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Podcast-App Castro: Weniger Funktionen, mehr iOS 7

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10 Kommentare 10

Vergleichen mit unseren Favoriten, Pocket Cast und Downcast, spart die neuveröffentlichte Podcast-Applikation Castro (AppStore-Link) zahlreiche Funktionen ein, die bei der Konkurrenz zur Grundausstattung bzw. zum guten Ton gehören.

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Castro setzt die iOS 7-Designrichtlinien auch funktional um, verzichtet auf Knöpfe, Regler und zu viel Einstellungen. Die App setzt auf Gesten, auf das schnelle Suchen und Abonnieren interessanter Podcasts, auf eine Listendarstellung die Episoden-Informationen vorhält, weitere Merkmale der abonnierten Radiosendungen aber nur zögerlich preisgibt.

Wir haben den 2,69€-Download, das Angebot gilt nur zur Einführung, ohne mit der Wimper zu zucken geladen und melden uns in einer Woche mit einem Fazit, das unseren Eindruck der fabelhaft gestalteten Applikation im Alltagseinsatz wiedergeben wird. Denn gerade Podcast-Apps lassen gute bzw. fehlende Funktionen erst dann erkennen, wenn euch diese mehrmals täglich ins Solpern bzw. zum Schmunzeln bringen.

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Unser Ersteindruck: Kein (OPML-)Import bereits vorhandener Abos. Keine Kapitelmarker. Schönes Scrubbing mit elastischen Gesten. Farblich passende Vollbild-Ansichten. Automatische Downloads. Push-Nachrichten. Gute Speicherverwaltung. Ihr seid Podcast-Freunde und 3€ tun eurem Weihnachts-Budget nicht weh? Wir empfehlen den Castro-Test.

Die Geste zum Spulen

spulen

Der Swipe zum Download

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Dienstag, 10. Dez 2013, 18:48 Uhr — Nicolas
10 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Ui :-S ohne mit einer Wimper zu zucken …. XD ganz schön harte Kerle xD … Was ist eigentlich mit dem IFUN iOS 7 Design ?? Ich meine ist ja bald wieder Weihnachten :-))))

  • geil. gekauf. sieht echt gut aus.

  • Habe Castro ebenfalls sofort geladen, war auch für mich keine Frage.
    Der fehlende OPML-Importer ist zwar schade, aber da man den normalerweise sowieso nur einmal benutzt verschmerzbar.
    Was allerdings ein echtes Manko ist, ist dass nur Podcasts abonniert werden können, die auch über die Suche gefunden werden können. Mein privater Huffduffer-Feed, mein Bits und so-Plus und meine sonstigen internen Feeds also nicht.

  • Hab ihn auch erworben. Die App macht wirklich einen schönen Gesamteindruck. Was mir nur unklar ist, ob die neuen Episoden auch nur über WIFI geladen werden. Währe ja wichtig zu wissen.

  • Tzz, bis zur Unkenntlichkeit kastrierte Funktionen, aber Hauptsache sieht gut aus und ist teuer.
    Wer ernsthaft Podcasts hören und organisieren möchte, sollte Downcast probieren; ist einfach der Goldstandard unter den Playern und zockt nicht ab, wie zB Instacast.

  • Sieht wirklich sehr gut aus, aber ich bleibe bei Instacast. Videopodcast gehen noch nicht, Kapitelmarken fehlen, sehr unübersichtlich, jeden Podcast seperat einstellen,…

    Leider zuviel negativapsekte um mich wegzuholen.

  • Die kostenlose „Podcasts“ App von Apple ist seit der letzten Version für iOS 7 eine gute Alternative. Von den schlechten Bewertungen der Vorversionen nicht abschrecken lassen.

  • Was mir bei allen Podcast-Apps fehlt, ist ein Equilizer. Gibts da irgendwo was, damit der Podcast nicht mehr ganz so basslastiv rauskommt?

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