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Augmented Reality auf dem iPhone

Neue ARKit-Beispiele: 3D-Speisekarte und Zombie-Attacke

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26 Kommentare 26

Apples ARKit erweist sich als bunte Spielwiese für Entwickler. Wir haben euch in der Vergangenheit ja schon hier und da Beispiele für den Einsatz der in iOS 11 integrierten Schnittstelle für Augmented-Reality-Anwendungen gezeigt, mittlerweile gibt es wieder jede Menge neues Material zu sehen.

Ein Blickfänger ist natürlich die virtuelle Speisekarte von Kabaq. Im praktischen Einsatz sehen wir das Ganze allerdings weniger praktisch und es bleibt abzuwarten, wie erfolgreich die Entwickler ihr Konzept an den Mann bringen.

Eine Vielzahl aktueller Beispiele beschäftigt sich dann auch mit dem dankbaren Thema Spiele. Ob nun kleine Männchen auf dem Wohnzimmertisch ihre Insel einnehmen oder ihr den vor eurer Haustür wartenden Zombies Herr werden müsst. Praktische Anwendung dürfte ARKit zweifellos in kommerziellen Bereichen finden, wenn es beispielsweise darum geht Wohnungseinrichtungen oder ganze Neubauten zu simulieren.

Wenn ihr beim Thema ARKit auf dem Laufenden bleiben wollt, empfehlen wir euch, ein Lesezeichen für die Webseite Made With ARKit zu setzen. Eine Art „Best of“ der bisherigen Projekte findet ihr (leider mit nervigen Autoplay-Videos verbunden) hier.

Dienstag, 29. Aug 2017, 9:43 Uhr — chris
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  • Das bekannte Problem in vielen Restaurants: das Essen sieht nur leider fast nie so aus, wie auf der Karte, egal ob diese nun aus Papier oder Technik ist..

    • Twittelatoruser

      Genau so etwas ähnliches wollte ich schreiben.

      Bezüglich Essen wird es sicherlich einige Restaurantbesucher geben, die dann ganz unglücklich sind, wenn das Essen nicht gleich oder zumindest ähnlich auf dem echten Teller aussieht wie virtuell mit der von ARkit erzeugten realitätsnaheren Darstellung als auf der Menükarte.

      Aber bestimmt gibt es gute Anwendungsfälle, die uns noch nicht newusst sind. Zudem: ARkit wird man vermutlich nicht dauerhaft nutzen können, weil es mit Sicherheit viel Akkuleistung zieht. Ernstzunehmend wird es evtl. erst, wenn man es über lange Zeit nutzen kann und das Gerät dabei problemlos autonom bleiben kann.

    • In guten Restaurants hat man auch keine Fotos auf der Karte…

  • Das AR-Kit kann schon einiges und die Speisekarte lässt sich eigentlich soweit auch sehen, ABER wie weit denken die Entwickler bei dem Video eigentlich? :D Man kann sich alles auf einem Bildschirm ansehen ABER dann steht noch ein analoger Kellner mit PAPIER und STIFT daneben :D :D Made my day!

    • Twittelatoruser

      Ähm, das ist nur ein Vorschlag, die natürlich nicht den Anspruch hat vollständig alles zu zeigen. Schon einmal in den Sinn gekommen, man tappt auf das Gericht und z.B. oben rechts entsteht eine Liste der angewählten Produkte und dann sendet man die Bestellung, wenn man fertig ist? Wenn du im Restaurant bist und dein Gericht im Menü aussuchts, steht bei dir etwa die ganze Zeit ein Kellner?

  • Für die Speisekarte braucht man AR nicht wirklich. Ob man die (recht guten) Modelle auf dem echten Tisch sieht oder nicht dürfte kaum einen Unterschied machen Das Zombie Ding ist faszinierend. Da kriegt man ja Angst vor seinem eigenen Haus

  • wysiwyg!? what you see is what you get? or not? :D dann kann ich direkt reklamieren, wenn der burger nicht so aussieht wie sein AR bruder ;P

  • Und wievielte Speisekarten (iPads) soll do ein Restaurant dann anschaffen !? Oder kommen die von Apple ? Kosten nutzen Faktor gleich null. Die wieder mal Ego Shooter Kamelle … naja langweilig….Es gibt mit Sicherheit bessere Anwendungsbereiche … auf die man natürlich auf Grund von Entwicklung und Erfahrung mit AR erstmal abwarten muss.

    • Soviel man will… Apple hatte nicht die Idee für die AR-Speisekarte.Wer es haben will muss dafür bezahlen…Und Steuerlich kann man es auch noch geltend machen.

    • Es gibt auch hierzulande schon einige Restaurants, bei denen man per iPad seine Bestellung aufgeben kann. Ist also nicht so unrealistisch vom technischen Standpunkt aus. Ob es Sinn macht? Tja…

  • AR schön und gut, aber eine App mit allen Produkten zu machen, benötigt kein AR-Kit. (wird im Video ja auch gezeigt) Das einzige was jetzt möglich ist, ist sich den Burger auf seinem Teller mit dem iPad anzusehen. Eher unpraktisch die Kamera da hin zu halten, anstatt einfach auf dem Tablet sich die Gerichte anzusehen.

    • Dadurch lässt sich doch aber erst die Größe der Portion erahnen. AR ist hier durch aus sinnvoll.

      • Für Leute wie dich, die nach Gewicht bestellen, könnte man das ja dann auch einfach in die Karte dazuschreiben… ;-)

      • Twittelatoruser

        Nach Gewicht bestellen? Nach Volumen! Ein Kubikmeter Blei ist viel schwerer als ein Kubikmeter Wasser.

  • Toll, steht man an der Kasse und startet die falsche App, verliert man bei dem Zombie-Anblick den Appetit.

  • Weiss jemand wann die ersten Apps mit ArKit veröffentlicht werden? Zeitgleich mit IOS11?

  • Waaaaas- ich kann mir einen Burger ansehen-> in 3 D Wahnsinn oder ein Stück Kuchen jipieije und dann kostet der Burger 2-3€ mehr? Nette Spielerei aber für sowas Held investieren? Also da hat die normale Gastronomie garnicht die Zeit dafür!

  • So einen Schmarn konnte mein 3DS schon 2013. Ich seh in nichts davon bisher einen Mehrwert. Sorry. Und jetzt beschimpft mich gerne wieder als gestrig.

  • Für Foodora und Co interessant. Für die Kunden zu Hause. Tolle Idee

  • Kabaq kann man schon laden. Somit hat man eine ungefähre Vorstellung. Tolle Idee

  • Ich hoffe auf AR-Anwendungen wie Reparatur- und Bastelanleitungen, im Maschinenbau und Handwerk etc.., und natürlich auch im Behindertenbereich Hilfen, die das Leben erleichtern… Das Potential da in diesen Bereichen ist nahezu unerschöpflich.

  • Richtig sinnvoll sind AR-Anwendungen doch nur mit AR-Brille. Ständig das iPhone oder iPad mit Winzbildschirm vor die Augen zu halten ist weder spassig noch ergonomisch.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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