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Native Apple Watch Apps kommen noch im Herbst

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Apple wird seinen Entwickler noch im laufenden Jahr neue Werkzeuge zum Bau von Apple Watch-Anwendungen anbieten und so erstmals auch den Start von nativen Uhren-Applikationen ermöglichen.

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Während es sich bei den bislang erhältlichen Apple Watch-Anwendungen um iPhone-Applikationen mit einer auf die Uhr ausgelagerten Anzeige handelt, soll Apples zur WWDC erwartete „Software Development Kit“ den Bau nativer Applikationen ermöglichen, die ausschließlich auf der Uhr laufen und sich so auch ohne die bestehende Verbindung zum iPhone nutzen lassen.

Die bestätigte Jeff Williams, Apples Chief of Operations, im Rahmen der Code Conference. Die neuen Anwendungen könnten zudem direkt auf die Sensoren der Apple Watch zugreifen und mit der digitalen Krone interagieren.

Während die momentan erhältlichen Apple Watch-Anwendungen jede Nutzer-Eingabe an das iPhone senden und dort auswerten lassen (Taschenrechner-Apps übermitteln derzeit jede Zahl an das verbundene iPhone und lassen selbst die eigentliche Rechnung in eurer Hosentasche kalkulieren) dürfe die neue Genration von Watch-Apps weitgehend autonom arbeiten. Die Apps würden so deutlich schneller starten und auch den Akku eures iPhones nicht mehr in Mitleidenschaft ziehen.

Das SDK soll zur WWDC am 8. Juni vorgestellt werden und dürfte zum iOS 9-Start im Herbst einsatzbereit sein.

Donnerstag, 28. Mai 2015, 9:43 Uhr — Nicolas
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  • Solange ich zu der Watch immer noch das iPhone in der Nähe haben muss, macht sie für mich wenig Sinn. Wenn es mehr native Apps gäbe und ich im Supermarkt den Taschenrechner am Handgelenk auch nutzen kann obwohl das Handy im Auto liegt wäre das immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

  • Interessant! Denkbar sind dann Apps die auf einen externen GPS-Tracker per Bluetooth zugreifen und auswerten.

  • Ich sehe die Schlagzeile schon bildlich vor mir: „Akkuprobleme seit Watch OS 2.0?“

    • im gegenteil…es wird nicht ständig bluetooth bemüht.

      • Aber dafür alle Berechnungen auf der Uhr durchgeführt. Das zieht mehr am Akku als Bluetooth.

      • Bluetooth ist sehr sparsam. Die Verbindung zum Handy wird trotzdem noch gehalten.
        Vermutlich spart man aber etwas, da man schneller mit der Uhr arbeiten kann und das Display nicht so lange an sein müsste. Liegt aber auch an den Apps.

  • Die Wahrheit ist leider: Apps auf der Watch sind sowieso für nix..

    • So ein Schwachsinn. Spiele die eh nur auf der Uhr Laufen und nur auf dem Phone ausgelagert sind machen mehr sinn wenn sie nativ laufen, weil eh nur mit Verbindung zum Handy gespielt werden kann.

      • Ja das ist mir schon klar. Hab ich aber nicht gemeint. Bedien mal ein paar sportapps auf der Watch die es schon gibt. Das is absolut nervig und unpraktisch. Den Arm darf man nicht fallen lassen, mit der andern Hand auf dem kleinen Display herumtappen wenn man sich bewegt ist auch absolut mühsam.. Bis jetzt ist das nur Spielerei..

  • Sorry, aber das ist Quatsch: Taschenrechner Apps können auch auf der Uhr rechnen!

  • Jemand ne Erklärung warum Apple das nicht gleich so gemacht hat?

    • das weiß nur Apple selbst :-)

      Ich versteh es auch nicht und noch ist es ein Gerücht. Mal sehen ob es wirklich so kommt.

      • Ein SDK erlabt Fremden, in die Funktion eines Geräts einzugreifen. Dabei gibt es ein paar Anforderungen:
        – die Schnittstellen müssen Sinn machen
        – die Funktionen dahinter müssen sicher und stabil sein
        – die Schnittstellen dürfen sich für längere Zeit nicht verändern

        Intern ist das alles kein Problem. Aber sobald externe Firmen darauf ein Geschäftsmodell aufbauen, muss das alles sehr ausgereift sein. Deshalb ist das aus meiner Sicht völlig normal, dass das SDK später kommt als die Uhr

      • Völlig normal sehe ich anders… Sie hätten ja schon vorab planen können. Hätten sie halt die Uhr ein wenig später vorstellen müssen, was beim Smartwatch markt nicht so schlimm ist.

        Das wär nämlich dann ein Killerfeature.

      • Man hatte doch schon eine neue Gerätekategorie für 2014 angekündigt. Dann „early 2015“. Da war das 3. Geschäftsquartal 2015 wohl das letzte, was selbst die extremsten Fanboys noch vertreten könnten.
        Die ganze Watch ist für mich noch nicht ausgereift. Dann kann man das mit dem SDK auch so machen.

      • @Ouzo ich bin zufrieden… natürlich gibts einige Kleinigkeiten, welche man aber mit Updates lösen kann.

        sonst läuft die Uhr.

        Nur mit GPS bin ich nicht zufrieden sind zu groß Abweichungen vorhanden… Hoffe das ist nur ein Software Fehler…

  • Das unnötigste an der ganzen Uhr ist die Uhr.

  • es wäre wunderbar, wenn beispielsweise runtastic auf den Uhrensensor zugreifen könnte und man das iPhone bzw. den Brustgurt nicht mehr bräuchte.

  • die akkulaufzeit hat sich verlängert seit dem update. ist das bei euren nutzungsbedingungen nachvollziehbar?
    während ich bei watch os 1.0 gegen 22:30h zwischen 21% und 35% restakku hatte, sind es nun etwa 30% bis 49%. das betrifft eine laufzeit ab ca. 6:30h, also etwa elf stunden bei gemischter nutzung. mails lesen, fussgängernavigation (30min), fotofernbedienung, messages, puls, workout, zeit ablesen, 4-5 telefonate, usf.

  • nur mal so zur Batterielaufzeit der Watch: ich hatte das Ladegerät auf einer Reise daheim vergessen. Die Uhr Montag früh vom Charger genommen, abends immer ausgeschaltet. Mittwoch Nachmittag hat sie dann auf die Gangreserve geschaltet und lief noch als ich abends um 10 wieder daheim war.

    Also auch wenn Apps direkt auf der Uhr mehr Strom brauchen sollte dafür genug Kapazität vorhanden sein.

  • Wird auch Zeit! Es macht wenig Sinn, eine App auf das iPhone zu laden, obwohl man sie nur auf der Watch braucht!

  • Ich weiß nicht, ich persönlich werde die Entwicklung der Watch beobachten bzw. auf jedenfall warten bis die 2te Generation kommt. Ich finde die Uhr an sich nicht schlecht, habe sie nun zum ersten Mal Live gesehen und bin im Grunde positiv überrascht. In Zukunft auf native Apps zu setzen ist sicher der richtige Ansatz, die Frage ist wie es mit den Ressourcen auf dem aktuellen Modell dann aussieht.
    Die Größe der Uhr gefällt mir auch noch nicht zu 100%, die 42er finde ich an meinen Otto normalo Arm schon fast etwas klein. So kommt aber wie immer eins zum anderen, größeres Display, mehr Akku-Verbrauch usw.
    Über den Preis kann man sich ebenfalls streiten, 450€ Einstieg ist kein Schnapper aber wäre es mir bei ein wenig Weiterentwicklung durchaus Wert! Warten wir es mal ab…..

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