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Keine Hintertür

N26 unterstützt Apple Pay in Frankreich, jedoch nicht für deutsche Kunden

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Wie erwartet ist Apple Pay seit heute auch in Dänemark, Schweden, Finnland und den Arabischen Emiraten verfügbar. Damit kann man in 21 Ländern weltweit seine Einkäufe mit dem iPhone oder der Apple Watch bezahlen. Zeitgleich mit der Ausweitung von Apple Pay teilt die Online-Bank N26 mit, dass Apple Pay in Frankreich nun auch für N26-Kunden verfügbar ist. Der in der Update-Beschreibung der N26-App enthaltene Hinweis diesbezüglich provoziert natürlich die Frage, ob nun auch deutsche N26-Kunden eine Hintertür zu Apple Pay offen steht.

N26 Business Karte

Nach aktueller Lage der Dinge müssen wir euch enttäuschen. Ausschlaggebend für die Verfügbarkeit von Apple Pay ist das Land, in dem das Konto eröffnet und die Kreditkarte ausgegeben wurde. Deutsche N26-Kunden verfügen auch wenn iPhone und/oder App Store auf Frankreich gestellt sind über ein deutsches Konto und eine deutsche Kreditkarte. Wer den beliebten Umweg über Boon geht, eröffnet dagegen ein französisches Konto und erfüllt damit die Grundvoraussetzung für die Aktivierung der Option „Karte zu Apple Pay hinzufügen“ innerhalb der Boon-App.

Es ist notwendig, dass deine iPhone Region (Geräteeinstellungen > Allgemein > Sprache & Region) mit dem Land übereinstimmt, in dem deine Mastercard ausgestellt wurde.

N26 beschreibt die Einrichtung von Apple Pay in diesem Support-Dokument.

Dienstag, 24. Okt 2017, 18:20 Uhr — chris
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Rede mit!
  • Ihr solltet nicht mehr über ApplePay berichten, bis es hier verfügbar bist. Das erspart uns das Dauergejammer vieler Nutzer.

    • 100% Zustimmung!! Ich kann dieses Gejammer auch nicht mehr hören.

    • Am Besten auch nicht über Apple berichten, bis die Produkte wieder überzeugen ;)
      Natürlich ist es ärgerlich, dass Apple die Länder hier nach Kreditkartenumsätzen auswählt, und Deutsche oft lieber das Geld ausgeben, was die schon haben. Aber Informationen ausblenden, um die Stimmung zu verbessern, ist nicht der richtige Weg.

    • Ich würde vorschlagen, du liest alle News über Apple Pay einfach nicht und überlässt allen anderen die Entscheidung, ob sie sich dafür interessieren oder nicht. Weniger Egoismus hat noch nie geschadet ;)

  • dr. sheldon cooper

    Ist mir auch schon aufgefallen… das habe ich gleich in der Mittagspause probiert..:(

  • Aaaaaaah… ICH WILL DAS AUCH!
    Ich vergesse ständig mein Portmonee zuhause. Wie toll wäre es, einfach mit dem iPhone bezahlen zu können… okay, ich hab kein Lust mehr zu warten! Jetzt eröffne ich auch ein boon Konto…

  • ich verstehe noch nicht mal wieso die banken überhaupt ihrer zustimmung geben müssen für apple pay. wenn man eine kreditkarte hat und diese in apple pay hinzufügt verstehenden nicht wieso das dann nicht einfach klappt über nfc.

    wäre mal schön ein offizielles statement von beiden parteien zu hören. ein bisschen licht ins dunkle bringen. apple könnte doch einfach mal sagen woran es hapert. oder die banken einfach mal sagen wieso und weshalb sie sich bis heute weigern.

    • Die Banken wollen lieber ihr eigenes System entwickeln bezahlen und in den Sand setzten.

    • Geld!?! Apple will seinen Anteil.

      Sicherheit. Die Banken müssen den Nutzer bestätigen. Sonst könnte ich ja geliehene Karte bei mir hinzufügen.

      • Aber der Witz ist ja der, das Boon und N26 in anderen Ländern anscheinend mit den Gebühren einverstanden sind!!
        Dann sollte es ja eigentlich auch in anderen Länder gehen!! Glaub kaum das Apple in anderen Ländern weniger Gebühr will!!

      • Wer verleiht denn seine KK? :-)

      • Natürlich will Apple seinen Anteil an der Transaktionsgebühr.

        OK, das ist für viele deutsche Banken sicherlich ein Problem.

        Aber einer Bank wie N26 ist das bekannt, schliesslich überlassen sie Apple in Frankreich ja auch diesen Anteil an den Gebühren . Für N26 wäre das sicherlich auch in Deutschland kein Problem, da der Anteil der gleiche ist.

        Es stellt sich mir daher die Frage, warum nicht eine einzelne deutsche Banken „vorpreschen“ können und einfach Apple Pay ? Warum muss man hier auch auf jede Volskbank, Sparkasse und dgl. warten?

      • Weil das nicht von der Bank ausgeht. Apple muss das in Deutschland zur Verfügung stellen. Dann werden Banken auch aufspringen.

    • Ich vermute mal das unsere Banken dann nicht mehr wissen, wo und was du gekauft hast. Und das stört die Banken. Mit all solchen Daten kann man das Leben eines Nutzers sehr gut nachverfolgen.

      Setze meinen Aluhut wieder auf :-)

    • Und es besteht bei den Banken ein größeres Interesse die Kunden selber für alles zu melken, anstatt Kundenorientiert zu handeln.

    • Das kann ich diR als Insider sagen: Alle glauben, eine Kredit- oder Ec-Karte (bei BEIDEN Kartensystemen funktioniert das) ließe sich so einfach virtuell auf ein NFC-fähiges Smartphone funzen. Das ist nicht so. Die Banken haben in ihren AGB´s Bedingungen, wie Kredit- und Ec-Karte genutzt werden darf. Und bis heute ist das virtuelle Funzen auf ein Smartphone nicht in den Bedingungen enthalten. Deshalb haben zumindest die Sparkassen Ende September / Angang Oktober 2017 ihre Bedingungen Deutschland weit geändert. Das muss immer 3Monate vor Inkraft Treten den Kunden zugänglich gemacht werden. Die neuen AGBˋs werden somit ab 18.01.2018 gültig, wenn die Kunden nicht widersprechen. Das stillschweigende Akzeptieren erfolgt i.d.R. -wie gesagt- stillschweigend, wenn der Kunde nicht widerspricht. Interne Papiere besagen, dass ab März 2018 KK und ec-Karte auf NFC-fähige Smartphones gefunzt werden. Dabei bedarf es aber noch ein paar interner Umstellungen in den Systemen, so dass ab Mitte des Jahres 2018 damit gerechnet wird, dass du auch mit deinem Smartphone -wie mit Boon Frankreich- mit Sparkassen-Karten zahlen kannst. Jetzt kommt für uns Apple-Fanboys nur der Wehrmutstropfen: Weil Apple die Systeme nicht freigibt, starten zunächst nur Android-Geräte. Ich bin mir sicher, kenne allerdings hier nicht die Verhandlungsergebnisse, da ich auf dieser Ebene keine Kenntnisse habe, dass die Abgabe an Gebühren, die Apple verlangt, den deutschen Banken und Sparkassen nicht schmeckt. An dem krankt es. Keiner würde von seinem Topf gerne an einen anderen verhältnismäßig viel abgeben, wenn er selber daran verdienen will. Verständlich, oder?

      • Interessant. So langsam glaube ich auch, es wird erst was Mitte 2018. Zudem habe ich noch von einer neuen Zahlungsdienstrichtlinie gelesen, die dann in Kraft treten soll.
        Verstehe trotzdem nicht warum ApplePay in anderen Länder möglich ist und in D nicht. So werde ich wohl auch zum Boon-Tester – oder KBC Irland-Kunde.

      • Danke, Deine Erklärungen sind schlüssig. Auch in Ö werden neue Geschäftsbedingungen verteilt (zB Easybank). Ich bin dennoch positiv gestimmt, dass sowohl D, als auch Ö im nächsten halben Jahr mit Apple Pay starten werden.

      • @Boon-tester: Danke für deinen hoch informativen Einblick!
        Du sprichst aber nur von der Sparkasse, oder ist dir bekannt, dass das auch bei anderen Banken in die AGBs gekommen ist?

        Apple würde für den Start von ApplePay in Deutschland wahrscheinlich eher erstmal auf Direktbanken setzen, daher sehe ich in den Änderungen der AGB auch keinen Hinweis auf ApplePay.

        Wahrscheinlicher ist, dass die Sparkassen ihr eigenes Ding drehen und Bezahlen mit Android-Phones in der eigenen App anbieten. Das wäre immerhin schonmal was.

      • Mag sein dass deutsche Gesetze (agb Änderung notwendig, usw…) das etwas bremsen. Aber Apple Pay gibt es schon seit 2014. Brauchen Banken für so eine Änderung 3 Jahre Vorlauf?

      • Naja, das ist nicht so ganz richtig. Alle Banken müssen zum 13. Januar 2018 (nicht 18. Januar) ihre AGBs und Zahlungsverkehrsrelvanten Sonderbedingungen anpassen. Das hat aber primär nichts mit ApplePay zu tun, sondern mit der PSD 2 (Payment Services Directive). Das ist eine EU-Richtlinie der Europäischen Kommission zur Regulierung von Zahlungsdiensten und Zahlungsdienstleistern in der gesamten Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). EU-Richtlinien müssen ja bekantlich ins nationale Recht übernommen werden… Die PSD2 zum 13. Januar 2018
        Darüberhinaus steht in den AGBs der Banken und Sparkassen eine Vorlaufzeit von zwei Monaten und nicht drei Monaten….
        Daher gehe ich ganz stark davon aus, dass die von dir genannte AGB Änderungen nicht im Zusammenhang mit ApplePay steht.
        …und die internen Papiere sind auch nicht mehr ganz so intern. Hierbei handelt es sich nämlich um virtuelle Giro- und Kreditkarten, die in irgendeiner Art und Weise ins Smartphone implementiert werden können. Also quasi mit dem Smartphone direkt von deinem Bankkonto (OHNE den „Umweg“ über ApplePay) zu zahlen. Diverse Pilotprojekte laufen ja bereits diesbezüglich seitens der Deutschen Kreditwirschaft. Hat für die Banken den gravierenden Vorteil, dass keine Gebühren an Apple abgedrückt werden müssen. Aber auch gleich den Nachteil, dass Apple bei der Freigabe seiner NFC Schnittstelle in iPhones etwas „pingelig“ ist und es wahrscheinlich diese virtuellen Karten vorerst nur in Android-Geräten geben wird. Siehe hierzu auch bspw. die Boon Deutschland App, mit der kontaktlose Zahlungen mit Android-Smartphones und „deutschem“-Boon-Konto (ganz ohne ApplePay) funktionieren.

    • Hier spielen drei Parteien mit: Apple, die Banken und die Kreditinstitute (VISA, Mastercard, American Express etc.)
      Apple möchte pro Transaktion eine gewisse Summe haben. Die Banken müssen aber auch eine Gebühr an die Kreditkartenfirmen zahlen. In Deutschland ist die Nutzung der Kreditkarten noch sehr wenig verbreitet, was dazu führt, dass die Konditionen bei VISA und co. nicht so gut sind, wie in anderen Ländern. Die Banken würden also doppelte Gebühren tragen und ich denke, darum werden sich die Gespräche zwischen Apple und den Banken drehen.

  • Also ich habe ein deutsches Konto (IBAN DE……) bei Wirecard bekommen. Nur die Boon App ist aus dem französischen App-Store.

  • Ganz einfach:

     Pay ist für die Banken nicht kostenlos. Apple verlangt eine prozentuale Gebühr bei jeder Bezahlung, diese zahlt aber eben nicht der Kunde sondern die Bank des Kunden.
    Die Bank muss also von der Provision, welche vom Geschäft an die Bank bezahlt wird, damit beispielsweise der Kunde auch mit seiner Kreditkarte bezahlen kann einen kleinen Betrag an Apple abgeben.
    Es geht wie immer nur um Geld. Minimale Beträge addieren sich bei tausenden von Kunden auch schnell zu einem Haufen Geld..

    • Ja richtig, aber warum kann dann eine Bank wie N26 nicht einfach „Apple Pay“ in Deutschland arbeiten? Die Gebühren dürften die gleichen sein wie in Frankreich, daran kann es also aus N26 Sicht nicht liegen.

      • Apple dürfte zum Start probieren gleich mehrere Großbanken mit ins Boot zu holen und nicht nur mit boon und N26 starten

  • Finde ich gut das Deutsche Banken sich schwer tun.
    Bitte nicht falsch verstehen aber Apple macht sich ziemlich breit…Automobil Branche, Smarthome, TV usw. Dafür das iOS oder OS X sowas von verbugt, ist traue ich Apple mein Geld nicht an.

  • Schade das es keine Hintertüre gibt aber mit boon klappt es auch und seitdem lasse ich das Portmonee öfters daheim. Es ist ärgerlich aber dank boon warte ich bis es irgendwann mal nach Deutschland kommt.

  • Deutsche Banken einfach A….lecken!! Gegen den technischen Fortschritt kann sich niemand wehren!! Sollen sie ruhig Kunden verlieren und an dämlichen Insellösungen halbgewalkt rumbasteln! Es gibt .boon! Und wer seine Moneten immernoch in Bar ausgeben will, soll das doch tun. Keiner ist gezwungen ApplePay nutzen zu müssen! – Ich möchte es nicht mehr missen.

    • ich glaube ihre kunden verlieren sie dadurch nicht. und sicher nicht in dem maße, als das es sie interessieren würde. sind noch genug andere da, die man melken kann. ^^

  • Boon ist aber auf Dauer ganz schön teuer, wenn man es bequem und vor allem auch im Ausland nutzen möchte.

    1% Gebühr bei Aufladung mit automatischer aufladung per Kreditkarte
    1,25% bei Auslandszahlungen.
    und noch mal 99 Cent/Monat Gebühr für das Boon Konto nach den ersten 12 Monaten.

    Ganz schön teuer um Apple Pay zu testen.

    • Und du bist damit doch das beste Beispiel, warum die Einführung so schwierig ist! Es hängt halt an den Gebühren und daran, dass keiner Bock hat, etwas vom Kuchen abzugeben. Du auch nicht! Du willst einen Service wahrnehmen aber findest 1% teuer??? Wie glaubst du denn finaziert boon die ganze Geschichte für dich? Eine Überweisung kostet dich gar nichts. KK Gutschrift kostet dich, weil boon eben auch eine Abgabe hat. In Deutschland ist halt wie immer keiner Bereit für eine ordentlich erbrachte Leitung etwas zu bezahlen, weder der Kunde noch der Dienstleister. Alle wollen immer nur das beste für sich selbst herausholen.

    • Komisch, bei mir kostet das Aufladen mit der N26 MasterCard auf boon. nichts!

  • Ich denke, dass dies ein deutliches Anzeichen ist, dass Apple Pay bald in Deutschland ankommt. Mutmaßung: Zum Weihnachtsgeschäft oder zum Jahreswechsel. Warum?

    Ich glaube die etablierten Banken stellen sich quer. In einen Markt wie Deutschland aber nur mit Boon reingehen? Das wäre nicht die Einführung die Apple möchte. Mit N26 macht es schon mehr Sinn und wenn Amex noch mitmacht (ich denke da besonders an die Firmen-KK) und ggf. noch ein weiteres Institut, dann wäre das ja schon ganz ordentlich und könnte Druck auf die „alten“ Institute ausüben.

    Es macht auch Sinn, dass N26 es jetzt in Frankreich einführt. Boon, Amex etc. konnten schon viel Erfahrung sammeln. N26 ist neu bei Apple Pay. Es ist sicherlich einfacher in einem Bestandsmarkt Praxiserfahrung zu sammeln. Da bügeln sich Probleme einfacher aus und zum Marktstart in Deutschland passt alles. Das reduziert auch das Risiko negativer PR bei einem Marktstart. Es wäre der Worst Case, wenn man mit wenigen FinTechs in den Markt geht, Druck aufbauen will und dann Kanonenfutter für den Rest liefert à la „Ham wir doch jesacht, is‘ Mist“.

    Insofern bin ich gespannt, was sich da tut. Es ist ja klar, dass jede zusätzliche KK Apple Umsatz bringt. Also sollten sie ja ein Interesse haben es schnell überall einzuführen. Aber Geldgeschäfte sind eng an Vertrauen gebunden und da liegt es weder in Apples Interesse noch in dem der teilnehmenden Banken den Namen zu beschädigen.

    • zitat: „Mutmaßung: Zum Weihnachtsgeschäft oder zum Jahreswechsel.“

      wieviele zeichen, mutmaßungen und so weiter gab es nicht schon, die dann plötzlich immer für eine einführung von apple pay in deutschland gesprochen haben? und welche hat sich bewahrheitet? keine davon. und deine wird sich genauso wenig bewahrheiten. solange von apple nicht mal annähernd eine ordentliche aussage kommt, wird auch kein offizielles apple pay in deutschland auftauchen. so einfach ist das.

  • Was aber in Deutschland geht ist die Deutsche App Yomo.
    Funktioniert einwandfrei an der Kasse digital.
    Wer braucht da noch Boon.

    Yomo verlangt keine extra Kosten.

    • YOMO ist ein typisches Beispiel dafür, dass Deutsche Banken die Digitalisierung nicht verstanden haben.
      1. funktioniert die yomo App nicht richtig, schon beim anmelden eines neuen Kontos versagt die App kläglich. Bei mir verschwindet das Feld für die Telefonnummer ständig. Schau dir die Bewertung im App Store an (2,9/5).
      2. ist das Marketing ausschließlich auf junge Leute (Teenager) fixiert. Dabei ist doch die interessantere Gruppe die 20 bis 40-jährigen. Aber für die ist dieses Marketing eher abschreckend.

      Hauptsache YOLO

  • Ich denke es ist eine Frechheit, wenn die digitale Welt so handelt wie die analoge.

    Es gibt KEINEN grund apple pay zurückzuhalten – ich finde das Verhalten von N26 vollkommen inakzeptabel.

    sonst bin ich sehr zufrieden – aber solch ein verhalten ist in keinster weise nachzuvollziehen und sollte von einem digitalen startup nicht annehmbar sein.

    ich finde sogar, dass man politisch gegen solch ein verhalten vorgehen sollte.

  • Einfach die IngDiba Visakarte mit nfc hinten aufs IPHONE kleben und an der Kasse
    hinhalten als könnte das IPHONE das.
    So einfach :—)
    Da kuckt die Kasenschlange blöd

  • Hier gibt es einen angeblichen N26 Developer auf Twitter, der sagt, dass Apple den Deutschland-Start blockt:

    https://twitter.com/MatthewOrlinski/status/922769003831091200

    Einem Dev glaube ich schon eher als einem Supporter, da er durch seine Arbeit (Backend für den Frankreich-Start programmieren höchstwahrscheinlich) sicher mehr weiss als ein Supporter, der womöglich in einem fremden Call Center sitzt. Aber dennoch wäre eine Aussage vom Management natürlich besser.

    Anyway, warum sollte Apple ausgerechnet den Deutschland-Start blocken? Da fällt mir nur Boshaftigkeit ein mittlerweile. Wahrscheinlich hat jemand ganz oben im Apple-Organigramm jüdische Vorfahren, die von den Nazi-Deutschen vielleicht vergast und vertrieben wurden, und will es uns „jetzt mal richtig zeigen“.
    An einen anderen Grund zu glauben, fällt mir mit jedem Land, in dem N26 und boon/wirecard neu auftreten (gerade wenn es EU-Länder sind) immer schwerer.

  • Schau doch mal an welchen Banken Apple bisher Apple Pay gelauncht hat in Europa. Bis auf ein zwei Ausnahmen sind das Banken, die in der Niche sind, deren lokale Marktanteil unter 1-2% der potentiellen Kunden abbildet (nur mögliche Kunden).

    Zudem ist die Technik vorhanden (ja, auch die Engine im iOS/macOS/watchOS). Sie ist lediglich nicht scharf. Wieso Apple blockiert? Ganz einfach, weil Sie die ganz große Bühne will (Sparkassen, Deutsche Bank, CoBa, usw,). Und diese Banken wissen, ohne uns geht praktisch auch nichts (#thinkoutsidethefilterbubble). It’s all about marketing…

    Die Frage darüberhinaus ist wer hier wen braucht? Die Banken brauchen Apple nicht unbedingt, umgekehrt braucht Apple aber die Banken. Da haben die Banken ein dickes Faustpfand in der Hand um die Kosten zu drücken.

    Die boon. Geschichte ist übrigens so ein semi-legales Geschäft. Theoretisch könnte Apple von Wirecard von heute auf morgen verlangen die französischen/internationalen Karten von deutschen Kundenzu sperren (Verstoß gegen die Apple ID AGB) bis hin zur Schließung der Apple-ID im Ausland.

    Und ganz ehrlich: wenn mein potentieller Vertragspartner von den Maximalforderungen nicht abrückt, schließe ich den Vertrag nicht. Ist ein vollkommen normaler Vorgang im Businessleben (nicht nur im Bankenwesen).

  • Hallo gerade sind die Änderungen der Sparkasse zum 18.10.2017 bei mir angekommen. Hört sich für mich sehr positiv an! Vielleicht kommt dann ja endlich mal Apple Pay.

    Auszug aus den Bedingungen:
    „5.Bedingungen für die Sparkassen-Card (Debitkarte)
    – BegriffDebitkarte
    Im Titel und im Einleitungssatz ist klargestellt, dass die Sparkassen-Card eine Debitkarte ist. Zahlungen mittels einer Debitkarte werden – anders als Kreditkartenzahlun- gen – umgehend dem Kundenkonto belastet.
    – DigitaleDebitkarte
    Die Sparkassen-Card kann als physische Debitkarte oder als digitale Debitkarte zur Speicherung auf einem Tele- kommunikations-, Digital- oder IT-Gerät (mobiles End- gerät) ausgegeben werden. Das Bedingungswerk ist be- reits für das innovative mobile Zahlen mittels digitaler Debitkarten vorbereitet (Nummer A.II.1, A.II.7.3, A.II.7.4). Diese und gegebenenfalls ergänzende Nutzungs- und Vertragsbedingungen gelten nur dann, wenn Sie sich für eine digitale Debitkarte entscheiden. Mit dieser digita- len Debitkarte können Sie künftig über mobile Endgeräte (zum Beispiel mit einem Smartphone) kontaktlos durch einfaches Davorhalten an entsprechend ausgestatteten Kassenterminals bezahlen und weitere Dienstleistungen nutzen. Sollten Sie hiervon keinen Gebrauch machen, än- dert sich für Sie nichts.“

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