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Auf Kickstarter vorbestellbar

Maco Go will „kleinstes Apple-Watch-Ladegerät für unterwegs“ werden

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Mit dem Maco Go versprechen australische Entwickler das „kleinste Apple-Watch-Ladegerät für unterwegs“. Gerade mal so groß wie eine Münze, soll sich der kleine Adapter über USB-C auch direkt an ein MacBook anstecken lassen.

Maco Go Apple Watch Usb C Charger

Etwas Ähnliches haben wir ja erst kürzlich mit dem Apple-Watch-Ladedock von Satechi gesehen. Maco Go soll allerdings noch kleiner sein und zudem ein in der Tat ausgesprochen positives Detail aufweisen: Der USB-C-Stecker ist seitlich versetzt positioniert, sodass hier nicht wie bei der Konkurrenz beide MacBook-Anschlüsse blockiert werden.

Mit einem Vorbestellerpreis von 50 australischen Dollar – das entspricht etwa 30 Euro – ist das Ganze dann zudem erfreulich günstig. Das Satechi-Dock schlägt aktuell mit 45 Euro zu Buche. Allerdings sind wir gespannt, ob das Kickstarter-Projekt am Ende auch eine Apple-Zertifizierung vorweisen kann. Zumindest bislang ist uns kein von Apple zugelassenes Ladegerät für die Apple Watch bekannt, das nicht auf den dicken und im Zusammenspiel mit dunklen Materialien in der Regel auch hässlichen weißen Magnet-Puck setzt.

Donnerstag, 05. Mrz 2020, 12:42 Uhr — chris
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  • Finde ich ne super Idee! Das Kabel schleppt man ja schließlich nicht überall mit und so ist es ideal für Unterwegs oder Büro, wo man seinen Laptop dabei hat

  • Hab das Projekt auch direkt mal bei Kickstarter unterstützt …
    Echt ne sehr gute Idee!!
    Bin gespannt, wie es bis und dann ab Juli läuft.

  • Alles wäre einfacher wenn Apple einfach normalen Qi Standard anbieten würde

  • USB-C sollte dann auch am iPadPro funktionieren….

  • Wie kommt ihr denn auf den Preis von AUS $ 50.–? Ich habe jetzt AUS $ 22.- bezahlt, plus AUS $ 12.-. Somit bin ich auf AUS $34, was knapp CHF 21.50 also ca. EUR 20.– entspricht.

  • Ich mache meine Uhr abends auf die Ladestation. Und morgens kommt sie wieder auf das Handgelenk. Ich verbrauche im Schnitt tagsüber so 60-70% Akku (AppleWatch erste Generation) ..also für mich ein völlig uninteressantes Produkt. Ich meine auch, dass mein Trageverhalten der breiten Masse entspricht, oder irre ich mich da? Machen wirklich so viele Menschen eine Schlafüberwachung mit ihrer Uhr?

    • Ich trage meine Uhr immer nachts, weil ich mich damit morgens um 05:30 Uhr wecken lasse ohne die restliche Familie zu wecken. Somit ja, ich lade meine Uhr nie nachts.

    •  ut paucis dicam

      Offensichtlich. – Ich trage meine Watch auch nachts. Beim ersten Wachwerden kommt sie auf die Ladestation und ist dann beim Aufstehen voll geladen.
      Auf Reisen zählt jedes Extrateil und da sind die kleinen Geräte von Vorteil, auch weil oft nicht genügend Steckdosen, bzw. Adapter (Ausland) dabei sind.

    • Ja, sehe ich auch so. Und wenn ich mal (einmal im Monat) vergesse die Uhr über Nacht zu laden und es sich auch nicht vor Verlassen des Hauses ausgeht, nehme ich halt das original Kabel mit – ist ja nicht so schlimm.

    • Ich sehe diesen Adapter eher als super Ergänzung für etwaige Reisen. Aktuell muss ich immer mein komplettes Ladedock einpacken (oder umständlich das Watch Ladekabel entfernen) wenn ich mal länger unterwegs bin.

      •  ut paucis dicam

        ich nutze zu Hause das Apple Watch-Ladedock und nach AW2 und AW4 habe ich 2 Ladekabel, wovon eins zum Reisen mitgenommen wird und das andere mit einem iPhone-Ladekabel (Car Play!) immer im Auto liegt. Für alle Fälle!

  • Verstehe jetzt nicht, was daran so besonders ist. Der Apple-Ladepuck ist 27 mm in den Längen und 6 mm hoch. Es gibt davon ein offizielles Modell mit USB-C-Anschluss, was zudem ein recht kurzes Kabel hat. Besteht jetzt der einzige Unterschied darin, dass das hier schwarz und billiger ist?

  • Klein, handlich und auf Reisen super praktisch

  • wäre es nicht besser gewesen, den USB Stecker länger zu machen um ihn dann 90° nach oben zu kippen ?
    Mit einem geschlossenem Armband kann man so keine Uhr laden. Naja … das MacBook an die Tischkante stellen ginge noch. :D

  • Habe für Unterwegs einen USB-A-Stecker von Ugreen, der wurde ebenfalls irgendwann mal von iFun empfohlen.
    Klein und handlich, solide – gewinnt keine Designpreise, hat dafür aber auch nur bummelig 15€ gekostet. Passt.

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