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PasswordBox: Plattformübergreifender Passwort-Manager von Intel

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PasswordBox ist ein für Computer und Mobilgeräte erhältlicher, kostenloser* Passwortmanager, der mittlerweile zu Intel gehört. Die Tatsache, dass der Chiphersteller in die Software investiert hat, sehen wir mal als positives Zeichen mit Blick auf die Seriosität und Langlebigkeit des Angebots.

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Zunächst mal zu dem kleinen Sternchen hinter dem Wort kostenlos. Wer sich momentan als neuer PasswordBox-Nutzer registriert, erhält ein halbes Jahr unbegrenzten Leistungsumfang, in erster Linie handelt es sich hierbei um die Möglichkeit, mehr als 25 Kennwörter oder Logins zu speichern. Intel hat sich bislang nicht dazu geäußert, wie es nach dieser Phase weitergeht. Aber im schlimmsten Fall könnt ihr dann immer noch mit Sack und Pack zum nächsten Kennwortmanager wechseln.

Für die Nutzung von PasswordBox ist ein kostenloses Benutzerkonto erforderlich. Auf Basis dieser Registrierung lässt sich die persönliche Kennwortdatenbank dann auch zwischen allem mit diesem Account verbundenen Geräten synchronisieren. Die Datenbank ist dabei stets streng verschlüsselt.

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PasswordBox unterstützt beim Erstellen von sicheren Kennwörtern ebenso wie beim Ausfüllen von Login-Formularen. Neben Downloads für Mac und Windows sind für den Desktop auch Browser-Plugins für Safari, Chrome, Firefox, Opera und Internet Explorer verfügbar. Für Mobilgeräte gibt es Apps für iOS und Android. (Danke Alexander)

Freitag, 23. Jan 2015, 18:45 Uhr — chris
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  • Genau das mit dem Account stört mich – 1Password bleibt bei mir erste Wahl

  • Wie stellt ihr eigentlich sicher, dass mit den Passwörtern kein Unfug getrieben wird?

  • Irgendwann haben die USA etwas gegen uns, dann darf keine Geschäfte mit uns machen und aus die Maus mit … in dem Fall Intel und als Cloud-Dienst Passwörter synchronisieren.

    • Oh, keine eckigen Klammern erlaubt. Dann nochmal:
      Irgendwann haben die USA etwas gegen uns, dann darf (US-Firma einsetzen) keine Geschäfte mit uns machen und aus die Maus mit (Cloud-Dienst einsetzen) … in dem Fall Intel und als Cloud-Dienst Passwörter synchronisieren.

      • Aber dann trifft es am meisten die Amerikaner selbst. (Facebook, Google usw. einsetzen.)

  • oh man warum immer mit account. ich nutze passworfsafe auf dem pc. ( opensource)
    und auf dem iphone pwsafe. der safe ist stets nur lokal gespeichert….
    bei änderungen wird der safe einfach via itunes auf das iphone übertragen…
    so liegt es nicht bei fremden und auf irgendwelchen clouds rum

    • Weil ohne den online abgleich es zu einfach wäre die Software auch über den vereinbarten Nutzungszeitraum kostenlos zu nutzen. Allerdings ist das für mich auch direkt der Anstoss es gar nicht erst mit der Software zu versuchen…

  • Ich traue so einem Passwort Manager weniger, wie meinen kleinen schwarzen Lederbuch.

  • ich hab die box eine zeitlang genutzt aber dass die Daten in einer Cloud irgendwo abgelegt sind hat zweifeln lassen. die App ist gut gemacht und ich finde die usability gut ABER
    Passwörter exportieren ist nicht, importieren geht natürlich schon…
    der Blog weißt seit bestimmt 3 Jahren auf die baldige Möglichkeit des dstenexports hin….

  • Da muss ich Denner wirklich recht geben. Allerdings ist so ein Passwort Manager durchaus sehr praktisch. Nen iPhone hat man immer dabei, dass Lederbuch eher nicht.

  • So wie die App aussieht, Nein Danke !

  • Und die App und die Browsererweiterungen sind auf Deutsch, alles perfekt abgestimmt. 1 Klick und der User ist auf jeder Seite eingelocht.

  • Ich warte, dass es irgendwann einmal einen Password-Manager gibt, der in der Lage ist aus meinem SPB Wallet die .swl-Dateien zu importieren um sie danach in einer anderen App weiter nutzen zu können. Das kann weder 1Password noch die PasswordBox. Wer kann da weiterhelfen?

    • dazu müsste es erstmal einen Standard geben der dann von allen Anwendungen verstanden wird. Bis dahin wird das immer nur frickelei sein. Oder du findest mal ein Programm was etwas anderes einlesen kann, aber die Software ist Murks. Ich würde mich erstmal auf ein Programm was alle deine Wünsche abdeckt festlegen und später bei einem Wechsel in den sauren Apfel beissen und nicht die Daten übertragen sondern direkt alle Passwörter ändern und die neuen dann nur noch speichern…

  • die größte sicheitslücke sind die User (Thor)

  • Ist bei mir schon durchgefallen, wieviele Sozialversicherungen und Führerscheine habe ich? Dafür brauchts doch keine Kategorien. Denkt da eigentlich jemand nach?

    • Anscheinend denkst du einfach nicht weit genug.

      Also Führerscheine habe ich zwei. Einmal den EU-Führerschein und als Erweiterung den Internationalen Führerschein.

      Dazu hilft mir die Hinterlegung dieser bei 1Password im Falle eines Diebstahles sofort die Nummer des Führerscheins mitteilen zu können. Es gibt Momente wo ich auch die Führerschein-Nummer in ein Formular eintragen muss, hier hilft es mir auch.

      Die Versicherungs-Nummer braucht man hier in Deutschland zwar nicht oft, in den USA ist diese aber fast wichtiger als der eigene Name und die Adresse. Unbedingt leicht zu merken ist diese aber auch nicht unbedingt für jedermann.

  • Hat jemand auf deren Website die Kosten nach den ersten 6 Monaten gefunden?

  • Habe heute folgende Antwort vom Intel-Support bekommen:
    ———————————————————————————————
    Patrick, every True Key account has a Free Subscription that allows 15 passwords to be stored. If you have reached your storage limit, you can earn more space or upgrade to a Premium subscription for $19.99 (US) per year.

  • Generell halte ich es für eine gute Idee, wenn sich renommierte Unternehmen für derartige Zwecke einsetzten.
    Aber mit Sicherheit haben solche Passwort-Manager eher weniger etwas zu tun, wenn manche Personen sogar ihre Bankdaten hinterlegen. Wieso das ganze unsicher ist? Naja ganz einfach. Die meisten Passwort-Manager fassen im Prinzip die Kennwörter mit einem Master-Passwort zusammen. Das heißt, dass ich durch ein einziges Passwort auf sämtliche Daten zugreifen könnte. Die Variation/Kombination wird dabei auf ein einziges reduziert.
    Man sollte niemals durch Bequemlichkeit auf die Sicherheit verzichten müssen – dabei tut man es leider. Ich rate daher zur Vorsicht bei solchen Applikationen :-)

  • Also irgendwie ist das ganze sehr speziell. Die 6 Monate gratis Testzeitraum werden zwar kommuniziert, können aber nicht aktiviert werden (oder ich bin blind). Dann wird einmal von 1$/Monat gesprochen, dann von 19$/Jahr. Ausserdem habe ich seit der Installation auf dem iPhone eine Endlosschleife ‚Synchronisation läuft‘ > Werd es wohl nochmals deinstalieren und neu installieren.

    Würde mich über andere Erfahrungsberichte freuen.

  • Ja, lasst uns alle die Passwörter in der Wolke speichern!!! XD

  • Naja, die meisten nutzen ja sowieso nur „123456“ oder „passwort“ oder… O.O

  • mSecure ist für mich nachwievor der beste Passwort Manager. Irgendwie scheint den aber keiner zu kennen. Alle reden immer nur von 1Password.

  • securesafe ist super und funktioniert auch mit Touch ID… Schweizer Sicherheit

  • ich nutze schon seit Jahren roboform
    plattformübergreifend !
    Das ist meiner Meinung der beste…

  • und die Passwörter werden wo gespeichert? usa … Tja, nun ….

    • Nutze ich auch. Ein ehemaliger Kollege welcher mittlerweile in einem it Unternehmen arbeitet, sagte mir letztens das dies der einzige erlaubte passwortmanager in der Firma ist

  • Gibt es auch ein Passwort-Manager, der auch auf dem iPhone bzw. iPad mit Safari funktioniert und nicht einen eigenen Internetbrowser hat?

  • Ich nutze Wallet 4. Plattform Übergreifend und der Datentresor liegt auf ner Owncloud.

  • iPin ist meine erste Wahl! Sehr zufrieden damit!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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