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Einstecken und einfach rausspazieren

REWE Pick & Go in Köln: „Markt der Zukunft“ im Testbetrieb

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75 Kommentare 75

Im Januar 2018 sorgte der Online-Händler Amazon mit dem Pilotprojekt „Amazon Go“ für Aufsehen – ifun.de berichtete. Statt digitale Bestellungen entgegenzunehmen, öffnete Amazon einen Selbstbedienungsladen ohne Kasse, in dem Kunden lediglich Produkte aus den Regalen nehmen und den Laden mit diesen verlassen mussten, um den Kaufvorgang abzuschließen.

Produktmitnahme

Kameras erkennen den Griff zum Produkt

Das Technik-Experiment, das vor allem auf hochauflösende Kamera-Systemen und die Dauerüberwachung aller im Laden anwesenden Personen setzte, war im Vorfeld der Eröffnung über ein Jahr lang durch Mitarbeiter des Online-Händlers getestet worden. Jetzt bringt der Lebensmitteleinzelhändler REWE das Konzept unter der Marke „REWE Pick & Go“ nach Deutschland.

Zwar will auch REWE die hauseigene Pick & Go-Technologie hierzulande erst mal von einem Kreis ausgewählter Mitarbeiter testen lassen, plant die Öffnung für die Öffentlichkeit aber bereits für den Spätsommer 2021 ein – vorausgesetzt, die neuen Systeme können sich im Alltagstest bewähren.

Einfach rausspazieren

Konzeptionell setzt REWE dabei auf den selben Einkaufsablauf wie Amazon. Kunden nehmen sich die Produkte aus den Regalen und verstauen diese direkt in Rucksack oder Jutebeutel. Damit sich weiterhin auch frischer Aufschnitt sowie Obst und Gemüse in frei abzuwiegenden Mengen einkaufen lässt, soll die neue Technik die regulären Kassen lediglich ergänzen aber nicht ersetzen.

Rewe Bewegungen

Bewegungen werden Dauerüberwacht

Die erste Testfiliale mit „Pick & Go“-Angebot hat REWE in der Kölner Innenstadt aufgebaut. „Pick & Go“-Nutzer müssen sich hier beim Betreten über eine spezielle App anmelden, in der nach dem Einkauf bzw. dem Verlassen des Marktes auch die Rechnung abgelegt wird.

Sollte sich das Pilotprojekt in der Kölner Zeppelinstraße bewähren, ist die deutschlandweite Verbreitung des Angebotes nur noch eine Frage der Zeit. Laut REWE ist der Betriebsrat umfänglich in das Projekt eingebunden.

06. Mai 2021 um 11:45 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    • Online bestellen und fertig gepackt abholen oder liefern lassen wäre logischer..

      • Gibt es schon lange…

      • Gab es in Köln lange Zeit mit „Real Drive“; man hat Online bestellt und abgeholt- hat sich leider nicht durchgesetzt auf die Dauer; da man auch einfach schnell in den angeschlossenen Real gehen konnte- und viele Artikel meist bei Real Drive nicht verfügbar waren; im Markt jedoch.

  • Nun, bei vielen Angestellten wird man immer freundlich bedient und der Service bei Problemen oder fragen ist auch gut. Wenn da im robomarkt mal was klemmt- wen fragt man dann? Andere Kunden?? :)

  • Hab das in New York bei Amazon Go testen dürfen. Richtig coole Sache und sicherlich in einigen Jahren Standard.

  • Interessant, dass hier kaum einer Bedenken wegen der Totalüberwachung hat, aber bei der Anwendung einer Corona-App das Entsetzen scheinbar viel größer ist.

    • Vielleicht hätte man die Corona App in der Facbook app integrieren sollen….

    • Ob der Händler nach dem Scannen an der Kasse weiß, welche Kaffeesorte Du so favorisierst, oder durch Kamerascan dürfte datenschutztechnisch so ziemlich egal sein!

      Ich finde das Genörgle bezüglich der angeblichen Überwachung ziemlich daneben, wenn man bedenkt wieviele jeden Tag ihr Mittagessen auf Insta posten.

    • Naja, von „Totalüberwachung“ zu sprechen, wenn man im Supermarkt beim Einkauf gefilmt wird, ist jetzt auch ein bisschen hoch gegriffen.
      Das passiert übrigens auch heute schon. Ist ja jetzt nicht so, als wenn du ständig von einer Kameradrohne bis auf die Toilette verfolgt wirst. Sondern der Sinn dahinter ist ja, dass erfasst werden muss, welche Produkte du in deinen Korb legst.

      • Aha, und kann die heutige „Totalüberwachung“ nachtracken, wie viele Liter Alkohol und kg Schokolade eine bestimmte namentlich bekannte Person pro Monat einkauft? Nein. Bei diesem Laden geht das. Und wenn die Daten erstmal da sind, werden sie auch irgendwann benutzt, DSGVO hin oder her. Wenn Du dann irgendwann mal eine neue Leber brauchst, sagt die Krankenkasse: selbst schuld, warum hast Du auch so viel Alkohol gekauft?

      • Doch, natürlich. Zumindest bei bargeldloser Zahlung. Und auch heute schon setzen Krankenkassen Detektive ein, die bestimmte Personen und deren Lebensstil beobachten. Sieh dich mal ganz genau um! Die Unauffälligen, oft mit Kindern… die Nachbarn… wer als Informant für die KK tätig ist, kann mit großzügigen Boni und attraktiven Prämien rechnen. Anfragen nimmt übrigens jede KK gerne entgegen!

    • Seitdem es Kameras gibt wird man in jedem Laden überwacht.

    • oh mein Gott, ich werde zukünftig beim einkaufen gefilmt! Oh wait…

      • Der Unterschied ist, dass es jetzt einen Namen, jeden einzelnen Artikel, die Uhrzeit Deines Einkaufs, die Dauer Deines Einkaufs, die Reihenfolge, in der Du durch den Laden wanderst und mehr als Datensätze entstehen und mit Deinem Namen verknüpft sind. Die DSGVO hilft, dass ein Teil davon nur anonym oder pseudonym weiterverarbeitet werden darf, aber glaubst Du wirklich, dass dieser Datenschatz von Rewe nicht gehoben wird? Träum weiter.

      • Oh nein. Und was machen sie mit den bösen Daten? Räumen den Laden so um, dass es effektiver ist.
        Möglicherweise wird auch das Sortiment angepasst. Oh nein. Bitte nicht. Gib mir sofort diese Daten wieder. Ist ja grauenvoll

      • Bib und Bob scheinen ja irgendwie die gleichen Personen zu sein. Ansonsten würde ich euchvorschlagen einmal nach den aktuellen Supermarktüberwachungsanlagen zu recherchieren und welche Möglichkeit diese mittlerweile schon anbieten. Andererseits ist die Kauf-/Laufweg-analyse (wo geht der Kunde als erstes hin, bzw. Welchen Laufweg er hat) keine neue Sache, sowas machte man früher Oldschool durch Studenten. Und wie immer: Dir bleibt es FREI so einen Supermarkt zu betreten.

      • Mit der Payback App wird das doch auch jetzt schon transparent.

      • KaroX hat es auf den Punkt getroffen.
        Alle regen sich über den Datenschutz auf, aber das man dazu nicht gezwungen ist vergessen alle.

        Will ich das nicht, gehe ich da nicht hin. Ganz einfach!

  • Besser wäre es jetzt grade Virtuell im Laden der Wahl einkaufen und sich die Sachen dann bringen lassen.

  • Konnte das in Seattle testen und für den kleinen Einkauf ist das eine super Sache… ist 24/7 … das ist ziemlich cool…

  • Da frag ich mich, ob die das beim Karneval 2022 deaktivieren. Bei Massenevents, fällt das doch komplett durch.

  • Besser als deren Scan & Go das zwingend Payback voraussetz.

  • Kein Mensch der bei klarem Verstand ist, kann diese Tendenz unterstützen. Im Gegenteil, das muss um jeden Preis verhindert werden. Nicht nur weil Verkaufspersonal damit eingespart werden soll. Völlig kranke Entwicklung ist das.

    • Wird nicht verhindert, von wem den?
      Hier geht keiner auf die Straße, oder Ähnliches.

      Es wird akzeptiert und danach in der Bar geschimpft, dass früher alles besser war, selbst wenn man früher gehungert hat…

      • Früher war nichts besser und Technologie lässt sich zum Glück nicht aufhalten. Es sind eben logische Weiterentwicklungen und die kommen, egal was man davon hält. Wir sollten lieber etwas an unserem gemeinschaftlichen Miteinander ändern. In ein paar Jahren wird kaum noch wer Arbeit haben und das völlig unverschuldet. Warum auch arbeiten wenn es Maschinen erledigen können? Warum soll der Mensch nicht so leben dürfen, wie er möchte, ohne zu Hungern? Wir wären die erste Spezies die dies schaffen würde und alle wären glücklich.

      • Das wird so nicht funktionieren.
        Oder meinst du damit nur den „gut gehenden reichen Westen“

        Wer schuftet denn damit du was zu essen auf dem Teller hast? Die Menschen in den armen Regionen dieser Welt?

      • Dennis, das wird von allen verhindert, die nicht in so einen Laden gehen und ihr gesamtes Einkaufsverhalten mit ihrem Namen, ihrer Adresse und ihrem Geburtsdatum verknüpfen lassen wollen. Wenn nur genug Leute solche Läden ignorieren, werden sie sich nicht durchsetzen.

        Ich kann mir auch jetzt schon in Läden mit Selbst-Scan-Kasse aussuchen, ob ich lieber meine Waren auf ein Band mit Kassierer/in packe oder selbst alles vor den Laser halte. Damit entscheide ich schon jetzt mit, ob es diese Jobs zukünftig noch gibt oder nicht.

    • Genau Igor, ich sehe dich schon hinter mir an einer gewöhnlichen Kasse rummaulen, weil ich dir nicht schnell genug das Kleingeld zusammensuche… man man man, Früher war eh alles besser. Da hatten wir noch Ochsen und Esel und Wäsche haben wir am Bach gewaschen

    • Also checkst du dich immer am Flughafenschalter ein (nur mit Boardgepäck)? Bestellst nie über Amazon? Fährst immer durch die Mautstation (Autobahn) wo eine reale Person sitzt und kein Automat? Zahlst dein Parkhausticket immer beim Parkhauswächter? Gehst immer zum Bankschalter um deine Bankgeschäfte zu erledigen? Oder wie kann ich mir deine Unterstützung hinsichtlich dein Währen gegen die Rationalisierung von Arbeitsprozessen vorstellen?

    • Wer füllt die Regale auf?!? Da wird nach wie vor Personal benötigt. Also keine Sorge, dass Olga arbeitslos wird

  • Das Prinzip werde ich auf gar keinen Fall unterstützen- es geht hier nur um Gewinnmaximierung. Es ist abartig – aber antizipierendes Denken wird ja nicht mehr gelehrt.

    • Dann wirst du früher oder später hungern müssen oder im Feinkostladen einkaufen gehen

    • Natürlich geht es um Gewinnmaximierung und darum, wie dem (Fach)Kräftemangel begegnet werden kann.
      Erstens hat schon immer dazu geführt, dass Innovationen eingeführt wurden, die den Menschen entlastet haben (oder zumindest sollten) und an anderer Stelle Arbeitsplätze geschaffen haben.
      Letzteres kann Wartezeiten beim Einkaufen verringern und damit den Freizeitanteil der Menschen steigern. Und mehr Freizeit bedeutet mehr Arbeitsplätze in anderen Bereichen.

      Ja, dieses Entwicklung stellt eine massive Zäsur beim Einkaufen dar, aber sie ist nicht die erste. Zu denken ist dabei z.B. an Einführung der Selbstbedienung, von Supermärkten, von Scannerkassen, von Lieferdiensten.
      Der alte Tante-Emma-Laden erlebt zwar gerade – zurecht – eine Renaissance, wird aber nur noch ein Nischendasein führen, da viele Menschen den Lebensmitteleinkauf nicht mehr als Erlebnis, sondern eher als ein unvermeidliches Muss empfinden. UND: Die deutsche Geiz-ist-geil-Mentalität zwingt gerade die Lebensmittelbranche so solchen Schritten!

    • Beobachtet man das Verhalten vieler in der Republik, kann man zum Schluss kommen, Denken wird überhaupt nicht mehr gelehrt, in keiner Art.

    • Mir ist das doch völlig egal ob sie dadurch mehr verdienen oder nicht. Aber die Selbstbedienungskassen sind (hier bei mir in der Stadt) wesentlich schneller als die normale Kasse, selbst für große Einkäufe. Seit dem hat mich die Kassiererin nicht mehr gesehen.

    • Die Jobs, die irgendwann weg rationalisiert und durch Maschinen jeglicher Art ersetzt werden können, werden weg fallen. Also Augen auf bei der Berufswahl eurer Kinder.

    • Miss du ja auch nicht. Soweit ich weiss, ist es jedem freigestellt wo er einkauft.

  • Wieviel günstiger werden denn die Produkte für mich, wenn ich jetzt deren Arbeit übernehme?
    Eine Frage, die mir an diesen Selbstbedienungskassen noch niemand beantworten konnte …

    • Umgekehrte Frage: Wenn Personalkosten eingespart werden und können dadurch die Erzeuger besser entlohnt werden?

      Unsere Lebensmittel sind im internationalen Vergleich viel zu billig, um eine Ausbeutung der Natur, der Tiere und der Erzeuger zu verhindern. Hier ist unbedingt ein Umdenken zum Wohle aller – auch der Konsumenten – dringend notwendig!

      • Können ja, machen nein: dient nur der Gewinnmaximierung.

      • Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass auch nur ein Cent, der durch Selbstbedienung oder völlige Offenlegung des gesamten Konsumverhaltens wie hier eingespart wird, beim Bauern ankommt? Stattdessen wird der VK-Preis der Milch lieber um diesen einen Cent gesenkt, und die Deutschen sagen dann „oh, die Milch kostet nur 71 statt 72 Cent, dafür gebe ich doch gerne einem Konzern komplett preis, wie ich mich ernähre und einkaufe.“

      • Es ist ja schön für dich das die Lebensmittel für dich zu billig sind, viele sind mit dem Mindestlohn die Lebensmittel zu teuer. Es gibt halt nicht nur gutverdienende in diesen Land. Ich kenne einige Leute die kaum an die 1000€ netto kommen. Und die sparen an den Lebensmittel, da man an der Miete nicht sparen kann, da es eh schon kaum Wohnraum gibt. Und die Mieten, Strom und das heizen halt immer teurer werden, und das kompensiert man in dem halt die günstigen Lebensmittel kauft, und nicht in den Bioladen geht, oder den oder den mit exklusiven Lebensmitteln.

    • Mir ist das doch völlig egal ob sie dadurch mehr verdienen oder nicht. Aber die Selbstbedienungskassen sind (hier bei mir in der Stadt) wesentlich schneller als die normale Kasse, selbst für große Einkäufe. Seit dem hat mich die Kassiererin nicht mehr gesehen.

    • Sorry, das würde ja im Umkehrschluss heißen, dass man weniger verdienen müsste, sobald man vom Schreibtischjob a la „Papier und Stift“ zur „digitalisierten Umgebung“ wechseln würde, da der Arbeitgeber ja jetzt Kosten für dieses Gerät hatte und darüber hinaus auch noch Folgekosten zur Instandhaltung hat.

    • Welche Arbeiten übernimmst du denn? Du hast offenbar den Artikel nicht gelesen oder das Konzept nicht verstanden. Das hier ist ein normaler Einkauf minus die Kasse. Das heißt weniger Arbeits- und Zeitaufwand für dich. Bezahlen tun das die eingesparten Arbeitskräfte. Betrifft dich als Kunden sehr lange nicht.

  • Der Supermarkt Globus hat dieses Verfahren schon seit Jahren. Als Kunde ist man schneller raus, statt minutenlang in Reihe an der Kasse zu stehen. Aber auch hierbei gibt es unverhofft Kontrollen.

  • Der Supermarkt Globus hat dieses Verfahren schon seit Jahren. Als Kunde ist man schneller raus, statt minutenlang in Reihe an der Kasse zu stehen. Aber auch hierbei gibt es unverhofft Kontrolle.

  • Bin gespannt wie lange es dauert, bis die ersten Hack’s auftauchen, wie man ohne Bezahlung aus dem Laden spazieren kann!

  • … und draußen vor dem Geschäft mit Bargeld bezahlen… das wäre Deutschland

  • … der Penny von nebenan hatte die Selbstscan Kasse. Jetzt nicht mehr… der Michel ist einfach nicht in der Lage mit virtuellem Bargeld umzugehen… wir sind einfach das Musterland des zukünftigen Heimatmuseums. Ich denke in 5-10 Jahren fallen Heerscharen von Asiaten, Lateinamerikanern in Deutschland ein, um Live zu sehen wie man dort jetzt lebt und einkauft- nur mit Bargeld. Sozusagen wie im Mittelalter.. da hatten die Münzen noch ein Loch, da man noch kein Portemonnaie hatte.

  • Ich frage mich ernsthaft wer hier Geld für seine Kommentare bekommt!

  • Ich finde sowas echt scheiße.
    Der Job Kassierer ist ein sehr wichtiger Job und sollte nicht aufgelöst werden.

    • Was ist den daran wichtig? Früher musste die Kassiererin wenigsten noch die Preise wissen… oder ERNA was kosten die Kondome schreien.
      Heute wird nur noch Ware über den Scanner gezogen und danach die Karte durch den Schlitz. Achso… ne… macht der Kunde ja selber!

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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