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Spotify erreicht 10 Millionen zahlende Nutzer

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29 Kommentare 29

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify hat heute aktuelle Zahlen zu Verbreitung seines Angebotes vorgelegt und nimmt einen Meilenstein: Insgesamt bezahlen bereits mehr als 10 Millionen Abonnenten für den Zugriff auf das Spotify-Archiv.

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Insgesamt nutzen über 40 Millionen aktive Nutzer den Musik Streaming Service in 56 Märkten – über die weltweit unterschiedlichen Abo-Kosten berichteten wir vor zwei Wochen – rund ein Viertel davon sind zahlende Abonnenten.

Allein im vergangenen Jahr wurde das Spotify-Angebot in 36 neuen Ländern gelauncht, inzwischen ist der Streaming-Dienst in 56 Märkten verfügbar. Seit dem Start in Schweden 2008 haben Nutzer mehr als 1,5 Milliarden Playlists auf Spotify erstellt und täglich werden über fünf Millionen Playlists neu hinzugefügt oder aktualisiert. Unter den ifun.de-Lesen stellt Spotify das mit Abstand populärste Streaming-Angebot.

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Spotify unterfüttert die neuen Statistiken mit einer Handvoll Zahlen zum Nutzerverhalten:

  • Meistgestreamter Künstler: Eminem ist der meistgestreamte Künstler aller Zeiten auf Spotify. Rihanna vertritt die Damen als meistgestreamte Künstlerin. Auf Platz zwei der männlichen und weiblichen Rangliste landen David Guetta und Katy Perry.
  • Meistgestreamter Song: Mit über 235 Millionen Streams auf Spotify ist „Wake Me Up“ von Avicii bis heute der meistgestreamte Song aller Zeiten.
  • Meistgefolgter Künstler: David Guetta führt mit mehr als fünf Millionen Followern die Liste der meistgefolgten Künstler auf Spotify an.
Mittwoch, 21. Mai 2014, 14:49 Uhr — Nicolas
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  • Checks nicht Napster ist übersichtlicher, bietet Hörbücher usw.

    • Übersichtlich ja… aber wird auch auf mein Volumen angerechnet. Spotify nicht… Also ist Spotify die einzige nutzbare Alternative auf dem Markt für Telekom Kunden… Meist höre ich ja unterwegs Musik und da möchte ich das gerne tun ohne immer ans Volumen zu denken…

      • Wird hoffentlich eh bald vorbei sein wenn die Netzneutralität einzug hält. *Daumendrück*

      • Oder es ist bei allen Streamern gleich.

      • Naja das was im Rahmen der Netzneutralität gefordert ist, ist nicht dass etwas nicht auf dein Volumen angerechnet wird, sondern dass nicht mehr bestimmte Dienste dafür zahlen dürfen um dann vorrangig bei der Übertragung behandelt zu werden. Das sind ja zwei komplett unterschiedliche Dinge. Nicht zusammenwerfen oO

    • Alex Beatboxer Keypi

      Spotify bieten Apps und eine bessere Qualität. Zudem mehr Musiktitel als Napster

    • Hans Werner von Umwucht

      Wenn dann will ich bücher lesen und nicht hören und von der musik her finde ich spotify top. Alles was man braucht und die vorgefertigten Playlists sind auch durchweg meinem Geschmack entsprechend.
      Erst an 3. stelle kommt das mit dem datenvolumen (hat vorher ja auch geklappt und man könnte die songs ja auch downloaden)

    • Es gibt auch bei Spotify Hörbücher. Die stehen nur nicht in vorderster Reihe.

  • Bald bin ich weg von der Telekom und dann nutze ich auch Spotify nicht mehr. Bisher ist es für mich kostenlos (Zusatzoption im Friends Tarif).

    Dann werde ich wohl wieder zum Kauf übergehen.

  • Ich nutze es schon seit Feb 2012 als Premium user. Und ehrlich gesagt ist es ok. Zwar noch nicht toll, aber für zehn EUR definitiv nichts auszusetzen!

  • Naja wenn es so machen wie sie bei mir gemacht haben dass sie also vom Konto abbuchen wobei es keine Zustimmung dafür gab und bis heute noch keine Antwort darauf bekam wie das zustandekam habe ich Klage eingereicht

  • Schaut man sich die „Hitlisten“ an, weiss man wer die überwiegenden 10 Millionen Nutzer sind…

    • Warum das denn? Es ist mit Sicherheit günstiger als sich die Musik zu kaufen.

      • Hans Werner von Umwucht

        Vorallem mit Sicht auf die „Lebenszeit“ der CD/MP3 in meiner (und anderen) wohnung.
        Meistens hört man die musik 1-2 monate und dann kommt was anderes, die cd vergammelt und hat umsonst bei der herstellung die umwelt belastet und die mp3 wird beim nächsten platz problem gelöscht.
        Von daher ist streaming in der vorm super.

    • Hey! Nicht frech werden. Leben und leben lassen. Alles Andere ist arrogant.

  • Mir ist das mit dem Datenvolumen nicht so wichtig, ich entscheide mich vorher, welche Musik ich an dem Tag hören möchte. Offline verfügbar Drücken u gut is, falls spontan doch mal andere Musik gewünscht wird, ein Album tut dem Datenvolumen auch keinen Abbruch

  • 50-100 Mio Einnahmen monatlich. Was letztendlich bei den Künstlern ankommt ist nach wie vor ein Witz.

  • Trotzdem es Schweden sind und sie wohl in Kronen rechnen…
    Wenn ein jeder von den 10.000.000 Nutzern im Schnitt 7,50 Euro pro Monat dort lässt, dann fahren die im Monat 75.000.000 Euro ein (x) 12 = 900.000.000 Euro, also knapp 1.000.000.000 Euro Jahresumsatz. Damit gehören sie wohl zur Spitze der schwedischen Industrie. Kaum zu glauben…zumal die Rechte sicher was kosten werden, aber mich würde interessieren, was bei denen ankommt die, die Musik machen?
    Bestimmt bleibt so gut wie alles bei denen hängen, welche die Rechte innehaben, folglich den Labels.

    Apropos: Die Tatsache, das ich „meine“ Musiksammlung dort nur solange verwalte, solang ich zahle, ist ein unwürdiges Geschäft.
    Die Abhängigkeit wächst dann von Album zu Album.
    Im Grunde kann man nur festhalten, dass der sich arg im Wandel begriffene Musikmarkt verrückte Blüten trägt, mal schauen, wie lang sich das Format hält und ob es wirklich die Zukunft darstellt.

    • Alle Märkte sind einer ständigen Veränderung unterworfen. Manche Veränderungen setzen sich durch, andere nicht. Streamingdienste werden sich durchsetzen, der Kauf von Alben wird nebenher bestehen bleiben, aber der Umsatz wird sich deutlich verringern. (Vgl. CD -> Download. Auch wenn es Spotify & Co schon eine Weile gibt, einen richtigen Schub haben sie wohl erst in den lezten 1-2 Jahren bekommen. Und es wird sicher noch ein wenig dauern, bis es zum endgültigen Durchbruch kommt, der alle zufrieden stellt: Die Nutzer (komplettes Angebot zum guten Preis), die Künstler (bei vielleicht mal 200 Millionen Usern macht Kleinvieh auch Mist) und die Anbieter selbst, den bis zuletzt machte Spotify keinen Gewinn.
      Mit tut Spotify rundum gut. Es entlastet meinen Geldbeutel, denn ein Album im Monat hatte ich mindestens gekauft, oftmals ohne zu wissen, ob ich es wirklich so gut finden würde. Ich höre wieder deutlich mehr Musik, orientiere mich an Vorschlägen und Rezensionen (Rolling Stone) umd mal Künstler off the beaten track zu finden. CDs für Freunde brennen? Nicht mehr nötig. Playlist zusammenstellen, freigeben, fertig.

  • Ist es denn aber nicht so, dass die meisten der „großen“ Musiker nicht von den Labels schon Geld bekommen? Also pro Album einen gewissen (Millionen) Betrag. Ich finde Spotify echt klasse, zum einen greift es nicht mein Datenvolumen an und zum anderen habe ich darüber schon so viele neue Künstler gefunden, die ich so wohl nie gehört hätte. Auch wenn sie nicht viel bekommen, sie bekommen trotzdem Geld. Und all die Künstler die ich neu entdeckt habe bekommen ja dadurch auch Geld, was sie so wohl nie bekommen hätten.
    Und die armen Leite, die in China oder sonst wo die CD’s herstellen, die sehen ja vom großen Gewinn auch nichts.

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