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Dating-App-Streit

Niederlande: Apple will auch bei externer Abrechnung Provision

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64 Kommentare 64

Nachdem Apple am Wochenende bekannt gegeben hat, dass Entwickler von Dating-Apps in den Niederlanden fortan auch andere Bezahlmöglichkeiten als das offizielle App-Store-Abrechnungssystem nutzen können, hat der iPhone-Hersteller nun wie versprochen erste Details diesbezüglich ergänzt. Die wohl interessanteste Ankündigung damit verbunden: Apple will auch dann an den Transaktionen mitverdienen, wenn diese am App Store vorbei abgewickelt werden.

App Store Niederlande Dating Apps Provision

Unter dem Titel „Vertrieb von Dating-Apps in den Niederlanden“ stellt Apple in dem englischsprachigen, auf dem hauseigenen Entwickler-Portal veröffentlichten Dokument klar, dass Dating-Apps in den Niederlanden künftig als Alternative zu Apples In-App-Kaufsystem entweder einen Link einbinden können, der Kunden zum Kaufabschluss auf die Webseite des Entwicklers führt, oder stattdessen auch ein von einem Drittanbieter betriebenes Zahlungssystem integrieren können.

Ganz egal für welche der beiden nicht von Apple betriebenen Zahlungsmethoden sich die Entwickler dann unterscheiden, auf eine Beteiligung an den Umsätzen will Apple jedoch nicht verzichten. Das Unternehmen stellt klar, dass die Entwickler auch dann nicht um Provisionszahlungen für abgeschlossene Transaktionen herumkommen. Wie genau dergleichen abgerechnet und abgewickelt wird, werde in Kürze gemeinsam mit weiteren Informationen die Neuerungen betreffend bekanntgegeben.

Separate App-Versionen und auf die Niederlande beschränkt

Apple weist darüber hinaus darauf hin, dass es sich bei Apps, die von der Möglichkeit zur externen Abrechnung Gebrauch machen, um eigenständige Versionen handeln müsse, die zudem nur im niederländischen App Store vertrieben werden. Apple werde die Vorgaben diesbezüglich im Rahmen seiner Prüfprozesse besonders berücksichtigen.

Mit der ausschließlich für in den Niederlanden angebotene Dating-Apps geltenden Neuregelung reagiert Apple auf die Androhung empfindlicher Zwangsgelder durch die niederländische Behörde für Verbraucherschutz und Marktaufsicht. Apple hat gleichermaßen angekündigt, die Entscheidung vor dem nächst höheren Gericht anzufechten.

17. Jan 2022 um 18:59 Uhr von chris Fehler gefunden?


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  • Ja, bei allem will Apple Geld. Provision hier, Netzteil und Kopfhörer werden entfernt, aber die Preise bleiben gleich, und und und… aber Steuern will Apple nicht zahlen. Komisch!

    • So sind sie. So toll die Produkte auch sind. Das Unternehmen ist einfach nur raffgierig.

      • Ja, ganz anders als die Konkurrenz. Mensch…es ist ein globaler Konzern der so viel wie möglich verdienen will. Als ob es bei Amazon, Google, Microsoft, Samsung und Co auch nur einen Hauch anders wäre….

      • Das macht es allerdings nicht besser, oder? Es ist wirklich desaströs, dass das unsere Mentalität ist. „Die haben halt Geld, da würdest du das auch so machen“. Ich empfehle, die eigene Ideologie zu hinterfragen.

      • @tickietackie

        +1

    • Sehe da kein Problem. Hast du was zu verschenken? Es geht um Geld. Keine Neuigkeit!

      • Ähm du bist ja ein treuer blinder Apple depp! Warum soll dann jeder andere Apple Geld schenken für nichts und gar nichts? Mal deine Eigene Sichtweise hinterfragen ehe du was postest, Apple hat kein Recht darauf. Wie gesagt ohne all die Apps von Drittanbietern wäre das iPhone kein Smartphone sondern ein Telefon was nebenbei Musik abspielt, emailed empfangt und ins Internet kann. Das war die Intension von Jobs mein Freund, was jetzt daraus geworden ist ist nichts weiter als reine Geldgier die so in diesem Maße einfach nur schäbig ist, wieviele Apps und sonstiges die ja niemals für das iPhone gedacht waren Lahr Apple, sind nun doch erhältlich weil eben die Leute es wollen und sich sonst nach Alternativen umsehen!

      • Was für ein unsinniger Kommentar. Arbeitest du ohne Bezahlung?
        Will dein Arbeitgeber nicht auch immer mehr verdienen?
        Du willst sicherlich auch eine Gehaltserhöhung, oder?

        Niemand verschenkt an Apple etwas, sondern Apple stellt ja auch die Infrastruktur.

        Du solltest mal lernen wie unseren Wirtschaft funktioniert.

        Immer diese neunmalklugen Kommentare, als ob Alphabet/Google es anders macht.

      • Es gibt aber doch durchaus einen Unterschied zwischen raffgierig und fair oder zwischen sympathisch und unsympathisch…

    • Du machst doch auch bestimmt eine Steuererklärung? Warum steuern zahlen wenn es auch ohne geht.

      • Jo, aber so hungrig wie Apple ist schon etwas besorgniserregend.. Da bin ich echt froh, dass Apple TV+ floppt… Will mir nicht vorstellen wie der Streaming Markt aussehen würde, wenn Apple an der Macht wäre!

      • Weil Netflix macht das ja so viel besser indem sie jedes Jahr den Preis um 2€ erhöhen …

      • So sehe ich das auch.

      • Kannst ja mal versuchen über deine Lohnsteuer zu verhandeln, weil du dich genau am Standort Deutschland zur Verfügung stehst. Klappt bei meinem Finanzamt immer.

    • Ist ja nicht so dass das bei anderen Firmen anders wäre.
      Es geht ums Geld verdienen, ich denke deswegen gehst du jawohl auch arbeiten.
      Apple, Google usw. stellen ja auch die ganze Infrastruktur für die Apps bereit, ist ja nicht so das der Anwender die App vom Hersteller lädt, sondern von Apples Servern.

  • Richtig so, Infrastruktur eines anderen nutzen aber nicht teilhaben lassen wollen. Es hat doch niemand was zu verschenken

    • Ich glaube das trifft das Problem nicht ganz. Ich glaube gegen Gebühren zur Nutzung von Infrastruktur hätte am Ende niemand etwas. Apple aber erhebt eine maximale Gebühr und leistet dafür fast nichts.

      • @Mixmox Apple leistet dafür fast nichts?

        APIs, Grafikengine, Programmierumgebung, Dokumentation, App- Hosting, Updatemanagment, Zahlungsmanagment (inkl. Abo- Managment), Cloud- Services, Sicherheits-Certifikate, und noch ein paar Sachen mehr. Also fast nix.

      • Das stimmt so nicht!
        Ein Developer-Account kostet 100€ im Jahr.
        Cloud-Services kosten auch separat Gebühren, und zwar auf doppelt! Denn der Developer muss für bestimmte Cloud-Services zahlen, und der Endkunde ebenso!
        Der Rest ist buchstäblich fast nix.

      • @stimmt nicht
        Als App- Entwickler brauche ich „nur“ die App zu programmieren.
        Alles andere bekomme ich von Apple.
        Das bestimmte Services tatsächlich Extra kosten- jo, in der Ursprungsaussage ging es ja auch um „eine maximale Gebühr“.

        Selbst wenn wir diese weglassen, bleibt noch genügend, für was Apple Provision verlangen kann, auch wenn du dass anders siehst. Das ist halt die Krux am Backend, kaum einer „sieht“, was da geleistet wird.

        Ob nun 30% zu viel sind, oder 20%/15% reichen, darüber können wir in der Tat diskutieren…

      • Ja die meisten denken da stehen nur ein paar Server rum.

      • Genau, dafür kann man Gebühren verlangen, was Apple ja trotzdessen tut. Ich glaube ein Blick in die Letzten Geschäftsberichte gibt mir recht. Ich sage ja nicht, dass Apple nichts verdienen darf, aber sie sollen bitte aufhören so zu tun, als ob sie das nur aus Sorge um die Sicherheit ihrer Kunden machen.

      • @ChristianS und all das ist letztlich Standard, wenn man einen App Store betreiben möchte. Ein bisschen so, als ob du dem Tankwart danke sagst, dass er auch Zapfhähne an die Säule gebaut hat.

      • @Christian Den ganzen Spaß muss Apple sowieso für die eigenen Apps bauen. Außerdem: was wäre das iPhone ohne Third Party Apps?

      • @Mixmox: wo steht im Artikel bitte das Apple die maximale Gebühr dafür verlangt ?
        Also ich lese da „Wie genau dergleichen abgerechnet und abgewickelt wird, werde in Kürze gemeinsam mit weiteren Informationen die Neuerungen betreffend bekanntgegeben.“

        Hast den Artikel wohl nicht ganz gelesen aber gedacht ich mecker einfach mal.

    • Der Witz ist ja:
      man verbietet Alternativen (AppStore, Installation direkt von Entwickler) die man auf dem Mac, Windows jederzeit hat.
      und dann kommen Leute wie du und argumentieren das man ja deren Infrastruktur benutzt?

      Dann soll Apple vom Gesetzgeber gezwungen werden signierte Entwickler zu ermöglichen das man ihre Software von deren Homepage laden und installieren kann auf iPhones.
      Dann benutzt man ja keine Infrastruktur von Apple. Und die iPhones wurden teuer gekauft und gehören mir. Ich will dem Entwickler das Geld direkt geben wie auf dem Mac oder Windows PC.

    • Welche Infrastruktur stellt Apple denn zur Verfügung? Die Geräte? Dann müsste ich ja auch an Mercedes zahlen wenn ich Sachen von Obi abhole oder von EDEKA komme. Is schon klar.

      • @Jörch
        Wenn du den Einzelhandel schon ins Spiel bringst:
        Stell‘ dir vor, Apple geht zu MediaMarktSaturn und sagt, die Leute sollen zukünftig auch bei Apple bezahlen können und bekommen die Geräte dann vor Ort bei MMS, erstattet wird dann der Einkaufspreis. MMS bleibt auf den Kosten seiner eigenen Lagerlogistik, Warenpräsentationsfäche (Strom, Miete) & vor allem den Personalkosten sitzen.
        Klingt komisch, ist aber das gleiche hier in Digital.

      • Nein. Das ist eben nicht vergleichbar da Apple keinerlei Logistik oder ähnliches anbietet.
        Das „Problem“ taucht doch nur auf weil Apple keinen anderen Shop (Monopol) zulässt. Jeder Anbieter könnte seine Ware selber zum Download bereitstellen…aber soll/darf ja nicht weil die Cashcow sonst jämmerlich eingehen würde.

  • Ich frage mich vor allem, wie Apple das durchsetzen will?! Wenn Apple mich fragt, wie viele Menschen haben über Paypal bezahlt, lautet die Antwort hat: Keene Ahnung und dann…?

    • Schnittstellen definieren.
      Ich habe für Apple die Lösung: wenn App-Anbieter am AppStore vorbei Kohle machen, kostet die Schnittstelle bzw. das nutzen dieser Möglichkeit jährlich 1 mio. Euro. Fertig.

      • Würde es „nur“ um eine Million Dollar gehen, würde Apple niemals so einen Aufriss machen und mit so harten Bandagen kämpfen.

  • Was wird jetzt damit erreicht?
    Bisher konnten wir unserer App auf unsere Webseite günstiger anbieten. Apple hat bei dieser Zahlung 0 € erhalten.
    Wir durften nur nicht damit werben.
    Super jetzt hast die Gemeinschaft erreicht, dass die App Hersteller auch dann zahlen müssen wenn wo anders bestellt wird?
    Sollte sich das dann auf die anderen Apps ausweiten werden wir um Erhöhungen nicht drum rum kommen…
    Frage mich nur wie die Verkaufszahl berechnet wird….

  • Der Fisch stinkt immer vom Kopf! (und der Kopf ist nicht Apple)

  • Richtig so, die stellen die Plattform. Und alles drumherum. Dann sollen die Betreiber der App doch selber ne Plattform hochziehen… Immerhin bietet Apple eine Zahlungswilligen Kundschaft.

  • Das ist mal krass. Sehr clever von Apple gelöst, allein die Tatsache das es sich um eine extra App handeln muss ist schon eine ordentliche Hürde, wenn sie dann noch den Kunden hinterher schnüffeln, um heraus zu finden was die Kunden wo bezahlt haben, damit sie dann die App-Anbieter extra abzocken können, ist wieder alles beim alten.

  • Unternehmen sind Profit orientiert.. sowohl apple als auch die Entwickler wollen für sich selbst immer am besten. Ist ja auch gut, da sich daraus die Motivation an Entwicklungen ergibt. Deswegen finde ich die Streitfrage „arme“ Entwickler nicht

  • Richtig clever von apple! So etwa in n der Art hatte ich erwartet

  • Das Vorgehen von Apple ist richtig. Wer den Store nutzt, muss halt das Preismodell akzeptieren. Wenn die Preise generell zu hoch sind, gibt es andere Möglichkeiten dagegen etwas zu machen. Hat aber bisher keiner getan, weil alle gut verdient haben an dem Modell. Zu Apple selber: wenn Apple jetzt nicht ganz blöd ist, dann senken die sehr zeitnah die Preise für die Store-Nutzung. Ansonsten wird demnächst das natürlich Monopol festgestellt und die Preise von den Behörden wie die BNetzA festgesetzt. Ist anderen auch schon passiert :-)

  • So gierig Apple manchen hier auch erscheinen mag: Apple stellt schließlich die Plattform bereit, auf deren Basis diese Apps überhaupt erst ihr Geschäft generieren können. Ich finde es daher legitim, wenn Apple an App- bzw. InApp Verkäufen mitverdienen will. In welcher Höhe, darüber lässt sich gewiss streiten…

    • Wäre es dann nicht legitim, wenn die Mobilfunkbetreiber an jedem App-Kauf und InApp-Kauf von Apps beteiligt werden, die während ihrer Ausführung Daten über das Mobilfunknetz verwenden? Immerhin wäre dies nicht möglich ohne die Plattform der Mobilfunkbetreiber? Warum sollten die Mobilfunkbetreiber diese Möglichkeit an Apple verschenken?

      • Der Zugang zu einem Allgemeinen Medium vs spezifischer Inhalt.

        Viel Spaß beim Ausformulieren.
        -> BTX ist tot, und das ist gut so.

  • Sony Playstation, Microsoft X-Box, Google Android, Amazon, Apple, Nintendo, Groupon… es sind digitale Marktplätze und wer die Reichweite nutzen möchte, muss die Spielregeln akzeptieren oder gehen.
    Amazon schlägt bis zu 20% auf den Preis auf, verlangt zusätzlich mtl. Mitgliedschaften und berechnet Gebühren für „bevorzugte Platzierung“. Bei Amazon ist es besonders ekelhaft, weil die erfolgreichen Produkte von Amazon kopiert und als Eigenmarke herausgebracht werden, während der ganze Mist, bei dem nix verdient ist, von den Kleinen abgewickelt werden soll. Aber auch hier: die Regeln sind von Anfang an bekannt und es liegt am Einzelnen Händler über Amazon zu verkaufen oder einen eigenen Store aufzubauen. Und genauso kann auch jeder Software Anbieter z.B. browser basierte Anwendungen oder eben Software für PC und Mac herausbringen.

    Wer sich also in den bequemen App Store begeben, die Reichweite und den Komfort nutzen möchte muss im Gegenzug eben dafür zahlen. Wie bei allen eingangs erwähnten Stores.

  • Ein typischen Provisionsgeschäft. Sie haben den Kauf vermittelt und dafür verlangen sie eine Gebühr, eBay macht es nicht anders. Wer die Zahlung abwickelt steht auf einem Anderen Blatt.
    Ich finde das gut so, denn sonst kann Apple die Plattform nicht betreiben / bereitstellen – auch wenn jetzt viel schreien werden. Aber Wenn Apple an dieser Stelle kein Geld einnehmen kann, wir es langfristig nur noch für Apple kostenlos Transfers geben. Das würde den AppStore in die roten Zahlen führen.

  • Verstehe ich nicht. Ging es nicht bei der Entscheidung eben auch um die Beteiligung von Apple an den Transaktionen? Wie dämlich sind Regierungen bitte, dass sowas nicht zu Ende gedacht und DANN entschieden wird…

  • Jeder Anbieter von EC- und Kreditkarten-Terminals verdient Provisionen bei Transaktionen. Warum auch sollte das Apple anders machen? Verstehe da die Aufregung nicht.

  • Was die Meisten bei diesem seltsamerweise hochemotionalen Thema vergessen: Softwarevertrieb war mal sehr teuer. Bis das im Regal war, kostete dann so ein Vertrieb bei 50€ durchaus mal bis zu 60% des Verkaufspreises. Als dann der Onlinevertrieb kam, haben sich vor allem kleine Entwickler gefreut, einen festen Posten zu haben, der vom Preis abhängt. Sonst wären die Preise von 1-5€ gar nicht möglich gewesen! (Es wären Preise von 15-30€ nötig gewesen, um überhaupt was zu bekommen).

    Viel schlimmer finde ich diese zwei Klassen-Politik, die Apple betreibt – vorne behaupten, jeder hat die Gleichen Regeln zu beachten, und hinter den Kulissen für große Mitspieler die Regeln ändern. Hier müsste viel eher angesetzt werden, als diese ewige Bezahldiskussion.
    Und ja, ein alternativer Appstore wäre wünschenswert, jedoch zeigt sich, dass der Überwiegende Teil der Nullachfünfzehn-Nutzer dann nicht weiss, was er da macht.

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