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Start im ersten Quartal

Saily: NordVPN kündigt eigenen eSIM-Dienst an

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23 Kommentare 23

Der populäre VPN-Anbieter NordVPN hat mit Saily einen eigenen eSIM-Dienst angekündigt, der noch im ersten Quartal 2024 an den Start gehen soll und dann eine Auswahl von Mobilfunktarifen zur Verfügung stellen wird, die weltweit verfügbar sein werden.

Saily App

Start im ersten Quartal

Details zur neuen Tarif-Applikation, die auf physische SIM-Karten verzichtet und die eSIM-Funktion des iPhones für lang- und kurzfristige Verträge nutzen wird, sind derzeit noch spärlich gesät. Aktuell haben die Anbieter einen Informationsdienst geschaltet, an dem sich interessierte Anwender mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren können. Die Beta-Version der Saily-Applikation soll voraussichtlich im März starten.

Sobald diese verfügbar ist, soll die Anwendung dabei helfen, günstige Datentarife aufzuspüren, und verspricht, dass Saily-Nutzer „aus hunderten von Ländern und Dutzenden Tarifen wählen“ können.

Wie NordVPN wird Saily ebenfalls von Nord Security angeboten, zu dessen Portfolio unter anderem der vollverschlüsselte Cloud-Speicher NordLocker und der Passwort-Manager NordPass zählen.

NordVPN auch als iPhone-App

Der VPN-Dienst NordVPN steht auch als iPhone-Applikation zur Verfügung und gestattet es Anwendern, mit wenigen Display-Berührungen nicht nur die eigene IP-Adresse zu verschleiern und eine verschlüsselte Verbindung ins Internet aufzubauen, der Dienst wird vor allem für das Umgehen von Geoblocking-Sperren genutzt, also dafür, die eigene Geoposition in ein anderes Land zu verlagern.

Nordvpn Iphone

In der App lassen sich dafür Server in zahlreichen europäischen Ländern, in Amerika, Asien und weiteren Locations auswählen, mit denen sich direkt verbunden werden kann.

Dies führt dann dazu, dass ihr von Onlineportalen als lokale Anwender wahrgenommen werdet und Vollzugriff auf Streaming-Angebote und Mediatheken erhaltet, die eigentlich nur für Nutzer innerhalb der Landesgrenzen bestimmt sind.

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15. Jan 2024 um 09:25 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    23 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Leider sind die ESIM Anbieter immer ungefähr 10mal so teuer als die lokalen Sims vor Ort. Gerade erst wieder in Marokko gemerkt, hab dort für 7,5 GB 8 € gezahlt, eSIM hätte das ganze 50€ gekostet

    Antworten moderated
    • Hi, also ich weiss nicht wo Du 50€ bezahlen würest- ich nutze verschiedene e-Sim Anbieter und habe z.B. für Marokko z.B. 14,50$ für 2GB gefunden- ja ich gebe zu- teilweise sind diese Anbieter etwas teurer- es kommt aber immer darauf an in welches Land du fährst- hier lohnt sich vergleichen. Dafür spare ich mir dann am Flughafen das Registrieren und Abholen der Simkarte oder die Suche nach einem Händler am Zielort.

    • € 50,00 sind ungefähr 10x mehr als € 8,00?
      Es gibt auch diese Möglichkeit:
      „Du kannst eine physische SIM-Karte auf demselben iPhone in eine eSIM konvertieren, wenn dein Mobilfunkanbieter das unterstützt.“
      https://support.apple.com/de-de/HT212780

      Antworten moderated
      • @svc, den Schritt kann er sich doch dann gleich sparen, wenn er wegen weniger Tage eine SIM-Karte braucht. Ob ich jetzt eine SIM oder eine daraus konvertierte eSIM nutze, macht keinen Unterschied – den manuellen Aufwand eine SIM zu besorgen, hat man dennoch.

        Die globalen Anbieter sind so teuer, da sie mit roaming arbeiten. Roaming ist und wird immer teurer als lokale Daten sein.

  • Wollte nur auf die stillen Änderungen im NordVPN-Blog 2017 hinweisen… seit dem ist mir das Unternehmen suspekt.

  • Bin weltweit unterwegs und nicht nur in einem Land. Für mich sehr interessant, benutze seit Jahren „Flexiroam“ weltweit und das hat sich sehr bewährt. Ein VPN ist mir auch wichtig und das als Kombi wäre es richtig klasse. Schon alleine bei den U.S. Gebühren macht sich Flexiroam sofort bezahlt. Halte aber immer meine Augen offen und wäre klasse, wenn Ihr etwas schreibt, wenn die Gebühren feststehen.

    • Einfach einen Unifi Router zu Hause einsetzen- kommt mit VPN App – ohne Monatsgebühr – zusätzlich kann man auf Ressourcen im eigenen Haus zugreifen.

      • Mache ich auch so, nur mit meiner FRITZ!Box.

      • Deine FRITZ!Box geht also über NordVPN oder einen anderen Anbieter ins Internet?
        Ich kenne das nur so, dass man sich auf seine FRITZ!Box schalten kann. Aber das ist ja nicht vergleichbar wie NordVPN etc.

      • Hab einen MikroTik zuhause stehen. Von dem verbindet sich jedes Gerät von mir, was nicht im heimischen wifi ist, via WireGuard VPN. (Alles – auch lokale Anfragen gehen über den Tunnel), somit kann ich auch im Ausland, immer über meinen Internet breakout zuhause (inklusive adblocking und DNSSEC) surfen – und keiner (der lokalen Anbieter) bekommt es mit. Denke das ist der Sinn eines VPN. Daten, welche über eine ungeschützte, öffentliche Leitung gehen, entsprechend Kapseln und vertrauensvoll übertragen.

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