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Lesetipp: „Wie Apple Nutzer im Regen stehen lässt“

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75 Kommentare 75

Zwei Lese-Empfehlungen für den anbrechenden Dienstagabend – eine davon recht kontrovers. Aber lasst uns mit dem Nerd-Futter des Video-Streaming-Dienstes Netflix starten.

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Darum konvertiert Netflix seinen Katalog neu

Auf seinem Techblog erklärt der Amazon-Prime-Konkurrent jetzt, warum man sich dafür entschieden hat, den kompletten Video-Katalog im Laufe der kommenden Monate noch mal neu zu encoden. Anstatt wie bislang will Netflix zukünftig nicht mehr auf feste Qualitätsvoreinstellungen setzen, sondern die die Video-Bitrate für jeden Film optimierteren.

Die neue Herangehensweise, die die Qualitätseinstellungen auf einer „pro Titel“-Basis festlegt, soll nicht nur für eine bessere Bildqualität sorgen, sondern auch die während des Streamings übertragenen Daten deutlich reduzieren.

Wenn euch die technischen Hintergründe interessieren, dann klickt euch in diese Reichlich bebilderte Übersicht.

Per-title encoding allows us to deliver higher quality video two ways: Under low-bandwidth conditions, per-title encoding will often give you better video quality as titles with “simple” content will now be streamed at a higher resolution for the same bitrate. When the available bandwidth is adequate for high bitrate encodes, per-title encoding will often give you even better video quality for complex titles because we will encode at a higher maximum bitrate than our current recipe.

„Wie das Apple-Design Nutzer im Regen stehen lässt“

Der Online-Autor Stefan Winterbauer zieht in seinem Apple-Artikel „Schick & edel reicht nicht“ ordentlich vom Leder und greift dabei einen in letzter Zeit häufiger geäußerten Kritikpunkt auf: Die komplizierte Bedienung aktueller Hard- und Software aus Cupertino.

Laut Winterbauer würden sich die Nutzer nach jedem Update ein bisschen schwieriger in der i-Welt des Konzerns zurechtzufinden – dabei war dieser doch einst angetreten, alles einfacher zu machen.

Die Bedienung der Audio-Steuerung ist ein Graus. Es ist fast unmöglich geworden, mit dem Finger ein Audio-Stück bis zum Ende zu spulen, da der Balken bzw. die hauchfeine Linie, die die Länge des Stücks symbolisiert, bis ganz an den Rand des Bildschirms reicht. […] Apple verzichtet schon lange darauf, seinen Geräten eine Gebrauchsanweisung beizulegen, weil sie angeblich so einfach zu bedienen sind, dass man keine braucht. Dabei wird das Versprechen der Einfachheit schon lange nicht mehr eingelöst. Es ist zu einer Marketingphrase verkommen.

Dienstag, 15. Dez 2015, 18:35 Uhr — Nicolas
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  • Dann soll er mal Android ansehen. Son Schwätzer.

    • Das ist doch kein Argument. Es geht hier nicht um den Vergleich mit anderen Systemen. Die Frage ist ob Apple seinem Versprechen nachkommt. Und meiner Meinung nach sind Apple Produkte seit geraumer Zeit nicht mehr intuitiv zu bedienen.

    • selber Schwätzer; nur weil andere etwas etwas genauso schlecht oder schlechter machen wird das hier kritisierte nicht besser….

      mfg

    • Was interessiert mich Android, wenn ich Apple habe?

    • Nimm deine rosa Brille mal ab. Android ist schon lange nicht mehr chaotischer. Würde sogar behaupten das die Optionen und der Shop übersichtlicher sind.

      • Gerade bei der Rechteverwaltung sollte sich Apple an Android orientieren. Google hat es ja endlich mal mit Version 6 hin bekommen, was bei iOS schon ewig (von Anfang an?) drin ist. Aber Google hat es richtig gemacht. Es gibt einen Menüpunkt wo alle Rechte aufgelistet werden und bei jedem Recht kann ich die Einstellung für jede App Ein-/Ausschalten. Alternativ kann ich auch in der App-Übersicht die Einstellung pro App ändern.
        Bei iOS waren es glaube ich 9 verschiedene Stellen, wo es entsprechende Schalter gab. Und die waren nicht alle unter einem Menüpunkt.

      • Klar lassen sich die Berechtigungen für jede App einfach unter Einstellung setzen. In den Einstellungen wird für jede App angezeigt welche Berechtigungen aktiviert bzw. deaktiviert sind. Einfacher gehts doch schon gar nicht mehr.

  • Na ja, ich sehe das ähnlich. Mit jedem Update wurde der Player verschlimmert. Aktuell suche ich tatsächlich eine Alternative aus dem AppStore. Der Apple Player ist ein Graus. Wenn man den ganzen Cloud und iMusic Schnickschnack nicht nutzen will sondern nur seine lokalen Songs abspielen will ist es ein Horror mit dem „so einfach“ zu bedienenden Apple Player.

  • Da hat er absolut Recht. Die Bedienung wird immer schlechter und inkonsistenter. Auch die Beschränkungen der Ordnerstrukturen für alle Drittanwendungen ist sowas von Vorsintflutlich. Interessant fand ich die erste Besprechung vom neuen Nokia mit Windows 10…evtl. die bessere Alternative.

    • Ja, gefühlt macht man sich derzeit bei Apple weniger Gedanken oder man möchte es alles recht machen. Fand ich auch schon mal deutlich besser. Aber ein Windows 10 Phone als Alternative ? So wenig Gedanken wie MS macht sich Apple nun wirklich nicht.

      • Windows 10 empfinde ich wirklich als Rückschritt im Hinblick auf Bedienung und Design (bis auf den Desktop). Zumindestens im Vergleich mit Windows 7.

  • Ja, es wird alles komplizierter und verschachtelter.

  • Seh ich so ähnlich. Ob Mac oder iPhone… So richtig einfach is der Kram für neue oder ältere nutzer echt nicht mehr. Meiner Mutter zB musste man bis ios7 nie irgendwas erklären. Mittlerweile klingelt mein Telefon regelmäßig weil sie irgend eine Funktion nicht findet oder der gleichen.
    Schade drum

    • Witzig, dass Du das sagst. Bei meiner Mutter, die jetzt 78 ist und mit 74 oder 75 ihr erstes iPad bekam, ist es genauso!

      Schlimm auch der Audioplayer der Apple-Watch, mit dem man zum Beispiel audible-Hörbücher von der Watch aus steuern kann, obwohl es von audible noch keine Watch-App gibt. Den Player blendet man ein, indem man auf der Watch den Finger von unten nach oben übers Zifferblatt bewegt. Der Player verschwindet aber nach einiger Zeit einfach und es gibt keine Möglichkeit, ihn im Vordergrund zu halten, um jederzeit die Lautstärke anpassen oder mal kurz zurückspulen zu können. Der „strenge“ Steve fehlt Apple sehr!!!

      • Doch die gibt es. Guck mal in der Apple Watch App auf deinem iPhone. Unter „AllgemeinDisplay aktiveren“ gibt es die Option „Beim Armheben letzte Aktion fortsetzen“. Das sollte es sein was du suchst. Gruß

      • Wo wir wieder beim Artikel sind „Irgendwie gibt es irgendwo vielleicht eine Möglichkeit“. Genau das ist der Vorteil eines „eingeschränkten“ Systems (gewesen). Man braucht(e) sich nicht viele Gedanken machen, wie etwas funktioniert.

      • Das funktioniert leider nur bei den normalen Apps, nicht aber bei dem Player, der ja kein eigenes App-Symbol hat, sondern sich ausschließlich aktivieren lässt, indem man von unten nach oben überscZifferblatt streicht.

  • Naja. Ich finde die Bedienung weiterhin intuitiv und besser wie bei Androiden. Aber ja, der Player war mal besser – jedoch finde ich die angemerkten Punkte nicht so schlimm..

  • Ach, und wenn wir gerade bei der tollen Bedienung der Apple Geräte sind: Heute Rufnummer kopiert, in der Telefonapp eingefügt, und festgestellt das man dort nicht editieren kann. Und erklärt mir nicht das einfügen in der Telefonapp ist intuitiv. Wer nicht weiß wie es geht bekommt das garnicht hin, der findet nicht mal das Feld wo die Nummer eingefügt werden muss.

    • Schönes Beispiel, durch 3D Touch ist es eine Kunst die Kopierfunkion zu treffen

    • Es ist vielleicht auf den ersten Blick nicht Intuitiv, aber im gesamten System so. Wenn du etwas einfügen willst, länger hin tippen bis das Kontext-Menü kommt um dann Einfügen zu wählen.

    • Du kannst mir nicht sagen, dass wenn du auf einen Kontakt gehst, nicht oben links den Button bearbeiten siehst. Wie willst du das den bitte noch einfacher gestalten ein Kontakt oder eine Nummer zu ändern? Aber insgesamt stimmt es schon, das iOS seine Intuitivität etwas verloren hat.

  • Ich denke, das trifft aber eher auf Neulinge zu. Die alteingesessenen, die von Anfang an mit iOS zu tun hatten, finden sich nach wie vor recht rasch zurecht mit den Neuerungen. Ein iOS-Neuling jedoch hat es nicht mehr so einfach wie damals, ohne Handbuch „alle“ Funktionen problemlos zu finden. Und die Vergleiche mit Android sind zwar hin und wieder angebracht, jedoch nicht wirklich zielführend. Jede Firma hat ihren eigenen Anspruch, dem sie gerecht werden sollte – unabhängig von der Konkurrenz. Nur weil es bei Android auch nicht viel besser ist, darf es Apple bei sich federn lassen? Wie weit kämen wir bei solch einer Denkweise? Ich finde die Bugs in der Software viel Schlimmer als die bedienerunfreundlichere Oberfläche!

  • Warum will man denn bei einem Stück bis ganz ans Ende spulen?!
    Da kann man auch gleich weiter skippen, weil nach dem Spulen wäre das Stück ja eh direkt vorbei……

    • Das zum beispiel diese dämliche Poscast-App den Podcast beim nächsten Mal auch von Anfang an spielt, und nicht irgendwo in der Mitte einsetzt…

    • Ich höre viele Podcasts. Wenn der Rest uninteressant ist, oder als Dublette schon einmal da war, muss ich schnell ans Ende, damit er als gespielt markiert wird.

      Oder wenn ich einzelne Beiträge im Podcast überschlagen möchte, muss ich auch den Cursor weiterziehen. Und in der Tat ist das fast nicht mehr zu bedienen, grauenhaft.

  • So wie „Hörbuch-Funktionen“?

  • Ich glaube das hat viel mit der Anzahl Funktionen zu tun.
    Über die iOS Releases ist ja immer mehr hinzugekommen und wenig entfernt worden.
    Das verkompliziert natürlich auch die Bedienung.

    • Das sehe ich ganz genauso. Mehr Funktionen heißt automatisch mehr Einstellungen–>mehr Verschachtelung. Wie man dem entgegenwirken soll ist munde ich aber auch schwer. Vielleicht so einen „einfachen Modus“ einführen, der nur Grundfunktionen des Handys an hat. Sowas ähnliches gibt es ja bei Androide glaub auch. Aber dann ein so teures Handy,um die Funktionen künstlich zu minimieren naja.

    • Sicherlich völlig richtig, es fragt sich nur, ob die neuen Features wirklich sinnvoll sind. Weniger ist manchmal mehr!
      3D Touch z.B., klar damit ist vieles an Short-Cuts möglich.
      Wenn aber jede App damit etwas anderes macht (wenn überhaupt) bleibt der Nutzen beschränkt, da man sich die Vielzahl an Möglichkeiten nicht merken kann.
      Tastaturlayouts unterscheiden sich nicht nur von device zu device sondern auch von App zu App und teilweise sogar innerhalb einer App je nachdem in welchem Feld man ist.
      Theoretisch schön, wenn z.B. Das @ Zeichen bei Eibgabe einer Email Adresse automatisch in der Tastatur eingeblendet ist. Aber auch hier: die Vielzahl von Layouts verhindert letztlich intuitives arbeiten.
      Dann die Gestensteuerung, zB 2Finger überdies Tastatur um den Cursor zu bewegen: geht auf iPad aber auf iPhone nicht (zumindest habe ich bisher keine diesbezüglich Einstellung gefunden.
      Mobile Datennutzung kann man zentral einstellen, teilweise aber auch oder nur in der App
      Lässt sich schier endlos fortsetzen

    • Ja denke ich auch, jeder will immer mehr Funktionen und auch den anderen Systemen nichts nachstehen und dann wird rumgeheult, weil es deswegen auch mehr verschachtelter sein muss.
      Ich sage nicht, dass die Benutzeroberfläche nicht doch um einiges verbessert werden könnte oder man hier und da falsche Entscheidungen trifft von Apples Seite, aber bisher kam jeder noch so Technik uninteressierter mit iPhone und iPad zu recht, da die meisten Funktionen von denen eh nicht genutzt werden. Safari, Radio, YouTube, TV App und kleine Spiele das wars und die wollen sie auch schon installiert bekommen. Ich wunder mich nur, wieso jeder ältere bei mir den Homebutton nicht rafft.

    • Viele Funktionen müssen ein Gerät nicht komplizierter machen. Entscheidend sind die logische Anordnung und das Design, wie im Artikel bemängelt.
      Als Beispiel der Lock-Screen. Bis iOS 6 war dort ein Schieberegler zum entsperren abgebildet. Den erkennt auch der 80 jährige Opa und weiß was zu tun ist.
      Heute befindet sich an der Stelle eine kleine leicht animierte Schrift, der man nicht sofort ansieht was zu tun ist, man muss wissen was zu tun ist ..

      Dieses Beispiel kann man auf fast alle Bedienelemente anwenden (Schalter, Regler, Control/Notification Center… ). Hier wurde die Benutzerfreundlichkeit dem Design geopfert.

      • Ja klar, es hat ja auch keiner bestritten, dass es damals besser ging und heute gehen würde. Man muss klar sehen, dass mit der Entscheidung auf ein neues Design zu setzen, die Bedienung gelitten hat. Ich fand das Design vor iOS 7 auch selbsterklärender, aber wie gesagt machen die weniger Technik interessierten eh nichts in irgendwelchen Einstellungen und die Gesten zum entsperren und Multitasking kann selbst ein 80 jähriger ohne großes Vorwissen schnell erlernen. Wie man Apps öffnet und schließt und runterlädt hat sich auch nicht geändert.

  • Ich finde es immer wieder witzig, dass diverse Jammerlappen im Kommentarbereich solcher News sogar noch versuchen Apple zu verteidigen. Am liebsten mit Sätzen wie:
    „Ist doch gar nicht so schlimm“, „Gibt sicher irgendwann ein Update, dass das vielleicht ausbessert“ oder „Die Konkurrenz ist auch nicht besser“ oder meine liebste Phrase von solchen überforderten Mundatmern: „Dann hol dir doch ein Android“

    Man muss sich das mal vorstellen:
    Bei Apple gibt man schon mal gerne Geld aus für gute Hard- und Software aus. Eben weil die Konkurrenz in der Vergangenheit viele Fehler gemacht hat und Unfertiges oder Undurchdachtes einfach auf den Markt geworfen hat. Aber wenn man mit den Appleprodukten nicht zufrieden ist, soll man plötzlich nach Meinung von ein paar Fangirls dann bitte die Klappe halten und die Bugs, Probleme und Design- und Usabilityschnitzer einfach so hinnehmen.

    Manche Leute sollten ihre Zeit lieber bei einem guten Psychiater als in einem Apple-Forum oder -kommentarbereich verbringen.

    Man muss sich die Music-App doch mal nur mal anschauen. Solchen einen Haufen Mist kriegt man selten zu Gesicht.
    Früher konnte man die einzelnen Kategorien selbst bestimmen und überflüssigen Tinnef wie „Apple Radio“ oder „@Connect“ hätte man auf dem iPhone so einfach wieder unter dem Punkt „mehr “ verschwinden lassen. Der zusätzlichen Platz kann bei den iPads für alternative Kategorien natürlich auch nicht genutzt werden. Wieso auch?
    Ich behaupte mal, dass zwei Dritter aller Apple-Nutzern sich erklären lassen musste, wie man sich ausschließlich die „offline geladene Musik“ in dieser „amazing App“ anzeigen lassen kann. Wichtige Funktionen hinter einfachen Text zu verstecken, ist das jüngstes Steckenpferd von Apples Designgurus.
    Ziemlich dürftig auch, dass die Music-App auf dem iPad Pro trotz des zusätzlichen Raumes einfach nur eine aufgeblähte Version der iPad-Version ist. Das man auf den laufenden Titel auch auf den iPads weiterhin über diese Leiste ansteuern muss, ist nur noch lächerlich.
    Von dem gewöhnungsbedürftigem Design und den vielen anderen Kleinigkeiten, die vorne und hinten nicht zusammen passen, will ich gar nicht erst anfangen. Die Mundatmer fangen sonst wieder zu schnaufen an.

  • Auf den Tag habe ich gewartet. Jahrelang wurde immer gemosert: Das iPhone kann dies nicht, das iPhone kann das nicht; Nur mit Jailbreak kann man das iPhone halbwegs vernünftig nutzen; Apple schränkt den Nutzer zu sehr ein, usw, usw.
    Dann hat Apple begonnen, den Nutzerforderungen nachzugeben. Mir hat das von Anfang an nicht gefallen.
    Für jede neue (oder freigeschaltete) Funktion muss ja auch ein Schalter oder Regler her. Dann kommt die nächste Frage: Wohin damit? Und jetzt wird die Sache unübersichtlich und damit kompliziert.
    Alle, die früher nach mehr Freiheit und Funktionen geschriehen haben, sollten jetzt mal den Ball flachhalten.

    • Ich denke das Problem ist, dass Apple die Features nicht modular anbietet. Bei einem Jailbreak kann ich mir Funktionen/Features nachinstallieren. Wären die Features von Apple modular gestaltet könnte man beispielweise Airdrop per AppStore nachinstallieren wenn man es braucht. So könnte man auf der einen Seite ein einfaches und schlankes OS entwickeln und auf der anderen Seite durch modulare Features eine Möglichkeiten zum erweitern der Funktionen geben. So könnte es Apple jedem Recht machen. Ich vermute aber mal, dass damit bestimmt auch der Programmieraufwand steigt und die damit verbundenen Kosten ebenfalls. Dies dürfte auch der Grund sein warum diese Vorgehensweise nicht umgesetzt wird.

  • Die Kritik ist berechtigt. Man muss es zur Zeit leider so formulieren, dass Apple das kleinste Übel ist. Die anderen Systeme machen halt auf ihre Art und Weise noch mehr falsch…

  • Mir gefällt die Richtung auch nicht. Trotzdem fühle ich mich im Apple-Lager bisher noch wohler. Aber diese liebevoll durchdachten Kleinigkeiten, die vermisse ich schon. Mich nervt z.B. jeden Abend das Kontrollcenter, über das ich den Wecker aufrufe. Statt in der letzten Anwendung zu landen (bei mir der Wecker), wechselt die Ansicht automatisch in den Timer… Erste-Welt-Problem, aber ein nerviges :-)

    • das Thema mit dem Kontrollcenter und der automatisch wechselnden Ansicht zum Timer geht mir auch tierisch auf den Wecker…sehr nervig an jedem Abend wenn welchen man sich den Wecker stellen muss.

    • Das soll auch ein Schnellzugriff gerade für den Timer sein und eben nicht für den Wecker (schau Dir mal das Logo genauer an).
      Ob ein Wecker Schnellzugriff nicht sinnvoller wäre, sei mal dahingestellt.

    • Twittelatoruser

      Im Control Center ist auch kein Wecker, sondern eine Stoppuhr. Und das ist absolut typisch für Steve(n). Er schrieb nunmal vor, was man braucht und/oder will. So meinte er, niemand braucht ein 7″ iPad. Das waren seine Kleinigkeiten, nämlich möglichst alles weglassen oder verstecken, was verwirren könnte. Aber du hast Recht. Geheiligt sei sein Name.

    • Drück doch einfach auf die Apple Uhr App und sofort kannst du den Wecker stellen oder lass es Siri machen. Beim Wecker funktioniert Siri doch sehr gut.

  • Da wo ich mich von Apple verscheißert fühle? Seit geraumer Zeit, friert mein 4s mit 8.3 bei App-Updates regelmäßig ein, bis zum Reboot.
    Das habe ich in der Vergangenheit bei iOS 6.x über 7.x schon einmal erlebt. Ich soll wohl zwingend das aktuelle iOS einspielen, weil das ja auch so sicher ist.

    Die Tage hatte ich sogar einmalig beim Start der AppStore App eine vorgeschaltete Werbung mit einem 6s Teaser.

  • Wo hat der Mann Recht? Ich kann den Balken für die Musiksteuerung ganz präzise von Anfang an bis zum Schluss steuern. Ich weiss nicht was der eigentlich hat? Und was genau versteht er nicht? Apple ist leicht zu bedienen. Wenn man natürlich schmierige, dicke Finger hat, dann wird es auch nicht klappen. Was soll dieses Ewige gemecker, wenns nicht gefällt einfach nicht kaufen. Aber dieses Ewige herumgenöle und schlechtmachen ist bescheuert.

  • Bin nach 4 jähren android wieder auf iPhone 6 umgestiegen . Es ist besser. Einfacher und geordneter

  • Was der Hr. Winterbauer anspricht, stört mich persönlich jetzt nicht. Jedoch finde ich sollte man das allgemeine Design, was mit iOS 7 eingeführt wurde, gleich nochmal gründlich überarbeiten. Ihr habt ja genügend Beiträge dazu schon verfasst, wie unintuitiv und farblich grässlich vieles gestaltet wurde, wie z.B. die Stop-Uhr.

    „diese Reichlich bebilderte“

  • Wer braucht den einen Timer als Schnellzugriff. Ich finde einen Wecker viel sinnvoller. Daher wäre es besten, wenn die zuletzt verwendet Funktion sich einfach beim nächsten Zugriff aus dem Kontrollcenter wieder öffnet.

  • Versteht mich nicht falsch, aber ich habe hier zig Mal mit diesem Thema angefangen. Gerade als iOS 7 raus kam fanden es alle echt chic, stylisch, frisch und gut bedienbar. Ich war so ziemlich der einzige der hier dagegen moserte warum Buttons keine Rahmen mehr haben, dass Slider und Fortschrittsbalken zu dünn seien und die Schrift nicht lesbar ist. Dass Zuviel Platz verschwendet wird und der Glanz und die „Seele“ aus dem iOS verschwunden ist weil alles wie hinter Glas aussieht. Und wo sind diejenigen jetzt, die damals davon nichts hören wollten? Aber nun habt ihr euren scheiss. Ihr habt es geschluckt, euch „dran gewöhnt“ (wenn das schon lese, mich an etwas gewöhnen zu müssen was intuitiv sein soll) und nicht genug Contra Richtung cupertino geschoben. Und ja, das hätte mit Sicherheit etwas genützt! Aber nun versucht Jony seit fast 3 iOS versionen das Rad neu zu erfinden und scheitert an grundlegenden Dingen wie dunklem Text auf dunklem Hintergrund. Blamabel, echt blamabel.

  • Ich bin jedes Jahr etwas weniger zufrieden mit Apple. Ich bin seit dem iPhone 4 dabei und finde, dass die Qualität sowohl in Hardware aber vor allem an der Software schlechter geworden ist. Ein iPhone mit iOS Upgrade ist mittlerweile Schrott. Ruckeln, hängen bleiben – ein total langsames System. Mir machen iPhones keinen Spaß mehr. Ich empfinde daran nichts besonderes mehr. Wozu so viel Geld ausgeben, wenn es einfach nicht mehr dem Gefühl von früher entspricht?

    • Hallo Wombat,

      ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt. Mittlerweile nervt mich iOS regelrecht. Mir werden immer Updates in der Appstore App angezeigt, obwohl die Apps schon am aktuellsten Stand sind. Airdrop funktioniert so gut wie nie auf Anhieb. Das System hängt immer wieder etwas oder hängt sich ganz auf, W-Lan Synchronisation funktioniert auch nicht immer usw.

      • AirDrop, da gebe ich euch recht. Steve Jobs sagte ja es würde den Anwender nicht interessieren WIE es geht, wenn er es einfach machen kann. Also egal ob das Bluetooth ist und welche Transferstandarts Apple da verwendet.
        Schön und gut, hab ich wunderbar mit leben können. Aber in der Praxis läuft es nicht so einfach. Wie Andreas schon schrieb, man muss erst mal den anderen finden der etwas empfangen soll. Da kann manmanchmal einstellen was man will, bis es losgeht hat jeder Nokia Symbian s60 Nutzer mit Hamdys aus den 2000ern aber mit 12mp Cam im Carl Zeiss Optic sein Bild bereist an den Samsung Galaxy S2 Besitzer übertragen. Ich erwähne absichtlich mal die alten Teile. Ich weiß nicht, mein iPhone 4 läuft mit dem Jailbreak wie ein Bienchen, das 4S schleppt sich so durch, aber selbst das iPad Air unter iOS9 schleift gelegentlich ordentlich. Da schreibt man und irgendwann tauchen auch Bustaben auf. So war es damals vor 2 Jahren mit dem Mini auch schon, weshalb ich ein iPad Air kaufte (gut, das Mini verabschiedete sich nach 12Monten und 2 Wochen und Apple wollte nicht helfen).

  • Es gibt ein Benutzerhandbuch für das iPhone in IBooks.
    iphone benutzerhandbuch für ios 9.1, gleich der erste Treffer bei der Suche

    • Ich finde ein digitales Benutzerhandbuch ehrlich gesagt auch besser als ein gedrucktes. Letzteres trägt man eher selten mit sich herum. Vielleicht hätte es Apple Standardmäßig installieren sollen.

  • Vor und zurück spulen?
    einfach lange die Vor und Zurück Taste drücken

  • Also für mich gibt es ganz klar einen Punkt, bei dem ich die Einfachheit in der Bedienung beim iPhone bezweifle: 3D Touch. Das Feature als solches mag nicht mal schlecht sein, mich stört es aber einfach das man quasi nirgends sieht, wo man 3D Touch anwenden kann. Es gibt keinerlei Indikatoren dafür, wer mit dem 6S frisch ins iOS Lager einsteigt würde das Feature selber vielleicht nicht mal mit bekommen.
    Wie gesagt, 3D Touch mag vielleicht seinen Sinn haben, das man nur über Try-and-Error raus findet wo es funktioniert eher nicht.

  • Soll für sich selbst sprechen, ich hab keine Probleme!

  • Das habe ich auch schon beobachten können. Ich habe seit einigen Wochen das iPhon 6 plus. Trotz des großen Displays ist die Lautstärke auf dem Display nur schwer bedienbar, da sie zu dicht an den Bedienelementen Play / Pause liegt. Die beiden Bedienelemente behindern sich gegenseitig. Lautstärke Bedienung bei mir deshalb nur über die seitlichen Buttons.

  • Markus J. Sauerwald

    wo bleibt den force touch bei apple-Anwendunge wie wallet?

  • Ich finde die Optionen manchmal noch zu wenig. Ich war kürzlich krank und seit Anfang des Monats nur zuhause. WLAN war da, der Assistent deaktiviert. Trotzdem war am 10.12. der 1GB Traffic verbraucht. Nichts, aber auch nichts habe ich unterwegs geladen. WhatsApp habe ich genutzt, Bilder und Videos werden nicht automatisch geladen, Voice-Mails sende ich nicht und sendet mir soweit auch keiner.
    Laut Einstellungen hat System Dienste 1,5GB seit Oktober verbraucht. Mobile Daten. iCloud und Musik sind ebenfalls für mobile Daten deaktiviert. Also habe ich die Statistiken zurückgesetzt. Ca. 4MB pro Std verbrauchten dann System-Dienste, Einstellungen, iCloud, Musik und Fotos. Wieso? Ist doch deaktiviert. Ich musste das iPhone nicht einmal nutzen um das zu erreichen und es waren keine Apps geöffnet. Vor allem bei der Musik App wundert es mich. Das nervt mich.
    Nachdem nun die Dreißten 3 Mobilfunker den einzigen Billigheimer (mit Discounangeboten und Base) aus der Welt geschaft haben und aufteilen (Mobilfunkmasten verkauft o2 u.a. an die Telekom), gleichen sich die Preise bei allen an. Bei vielen Discountangeboten wurde zum Beispiel der Traffic-Reset vom Preis her verdoppelt (blau 6 statt 3€). Die Prepaidangebote unterscheiden sich seltsamerweise nur um 4-5cent (Alsi ist der einzige der gegen hält). Und zum Dank wurde die Drosselung von 64kb/s auf 54kb/s und sogar 32kb/s gesenkt. Gratuliere. Da ist es nützlich wenn man mit dem iPhone nicht mehr wie bisher mit 1GB auskommt, sondern das dreifache benötigt. Perfekt. Freut doch die Mobilfunkanbieter wenn ein Top Hardwareanbieter mit viel Datenverbauch ihnen entgegen kommt.

  • Also ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, in der viele Apple Fans die Funktionsvielfalt von Android bei Apple vermisst haben. Ist doch klar dass irgendwann mal die intuitive Bedienbarkeit der Apple Geräte darunter leidet. Da ich beide Systeme nutze kann ich nur sagen, dass Android in Sachen Stabilität und Bedienbarkeit nach wie vor Apple hinterherhinkt und auch das neue Marshmallow nichts dran ändert wird.

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