverH Es geht auch um die irgendwann eigeführte Regel, dass Abos in Apps nur noch ausschließlich im AppStore abgeschlossen werden dürfen. Mit der Regel kam hinzu, dass man auf Alternativen wie den Abschluss über den Webbrowser untersagt sind. Hinzu kommt das eingeführte Verbot von Werbung von Aktionen. Objektiv betrachtet alles Vorteile für Apple und Nachteile für konkurrierende Dienste. Wirtschaftlich betrachtet verständlich, aber fair? Das ist Ausnutzung von Marktmacht, denn realistisch gesehen hat kaum ein Konzept eine Chance gegen Android/iOS anzukommen. Den Rest hat @Phil beantwortet.

    • prettymofonamedjakob

      Zahlungsabwicklung? Da verdient jeder Zahlungsdienstleister Geld dran. Apple lässt sich das natürlich überproportional bezahlen.

  • Tja, digitaler Inhalt und echte Dienstleistung…da werden die Gerichte den Unterschied herausarbeiten müssen. Spannend!!

  • Doofes Gejammer von Spotify!
    Sie werden ja nicht gezwungen ihre Abo Verwaltung über Apple zu machen.
    Netflix ist ja auch ausgestiegen und verwaltet seine Abonnenten jetzt selbst.
    Vielen Spotify-Usern wird es aber ärgern, dass sie dann nicht mehr mit vergünstigten iTunes Guthaben bezahlen können. Das sind, wenn man es geschickt anstellt immerhin zwei Monate gratis.

    • Es geht noch um deutlich mehr und ich bin froh, dass Apple in dem Belang sicher eine Strafe bekommen wird und handeln muss. Wie eben damals Microsoft mit dem Internet Explorer. Nur recht so, fairer Wettbewerb und Konkurrenz sorgen nun mal für Innovationen, die Apple nicht auf die Reihe bekommt. Das man als Standard-Musikplayer applebedingt nicht Spotify oder ähnliches auswählen kann ist einfach eine krasse Bevorteilung der eigenen Dienste und verstößt gegen geltendes Recht. Das Spotify endlich was dagegen tut ist nur richtig.

    • Es geht ja nicht nur darum. Es geht um Werbe- und Benachrichtigungsregeln, den Provisionskram den nur Drittanbieter zahlen müssen (richtig wäre es wenn die 30% auch zB AMusic abführen müsste, damit fehlen nämlich 30% zum Arbeiten wie bei allen anderen Anbietern auch, aktuell entsteht quasi ein 30%iger Vorteil), usw.

  • Warum geht Spotify nicht den Netflix Weg und bietet keine Möglichkeit im App Store zu bezahlen an? Dann muss man jedes Abo über ihre Webseite abschließen. So wie Netflix. Problem gelöst
    Im übrigen ist Spotify ein Konzern der 100 Mio Premium Accounts hat und gleichzeitig wollen Sie den Künstler nicht die Butter auf dem Brot gönnen, Klagen gegen die Erhöhung der Bezahlung für Künstler

  • Ist die Gebühr wirklich 30%?

    Gilt doch nur fürs erst Abo, danach sind es glaub 15%. Bin aber überhaupt nicht sicher.

    Niemand Verkauft etwas im Laden und kassiert keine Provision für die Dienstleistung. Und wer das nicht will, macht es wie Netflix.

  • Da finde ich den gang von Deezer doch OK.
    Abo über ITunes ist 30% teurer als auf der Website.
    Das Abo kann jeder ohne den ITunes Luxus beziehen und bezahlen.
    Für die 30% liefert Apple allerdings auch eine Paymentplattform und Aboverwaltung. Ob die Höhe gerechtfertigt ist bleibt davon erstmal unbetrachtet.

  • Soll Spotify eben die App im Store lassen. Allerdings das Abschließen eines Abos per InApp Kauf eben nicht mehr anbieten! Wo ist das scheiss Problem? Das Spotify genau wie andere Anbieter es einfach praktisch finden das ein Abo mal eben schnell per Smartphone abgeschlossen wird. Müsste man dafür den „Umweg“ über die Webseite gehen besteht die Möglichkeit das es einigen Kunden zu umständlich ist und dann gar nicht abonnieren.
    Insofern soll am besten alles schön so bleiben wie es ist. Nur zahlen will man nicht!

  • bye bye Spodify.
    Ich brauche es aber auch nicht wirklich.

  • 75 Prozent haben oder nicht haben, Spotify geht es anscheinend zu gut oder wollen die sich nur aus der Verlustzone „rausklagen“?

    • Es geht um weit mehr als um Geld (sicher ein Faktor). Das Urteil könnte weitreichendere Folgen haben als bisher gedacht (TV/Streaming Service, usw).

  • Das ist Apples App Store. Die können dort tun und lassen was sie wollen. Spotify und Co sollen froh sein, dass sie dort überhaupt vertreten sein dürfen.

    PS: ich werde deine Antwort nie lesen.

  • Ok Quizzrunde:
    Warum zahlt Apple keine 30% des Umsatzes für seine Apps?
    An wen würde Apple die 30% des Umsatzes zahlen?
    Was würde sich dadurch ändern?

    Es gelten für alle Storenutzer die gleichen Bedingungen und das man für die eigenen Produkte nicht eine Umsatzpauschale von 30% an sich selbst zahlt sollte ja wohl auch logisch sein. Über die Höhe kann man sich streiten… aber gierig sind Sie doch alle. Apple hat aber auch schon eine Staffelung das die Umsatzpauschale nur am Anfang 30% ist… danach sind es glaub ich 15%.

    • Die Frage, die sich aber dann stellt, wieso Apple die Preisstufen diktiert. Theoretisch – wie im Einzelhandel auch – müsste Apple mit allen Developern einzelne Verträge abschließen. Das Problem ist, dass Apple diktiert was, wie in den Store reinkommt.

      Die Konsequenzen durch diese Untersuchung der EU sind noch nicht absehbar. Spotify mag der Verursacher sein, aber dass dürfte weitreichendere Konsequenzen nach sich ziehen als bisher vermutet…

  • Boah – die hier zur Schau getragene Kritikunfähigkeit (oder Sachblindheit?) einiger Apple-Jünger lässt schon fast die Vermutung zu, sie würden bei Apple auf der Gehaltsliste stehen.

    Ich giesse mit Vergnügen Öl ins Feuer: es ist allehöchste Zeit, dass der Verbraucher und die Wettbewerbshüter den Laden auf ein erträgliches Maß an Selbstherrlichkeit stutzen. Das Anbieten guter Produkte rechtfertigt weder unanständige Preispolitik noch unfaires Auftreten am Markt!

    • Geh ins Bentleyforum und mach da weiter!

      • Den Teufel werde ich tun, ist viel zu schön hier die Beiträge ferngesteuerter Apple-Jünger zu lesen und ab und an an Bäume zu pinkeln …

    • Da steht wohl jemand bei Spotify auf der Gehaltsliste?!

      Wenn Spotify nicht zahlen möchte, dürfen sie gerne den Appstore im EU Bereich verlassen. Was hat Apple davon, die App im Appstore zu lassen (außer Kosten) wenn sie kein Umsatz bringt. Ja der Appstore generiert Umsatz und ja Apple ist eine AG.

      PS. Der Marktanteil von iOS liegt in Europa bei ca 26%. Also nix mit Windows und Internet Explorer Vergleich.

  • Apple entstehen Kosten und die kostenlose App bringt es nicht rein, also besteuert man Abogebühren?

    DEV-Account kostet auch – damit sollte das abgegolten sein.

    Hat Apple es eigentlich verboten, dass man über die App 30% mehr nimmt – wundert mich also, dass das bei Deezer angeblich geht.

    • Lesen und Verstehen…

      Wenn eines davon nicht klappt beschäftige dich vielleicht lieber mit etwas einfachem. Löcher in die Luft Staren oder Luft weg pusten würde ich dir als Alternative nah legen.

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