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GPS Cheat

Pokémon Go: Mac-App manipuliert GPS-Empfang des iPhones

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57 Kommentare 57

Nur eine Woche nachdem Nintendos Pokémon GO-Applikation auch den deutschen App Store erreicht hat, haben die Cheats, mit denen der Publikumsliebling bereits seit seinem US-Start zu kämpfen hat, eine neue Ausbaustufe erreicht.

Poke

So bietet sich mit Pokemongo-Webspoof inzwischen eine umfangreich gestaltete Mac-Applikationen an, die die Teilnahme an der Pokémon-Jagd vom heimischen Büro-Schreibtisch aus ermöglicht. Pokemongo-Webspoof setzt dazu auf Apples Entwicklungsumgebung Xcode und manipuliert den GPS-Empfang angeschlossener iPhone-Einheiten

Anders formuliert: Träge Spieler benötigen nur noch ein iPhone, die Pokémon GO-Applikation und Pokemongo-Webspoof und können die Wege, die zum Fangen der kleinen Monster eigentlich vorausgesetzt werden, virtuell in einem Fenster der Karten-Applikation zurücklegen.

Webspoof

Das iPhone bekommt die entsprechenden Geokoordinaten zugespielt und reagiert erwartungsgemäß. Wie lange Nintendo die Manipulation des Spiels noch dulden wird bleibt abzuwarten. Aktuell befindet sich das japanische Traditionsunternehmen nach wie vor in der Rollout-Phase und dürfte entsprechende Gegenmaßnahmen erst in einem der kommenden Updates ergreifen.

Mittwoch, 20. Jul 2016, 13:30 Uhr — Nicolas
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  • Und als Resümee wird man aus dem Spiel gebannt

    • woher sollen die das denn merken? meiste die haben da einen sitzen, der vergleicht ob der Zeitabstand zwischen zwei geografisch weiter als x km auseinander liegenden Koordinaten zu gering ist?

      • Die App könnte herausfinden, ob die Koordinaten simuliert oder echt sind. Die Ingress-App kann das wohl schon unterscheiden.
        Die Anti-Spoof-Funktion wird wohl bald eingebaut und die betroffenen Accounts mit Recht gebannt. Dann muss der Spieler halt von vorn anfangen.

      • Nein, aber einen Algorithmus, der „unnatürliche“ Bewegungen erkennt. Also z.B. zu schnell unterwegs, oder zu gerade,… Bei Ingress (Pokemon Go ohne Pokemon) hat der scheinbar ganz gut funktioniert und die Leute wurden gekickt.

      • Wie genau weiß ich nicht. Aber wer die App manipuliert und erwischt wird, wird laut denen genannt

  • Leute. Echt jetzt?
    Wie kann man nur so faul sein -.-

    • 10km laufen, nur um ein Ei auszubrüten? Nein, danke! Außerdem findet man manche Pokemons nur außerhalb der Grenze. Da ist es doch sparsamere, diese Methode oben zu benutzen.

      • Falsche Einstellung!
        Du läufst 10km um Deinem Körper was Gutes zu tun und wirst nebenbei auch noch mit einem ausgebrütetem Ei (welches in der Regel ein seltenes Pokémon enthält) belohnt.

      • Ich laufe doch nicht mit voll aktiviertem Handy (Stromspar-Feigenblatt-Funktion ist Murks und Buggy). Sollten es über Multi-Tasking lösen und dafür hat iOS Funktionen. Wenn es mit Android nicht besser geht, Pech, aber so wie es realisiert ist und sehr ungenau zudem … Vergiss es!

        Meine 10000 Schritte am Tag mache ich aber auch ohne Pokemon, auch wenn es bei dem Wetter gerade etwas schwer ist.

    • Am Land hat man sonst wenig Möglichkeiten das Spiel zu spielen

      • Ernshaft?
        Das Herumlaufen ist ja gerade einer wichtigsten Spielaspekte…

      • Bei uns am Land ist alles voll mit Pokemon und wir haben in unserem Dorf sogar zwei Arenen und einen Pokestop. Klar gibt es auch andere Gegenden wo gar nichts ist im Moment aber die Regel: Auf dem Land gibts fast nix gillt nicht generell

      • Bei mir gibt es einen Pokestop ca. 50m von meiner Wohnung entfernt und ansonsten im Umkreis von knapp 8km einfach mal garnichts… Zurzeit stehen an der Kirche mit dem Stop mindestens 12 Jugendliche zu jeder Tages und Nachtzeit da rum und haben ein Modul laufen

      • Ein Pokestop ist halt ungefähr so viel wie nichts…

    • ganz einfach. Nicht jede Stadt bietet alle Pokemon. Bestimmte Pokemon gibts nur im Umkreis von 60km. Wer kein Geld/Zeit fürs Rumreisen hat, dem kann das schon eine Hilfe sein.

    • Fehlt noch die Funktion ein Strecke zu definieren, die Abgelaufen wird. Signal geben bei eine Pokestop … *LOL*

  • es gibt doch schon längst xcode projekte, in denen man eine pokemon go app auf sein iphone laden kann, in der ein steuerkreuz implementiert wurde, so dass man bequem von der couch aus auf pokemon jagd gehen kann. also eine weitaus einfachere und praktischere lösung.
    gesehen auf youtube.

    • Du kannst auch mit nem Jailbreak die Geodaten faken oder mit Hilfe eines Hex Editors.
      Da gibt’s so viele Möglichkeiten bei spielen, aber ehrlich gesagt, warum sollte ich bei einem Spiel bescheissen, welches ich zur Unterhaltung spiele?!?
      Nehmen Leute die Spiele so ernst? :D

  • Oh man wie arm … Nicht den Hamburger und die Chips vergessen .. So eine Jagd vom Schreibtisch aus ist ja schließlich anstrengend….

  • „Will get you banned in no time!“

    Ist irgendwie das Erste was mir dazu einfällt. Finde ich auch nicht in Ordnung das ganze. Da Spiel ist das erste was das Potential hat, die Kinder (in rauhen Mengen) mal wieder raus vor die Tür zu locken. Wer keinen Bock hat sich zu bewegen, der sollte halt Pech haben!

    • Kinder die wirklich eine Smartphone-App benötigen um sich zu bewegen oder mal vor die Tür zu gehen haben eher mein Beileid verdient. Wer als Kind keinen Bock hat sich zu bewegen, hat nicht Pech sondern ein ernsthaftes Problem.

  • Cool. so langsam ist das auch was für mich.

  • Dafür müßte das Spiel aber erstmal auch bei schwächerem Netz ausreichend gut funktionieren. Ich kann eigentlich nur dort verNünftig spielen, wo ich WLAN-Empfang habe. Das Tracking funktioniert nur mäßig. Um Pokémon-Eier auszubrüten, muß man gewisse Distanzen zurücklegen. Lästig, wenn immer nur die Hälfte der Strecke oder sogar noch weniger aufgezeichnet wird. Da kann ich solche Cheats schon verstehen, wenn auch nicht unbedingt gutheißen.

  • Dieser ganze pokemon hype ist doch nur ohne ende puxipuxi

  • Ja, lässt sich bestimmt nicht umgehen

  • Meiner Meinung nach ist Spoofing genau wie Doping im Sport – einfach nur UNFAIR.
    Trotzdem gibt es genau 2 Typen: Die, die es machen und die, die es nicht machen.
    Beim Sport werden die Fair-Play Typen bestraft, weil Ihnen ggf. verdiente Titel vorenthalten bleiben.
    Beim Pokemon / Ingress etc. werden die Fair-Play Typen bestraft, weil bzw. wenn ein Spoofer Ihre Ergebnisse negativ beeinflusst. Für einen selbst kommt es jetzt darauf an, wie sehr man sich daran stört.

    Mein persönliches Fazit, da ich nichts dagegen machen kann (wenn überhaupt, können das nur die Hersteller). Die eigenen Ziele neu definieren. Nicht die Ergebnisse im Spiel sind das Ziel, sondern die Spiel-Idee für jeden selbst. RAUS AN DIE FRISCHE LUFT, den Spielspass für sich selbst genießen und gut ist. Sollen die anderen machen was sie wollen – Ihr „Doping“ stört mich dann nicht mehr. Ob die 10.000 WP Ihrer Monster echt oder ermogelt sind – Scheiss egal – wenn man echt und fair spielen möchte, einfach drauf hauen. Und wer betrügen will – der soll es doch machen. Vielleicht wird er ja doch irgendwann erkannt (genau wie beim Doping im Sport).

    Die Frage die sich die Redaktion noch stellen könnte: Unterstützt Ihr durch solch einen Artikel diese Betrüger? Wahrscheinlich ja! Ist die Berichterstattung wichtiger als die Tatsache, dass Ihr dadurch wahrscheinlich Leute zum Betrügen „anstuppst“? Tja, jetzt kommt Ihr.

    • Ich verstehe was Du meinst, aber deine Sichtweise auf den Sport ist sehr naiv und falsch. Es gibt inzwischen keinen einzigen Leistungssportler der im olympischen Zirkus noch ohne Doping mithalten kann. Sicherlich gibt es hier verschiedene Mittel und Möglichkeiten. Zu dopen bedeutet ja nicht dass einzelne Sportler eine art Powerpille nehmen und dann plötzlich diese überragenden Leistungen bringen wo andere schwer für arbeiten müssen. Alle trainieren hart nur gibt es Mittel die den Heilungs/Regeneartions prozess, Muskelwachstum, Ausdauer etc. halt noch weiter beschleunigen. Daher ist dieser ganze Sportzirkus mit seinen Dopingskandalen nur scheinheiliges getue. Ob die Sortler ihre Gesundheit damit gefährden ist doch allen sowieso egal. Ich wäre dafür Doping zu erlauben und wenn dann die Sportler schaarenweise auf dem Platz umfallen wird sich das Problem vermutlich von selbst lösen. Weil dann der eine oder andere anfangen wird darüber nachzudenken.

  • Ich hoffe, dieser Scheißdreck verschwindet in ein paar Wochen sowieso von selbst.

  • Jo, macht Niantic! Ist ja nicht das erste Spiel von Denen. Ich sage nur Ingress. Google mal nach Ingress und GPS spoofing. Nach ca einer Woche, hast du einen gesperrten Account ;-)
    Alex

  • Mal abgesehen davon das ich diesem Spiel ohnehin nichts abgewinnen kann … wo liegt denn dann noch der Reiz des Spiels wenn ich nicht einmal mehr mit dem Hintern raus muss??? Wenn ich dem Spiel überhaupt etwas abgewinnen kann dann doch den Umstand das man dadurch (hoffentlich zu Fuss) mehr unterwegs ist.

  • Das ganze funktioniert nur einmal. Nach zehn Sekunden merkt ein Algorithmus, dass man sich nicht in der Realität bewegt. Jedes Pokémon verpufft, kein Pokestop lässt Dinge herauswirbeln. Außerdem wird die eigene Position erst nach Neustart und leeren der Caches und einiger Zeit wieder „normal“. Also: Finger Weg. Vorsichtshalber.

  • gibts so etwas auch um störsignale auszusenden.. zb um Leute vor dem haus zu verjagen?

  • Gehts nur mir so?
    Ich lese immer statt PokemonGO, PokeMONGO..

  • Ingress rules… Lasst die Pomedingszeugs sein…

  • Hanz-Peter Autoreifen

    Ich hab mir die Originale Pokémon GO App umgeschrieben bzw. erweitert und via Mac / Xcode / Entwickler-Account auf mein iPad und iPhone gezogen und kann somit ohne einem Mac hinlaufen, wohin ich möchte. Ebenfalls lässt sich so der GBA4iOS installieren und ausführen. Geht eigentlich mit jeder App.

  • kc85ostbrötchen

    Hmm… Die Frage stellt sich auch in einem älteren, nicht ganz so populären Sport: Geocaching. Auch hier haben wir (wenn wir es denn darauf anlegen) genügend Möglichkeiten, beispielsweise per Fake-GPS einen Wherigo von der Couch aus zu spielen. Das ist aber nicht Sinn des Game. Und somit liegt es an jedem selber, ob er nun nach oder gegen die Regeln spielt.

    Ich persönlich halte nichts davon – die Idee hinter der Verschmelzung von Realität, Virtualität und Bewegung gefällt mir. Und so mache ich mir lieber die Hände beim graben in Erdlöchern schmutzig als an fettigen Kartoffelchips in der Couchritze ;-)

  • Das Spielerlebnis ist eh schon zerstört, weil andere Länder schon vor uns begonnen haben und andere Spieler sich die App von da beschafft haben. Die jetzt schon uneinholbare Level haben.

    Die Arenen gehören den Schumlern und nicht den legalen Spielern.

  • Finde es praktisch auch mal abends im Bett spielen zu können. Es gibt es noch Leute die Arbeiten.

  • ich kenne ingress bis lvl 8
    inzwischen gemüllt.

    sollte verboten werden.
    belastet nur „unnötiegerweise“ das netz.
    und die nerven,

  • Hab mal auf meinem Galaxy s3 Fake GPS ausprobiert, habe direkt ein Softbann bekommen. Heißt ich konnte keine Pokémon mehr fangen, die sind beim zweiten wackeln des Balles immer raus und geflüchtet egal wie viele WP und man konnte Pokéstops so lange drehen wie man will es kommt nichts raus

  • Habe ein youtube Video gesehen, wo Leute Pokémon per Fernsteuerung eines Smartphones vom Laptop aus spielen, während das Smartphone von einem zweiten Spieler unter einer Quadrocopter-Drohne geschnallt ferngesteuert bewegt wird. Das fand ich schon wieder cool.

  • Bei mir faket auch jemand seine Daten. Das nervt. Da werde ich gerade aus der Arena geworfen obwohl ich mich mühsam rein gekämpft habe und wenn ich hingehe ist niemand da obwohl gerade gekämpft wird. Selber Spieler setzt auch Lockmodule an schwer zugänglichen Stops und wenn ich dort ankomme ist wieder niemand da.

    Kann man die Spieler melden? Ich hab nichts gefunden.

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