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Die finalen Details

Lieferungen: Paket-Tracking-Klassiker startet Abo-Modell heute

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Anfang des Monats hat Mike Piontek, langjähriger Entwickler traditionsreichen Universal-App „Lieferungen“ – manchen Anwendern besser unter der englischen Bezeichnung „Deliveries“ bekannt – angekündigt, seine Applikation Ende des Monats auf das einzige von Apple zugelassene Geschäftsmodell umzuziehen, dass einen langfristigen Fortbestand sichern kann. Upgrade-Preise unterstützt der App Store bekanntlich nicht, „Lieferungen“ wird fortan nur noch im Abo erhältlich sein.

Die alten Apps wurden soeben aus dem App Store entfernt, die neuen dürften innerhalb der nächsten Stunden erscheinen.

Ios Screen En@2x 1500

Nach der grundsätzlichen Ankündigung der Richtungsänderung hat Piontek jetzt Details zum Wechsel des Geschäftsmodells nachgereicht und dürfte Kritikern etwas Wind aus den Segeln nehmen.

Lange Schonfrist für Bestandskunden

So wird die neue Version 9 der Lieferungen-App, für Besitzer der bislang erhältlichen Version 8 mit einer kostenlosen Übergangszeit starten. Alle bisherigen Käufer der App erhalten das Abo kostenlos für bis zu 18 Monate ab Kaufdatum. Anwender, die die App vor mehr als 18 Monaten gekauft haben, bekommen immerhin noch vier Monate geschenkt und erhalten ein Gratis-Abonnement bis zum 1. Februar 2021.

Wie berichtet lässt sich die Lieferungen-App auch ohne Premium-Abo nutzen, allerdings können hier nur schon vorhandene und archivierte Lieferungen eingesehen werden, wer neue hinzufügen möchte benötigt das Abo. Eine Ausnahme existiert für Bestandskunden: Diese dürfen auch weiterhin neue Tracking-Nummern hinzufügen. Wie der Entwickler hier (nach dem Klick auf „Learn More“) erklärt.

Mac Lieferungen

Moderate Jahreskosten

Auch die Preise für Lieferungen 9 stehen bereits fest. Der Zugriff auf die Paket-Tracking-Anwendungen für Mac, Phone, iPad und Apple Watch kostet 1,09 Euro pro Monat bzw. 5,49 Euro pro Jahr.

Wir setzen auf die Lieferungen-App so lange wir zurückdenken könne und haben Delieveris bereits als Widget im Dashboard von OS X genutzt. Entsprechen werden wir Piontek wohl auch nach dem heutigen Update die Treue halten – Lieferungen wurde stets ordentlich gepflegt und begeistert uns mit seinem E-Mail-Dienst. Neue Tracking-Nummern lassen sich an diesen per E-Mail senden und tauchen wenig später in der eigenen Übersicht auf.

Laden im App Store
‎Lieferungen (Deliveries)
‎Lieferungen (Deliveries)
Entwickler: Junecloud LLC
Preis: Kostenlos+
Laden

Alternative ohne Abo

Da wir aber auch die kategorischen Abo-Verweigerer gut verstehen können, hier die populärste Alternativ-Empfehlung aus den Kommentaren der letzen News zum Thema: ParcelTrack.

Laden im App Store
‎ParcelTrack Sendungsverfolgung
‎ParcelTrack Sendungsverfolgung
Entwickler: Uberblic Labs
Preis: Kostenlos+
Laden

Mittwoch, 30. Sep 2020, 18:23 Uhr — Nicolas
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  • Und schon ist die App fürn Mülleimer

    • Dieser Reflex geht mir auch mächtig auf den Senkel. Eine App, die 5€ im JAHR kostet, ist wohl wirklich nicht zu teuer. Falls man die Funktionen verwendet. Wenn man sie eh nicht verwendet, dann ist es auch kein Problem sich von ihr zu trennen.

      • 5€ pro Jahr sind für eine App. nicht viel das stimmt. Jetzt guckt man mal wie viele Apps auf Abo umgestiegen sind. Hier 3€, 4€ da 9€. Da kommt so einiges zusammen. Und das ist zum ko…

      • Ganz ehrlich, so Kommentare gehen mir echt auf den Senkel. Soviele Die ich gekauft habe und benutze sind auf Abo umgestiegen. Wenn ich jetzt bei allen Abo zahlen würde, käme ich auf 200-300 Euro.

      • Da muss ich Markus vollkommen zustimmen !
        Es geht hier nicht um die fünf Euro im Jahr es geht um das ganze Prinzip „Abo“
        Stell dir mal vor ich habe 220 Apps auf dem iPhone wenn die alle fünf Euro im Jahr kosten würden dann würde ich das ganze iPhone in die Tonne schmeißen

      • @markus
        @rawamode
        Klar, bei 200 Apps mit jeweils 5 EUR Jahresgebühr kommt ganz schön etwas zusammen. Trotzdem ist das KEIN Grund, warum Abos für Apps grundsätzlich eine schlechte Sache sind. Ich finde das hier beschriebene Angebot ziemlich fair.

        Wenn jemand 200 Apps auf seinem Handy hat, hat er entweder viel zu viele Apps die er ohnehin nie braucht, oder die Apps sind alle verdammt gut und jede für sich hat 5 EUR im Jahr verdient.

        Ihr sagt ja auch nicht „10 EUR für ein Kinoticket sind OK, aber wenn ich dann 200 mal ins Kino gehe ist das echt viel. Darum sind 10 EUR zu teuer“.

        Wenn man nicht für 200 Apps bezahlen will, dann nutzt man eben keine 200 Apps. Nur weil man kein Geld ausgeben will heißt das ja nicht, dass Entwickler die Geld für ihre Arbeit wollen Halsabschneider sind.

      • Der Vergleich mit dem Kino ist nicht gut. Aber selbst wenn Du nur 10 Apps nutzt, sind das schon 50€ im Monat. Da muss eine alte Oma lange für stricken.

      • Also im Jahr ;-)

      • Warum ist der Kommentar schlecht? Die Entwickler haben das Recht auf auf ein Abo Modell umzustellen und die Verwender haben das Recht die App dann in die Tonne zu treten. Ich persönlich bin auch nur bereit für Apps einen regelmäßigen Beitrag zu bezahlen, die ich auch mehrmals die Woche nutze. Ich hab aber viele Apps, die ich nützlich finde aber nur selten starte. Einmalkauf ist für mich ok, Abo führt in dem Fall halt zum Delete.

      • Der einzige Grund für ein Abo ist der explosionsartige Anstieg der Gewinne – für den Programmierer und natürlich auch für Apple.

      • IchSchreiGleich

        Ich kaufe mir ein Auto und plötzlich fällt dem Hersteller ein, dass ich mein Auto nur noch nutzen darf, wenn ich ihm jährlich eine Gebühr zahle? – O.o

        Das würde jeden an*otzen. ;)

      • @Spacegray

        Stell dir vor,… selbst Entwickler möchten auch Geld verdienen.

      • @spacegrey: In dem meisten Fällen geht es darum, überhaupt mal einen Gewinn zu machen.
        Dir meisten Apps im Store erwirtschaften nicht mal die 99€ für den Developer-Account.

        Sensortower gibt für die iOS Lieferungen App unter 5000 USD Umsatz pro Monat an. Davon kann man noch nicht mal als Solo-Entwickler leben. Als Selbständiger muss man alle Kosten tragen. Hardware, Software, Buchhaltung, Marketing, Übersetzungen. Kostet alles eine Stange Geld.

      • @IchSchreiGleich: also hast du noch nie von CarPlay-Abo von BMW gehört oder von CarNet von VW.
        Wenn du keine 5 Euro im Jahr hast, dann bekommst du wenig taschengeld.

      • Ist für mich ein Grund, diese Autos nicht zu kaufen (es gibt noch andere). BMW hat ja auch nach negativen Reaktionen auf die Einführung des Abos teilweise zurückgerudert wenn ich mich richtig erinnere.

      • @mHumm
        Dein Vergleich mit dem Kino hinkt aber ein wenig. Du zahlst das Kinoticket pro Film ja nur ein einziges mal. Wenn du einen Kinofilm mit einem Abo für eine App gleichsetzen willst, dann müsstest du dem Kinobetreiber jeden Monat das Geld für das Kinoticket vom Film, den du im Januar gesehen hast erneut zahlen. Zusätzlich zu dem Film, den du im Februar gesehen hast.

        Es gibt Apps, da zahle ich auch gerne für ein Abo. Aber eben nicht für jede App. Tracking von ein paar Packeten im Jahr ist mir kein Abo wert.

      • chicken Charlie

        @mHumm
        ich habe damals diese App zu dem von Apple gültigen Kaufmethoden erworben. Das war damals noch der Einmalkauf. Jetzt soll ich diese App, die ich schon mal für nicht wenig Geld gekauft hatte, noch mal bezahlen und das geht mir gegen den Strich!

      • Das eigentliche Problem bei Abos ist die Friss-oder-stirb-Methode. Während man früher für eine Software einmal gezahlt hat, konnte man bei einem Update selber entscheiden, ob sich die neue Version für einen lohnt und man sie sich kauft, oder aufgrund von knapper Kasse die alte Version erst mal weiter nutzt. So konnte man selber entscheiden können, ob man sich neue Software zulegen will/kann oder ob man die alte weiter nutzt. Die Entwickler waren also auch gefordert, ihr Angebot attraktiv genug zu gestalten, um eine neue Version zu rechtfertigen.
        Nun ist es aber so, dass wenn man nicht zahlen will oder kann, die Software gar nicht mehr nutzen kann, ganz unabhängig davon, ob die neue Version überhaupt für einen attraktiv ist.

      • Gernhardt Reinholzen

        Kann in dem Zusammenhang nur jedem mal empfehlen, die Apps komplett auszumisten (Bzw. bei null anfangen und nur das installieren, was man wirklich braucht). Bin mittlerweile von 100+ Apps auf ca. 30 Apps runter.

        Hab für jeden erdenklichen Nutzen der für mich relevant ist, genau eine App, die das erledigt.

        Super Sache, wenn alles seinen Sinn und Platz hat. Macht den Kopf frei und erhöht die Effizienz.
        Ich neige jetzt auch dazu, gewisse Apps deutlich intensiver und regelmäßiger zu nutzen.
        Weniger ist eben manchmal mehr.

      • Das passiert. Es heißt Wartung und das Geld bekommt der Programmierer – äh – die Werkstatt.

    • Richtig so. Habe sie direkt gelöscht.

    • Genauso und nicht anders; weg damit und somit gelöscht.

      Es gib ja zum Glück genügend Alternativen; 5 € pro Jahr sind schon 10 € zu viel.

    • Diese Einstellung ist echt zum Kotzen! Was würdet ihr sagen wenn man euch einmal Lohn zahlt und dann nicht mehr. Hauptsache immer alles kostenlos. Wo es her kommt ist egal. Wenn man eine App sehr oft nutzt, kann man ja wohl etwas dafür bezahlen. Ansonsten lasst es einfach. Und das sind ja nun wirklich keine Unsummen. Wenn die App dann wirklich nicht mehr gebraucht wird kann man das Abo ja immer noch beenden und das ist wirklich unkompliziert zu machen.

      • „Wenn man eine App sehr oft nutzt, kann man ja wohl etwas dafür bezahlen. Ansonsten lasst es einfach.“ – Wenn ich die App lösche und eine kostenlose Alternative nutze, dann lasse ich es doch. Verstehe deine Argumentation jetzt nicht…

      • Es wäre SUUUUPER, wenn man mir meinen Lohn weiter zahlt, für eine einmal getätigte Leistung- ja, das würde mir auch gefallen!
        Genau das ist bei vielen (nicht allen) dieser Abos der Fall. 1x Arbeit, dannach kontinuierlicher Geldfluss!
        Sorry, aber das ist auch nichts für mich, egal, ob 99 Cent, oder 29,99€.
        Die erste Anwendung, die meiner Einstellung zum Opfer gefallen ist, war Adobe Photoshop.
        Die sind unbestritten gut und verdient Marktführer, aber für private Bearbeitung leider unbezahlbar. Ich habe gerlernt, mit den Alternative klar zu kommen- bei jeder dieser Abo-Anwendungen (habe bis heute keine einzige Abo-Anwendung)!

      • Du scheinst zu übersehen, das die App in der Regel sehr wohl weiter Arbeit macht für Weiterentwicklung und Fehlerbehebung.
        Man kann das auch so sehen, dass wenn die App einmal fertig ist, ein Einmalkauf fällig ist und dann jede Weiterentwicklung zur Folge hat, dass du die „neue Version“ auch erst wieder kaufen musst.

        Wenn es eine Alternative gibt die kostenlos ist, ist das ja schön. Dann lebt der Entwickler wohl von Luft und Liebe.

      • Das Neukaufen nicht mehr funktionierender Apps ist deutlich günstiger!
        Wer jede Neuerung braucht, zahlt halt drauf.
        Ich möchte eine gekaufte Funktion nuzten! Wenn’s etwas Neues gibt, was ich habe möchte, zahle ich auch gerne noch mal etwas dafür- damit habe ich kein Problem!
        Ändert aber alles nichts an dem bereits geschriebnenen.

  • Ich habe die App vor einer Woche schon gelöscht.

  • Bin mit Parcel voll zufrieden.
    Zwar Abo. Aber nur 3,49 Euro im Jahr.

  • Wenn ich das hier: https://junecloud.com/support/deliveries-ios/subscriptions.html richtig verstehe (nach dem Klick auf „Learn more“ im unteren Fließtext) können bestehende User auch ohne Abo noch unlimitiert Lieferungen hinzufügen. Der Junecloud-Sync und neue Features fallen lediglich weg.

    Also nur für neue Nutzer wirklich relevant (außer man braucht unbedingt Junecloud, aber für mich ist iCloud besser).

    • Das stimmt! Gut versteckt. Ich habe den Beitrag oben korrigiert. Danke.

      • Welche ist denn die letzte Versionsnummer gewesen? Ich glaube ich habe das letzte Update nicht mehr gemacht…?!

    • Korrekt. Und das war eigentlich auch schon nach dem Erscheinen des letzten Artikels über das bevorstehende Abo bekannt. Da gab es diesen „Learn More“-Bereich auch schon, und einige Leser hatten darauf auch bereits in den Kommentaren hingewiesen. Zig Bestandskunden hatten die App gelöscht, weil sie das nicht gesehen haben/sehen wollten. Tja, ich hab die App immer noch, bin Bestandskunde und kann nicht klagen.

  • 5,49€ pro Jahr ist voll ok.
    Habe die App auch schon ewig und auf verschiedenen Plattformen.

  • Entfernt. Danke für den Hinweis. Für jeden scheiß gibt es jetzt ein Abo…

  • Seit 7 Jahre Bestandskunde und so dankt man es. Bisher hat nur Enpass es verstanden die Bestandskunden nicht zu verärgern!

    • was erwartest du denn als „Bestandskunde“?
      Eine App, möglichst billig, die dann Jahrzehnte lang performt?

    • Und was hast du in diesen Jahren Gutes für den Entwickler getan??

    • Ich wäre immer bereit für sinnvolle Updates zu bezahlen, nur leider geht das nicht im App-Store, da Apple dann weniger verdient. Entwickler müssen Geld verdienen können, wenn sie Arbeitszeit in die Pflege ihrer App investieren, aber Abos meide ich auch wo immer es geht. Das ist keine schöne Entwicklung, leider.

      • Dir ist schon klar, dass Software auch gepflegt werden muss, damit sie überhaupt langfristig läuft?

        Gerade Apple sorgt mit jedem OS-Update für immensen Aufwand. Die ganz normalen Bugs kommen obendrauf.

        Bei Lieferungen muss man zig API’s anbinden und regelmäßig testen. Auch ganz schön Arbeit.

      • Natürlich geht das im AppStore – heißt nur anders. AppBundles. Einfach eine Version 2 machen, ein Bundle mit Version 1 und schon können Version 1 Inhaber das Bundle günstiger kaufen…. wird leider nur selten genutzt, manche machen das aber und da bin ich dabei – der angenehme Nebeneffekt für die Kunden – die letzte Version wird weiter unterstützt, das schafft Vertrauen.

    • Dann ändert sich für dich praktisch nichts Kalle… Warum also aufregen…?

  • Kostenlose Alternative:
    Die Webseiten der jeweiligen Transportdienstleister.

  • Sie ist schon praktisch, nur haben Amazon und DHL ja auch praktische Features mittlerweile in ihren Apps. Vielleicht n Jahr buche ich es noch, um den Entwickler zu unterstützen. Aber danach vermutlich nicht mehr.

  • DHL App ist kostenlos und zeigt alles
    UPS APP ist kostenlos und zeigt alles
    DPD App ist kostenlos und zeigt alles

    Also brauche ich kein Abo für Lieferungen… Ist eine tolle App, aber leider sind die Versender mittlerweile selbst aktiv geworden und haben ihre Apps fit gemacht.

    • Mail an DHL mit der Trackingnummer geht? Wo ist die die UPS App für den Desktop?
      Haben die alle ein Archiv? Laufen die alle im Sharesheet? Und so weiter….

      • Schnitzel-Salat

        Und was ist mit Linux? Und ist da auch Speck drauf? Mit Scharf?

        Und wegen Desktop: schon mal da Pish Notifications bekommen wie auf dem Smartphone?

      • Du musst gar keine TrackingNummern an DHL schicken. Du beantragst einmal eine Identifizierung über Postident (kostenlos) und schon werden alle Pakete die an genau deine Adresse mit deinen Namen gesendet werden automatisch in der App eingetragen. Das geht meistens so schnell dass ich per DHL App informiert werde dass ein Paket unterwegs ist bevor der Versender mir das Ganze mitteilt. Ein Archiv ist dort auch vorhanden. Erstaunlich , oder?

        Zusätzlich nutze ich Parceltrack. Da geht das mit E-Mail (was du ja haben möchtest) auch. Auch die haben ein Archiv.
        Habe bei meinem E-Mail Provider eine Regel erstellt für alle Pakete von Amazon die eine Trackingnummer enthalten. Diese werden automatisch an meine Parceltrack E-Mail gesendet. Somit tauchen zumindest die Amazon Pakete dort auch automatisch auf.

      • Ach so und die UPS App für den Desktop nennt sich „Browser mit Website“ ;-)

      • Aber Chris, ich will Pakete verfolgen, die an meine Kunden gehen. Da hilft dann dieses feature nix. Außerdem funktioniert das bei meiner eigenen Adresse sehr unzuverlässig.

    • Für jeden Anbieter eine App! Top! :D

      • Das schöne ist doch, dass ich bei der DHL und UPS App keine Daten eingeben muss. Es ploppt von allein eine Info auf -> Du bekommst ein Paket morgen zugestellt. … usw… ab dem einladen ins Auto sogar noch tracking.

        Da brauch ich die App nicht auf dem Rechner. Das iPhone hat alles.

      • Ich will aber die Pakete verfolgen, die ich verschickt habe…

  • Gerne zahle ich 5,49 im Jahr für eine App, dich ich täglich auf mehreren Geräten nutze. Fairer Preis.

  • Also, das finde ich sehr fair!
    Hatte schon das Schlimmste befürchtet …

    Ich hab die App since day 1 und für kein Update bisher bezahlen müssen – und es gab viele davon!
    Fortlaufende Entwicklung kostet Geld, ich hab da kein Problem damit.
    Danke an die Entwickler!
    Ich bleibe euch auch weiterhin treu – eine tolle App!

  • Das Abo wäre für mich nur interessant, wenn es endlich auch eine Windows Version gäbe und wenn es nur im browser ist.

  • „Wie berichtet lässt sich die Lieferungen-App auch ohne Premium-Abo nutzen, allerdings können hier nur schon vorhandene und archivierte Lieferungen eingesehen werden, wer neue hinzufügen möchte benötigt das Abo.“
    – Das ist falsch. Klickt auf der Abo-Seite (https://junecloud.com/support/deliveries-ios/subscriptions.html) auf „Learn more“. Dann könnt ihr klar sehen, dass man als Bestandskunde weiterhin Lieferungen hinzufügen kann. Nur den firmeneigenen Junecloud Sync und neue Features wird man dann nicht mehr nutzen können.

  • Wird die alte App weiterfunktionieren?

    Ansonsten ist mir die APP auch 5,49 im Jahr wert. Das ist ja eine Currywurst mit Pommes im Jahr…. Gute App…

    • Ich vermute ja. Warum auch nicht? Kann all das Gejammere von den anderen Kommentatoren hier nicht nachvollzieheni

      • Da geht es weniger um die App selbst, sondern um diesen Abo-Wahn. Ich weiß nicht wie lange es die App schon gibt, aber glaubt doch bitte alle nicht dieses Ammenmärchen.

        Jahrelang konnten gerade die großen Entwickler sehr gut von ihren Einnahmen durch Einmalzahlungen und Werbung leben.

        Plötzlich, ohne dass die Ausgaben erkennbar gestiegen sein sollen oder es weniger Nutzer gäbe (eher deutlich mehr), geht das auf einmal nicht mehr. Plötzlich braucht jedes Millionenunternehmen hinter den Apps das Abo-Modell, damit die Entwickler nicht weiterhin auf der Straße leben. Wer das glaubt, naja.

        Und wie in der freien Marktwirtschaft eben gilt:

        Es gibt kein Recht auf genügend Geld für das Bereitstellen für das Produkt/die Dienstleistung, VOLLKOMMEN EGAL wie viel Zeit man da reingesteckt hat. Will der Markt es nicht, verschwindet es früher oder später.

        Warum sollte das bei Apps anders sein?

  • 17TRACK…, kostenlos, best of all. Die Abomodelle können sie sich „laden“!

  • Es ist schon frech, da entwickelt jemand eine App, pflegt die über Jahre, bietet sie kostenlos und nun das. Zählt denn nur noch der Kommerz?… Ach ne, stimmt ja, irgendwie war da was. Rechnungen wollen bezahlt werden, die Wohnung, das Leben allgemein… Leute, Leute, Leute!

    • Dann sollen sie gefälligst eine neue App entwickeln mit neuen Funktion und Einmalkauf. Aber so bestimmt nicht. Gottseidank gibt es Alternativen. Appels hinterlistige Strategie wird auf Dauer nicht aufgehen.

    • Frage, wie hat der Entwickler jahrelang ohne Abo-Modell gelebt? Jahrelang minus gemacht? Ach mein Gott, wer das glaubt, Heiliger Kuhmist.

  • schlechte Bewertung abgeben und App löschen und weiter auf Parcel setzen

  • ist Deliveries wieder ausm AppStore entfernt worden? krieg aktuell den Hinweis, die App sei in meiner Region nicht verfügbar..
    ( Region ist RheinMain )

  • „Upgrade-Preise unterstützt der App Store bekanntlich nicht“

    Wenn ich sowas schon lese….
    Dann soll der Entwickler halt Version 2 in den Store bringen….und drauf das Jahr Version 3 und so weiter. Dann kann man entweder umsteigen oder die alte Version weiter nutzen.
    Beim Abo gibt’s nur ganz oder garnicht. So hat der Nutzer im Endeffekt keine Wahl….Man kann 3 Jahre zahlen, kündigt und verliert sämtliche Funktionen….ich werde dieses Modell niemals unterstützen. Wenn’s so weiter geht gibts wieder nen Jailbreak mit gecrackten Apps….

    • Wir alle wissen doch aber, dass viele Apps spätestens mit dem nächsten größeren iOS-Update auch ein Update benötigen. Warum soll ein Entwickler so etwas jahrelang kostenfrei anbieten?

    • Eine Nachfolge-App im Store heißt leider auch, dass die Bewertungen flöten gehen, mit allen Folgen (Ranking, etc.). Deswegen ist es ja so ätzend, dass Apple keine Upgrade-Preise zulässt.

    • Das wäre ca. so, als würde man das gut laufende, erfolgreiche Restaurant mit Stammkundschaft in Toplage schließen und am anderen Ende der Stadt noch einmal ganz von vorne anfangen, nur weil man die Karte ändern möchte.

    • Und dann muss er drei statt einer App pflegen, weil die Kunden der alten Apps ja trotzdem weiterhin erwarten, dass alles auf neuen Geräten und nach iOS-Updates noch reibungslos funktioniert?

      Super Idee, ich verstehe gar nicht, weshalb das so wenige Entwickler machen!

  • Oh man…
    Da haben sich ja einige Schreibfehler im Artikel eingeschlichen! ;)

  • Ich habe mir mit Ankündigung des Deliveries-Abos PARCELTRACK gekauft. Weil mich nämlich nicht das Bezahlen, wohl aber das Abo stört!

    Nach vielen, vielen Jahren: tschüss, Junecloud!

  • Die App ist in meiner Region nicht verfügbar (bin aber in DE)

  • Bei ParcelTrack ist wohl mal wieder die Entwicklung eingestellt?!
    Push gehen nicht mehr, Entwickler reagiert auf keine Mails.
    War schon einmal so, dann ist ParcelTrack letztes Jahr für ein paar Updates wieder auferstanden…

  • Da fehlt nur noch der Bäcker von nebenan der eine Brötchenflat verkauft, kostet dann 90€ pro Jahr ob ich die Brötchen dann abhole ist mir überlassen, der Fleischer wird sicher mitziehen.
    *facepalm*

    Man man, die werden in ein paar Jahren noch alle sehen was sie von dem Abomodel haben, ich bin ja ein Freund von einmal kaufen und behalten, gerne auch mal Trinkgelder raushauen aber Abos….. *würg*

  • Irgendwie kommt mir hier in der Diskussion um das Abo Modell zu kurz, dass es nicht so sehr eine Frage des Preises ist als eine Frage der Nutzbarkeit. In den meisten Abomodellen ist die Applikation nach Ablauf oder Kündigung des Abos nicht mehr nutzbar. Bei Kaufmodellen ist sie das sehr wohl, mag halt eben nur etwas altern ohne Updates.

    • Und m.W. ist die aktuelle („alte“) Version weiterhin nutzbar. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht, und warum Leute gedankenlos gleich schreien „Abo? Wird gelöscht“.

  • Ich bin zwar auch Bestandskunde, würde die App also wohl weiter nutzen können, aber ich unterstütze den Aboquatsch nicht. Also direkt gelöscht. Ich habe kein Problem mit einmal Zahlungen, sollen die Entwickler doch häufiger Updates heraus bringen die dann kostenpflichtig sind, so kann man auch Geld verdienen. Aber Abo…no way.

  • Kann mit einer mal erklären, warum man für eine Sendungsverfolgung ein Abo abschließen sollte?

    • Weil Apple keine anderen sinnvollen Bezahlmodelle zur langfristigen Finanzierung einer App zulässt. Beschwere dich dort, dass nach wie vor keine Möglichkeit für kostenpflichtige Updates eingeführt wurde.

    • Weil es Menschen gibt, die eine solche App sehr oft nutzen. Weil die Entwickler etwas mehr Geld verdienen möchten und es mit dem klassischen Einmallizenzmodell nicht mehr gut möglich ist. Weil Apple keine einfache Updateabwicklung im Store zur Verfügung stellt …

  • Den Preis empfinde ich als angemessen, ~5€/Jahr sind genau der Betrag, den ich für die reine Pflege einer App inkl. Anpassung an neue iOS Versionen und Geräte als angemessen empfinde.

    Ich habe das alte OS X Widget gefühlt seit Ewigkeiten genutzt und irgendwann noch die iOS App dazugekauft, die Synchronisation hat der Entwickler schon vor iCloud über einen eigenen Server angeboten – nach so vielen Jahren jetzt mal wieder Geld zu bezahlen empfinde ich keinesfalls als Abzocke.

  • Also ich bin generell auch gänzlich gegen jegliche Abomodelle, aber hier find ich’s relativ fair. Ich werde kein Abo abschließen aber kann die einmal erworbene App mit den bestehenden Funktionen weiter verwenden. Im Gegensatz zu anderen Beispielen wo man nach der Umstellung auf ein Abo jegliche Benutzungsmöglichkeiten verliert, obwohl man die App eigentlich mal gekauft hat…

  • Der Abopreis ist fair. Wobei ich mittlerweile prima mit den Apps der Paketdienste leben kann. Nutze DHL, Hermes und gelegentlich UPS.

  • Ich frage mich, ob sich das Abo-Modell für Entwickler wirklich so sehr rechnet, ob viele Anwender am Ball bleiben. Sicherlich hängt das auch den Voraussetzungen, Preis, Nutzen usw.

  • Sollen die Leute zahlen, die es brauchen – mir ist bis jetzt keine App ein ABO wert. Dann werden es halt immer weniger Apps auf mein iPhone und ich brauche bald kein iPhone mit 512gb mehr.

  • Game Over; 5€ pro Jahr sind genau 10€ zu viel.

    Und App in die ewigen App-Gründe.

  • Und was passiert mit der alten App (Version 8)? Funktioniert die nun nicht mehr (wenn sie bereits installiert ist)? Oder kann man sie nicht mehr in der Kaufhistorie finden, wenn man dann auf ein neues Gerät umsteigt? Beim Entfernen können Entwickler nämlich entscheiden, ob die App nur vom Verkauf entfernt wird oder auch aus der Kaufhistorie der Nutzer. Letzteres wäre schon mies, ich habe schließlich dafür bezahlt. Wenn der Entwickler entscheidet die Weiterentwicklung zu beenden ist das dessen Entscheidung, aber eigentlich kann er mir ein bereits verkauftes Produkt nicht wieder entwenden.

  • Wer bitte (außer vielleicht Gewerbliche Verkäufer) ist denn bereit für solche Basic Funktionen ein Abo abzuschließen??? Eine kleine Einmalzahlung wie früher ok, aber so… Nein danke !

  • Toll. Wollte die App ausprobieren. Jahresabo gelöst und in der Aboübersicht ersichtlich. Jedoch sagt die App immer kein Abo vorhanden.

  • Abo’s sind oft nicht vertretbar da die meisten Menschen eben viele Apps haben, die immer nur gelegentlich verwendet werden. Wenn ich täglich oder wöchentlich mit einem Programm arbeite, vielleicht sogar mein Geld verdiene, kann ich derartige Lizenzgebühren gerne tragen. Wenn ich eine Software aber nur gelegentlich nutze, kann ich nicht ein Abo aufrechterhalten. Auch den Stress mich um die ständige Kündigung laufender Abos zu kümmern, weil ich eine App kurz gebraucht habe, kann ich mir nicht geben. Ein Einmal-Kauf ist in den meisten Fällen viel sinnvoller, da man den Preis besser einschätzen kann und rechtfertigen kann oder eben nicht. Eine Upgrade-Gebühr wäre sehr wohl möglich, in der Form eines In-App Purchases der die neuen Features freischaltet. Die Entwickler vergessen, dass Sie sich an Konsumenten richten und nicht an Geschäftskunden.

  • Jo, geht bei mir auch nicht. Weder das Monatsabo noch das Jahresabo. Schade…

  • Ich nutze nur noch die originalen Apps der Paketdienste. DHL, Hermes, DPD, GLS, UPS… kostenfrei.

  • Kurze Frage:

    Habe ich das richtig verstanden, ich kann mir eine App im Abo kaufen, was ich kostenlos von dpd, DHL, Hermes & Co in deren Apps bekomme?
    Ich benötige halt die jeweilige Apps und habe es nicht so schön übersichtlich …

    Jedoch was sich aber sicherlich im iPhone vorn in der Übersicht als Widget oder Ähnliches anzeigen lässt. (Nur als Frage an die Pros hier)

  • Mag sein, das dieser Abopreis „fair“ ist, wie es so viele sagen.
    Aber ich unterstütze das Abomodell trotzdem nicht. Die Entwickler (und Apple) sehen das Modell als „Gelddruckmaschine“. Und genau das ist es auch.

  • Habe das Jahresabo für die App Lieferungen abgeschlossen. Wird mir auch unter Abonnements unter den Einstellungen angezeigt. Nur die App erkennt kein Abo. Tolle App. Noch jemand das Problem?

  • was ist das für eine bescheuerte Aussage:
    „…..die kategorischen Abo-Verweigerer“

    Werden jetzt schon Menschen mit Gerhin im Kopp neu einkategorisiert?

    Unmöglich sowas…!

    Fand Euch mal gut weil neutral…..

    • Es gibt Menschen, die ein Gehirn haben, es aber nicht nutzen. Es gibt Menschen, die kategorisch Abonnements verweigern. Das ist Fakt und auch gar nicht schlimm. Eine völlig neutrale Aussage – wenn man das Ding im Kopp auch vernünftig nutzt.

  • Genau deshalb braucht man ja auch nur noch ein IPhone in der kleinsten Speichervariante.
    IOS drauf und sonst nichts mehr, da nur noch das Abo-Modell von Apple propagiert wird.
    Ich finde dies mittlerweile total genial; so spare ich gleich zweimal. An den IPhone Hardwarekosten da kleinste Speichervarainte und zusätzlich an den Apps die ich nicht mehr kaufe wegen der Abo-Nötigung.

    Fazit, sehr geiler Schachzug von Apple ;-)

  • Finger weg von der Parceltrack Premium-Version: diese hat keinen Mehrwert, weil die aufgeführten Funktionen schlecht programmiert sind und die App zum abstürzen bringen. Live-Tracking nicht möglich genauso wenig Amazon-Tracking (wenn auch Beta-Vermerk). Habe den Entwickler bereits zig Mal ohne eine Antwort angeschrieben – der scheint sich auf der aktuellen Version auszuruhen und nur noch kassieren zu wollen.
    Schaut euch dazu noch die neuesten Bewertungen im Appstore an.

  • Der Abo Mist geht immer weiter weil es genug Leute gibt die es unterstützen. Sind ja nur „…… Euro“. Was aber scheinbar aus dem Hirn gelöscht ist, wird das Abo beendet, ist die App nutzlos !

    Und es sind dämliche Vergleiche mit Bäcker etc.

    Aber immer schön weiter die Abo Seuche unterstützen, Apple freut es wenn das Geld drucken klappt.

  • Dieser ganze Abo Wahn geht auch mir gehörig auf den Senkel…
    Microsoft mit Office und Xbox Gamepass sind die einzigen die ich nutze, da bekomm ich die Keys recht günstig.
    Und das 200GB iCloud Abo. Ach ja und Netflix. Amazon Video, Disney+…
    :(

  • Welches ist denn die letzte Version gewesen aktuell?

  • Frage an alle grundsätzlichen Abo-Gegner: Nutzt ihr einen Internetzugang? Haben alle Prepaid-Handyverträge? Und Netflix und co. ist auch Tabu?
    Uns das sind alles keine Abo-Modelle?

    • Was hat das damit zu tun ? Nichts ! Zumindest Internet und Mobilfunk. Denn dafür sind immer Instandhaltungskosten nötig.
      Bei Apps die eigene Server nutzen ist es auch noch verständlich. Aber nicht bei den meisten Apps wo angeblich immer weiter verbessert wird.
      Abzocke mehr nicht. Aber zahlt Ihr immer schön weiter, Apple und co brauchen jeden Cent.

      Denn dieser Abo Mist geht alleine auf Apples Konto da sie ja andere Einnahme Quellen eröffnen müssen

  • Abo für eine Basis Funktion, die mir jeder Logistikdienstleister kostenlos anbieten? Brauche ich nicht. Insbesondere wenn die Informationen von DHL und Hermes eh nahezu unbrauchbar sind.

  • Im Moment kommen immer mehr Apps, die auf Abo umsteigen.

    Prinzipiell habe ich mit Abos keine Probleme, da a) die Anbieter der Apps für die Arbeit bezahlt werden sollen und schließlich wollen auch sie Gewinn machen.

    Was ich persönlich nicht gut finde, wenn das Preis/Leistung nicht passt.

    Zum Beispiel:
    Todoist und Airmail….beides Abos, die ich vom Preis/Leistung angemessen finde und regelmäßig tolle neue Funktion hinzukommen.
    Die sind ihr Geld wert und unterstütze dies gerne.

    Bei Fantastical sehe ich das etwas anders.
    Da stimmt für mich die Preis/Leistung ganz und gar nicht.
    Ich habe den Kalender mal wieder hervorgeholt und nutze die Basicfunktionen und es reicht mir.

    Ok…ich wiege immer ab, welche Apps ich verwende und welche nicht und somit ist für mich alles überschaubar.

    Zudem ist es so, das ich, sobald bei einem App die Jahresgebühr fällig wird, mit eine appstore-karte kaufe, wo ich Geld spare und verwende diese.
    Somit spare ich Geld und die App-Anbieter verdienen ihr Geld.

  • Aboabschließer

    Wahrscheinlich haben alle, die hier über Abos meckern und Apps „sofort“ löschen, ausschließlich alte iPhone 4 bis iPhone 6 Modelle, gebraucht gekauft vom Enkel. Wer nämlich 800-1200 Euro für ein neues Modell ausgibt, kann ja nicht ernsthaft über ein Abo in Höhe von 5,49 Euro/Jahr überlegen. Mann, Mann, Mann, ist das ermüdend, hier immer dieselben reflexhaften Diskussionen zu lesen.

  • Abo’s sind wie die Corona Seuche, breitet sich immer mehr aus. Werde es nicht unterstützen und die App löschen.
    Für eine gute App zahle ich gerne, und beim bezahlbaren Update/Upgrade kann ich dann selbst entscheiden ob es die App wert ist.
    Wenn man ehrlich ist, wollen doch viele nur abkassieren. Viele Apps wurden über die Monate immer teurer…..und schlechter.

    Rechnet doch alle mal nach was ihr so im Jahr für Abo’s ausgebt, Handytarif, Rundfunkgebühren, Versicherungen, Zeitschriften/Magazine, Sky, Netflix,
    Sportvereine, usw. usw. Natürlich hat nicht jeder all diese Abomodelle, glaub‘ aber dennoch da kommt einiges zusammen..bei jedem.

    Das Abo-Modell hat aber etwas gutes, der freie Platz auf’m iPhone wird größer.

    • “ […] und beim bezahlbaren Update/Upgrade kann ich dann selbst entscheiden ob es die App wert ist.“

      Das würden die meisten Entwickler wahrscheinlich auch gern so anbieten, auf Computern funktioniert dieses Modell ja auch wunderbar. Das Problem ist aber: Kostenpflichtige Updates gibt es im App Store nicht, diese Option bietet Apple einfach nicht an.

      Wenn ein Entwickler die Generalüberholung seiner App bezahlt haben möchte, gibt es aktuell kein anderes sinnvolles Finanzierungsmodell außer der Abos. Und wenn es nach Apple geht, wird sich daran auch nichts ändern.

      Die einzige halbwegs gangbare Option für Entwickler ist es, eine zweite App herauszubringen und dabei anzukündigen, dass sie die alte Version in absehbarer Zeit nicht mehr updaten werden – aber selbst das würde garantiert unzählige wütende Kunden auf den Plan rufen, wenn die alte App dann irgendwann nach einem iOS-Update nicht mehr rund läuft oder die Displayauflösung des neusten iPhones nicht unterstützt. Das siehst du doch hier in den Kommentaren, da beschweren sich ernsthaft Leute, dass sie die App seit sieben (!) Jahren nutzen, in all den Jahren immer wieder mit neuen Funktionen und Anpassungen an neue Geräte sowie iOS-Versionen versorgt wurden, und nun noch mal Geld zahlen sollen.

      Wer von Abos genervt ist, sollte iOS meiden. Apple gibt hier die Marschrichtung an und erst, wenn sie an den Umsatzzahlen merken, dass es der falsche Weg ist, wird sich etwas ändern. Die App-Entwickler können auch nur bei Apple betteln, andere Bezahlmodelle einzuführen.

  • Dringende Frage an alle. Ich habe eben das Abo gekauft. Und abgebucht bei Apple. Die App nimmt das Abo aber nicht an. Abo wiederherstellen bringt auch nichts. Ich schätze mal es ist ein Bug. Habt Ihr das auch?

  • Korrekt. Weder auf dem Mac noch auf meinen mobilen Geräten akzeptiere ich Abos. Ich will nichts umsonst, deshalb ist Einmalkauf o.k.. So sind bei mir neben Starfinanz schon einige rausgeflogen, die meinen sie müssten sich ne Dauereinnahme sichern. Ich nutze auch kein Office in der Abo-Variante, weil MS mit diesem Abo Sch…. angefangen hat.
    Es gab und gibt bislang nur 1 Abo das ich akzeptiere, weil da laufende Entwicklungsarbeit drinsteckt und der Komfort des Syncs einfach super ist. Aber das wars und bleibts. Diese App fliegt dann auch mal gleich und zwar hochkant

  • Abo hin oder her wenn die Hersteller der Apps dem Zustimmen und sich nicht dagegen zur wär setzen sollen sie ihre Apps behalten.

  • Warum für alte Hasen eigentlich nur bis Feb 2021? Weil wir es schon so lange für den damaligen Kaufpreis nutzen und neue Nutzer (jünger als 18 Monate) bei Laune gehalten werden sollen und so noch länger in den Genuss eines kostenlosen Abos kommen sollen?

  • ABO apps kommen bei mir erst gar nicht aufs Iphone. Das hat sich regelrecht zur Pest entwickelt. Aber scheint jeden Tag einer aufzustehen der das macht. Sonst würde nicht hinz und kunz auf abo umstellen.

    • Hinz- und Kunz stellen auf Abos um, weil Apple ihnen keine anderen Optionen anbietet um nach Jahren kostenloser Updates und Funktionserweiterungen noch mal Geld für ihre Arbeit zu verlangen.

  • Mir stellt sich hier die Frage: Welche Privatpersonen braucht so eine App und wozu ? Welchen Sinn macht so eine App für Privatleute und warum soll ich dafür auch noch bezahlen ? Alle Paketdienste auf diesem Planeten, bieten eine entsprechende kostenlose Lösung an, seine Pakete zu tracken. Für Unternehmer, die 100te oder sogar 1000sende Sendungen verfolgen müssen, klar. Aber für Privatleute ist das total unnützes Zeug.

  • Ich nutze die mymovies App um meine dvd und bluray zu katalogisieren und wenn da eine neue Version raus kommt Kauf ich mir die wenn ich die haben möchte. Bei denen klappt das auch ohne Abo.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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