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Prism für 99 Cent, ein Swift-Essay und zwei iPhone 7 Konzeptvideos

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Prism für 99 Cent

Die erst im Februar veröffentlichte Prism-Applikation, ein iOS-Spiel für iPhone und iPad, das vor allem wegen seiner grafischen Umsetzung viel Lob einsammeln konnte, wird aktuell erstmals für 99 Cent statt für 3 Euro angeboten. Rechtfertigt die Offerte den Spontankauf?

prism

120MB groß, ist der App Store-Auftritt der Universal-Anwendung – trotz der hervorragenden visuellen und akustischen Gestaltung – gespickt von durchwachsenen Bewertungen. Während das Grundkonzept und die Aufmachung der Applikation durch die Bank weg gelobt werden, muss sich die durchschnittliche Spielzeit von 40 Minuten (der Hersteller gibt 1 Stunde an) sowie der einfache Schwierigkeitsgrad viel Kritik gefallen lassen.

App Icon
PRISM
Clint Siu
2,99 €
381.66MB

Zwei Wortmeldungen aus dem App Store, die diesen Kontrast verdeutlichen:

Tolle Grafik, sphärische Klänge und eine ganz eigene Art von Rätseln. Die Steuerung ist bisweilen ein wenig pfrimelig – vor allem in den letzten Leveln, in denen ich auf dem iPhone auch schon mal meine Nase verwenden musste, um alle Schalter gleichzeitig zu drücken. Ich fand’s lustig, hätte mir gern noch ein paar Level mehr gewünscht!

[…] Das Spiel versucht eine Kombination aus The Room und Monument Valley zu sein, was nicht funktioniert. The Room ist (für mich) interessant weil es eine Story hat, man versucht rauszufinden was passiert ist, was man selbst gerade tut und vor allem was das Null-Element ist. Monument Valley funktioniert weil es schön anzuschauen ist und es einen zum Umdenken zwingt. Die Story ist hierbei nicht wichtig, weil die optischen Täuschungen das Gameplay innovativ machen. Dieses Spiel hat die Spielmechaniken von beiden kopiert, ohne die wichtigen Aspekte mitzunehmen.

Ein lesenswertes Swift-Essay

Unter der Überschrift „Swift – Die eine Programmiersprache für „alles“ ?!“ taucht der Entwickler Oskar Schmidt tief in Apples quelloffene Programmiersprache Swift ein und versucht die Einsatzgebiete der noch jungen Objective-C-Nachfolgerin zu ergründen. Wie flexibel ist Swift wirklich?

Ein langer, weit ausholender und dennoch spannender Text, der nicht auf Code-Beispiele verzichtet und anhand einer Proof-of-Concept-Umsetzung unterstreicht, dass sich Swift nicht nur für den Bau von iPhone-Anwendungen, sondern auch für den Einsatz auf Servern anbietet.

Swift, die Programiersprache für „alles“, und Docker-Container ergänzen sich optimal in dem Arbeits-Workflow von Software-Entwicklungen von „komplexen“ verteilten Systemen. Mit diesem Traum-Duo konnte recht leichtgewichtig und einfach eine Swift-basierte Serveranwendung umgesetzt werden, die mit Clients kommuniziert. Das Versprechen der großen Skalierbarkeit dieser Sprache konnte mit einem Praxisbeispiel angedeutet und zum Teil bestätigt werden.

iPhone-Konzepte im Video

Zwei Videos, die in den vergangenen Tagen mehr als einmal in unserem E-Mail-Briefkasten aufgeschlagen sind, uns aber nicht wirklich vom Hocker reißen konnten. Macht euch einfach selbst ein Bild:

iPhone 7 New Concept

Apple iPhone vision Next

Mittwoch, 06. Apr 2016, 18:06 Uhr — Nicolas
9 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Apple interessiert sich noch immer nicht für Konzeptvideos, Zeichnungen, MockUps oder was auch immer. So langsam müsste es doch der Letzte gemerkt haben.

  • Also das erste Konzept ist ja potthässlich. Das 2 gefällt mir aber – die perfekte Mischung aus iPhone 4 und iPhone 6.

  • Das zweite ist nicht schlecht. Vor allem den Stummschalter finde ich besser. Es ist, finde ich besser zu treffen bzw bewegen.

  • Nein zum zweiten! Da geht durch die runden Ecken ja Filminhalt verloren! Das geht gar nicht!

    • Haha… Welche Filme schaust Du denn, dass Inhalte in den Ecken des Bildschirms Relevanz haben? Vor allem handelt es sich, wenn überhaupt, um wenige Pixel…

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