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Magic Keyboard & Trackpad: Inspiriert vom iPhone. Inspiration fürs iPhone?

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Ihr habt es bereits gelesen: Die gestern neu vorgestellten iMac Modelle Apples wurden nicht nur von einem wenig überzeugenden Fusion Drive (der SSD-Anteil schrumpfte hier auf ein Fünftel des bisher integrierten Flash-Speichers) sondern auch von drei neuen Desktop-Accessoires flankiert.

Der Magic Mouse, dem Magic Trackpad und dem Magic Keyboard. Gestattet uns eine Handvoll Anmerkungen zur neuen Zubehör-Paletten für den persönlichen Schreibtisch.

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An/Aus-Schalter im iOS Look

Tastatur, Trackpad und Magic Mouse setzten auf ihren jeweiligen Rückseiten jetzt einen An/Aus-Schalter ein, der die mit iOS 7 eingezogenen Schiebeschalter in der iOS-Oberfläche des iPhone-Betriebssystems zitiert.

Bluetooth Auto-Pairing

Das Bluetooth Auto-Pairing, das unter anderem vom Magic Keyboard eingesetzt wird, sorgt dafür, dass Rechner und Tastatur nicht mehr in einem gesonderten Schritt miteinander gekoppelt werden müssen. Sobald die Tastatur einmal mit dem persönlichen Mac verbunden wurde, kennen sich beide Geräte und können fortan auch drahtlos kommunizieren. Eine Funktion, die Apple demnächst auch auf das iPhone ausweiten könnte.
Zukünftige Blutooth-Kopfhörer, die mit einem optionalen Lightning-Kabel ausgestattet sind – wir stellen uns einen Hybriden aus dem Philips Fidelio und dem SoundBlaster Jam vor – könnten sich beim ersten Anschluss kennen lernen und anschließend direkt bereit für den drahtlosen Blutooth-Einsatz sein.

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Schnelle Lightning-Ladung

Apple verweist sichtlich stolz auf den Umstand, dass die drei neuen Peripherie-Geräte keine Wegwerf-Batterien sondern integrierte Akkus nutzen und setzt zur Stromversorgung auf die gleiche Lightning-Buchse, die auch in iPhone und Mac iPad verbaut ist. Die ungewöhnlich positionierten Anschlüsse machen das Laden während der Arbeit – zumindest bei der Magic Mouse – zwar unmöglich, durch den Lightning-Turbo hat Apple die Ladezeit jedoch drastisch reduzieren können.

Eine Minute Ladezeit liefert genug Energie, um es eine Stunde lang zu nutzen. Innerhalb von zwei Stunden ist es voll geladen. Und du kannst es bis zu einen Monat lang einsetzen. Schließe einfach das mitgelieferte Lightning auf USB Kabel an den Lightning Anschluss deines Apple Zubehörs an.

Die beiliegenden Lightning-Kabel funktionieren übrigens auch mit iPhone und iPad – eine 25 Euro-Dreingabe. Wenn man mit Apples Preisen rechnet.

Force statt 3D Touch

Im Gegensatz zum iPhone 6s unterstützt das Magic Trackpad keinen 3D Touch, sondern beschränkt sich auf den Support für Force Touch. Ein Unterschied, der vor allem von der Reaktion der Software bestimmt wird. Uns fallen derzeit keine Gründe gegen den Einzug von 3D Touch auf dem Mac ein. Vielleicht mit OS X 10.12?

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14. Okt 2015 um 15:57 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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