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Nach Besitzerwechsel

Outbank 3.0: Das neue Abo-Modell startet

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269 Kommentare 269

Wie bereits vor gut drei Monaten angekündigt, versucht es die Banking-App Outbank mit einem weiteren Neustart. Die abermals neuen Eigentümer setzen jetzt auf ein ausschließlich kostenpflichtiges Modell mit drei verschiedenen Abo-Optionen. Standardnutzer sollen entweder 3,99 Euro pro Monat oder 39,99 Euro im Jahr zahlen, für Geschäftskunden wird Outbank Business für 7,99 Euro pro Monat angeboten.

Outbank 3 Plattformen

Wenn es nach den Verantwortlichen der App geht, soll die Odyssee der App in Sachen Finanzierung mit dem jetzt eingeführten Abomodell ein Ende gefunden haben. Anfangs per Einmalzahlung und später teils werbefinanziert erhältlich, sollen fixe monatliche Gebühren jetzt die Kosten für den Betrieb und die Weiterentwicklung der App decken.

Multibanking mit Haushaltsbuch

Die neue Outbank-Version 3.0 präsentiert sich als All-in-one-Tool für die Finanzverwaltung, das Unterstützung für 4.000 Banken und Bezahldienste bietet und darüber hinaus die Integration von Bonuskarten, Aktiendepots und Haushaltsbüchern erlaubt. Sämtliche persönlichen Daten bleiben den Entwicklern zufolge dabei lokal und verschlüsselt auf dem genutzten Gerät gespeichert und somit ausschließlich für den Nutzer der App zugänglich. Die Privatsphäre wird der Produktbeschreibung auch bei Verwendung der „Secure Sync“-Funktion der App nicht gebrochen, auf deren Basis sich Outbank auf iPhone, iPad, Mac und der Apple Watch als Multibanking-App verwenden lässt.

Outbank 3 Screenshots

Outbank wirbt mit Fokus auf Datenschutz

Outbank hat die den neuen Besitzern zufolge konsequente Ausrichtung mit Fokus auf Datenschutz sowie gute Funktionalität und Bedienbarkeit bereits im Vorfeld des neuen App-Starts betont. Ein separater Blog-Eintrag der Entwickler zu diesem Thema vertritt die These, dass sich Outbank hier von den meisten anderen Finanzapps auf dem deutschen Markt unterscheidet.

Es geht niemanden etwas an, wie viel Geld du auf deinen Konten hast – auch uns nicht. Weil uns der Schutz deiner Privatsphäre und deiner Finanzdaten schon immer besonders am Herzen liegt, haben wir Outbank mit dem Zero-Knowledge-Prinzip gebaut: wir haben keinen Einblick in deine Finanzen und können sie auch nicht analysieren. Alle Banking Funktionen werden direkt in der App auf deinem Gerät ausgeführt und nicht auf einem unserer Server.

Die Einführung der neuen, auf den beiden Abomodellen für Privat- und Geschäftskunden basierenden Preisstruktur ist mit einer 14-tägigen Testfrist sowohl für Bestands- als auch für Neukunden verbunden.

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‎Outbank: Banking & Finanzen
‎Outbank: Banking & Finanzen
Entwickler: Outbank GmbH
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21. Feb 2022 um 09:26 Uhr von chris Fehler gefunden?


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    • Komisch, die Sparkassen App ist in ganz Deutschland dieselbe. Im Gegensatz zu Outbank kann die Sparkassen App nichts und ist sehr eingeschränkt in ihren Features und in der Bedienung. Das ist das selbe wie wenn jemand sein Smartphone nur für WhatsApp und Facebook nutzt. Dann macht es auch keinen unterschied ob man Android oder Apple nutzt.

      • … wieso kann die Sparkassen App nichts ? Ich kann meine Kontostände sehen, ich kann Überweisungen ausführen, usw …

      • Na dann schau mal in deiner Spaßkassen-App mal nach den Umsätzen von vor 2 Jahren…

      • Ja, funktioniert. Ich kann sogar 3 Jahre zurück hier.

      • Ich sehe in meiner Sparkassen-App Umsätze zurück bis 2014. Und das bei 10+ Konten. Ich sehe diesen Zusatznutzen von Outbank für mich nicht.

      • Die Umsätze der letzten 8Jahre habe ich ohne Probleme in meiner Sparkassen App! Nutze Die Sparassenapp seit langer langer Zeit und tut was ich brauche!

      • …und du hast in diesen 8 Jahren keine 384 € dafür bezahlt.

      • Es… geht?

      • Habe ich. Und nun?

      • Siehe Vergleich mit WhatsApp und Facebook. Wenn du nur Überweisungen und Umsätze nutzt ist es klar, da kannst du sogar den Web-Browser nutzen. Budgetierung, Statistiken, Vertragsgestaltung, Abo Verwaltung und vieles mehr ist eben hier auch vorhanden. Wenn du diese Dinge nicht nutzt brauchst du auch kein Outbank. Sobald du aber die Sparkassen App mit Outbank vergleichst und diese gleich setzt, hast du leider keine Ahnung.

      • Helfen Dir diese Budgetierungen, Statistiken und Vertragsgestaltungsoptionen wieder die 4€/Monat zu verdienen oder zahlst du das für die bunten Bilder?

      • Wenn ich in die Kneipe gehe und ein Bier trinke, dann kann ich damit auch die Ausgaben nicht wieder verdienen. Es ist aber deutlich angenehmer, als draußen in der Kälte ein Glas Leitungswasser zu genießen. :)

        Außerdem kann ich mit meiner Sparkassen App weder die Konten auf der Volksbank, noch andere Konten abfragen – genausowenig wie meine Depots… wer kein Multibanking braucht, braucht auch Outbank nicht wirklich. Und für diejenigen die Multibanking nutzen ist allein die Zeitersparnis und Konsolidierung der Daten locker 8€ wert.

    • Wenn du nur ein Konto hast ist eine Multibanking App soweiso hinfällig, selbst bei 2 oder 3 könnte man drauf verzichten …

      • Wieso nur ein Konto? Mit der Sparkassen-App kannst Du alle Konten verwalten. Ich habe da 5 Konten bei 3 verschiedenen Banken, plus 3 Kreditkarten, die ich damit verwalte.
        Nicht umsonst wurde die Sparkassen-App Testsieger bei Finanztest.

      • @Thom, dass das nicht umsonst war, kann ich mir gut vorstellen – vorallem nicht für die Sparkasse. Objektiv war der Test definitiv nicht. Anders lässt sich nicht erklären, dass die Sparkassen-App so gut während alle anderen Apps von StarFinanz höchstens mittelmäßig bewertet wurden. Und interessanterweise ist eines davon identisch zur Sparkassen-app, lediglich ohne S-Branding.

      • Nur als kurze Ergänzung, ich nutze auch die Sparkassen-App. Funktioniert und ist für mich ausreichend. Ist halt eine Online-Banking App und keine app für Vertragsmanagement usw.

      • Es geht hier um „Multi Banking“ das beinhaltet auch so etwas wie Payback Punkte, Miles and More Meilen … und das rufst du mit der Sparksssen App oder sonstigen Banking App eben nicht ab. Sage nicht das man das braucht, sage nur es ist nicht vergleichbar mit den Hausbanken Apps.

    • Die Sparkassen App ruft auch Amex-Kreditkarten ab? Mein Depot bei der DKB? Mein Paypal-Konto?

    • Amazon Kreditkarte, PayPal, ING Depot und AirPlus KK geht nicht mit Sparkasse. Aber der Preis ist mir auch zu hoch. 0,99€ pro Monat ist für diese App angebracht.

    • Finde ich auch.
      Für diesen Dienst zu teuer.
      Welche Alternativen gibt es?

      • Ich bin von Anfang an dabei da da gab es noch Nokia Handy habe immer schön Kohle bezahlt bis sie irgendwann mal kostenlos wurde . Aber durch die Übernahme wächst auch die Gier . Mit Versicherungsverträgen haben sie wohl nicht genug verdient jetzt muss auch noch ein Abo her . Nicht mit mir Habe App SOFORT gelöscht .

    • Ist das so? Wieviel kostet denn dein iCloud Abo? Oder dein handy? Oder dein Strom? Leute wollen auch leben und Geld verdienen

      • 99cent, dafür bekomme ich Speicherplatz, VPN (iCloud relay) und die hosten sogar meine eigene Domain für den Emailversand.

      • Bekommst du CloudStorage irgenwo in großer Menge umsonst oder Strom?
        Banking-Apps gibt es viele und Multibanking-Apps auch.
        Das Outbank Geld verdienen muss damit uns die App erhalten bleibt is klar, aber ob man sich mit 40€ wirklich einen gefallen tut? Sollen Wale oder die Business-Kunden das Ding finanzieren? Weil 40€ wird für die meisten zu viel sein …

      • Lieber Jochen,

        ich habe damals nicht umsonst eine LifeTime Lizenz gekauft und will auch keine neuen Features – Falls meine Banken den Zugang umstellen zahle ich gerne für ein Upgrade aber für so eine App will ich kein ABO! – Zumal 4 Euro einfach zuviel sind – Das gute alte StarMoney hat früher 40 Euro gekostet und man konnte es auch nutzen solange man wollte.
        By the way bekomme ich bei Strom und iCloud auch wesentlich mehr geboten als bei Outbank

      • Der Wunsch anderer, Geld verdienen zu wollen, reicht mir als Grund für ein Abo einfach nicht aus.

      • Is doch ok. Dann update halt nicht oder alternativ such dir ne andere App

      • Bringt nichts. Die alte App läuft nicht mehr.

      • Klar läuft die Version vor 3.0.0 noch

    • Definitiv zu viel. wären das 2€ gewesen dann ok aber so werde ich mir wohl nach vielen Jahren eine neue Banking App suchen müssen

  • Tja schade, Vertrauen seit langem verloren und zu Banking4 gewechselt. Dieses ständige auf und ab trotz meiner Lifetime-Lizenz ging mir wirklich auf die Nerven.

  • …und Tschüss. Gern genutzt. 0,99€ im Monat wäre noch meine Schmerzgrenze gewesen. Aber den Kurs den die da aufrufen….

    • +1
      Bin seit 13 Jahren dabei, habe damals auch die Upgrade alle bezahlt. 0,99 € wär für mich auch noch ein. Aber vier Euro ist der Hammer.

      • Dito! 0,99€/Monat wäre ich dabei oder alternativ neue Versionen sofern Update technisch notwendig.
        Aber 4€/Monat ist zu viel!
        2€ wäre meine Schmerzgrenze gewesen und mit nem Jahres Abo für 19,90€ hätten sie mich auch bekommen. Aber 40€/a : auf Wiedersehen Outbank! Seit iOutbank erster Stunde dabei gewesen.

  • Preis klingt fair. Aber Abo-Modelle nerven im allgemeinen leider sehr.

  • Das wars, über 10 Jahre benutzt, 40€ jährlich für ne Bankingapp, nicht mit mir.

  • 2,99 € wäre ein No Brainer. 3,99 naja zähneknirschend. Es gibt keine meiner Meinung nach bessere App wie diese.

  • Finde den Preis angemessen. Werde auf jeden Fall dabei bleiben.

  • Nope. Da bin ich auch raus. Business-Abo 7,99 pro Monat? Bitte? Nein danke. Nicht für eine Banking App.

  • Outbank übersieht, dass man die App nicht benötigt. Die Nutzung ist einfach nur bequemer als diverse Banken Apps zu benutzen. Für diese Bequemlichkeit zahle ich aber auf keinen Fall 40,-€ im Jahr!
    Bey, bey Outbank, war schön mit dir…

  • Puh. Ich mag die App eigentlich gerne und hätte auch etwas dafür bezahlt. Aber über 3€ find ich für eine Banking -App zu viel. Da kostet meine Konten ja weniger :D
    Bis 2€ wäre ich vermutlich mitgegangen. Jetzt muss ich mir wohl eine Alternative suche. :(

  • OK jetzt reichts. Ich war seit der erten Version dabei. Habe es damals immer wieder gekauft, den Werbefinzierten Wechsel mitgemacht. Auch wenn Banking4 nicht ganz so hübsch ist, machen die nicht so bescheurte 720° Wechsel.

  • Ich wäre tatsächlich bereit ein Abo abzuschließen. Da ich wegen der PSD2 aber ständig die Apps der Banken öffnen muss, um den Abruf durch Outbook zu bestätigen, habe ich Outbank in den letzten Monaten immer weniger benutzt.

  • 40 € jährlich nur aus Bequemlichkeit (kann meine Konten auch mit 3-4 separaten Apps komplett verwalten) ist mir zu viel. Und tschüss..

  • Was gibts denn für gute Alternativen auf dem Markt, die designtechnisch an Outbank rankommen?

  • Also ich bin wirklich seit Start dabei und habe mich immer für die App ausgesprochen, egal wie groß der Wandel und der Gegenwind waren. Aber 3,99€ im Monat ist mir das leider nicht wert, muss ich sagen. Dann nehme ich halt die Banking-Apps der Banken, bei denen ich bin. Geht auch. Wünsche Outbank und dem Team dennoch weiterhin viel Erfolg!

  • Wo bleibt MoneyMoney fürs iPhone? Da hätte ich gern 4€/Monat hingelegt.

  • Also 2,99€/29,99€ wäre irgendwie fairer gewesen. Bei 40€ ist man ja schon fasst bei einem vollwertigen Office 365.
    zum Glück gibt es gerade wieder Bonusguthaben

  • Vermutlich geht kein Family Sharing, somit müssten wir und der Familie 4×40€=160€ ausgeben? Nein Danke, das macht z.B. 1Password deutlich schlauer / besser.
    Meine persönliche Grenze liegt hier bei 1€ pro Monat oder 10€ pro Jahr. Ich glaube auch, dass Sie damit mehr Kunden bekommen hätten. Bei 40€ denken die meisten schon mehr als einmal darüber nach, ob sie das machen oder nicht. Ich nutzt OutBank eigentlich auch nur, da ich langfristig auf Kontobuchungen zugreifen möchte und nicht nach 3 Monaten nicht mehr weiß, was wann passiert ist.Ich überlege daher auf MoneyMoney umzusteigen. Mobil reichen mir die 3 Apps meiner Banken.

  • Da bin ich zur Ing wegen den Kontoführungsgebühren bei der Postbank und jetzt soll ich mir freiwillig wieder Gebühren antun?

    Sorry, nope.

  • Infrastruktur, Personalkosten, Weiterentwicklung, Lebensunterhalt bestreiten. Da finde ich € 3,99/39,99 schon angemessen. Ob sich das für Nutzer:innen rechnet, hängt davon ab, in welchem Umfang die App genutzt wird. Mehrere Konten bei unterschiedlichen Banken, PayPal, Kreditkarte, Aktiendepots etc , alles an einem Ort fand ich persönlich schon immer praktisch.

    • Was sind denn Nutzer:innen?
      Irgendwelche Schreibfehler?
      Es heißt Nutzer… oder arbeitest du bei den öffentlich, rechtlichen und man hat es dir so eingeimpft?!

      • Nein, schon richtig, keine Schreibfehler. Kann halt nicht jeder in den 1960ern stehenbleiben.

      • Komischerweise waren es auch 2020 noch „Nutzer“ und keiner der „innen“ hatte das Bedürfnis sich aufzuhängen weil angeblich die Nutzerinnen übersehen wurden ;-)

      • Ich mache mir heute Mittag ein leckeres Hähnchen:innen-Filet. Vorher muss ich aber noch ein paar kleinere Risse in der Wand reparieren, mit Reparatur Spachtel:innen. Wo wir gerade dabei sind: Sind Nutzerinnen im übertragenen Sinn Menschen oder Menschinnen. Warum wird das letzte Wort von meiner Rechtschreibkorrektur rot unterstrichen? Ach, Menschinnen gibt es ja gar nicht. Da stellt sich mir eine Frage: Sind Beamtinnen keine Menschen und Beamte keine Menschinnen? Ich bin verwirrt.

      • YMMD :D

      • Spannend, wie ein ganz normales Gendern Dich triggert. Wo ist das Problem?

  • Der Jahrespreis als Einmalkauf – ok, hätte ich gemacht. 99cent Monat – hätte ich gemacht. Aber das ist zu viel… das Problem wird wohl nun sein, dass sich viele nach anderen Alternativen umsehen werden, man merken wird, dass man die Preise senken muss, es dann aber wohl zu spät sein wird. Schade, lange lange sehr zufrieden, aber dieser monatliche Preis ist überzogen.

    • Genau meine Meinung. 10-15€ wäre ich bereit gewesen. Aber 40€. :-(

      • Denke auch sie hätten mit einem attraktiveren Preis einen deutlich größeren Kundenstamm behalten können. Jetzt wandern halt viel mehr Leute ab und man muss die Kosten auf weniger Kunden abladen.

    • Für 40€ lass ich lieber die Putzfrau drei Stunden lang die Wohnung sauber machen. Da hat sie mehr von und ich auch. Reicht nicht für das ganze Jahr, aber immerhin einmal. Bankverwaltung mache ich am iMac mit Abruf der Kontoauszüge mit MoneyMoney. Das ist mächtig genug. Unterwegs auf 5,4″ brauche ich höchstens mal den Kontostand. Das geht mit Banking4 sehr gut. Und die Optik der App interessiert mich weniger als die Optik meines geputzten Badezimmers.

  • Da es das einzige Programm ist, was auch meine Kreditkartenkonten, Amazon, EquatePlus etc. unterstützt, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen.
    Obwohl ich mir gewünscht hätte, daß es eine gewisse Anzahl von Konten kostenlos gibt.

  • Leider auch bye bye!
    Was habt ihr denn so für Empfehlungen/ Erfahrungen für Alternativen?

  • Bin mit Finanzblick top zufrieden, nachdem das mit iOutbank so ein Desaster war…

  • Moin
    39,99€ ist auch für mich als überzeugten Outbank User die obere Grenze. Da es aber für alle Plattformen gilt, werde ich es machen. Eine klarere Kommunikation, was der Unterschied zwischen normaler Version und Business Version ist, hätte ich mir gewünscht.
    Grüße
    Der Dingens

    • Lies mal den Beschreibungstext im AppStore. Da steht es drin.

      Sinngemäß: beides identisch. Outbank vertraut auf deine Ehrlichkeit

      • ja, das ist klar, habe ich natürlich auch gelesen. Aber es werden ja wohl unterschiedliche Features kommen. Und das würde mich schon interessieren.

      • Ah! Danke! ;)

      • Das ist wirklich so! :D
        „Solltest du Geschäftskonten in Outbank verwalten, wähle bitte das Abo für business-User.
        Die Funktionen sind gleich – wir vertrauen dir.“

      • Ja, das hatte ich auch ales gelesen. Hilft mir aber ja bei meiner Frage, was in Zukunft dann anders sein soll, nicht wirklich weiter.

      • Es kam eine Email von den Machern. Sie werden zukünftige Funktionen je nach Aufwand Ggf nur den Geschäftskunden zur Verfügung stellen.

        Also wenn ich Outbank geschäftlich nutzen würde, dann wäre mir das auch ein Zehner im Monat wert. Könnte man ja sogar absetzen.

        Aber 3,99€ dafür, dass ich eigentlich nur die TAGS wirklich nutze, um Einnahmen und Ausgaben gegenüber zu stellen‽ Neee danke!

        Dann sollen die einzelne Module zum Kauf oder reduzierten Abos zur Verfügung stellen, die Zahl der gleichzeitigen Konten anpassen etc.

    • Aktuell scheint es wohl keine Unterschiede zu geben. Wird wohl erst kommen.

      Ich frage mich, ob es mit Version 3.0.0 überhaupt neue Festures gibt? Oder haben die damit nur das neue Zahlmodel eingeführt?

  • Schade, war seit Anfang an begeisterter Nutzer.
    Das auch Lifetime Käufer ins Abomodell gezwungen werden ist frech. Jedenfalls ist es das Geld nicht Wert. Wieder ein App weniger auf dem Phone.

    • Und wie lange ist das mit dem Lifetime Kauf jetzt bitte her? Wie viel hast du denn z.B. die letzten 2-3 Jahre für Outbank gezahlt?

      • Du solltest mal besser lesen was du kaufst.
        Wenn ein Produkt eingestellt, dafür aber ein Nachfolger kommt, dann kannst du dir mit dem lifetime für die alte App was machen?
        Und wenn ein Anbieter von einer Lifetime Zahlung das Produkt nicht weiter betreiben kann dann ist das eben so.

        Ich selbst habe bisher wirklich jede Outbank Version gehabt, ob gekauft oder per Abo.
        Selbst die damals extrem teure 40€ Mac-Version, welche am Anfang nichts groß Konto hatte ich gekauft. Und jetzt kommst du mit deiner 10€ Zahlung von damals und denkst du kannst damit für immer und ewig alle neuen Entwicklungen kostenlos bekommen.
        Wert erwachsen.

      • Werd erwachen.
        wenn ich Office 2019 kaufe, dann ist es wohl richtig, dass Office 2021 wieder was kostet. Die Möglichkeit bei Office 2019 zu bleiben besteht ja weiterhin. Bei Outbank wird man aber auch gezwungen, die neue Version zu holen. B.z.w. Hat man rückwirkend keine Möglichkeit, es sei denn mit Appstore++ wieder auf die niedrige Version zu gehen, die dann ohne Abozwang funktioniert.

      • Bis zum Ende des Produktes aber schon. Es wurde ja nicht eingestellt oder Umbenannt. Aber wer das Produkt gekauft hat, sollte die Möglichkeit haben, dieses auch zu benutzen. Durch das Update ist das aber nicht möglich. Und auf sein gekauftes Produkt zurückzukommen ist wiederum nur mit JB möglich.

      • @Schlaukay: das was du vor zig Jahren gekauft hast war eine ganz andere Version. Wenn diese bei dir noch läuft dann freu dich über lebenslang keine Updates mehr ;-)

      • Viele interpretieren Lifetime oftmals damit das sie Anspruch auf die neuste Version haben, dem ist aber nicht so .. dies liegt beim App Anbieter. Einige machen es, andere eben nicht. Wenn man mit 2.x zufrieden ist und sie weiterhin läuft, ist es ja ok .. ob es noch Updates gibt muss man schauen ..

  • TIPP: App einfach nicht updaten :) bzw. automatische Updates deaktivieren und die App auch ohne Abo weiter nutzen

    • Du bist ja ein ganz schlauer….du solltest zu Credit Suisse gehen. ;-)

      Der Preis ist selbstbewusst aber ich gebe dem Abo Modell eine Chance. Die Dokumentenverlinkung mit Docutain hat mich überzeugt. Außerdem verwalte ich alle Konten, Kreditkarten und Depots mit Outbank. Habe keine Lust zu wechseln.

      • um neue features und weiteres zu erhalten muss man natürlich irgendwann updaten..aber ich warte dennoch ab und warte auf das Feedback von anderen Nutzern bevor ich ins Abomodell wechsel

  • Paul_Fridolin_CH

    Die .99-Preise sind einfach köstlich:
    In der Schweiz ist der Ausdruck nicht ganz Hundert dafür sprichwörtlich die Umschreibung von Spinnern :-;

  • Jetzt bin ich seit 2011 dabei. Alles mitgemacht. Kundenfreundlicher hätte ich es gehalten wenn man Altkunden eine Übergangszeit ermöglicht hätte, beispielsweise 6 oder 12 Monate. 39,99 € im Jahr sind heftig. 19,99 oder auch noch 29,99 € wären gerade noch ertragbar. Sogar der Umsatzabruf zwingt zum Abo. Das muss ich stark überdenken. Die iPad App habe ich schon unüberlegt aktualisiert. Die alte iPhone App verändere ich noch nicht. Mal abwarten wie lange sie noch nutzbar ist.

  • Was machen denn nun Nutzer seit der ersten Stunde, die alle Eigentümerwechsel artig mitgemacht haben und über einen Pro-Account auf Lebenszeit verfügen? Selbst die werden nun zur Kasse gebeten, oder habe ich was verpasst?

  • Hmpf… dann werde ich Outbank dann wohl nun auch vom iPhone schmeißen. Is nur die Frage nacj net guten Alternative. Habe Finanzblick mal getestet, aber der Kontoabruf ist im Vergleich schnarch langsam, Kontist und Nuri werden nur als Solarisbank erkannt und können erst abgerufen werden, wenn die IBANs über ein gesondertes Solarisbank Profil registriert werden und warum auch immer sehe ich bei meinem Paypalkonto ein Guthaben von 19€ und ein paar zerquetschte, die aber faltisch nicht existieren ind weder Paypal nich Outbank anzeigen.

    Hmmm…

  • Weiß jemand, ob es eine Möglichkeit gibt die Umsätze aus Outbank zu exportieren um sie wiederum in einer anderen App zu importieren?

  • Eine Schande das die App Keine Umbuchungen erkennt… sonst sehr zufrieden

  • Da ich die App schon über 10 Jahre nutze und sich dementsprechend viele Daten gesammelt haben, komm ich auch nicht drum herum. Keine Lust, jetzt komplett neu mit einer App anzufangen.
    Der Preis ist gerade noch akzeptabel…

  • Wer, wie ich, allergisch auf Abos reagiert, kann ich die App „Finanzblick“ empfehlen.
    Die ist von Buhl Data Service GmbH.
    Von denen ist auch das Programm „WISO Steuer“, mit der ich schon immer und ewig meine Steuererklärung erstelle.
    Finanzblick und WISO Steuer arbeiten auch entsprechend gut zusammen!

  • Ich habe Lifetime gekauft und bin noch am Leben. Brauche ich jetzt ein Abo?

    • Ja, natürlich brauchst auch du dann ein Abo.
      Für welche Version hast du denn Lifetime gekauft? Für die aktuelle Version gab es das gar nicht.
      Und die Version welche du meinst ist vermutlich schon mehrere Jahre alt. Die alte App kannst ja gerne für immer und ewig auf deinem Handy behalten. Für die neue App hast du ganz bestimmt Jahrelang nichts gezahlt.

      • nicht ganz richtig. Sobald du aktualisiert hast, ist es sehr schwierig auf seine gekaufte Version zu kommen. Diese Möglichkeit sollte aber weiterhin da sein.

      • @Schlaukay: bei der aktuellen App gab es gar nichts zu kaufen.
        Die damals gekauften Pro Versionen waren noch ganz andere Apps.

      • Dann hätte Outbank die neue Version auch gefälligst als „neue“ Version einstellen sollen und nicht als Update – Wenn man nun ausversehen auf „alle aktualisieren“ tippt ist man gefangen im Abo Model !

  • Frech ist die Tatsache, dass die 2er Version direkt auf die 3er aktualisiert wird und es keine neue App gibt. Sowohl bei iOS als auch unter macOS.

    • Was erwartest du von einer „neuen“ App? Die App wird doch seit Jahren ständig verbessert, es kommen laufend neue Funktionen dazu.

      • Wirklich?

      • Das ist ein Upgrade auf 3.x mit Abo Einführung und kein Update mit Fehlerverbesserungen einer vorhandenen Versionsnummer 2.x, somit sollte zuvor nochmals ein deutlicher Hinweis erscheinen vor einer Aktualisierung oder eine ganze neue APP wie auch schon in der Vergangenheit mehrmals bei Outbank durchgeführt. Für mich hat sich die Software damit definitiv erledigt. Ich nutze am Desktop sowieso MoneyMoney und bisher am iPhone Outbank. Das werde ich künftig mit iFinance unter iOS lösen.

      • Neue Funktionen oder Bugfixes?
        Eine PSD2 Schnittstelle wäre mal eine Neuerung, damit man bei Trade Republic und anderen Anbietern nicht immer eine TAN benötigt.

      • Ich erwarte von einer neuen App, dass ich diese aktiv wählen kann und wenn ich mit dem Features und Funktionen der aktuell zufrieden bin (welche ich by the way nach dem alten Model bezahlt habe) dann will ich auch bitte dabei bleiben und kein AboZwang durch dir Hintertür

  • Ich finde die Outbank App wirklich toll, aber 4€ im Monat ist ganz schön happig.
    Und dann scheinbar nicht mit der Familie Teilbar.

  • Hey, wunderbar.
    Jeder, dem der Preis von 3,99€/Monat zu viel ist, kann gerne zum doppelten Lohn (7,98€/Monat) bei mir in der Firma anfangen, wir suchen solche tollen Mitarbeiter.

    • Weil auch jeder zusätzliche Abonnent einen weiteren Mitarbeiter erfordert.

    • Bin dabei. Allerdings will ich meine 7,98€ Stundenlohn dann bitte auch als Abo.
      d.h. wenn ich jetzt bei dir anfange mit 160 Stunden x 7,98€ = 1277€ musst du mir die gefälligst auch jeden Monat weiterzahlen, auch ohne das ich nochmal arbeite. Stellst du die Zahlung ein mache ich rückwirkend jeglichen Nutzen meiner Arbeitsleistung unwirksam, bis du mir wieder 1277€ Abo im Monat zahlst und du wieder Zugriff auf meine Arbeitsleistung erlangen kannst.
      => 1 Monat Zusatzjob = lebenslange „Zusatzrente“ von 1277€ bis du aufgibst und dir einen vernünftigen Mitarbeiter suchst…

  • Marc Perl-Michel

    Ich schaue mir das einfach mal an und werde ggf. zu Money Money wechseln.

    Für mich ist der Punkt der, dass Outbank nicht nur eine Banking App ist, sondern sich auch in der Finanzorganisation probiert. Doch gerade hier scheitern sie meines Erachtens nach. Ich nutze hier YNAB (mit rund 85 € pro Jahr recht happig). Doch diese Lösung ist für Planung, Budgetierung, Finanzkontrolle etc. einfach genial. Das Einzige, was fehlt, ist eine Funktion, um die Umsätze direkt abzurufen.

    Wenn Outbank auch nur im Ansatz daran kommen würde, dann ist der Abo-Preis gerechtfertigt.

  • wenn man sich dann mal im appstore anschaut welche App welche Daten verknüpft dann würde ich nicht zu den sogenannten Testsiegern greifen:

    – Sparkasse: mit Dir Verknüpft (Kontaktinformationen), nicht mit dir verknüpft (Finanzinformationen, Standort, Kontakte, Kennungen, Benutzerinhalte ..)

    – Finanzblick: mit dir verknüpfte Daten(Finanzinformationen, Kontaktinformationen, Benutzerhinhalte ..), nicht mit dir verknüpft (Standort / diagnose

    – Outbank: mit Dir verknüpfte Daten (Kontaktinformationen, Bejnutzerinhalte, Kennungen!..), nicht mi dir verknüpfte Daten (Nutzungsverhalten, Diagnose)

    – Banking4: nicht mit Dir verknüpfte Daten (Nutzungsdaten)

    Auch wenn Banking 4 optisch nicht so schön ist wie die anderen, so habe ich persönlich hier ein wesentlich besseres Gefühl was meine Daten angeht. Nutze ich schon seit 2014 und bin sehr zufrieden

  • Gibt es einen Export, der alle Finanzdaten auf einmal lädt?

  • Was ist denn der Unterschied zwischen der normalen und der Business Version?

  • Das ist eine rein logische Entscheidung. Entweder man spart durch diese App soviel Zeit, dass es sich finanziell rentiert, oder man lässt. Verstehe nicht, warum sich manche Leute gefühlsgetrieben leiten lassen, wenn es datengetrieben und unemotional auch geht.

  • Ich benutze die App seit Jahren und bin eigentlich recht zufrieden. Seit sie aber damals auf Version 2 umgestiegen sind, haben sie die Haushaltsbuch-Funktion nicht sonderlich toll umgesetzt. Bis heute ist es nicht möglich, Überschüsse aus dem einen Monat mit in den anderen verbucht zu haben. Es wird immer nur Monat für ;Monat betrachtet und die der jemals getrackt Zeitraum. Total unbrauchbar.

  • Na toll so ein teures Abo will ich nicht! Da werde ich wohl doch wechseln müssen

  • Darf man als Entwickler seine App eigentlich einfach so auf Abo umstellen? Notablility ist damit doch erst Ende letzten Jahres extrem auf die Nase gefallen und musste die Standardfunktionen allen Altkunden wieder zurückgeben.

    • Müssen tun die gar nichts.
      Der Shitstorm war zu groß.
      Und ja klar, dürfen die. Ist die Frage die den Shitstorm aushalten.
      Für mich sind die mit dem Preis aber aufjedenfall durch.
      10€ im Jahr würde ich mir noch gefallen lassen.

      • Naja, es ist rechtlich mit digitalen Gütern einfach nicht geklärt.
        Kaufe ich eine App bzw. das Nutzungsrecht daran und der Entwickleraccount entfernt einfach bezahlte/gekaufte Funktionen ist der ursprünglich gekaufte Wert nicht mehr vorhanden. Bei physischen Artikeln würde jedes Gericht sofort für den Nutzer entscheiden, da hier eine Art Zwangsenteignung stattfindet. Bei digitalen Gütern wie Apps wo es nur um minimale Eurobeträge handelt hat sich bislang noch nie jemand drum gekümmert und aufgrund des geringen Streitwerts hat auch noch niemand dagegen geklagt, sondern seinen Unmut einfach ins Netz gestellt in der Hoffnung auf gleichgeprellte zu treffen, die den Entwickler zum Umdenken bewegen…

  • Outbank übertreibt es gewaltig, ich bin ebenfalls User erster Stunde und habe schon mehrmals Geld für die App bezahlt.
    40€ jährlich geht garnicht, wenn man bedenkt, dass diese App nichts kann außer Daten übersichtlich darzustellen.
    Das wars, bin bei Banking4i

  • Outbank News sind mittlerweile einfach nur noch zum fremdschämen. Jedesmal gibts nur einen Neustart, fehlende Funktionen und zig Kommentare, die sich über den Entwickler beschweren.
    Hakt das Thema einfach ab und amüsiert euch mitanzusehen wie dieser Saftladen mit seinem Abo-Modell und den nächsten 3-4 Neustarts irgendwann weg vom Fenster ist…

  • Das war’s dann endgültig für die App. 4€ im Monat. Die haben doch einen an der Waffel…

  • Ihr vergesst aber das Apple auch noch 30% vom Kuchen will. Die Entwickler wollen auch bezahlt werden, macht sich halt nicht alles von alleine.

  • Family Sharing wurde seitens Outbank aktiviert. Damit kann man sich die Abokosten immerhin innerhalb der Familie teilen.

  • Preis ist für diese Bankingapp definitiv gerechtfertigt. Welches Konkurrenzprodukt bietet diesen Umfang?

    Und gerade BankingApps müssen kontinuierlich gepflegt werden, da irgendein Institut immer was an seinem Zugang ändert. Wie soll so etwas finanzierbar sein, wenn man nur einmalig 10 Euro verlangt und dafür lebenslange Updates liefert?

    • Dann zahl ich halt wenn ich neue Features und Schnittstellen brauche aber nicht pauschal für features die es mir nicht wert sind. Wenn ich mit Office 2016 zufrieden bin werde ich auch nicht durch die Hintertür gezwungen auf 2021 upzudaten oder ?

  • Bin ein User der ersten Stunde und finde die App auch sehr schick und funktional. Wie aber jetzt versucht wird Geld aus den Usern zu pressen ist mehr als unschön – Wenn ein wenig schmunzeln will kann sich ja mal die gekauften Kommentare im App Store anschauen…

    5-Sterne
    „Lasst mich endlich zahlen“
    jgehrs
    „Die App ist super und liebevoll gemacht. Aber dass alles umsonst isy finde ich langsam unheimlich. Ich hoffe das angekündigte Abomodell kommt bald“

    — Sorry aber wie gekauft kann man sein :-D :-D
    @iFun.de – Vielleicht könnt ihr da mal nachfragen warum in letzter Zeit so unheimlich viele sinnlose Bewertungen dieser App im AppStore auftauchen ?

  • Jetzt fehlt nur noch ein gutes Tutorial wie man die Daten sichert und in eine neue Banking-App importiert. Die haben schon fast 100EUR für Apps bekommen. Ich bin dann raus.

    • – Umsätze
      – Teilen -> exportieren in csv
      – Ablage in Dateien
      – Finanzblick öffnen
      – Neues Konto
      – von Outbank importieren
      – Csv Datei auswählen
      – fertig stellen

      Hab jetzt nur das Problem, dass die letzten Umsätze doppelt sind. Vom Abruf und Umport.

      Aber da gibt es bestimmt noch einen Weg :)

  • Warum ein Abo? Kann ich nicht weiter mit meinen Daten zahlen und die App bleibt kostenlos?
    Schaut euch doch meinen Kontostand an und werdet grün vor Neid!
    So, jetzt Spaß beiseite:
    Ich mag die App und benutze sie schon seit vielen Versionen. Das ganze hin und her mit Einmalzahlungen und Besitzer Wechsel war natürlich nicht gut und man fragt sich auch jetzt was das soll und bringt.

    Es dürfte jedem klar sein, dass man sich diese Frage selbst beantworten muss ob die App einem das Wert ist.
    Ich glaube es geht nicht um Outbank speziell sondern darum das sich die Abos häufen und doch eine beträchtliche Summe zusammenkommt wenn man sich mal überlegt wieviel man für digitale Inhalte im Abo pro Monat/Jahr zahlt.

  • Ich sag mal 10 € hätte ich für die App, die für mich nur nice to have ist, jährlich bezahlt (wie z.B. für Weather Pro). Schade, aber ich bin dann raus.

  • 39,99 Euro pro Jahr? Geht’s noch????Bei Stiftung Warentest ist Outbank durchgefallen.
    Herzlichen Glückwunsch!!

  • Und damit bin ich raus,,,Abo nervt nur noch.War viele viele Jahre immer sehr zufrieden damit, aber irgendwann ist auch mal gut.
    Hallo Banking4, du hast mich wieder ;-)

  • Juli 2017 wurden 100.000 Nutzer ermittelt. Wenn die Hälfte davon ein Abo für 3,99€ mtl. abschließt, haben die einen Abo Umsatz von rund 200k € mtl. Lass es nur ein viertel sein. Dann kommen noch die Provisionen dazu wenn das alte Geschäftsmodell weiter geführt wird.
    Eine Goldgrube!

  • Ich bin seit der ersten Stunde Outbank Nutzer da lief die App noch auf meinem Nokia das waren Zeiten . Hab am Anfang viel Geld für die App bezahlt, von Outbank 1 zu Outbank 2 war die größte Abzocke .Aber egal durch Übernahme von Pro7 Verivox Aboalarm wurde sie kostenlos . 2021 hat man dann zu FP Finanzpartner AG gewechselt und da war mir klar das es nicht lange dauert bis ein Abo kommt . Die Gier ist einfach zu groß von solchen Unternehmen . Das Gejammer das es ja viel Geld kostet die App am laufen zu halten usw… kann ich nicht mehr hören , die meiste Arbeit hatten die Vorgänger und sie wussten doch auf was sie sich einlassen . Für mich war heute der letzte Tag mit Outbank habe sie auf all meinen Geräten gelöscht und bin zu Sparkassen App meiner Hausbank gewechselt . Und das rate ich allen anderen auch , wechselt auf eure Hausbank ab , die sieht vielleicht nicht so schön Bunt aus . Aber mal Ehrlich Kontostand überprüfen und eine Überweisung machen können andere Apps auch . Und die Kategorien habe ich eh nicht genutzt .

    bey bei Outbank

    ps: wenn ich auch noch dafür bezahlen soll das ihr meine Daten bekommt habt ihr euch geschnitten . Die Neu Währung sind Daten und nicht mehr Geld .

  • Ist schon erstaunlich, das diese Software überhaupt noch existiert. Eigentlich war sie schon 3 Mal tot. Bei den Preise wird jetzt wohl der finale Sargnagel gesetzt. Eigentlich lange überfällig. Kontinuität, Sicherheit und Verlässlichkeit sind die wichtigste Faktoren, für eine gute Banking-App. Diese App, gehört schon nach der ersten Pleite vor gefühlt 8 Jahren nicht dazu.

  • Was wäre denn, wenn man einfach das Update nicht zieht?

  • Ich finde das schon zweimal blöd
    Hab bei denen 2x lebenslange Lizenzen gekauft.
    Ich verstehe das sie damit Geld verdienen müssen.
    Aber dann sollen sie bitte zwölf Euro im Jahr machen

  • Outbank ist wie 1Password eine App die ich täglich nutze und somit auch das Geld wert um weiter gepflegt zu werden.

  • Was sind Eure besten Alternativen? Finanzguru, Finanzblick? Gerne auch mit möglichen CSV Import

  • Abo, Abp, Abo, jeder will nur noch melken, Bestandskunden die schon gezahlt haben existieren einfach nicht mehr, dieses ganze Softwaregedudel geht mir langsam auf den Geist, wenn ich alles an Software von heute auf morgen in ein Abo umwandele, kann ich gleich mein Gehalt an die Software Branche überweisen, daher lautet mein Motto, Never, Never ein Software Abo. Und Tschüss Outbank!

  • Bin raus!

    Was ist Eure Alternativempfehlung auf dem Mac?

  • Ja moin!
    184 Konten (134 Krypto) und 11.680 Umsätze!
    Finde aber 40€ trotzdem zu viel. :D

  • Ich habe meine Meinung zum Abo Modell und zur Art und Weise der Umstellung mal an die GF und Outbank adressiert.

    Wen es interessiert: https://docdro.id/szVLUrQ

    …mal sehen, ob wenigstens eine vernünftige Antwort kommt.

  • Hab mich auch schriftlich bei denen verabschiedet. Bin gespannt ob es den Laden in einem Jahr noch gibt..

  • Ich Trottel habe das Update installiert. Gibt es einen Weg zurück?

  • Die ganzen positiven Bewertungen! „Ja, ich finde Abo super kommuniziert bin sofort bereit 40€ zu zahlen“, die sind doch alle gekauft… Das macht das Ganze schon dubios…

  • Und hier mal die Antwort von Outbank…

    „…vielen Dank für deine Rückmeldung.

    Die Preise sind natürlich nicht aus Zufall entstanden bzw. so festgelegt worden: Hinter jeder Funktion, hinter jeder Bankintegration, hinter allem was man sieht oder eben auch nicht sieht, steckt Aufwand, der in diesem Preis verrechnet ist. Eine Einführung eines niedrigeren Preises und die nachträgliche Erhöhung dieses Preises wäre weder für die Kunden noch für uns fair gewesen.

    Es ist schade, wenn der Abo-Preis aus deiner Sicht zu hoch und nicht gerechtfertigt ist, jedoch haben wir jahrelang eine sehr kundenfokussierte App kostenlos angeboten. Jeder Schritt hin zu einer Monetarisierung ist für manche zu drastisch, für manche nicht nachvollziehbar.

    Bei allem Herzblut, das die Mitarbeiter in das Projekt stecken, spielt aber auch der Aufwand und die Kosten eine Rolle. Deswegen denken wir, dass der aktuelle Preis für alle Seiten fair ist….“

  • Jahrelang kostenlose App… blabla..
    Wir haben mit unseren Daten bezahlt!

  • Bei möglicher neuer Banking App das Produkt sein? Nicht gut. Damit würde ich Buhl meiden wollen – trotz Nutzung ihres Steuerprogramms… Banking4 könnte man probieren. Aber sind 10€ dauerhaft kostendeckend bei den stetigen Anpassungen an Standards und Schnittstellen? Eher nicht. Bin hin- und hergerissen. Was macht ihr? Erst mal Abo akzeptieren? Outbank finde ich weiter toll. Oder App der Banken nutzen – und gut ist?

    • Ich hab das Update nicht gezogen. Daher kann ich es noch kostenlos weiter nutzen. Ansonsten muss ich wohl zu Banking4 wechseln. Allerdings finde ich die Auswertung grottig. Und nur deswegen nutze ich solche Apps. Ggf hat ja jemand einen Tipp für eine kostenlose (oder Einmalzahlung) App, um Budget anzulegen?

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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