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iPhone-Alltag ohne Stress

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81 Kommentare 81

Entschleunigung. Datensparsamkeit. Das „richtige Leben“. Herr Knapp hat genug von seinem iPhone, bzw. dessen alltäglicher Dominanz und sucht – halb frustriert, halb resignierend und mit dem Leitgedanken, dass sich endlich etwas zu ändern hat – nach Auswegen aus seinen digitalen Zwangshandlungen.

E-Mails checken, Twitter checken, Nachrichten checken. Sich fragen, ob etwas spannendes in der Welt passiert ist. Sich wundern ob jemand an dich denkt.

Irgendwann fängt die Aufmerksamkeitssucht des iPhones an, die Wertschätzung für die Dinge, die Personen und für all das was in der „richtigen Welt“ geschieht zu reduzieren.

Wir langweilen uns nur für eine Minute und haben nichts besseres zu tun, als das iPhone aus der Hosentasche zu ziehen und uns auf die Suche nach irgendeiner abstrakten App-Benachrichtigung zu machen, einer Mail, einem Update – etwas, das interessanter als der aktuelle Moment sein könnte.

quatsche

Die Lösung von Herrn Knapp?

Die Kindersicherung unterbindet den Start von Safari. Zusatz-Apps sucht man auf dem Gerät von Herrn Knapp vergeblich. Ein Schritt, dessen Umsetzung in dem Artikel „The distraction-free iPhone“ blendend beschrieben wird. Bitte lesen.

My iPhone […] It’s got no web browser. No email. No Twitter, no Instagram, no Facebook. It looks like this:

knapp

But no, the phone isn’t broken. I actually did it on purpose. It was supposed to be a one week experiment, and now it’s been months, and I don’t want to go back.

Montag, 22. Jul 2013, 19:08 Uhr — Nicolas
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  • Das kenn ich, ich kann mir mein iPhone nicht mehr wegdenken.

  • Leider wahr. Aber wenn man nicht innerhalb von zehn Sekunden auf ne Whatsapp reagiert, denken die Leute das schlimmste. War das schön als wir noch in der Telefonzelle gestanden haben.

    • Meinst du, dass hier noch jemand eine Telefonzelle kennt? Eine junge Kollegin hat mich unlängst ganz schief angeguckt, als ich das Wort erwähnte….

      • Das war der einzigste Ort der die Frage “ Wo bist du “ am Telefon gerechtfertigt hat ;)

    • Die Telefonzelle war KULT! Was haben wir das Ding geliebt, reinlümmeln, und auch wenns voll war, EINER GING NOCH REIN! Das zweite Sofa, gut, dass ich in Dresden noch 2 dieser klassischen Gelben in der nächsten Umgebung habe. Hach, wat war et schön!

      • Ich hab letztens mal als Scherz zu nem Geschenk eine Telefonkarte dazulegen wollen. Müsste in München ganz schön suchen … Und die gelben Telefonzellen müssten auch diesen hässlichen rosa Glaswänden weichen.

      • Wer erinnert sich noch an telefonieren in diesen – manchmal stinkenden Telefonzellen, bei 30 Grad? ;) Ich lieb dann doch mein iPhone!

      • Dresden die schönste Stadt der welt!!!

      • Nicht nur die Telefonzelle. Auch und vor allem das Telefonieren von zu Hause, ohne Rufnummernübermittlung und mit Wählscheibe. Man musste sich fix verabreden – selbst zum Telefonieren – und man konnte max. von ner Telefonzelle aus Bescheid geben wenn etwas dazwischen kam. Falls derjenige noch zu Hause war.

        Moderne Nostalgie! ;)

    • Bei WhatsApp online sein und nicht zu antworten ist die neue Art „Leck mich!“ zu sagen.

  • Braucht’s dann noch ein Smartphone?

    • Selbst wenn ich mein iPhone wie ein altes Klapphandy nur für Musik, Telefonieren, SMS und Fotografieren benutze ist es immernoch viel besser wegen der kompfortablen flotten Benutzerführung über den großen Touchscreen, der besseren Kamera, der vollen QWERTZ Tastartur zum Nachrichten schreiben etc. Außerdem sind Maps, Wetter und Ortsbasierte Erinnerungen über GPS immernoch etwas Smartphone exclusives.

      • Ja, ja, ja, ja und ja…aber darum geht es ja gar nicht…
        Wir sprechen von Reizüberflutung und Virtualisierung des Lebens. Von Aufmerksamkeitsdefiziten, weil das Überangebot den Nutzer davon abhält, sich auf das wesendliche zu konzentrieren. Wenn die Tagesschau-App mir mitteilt, dass in England der Fortbestand der Monarchie durch neuen Nachwuchs gesichert ist, stelle ich mir schon die Frage „Ja und?“
        Was „Alleinstellungsmerkmale“ von „Smartphones“ gegenüber „normalen Klapphandys“ sind, die Musik spielen…diese „Antwort“ auf eine nicht gestellte und sich nicht stellende Frage lässt vermuten, dass der Eingangstext nicht falsch liegt.

  • Wozu braucht man dann ein Smartphone?

    • möchte mobil erreichbar sein, design stimmt, punkt!
      ob smart oder low-budget ,hauptsache erreichbar ;)

      Ein Smartphone ist, was Du draus machst!

      • Das Schlimmste ist, festzustellen, dass das Smarteste an der Person, die vor einem steht, ihr Handy ist. Als würde es das dann noch rausreißen…

  • Ich tausche gerne sein iPhone gegen meinen alten Kassettenrecorder. Dann hat er seine Ruhe.

  • Dann könnte man doch gar kein iFun mehr lesen

  • Ihr wisst, dass dann auch die iFun App gelöscht werden muss, ne?

  • Interessanter Ansatz.

    Vielleicht der richtige Weg um unsere schnelllebige Welt etwas langsamer zu machen, weil wir nicht mehr sofort auf jede Benachrichtigung antworten können.

    Mir gefällt diese Idee

    • Die Welt geht trotzdem schnell weiter

    • Ein Schritt zurück zur Besinnung. Das gefällt mir. Dennoch: ich gehe gern mit der Zeit. Aber ich muss nicht alles gut finden. Nur weil XY Facebook hat, muss ich nicht. Und dann bin ich deswegen seltsam. Jeder darf ne eigene Meinung haben. Jedenfalls per Grundgesetz. Aber schlussendlich, was bringt’s? Wir werden alle überwacht!

      *grins*

  • Finde ich genau den richtigen Schritt. Ich habe es auch probiert. iPhone 5 war für 10 Tage zur Reparatur, das Ersatzgerät der Telekom ein altes HTC. Nun gut, zum telefonieren konnte man es nutzen – schließlich sind Mobiltelefone einst dazu gedacht gewesen. Das war es. Keine Apps installiert, keine Einstellungen geändert, keine Mailkonten eingerichtet. Meine Kinder wollten das neue Telefon ausprobieren, Kinderspiele suchen. Aber vergeblich.

    Es hat fast 14 Tage gedauert, bis mein Handy von der Telekom repariert zurückkam. Das waren vermutlich die entspanntesten und vor allem bewusstesten Wochen der letzten Jahre. Man lernt, sich auf die wesentlichen Dinge des Alltags zu konzentrieren. Wie von Herrn Knapp erwähnt, greift man nach der ersten langweiligen Minute mittlerweile automatisch zum iPhone und sucht Zerstreuung. So auch beim HTC. Zumindest die ersten 2 Tage. Danach nimmt man sich lieber mal wieder ein Buch zur Hand, die Printausgabe der Motorwelt. Oldschool. Aber sehr entspannt. Und entspannend.

    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass die Abstinenz nach Erhalt des iPhones auch sehr schnell wieder verflogen war. Nur kurz das Gerät wieder herstellen. Kontrollieren, ob auch alle Einstellungen noch passen. Ist ja schließlich doch ein neues Gerät geworden. Nach knapp einem weiteren Tag fing das Buch an zu verstauben, die Motorwelt war durchgelesen und wurde langweilig. Aber es gibt ja die App. Vielleicht ist die neue Ausgabe dort schon verfügbar…

  • Ihr habt den Sinn nicht verstanden…

  • Seid Ihr verückt, wo bleibt die 4te Beta von iOS 7, kann’s nicht mehr aushalten. Gleich mal auf refresh drücken…. Mist, immer noch net…. Schon zwei Wochen kein Update mehr, was soll das, warum?. Was soll ich nur tun (refresh), immer noch net. Verdammt…. Bitte liebes Ifun, schreib doch das die Beta da is…, bitte jetzt….oder jetzt…. Och nee… ;-)
    Grüße, euer iKaramba

  • Das ist in etwa so, als würde ich bei meinem Auto die Reifen abschrauben um nicht mehr so zu rasen.
    Ich respektiere, dass es Menschen gibt, die kein Smartphone brauchen. Dann sollen sie halt keins kaufen. Aber auf diese missionarische „So wirst Du ein besserer Mensch“-Nummer kann ich gerne verzichten. Nervt schon bei den Vegetariern.

    • Wie für die meisten hier war der Text wohl auch für dich zu lang zum komplett lesen. Anders ist dein falscher Kommentar nicht zu erklären. Der Author ist weder missionarisch, noch sieht er seine Lösung als richtig für alle. Warum er trotzdem beim iPhone bleibt, erklärt er auch.
      Also, wenn man keine Ahnung hat… Rest kennste ja.

      • Sorry, auch wenn ich’s tausendmal komplett lese, erschließt sich mir nicht, warum „Herr Knapp“ sein iPhone überhaupt noch behält. Da bringt auch alles Weltverbesserer-Gelaber kein Licht ins Dunkel. iPhone abschaffen wäre sinnvoller und wirtschaftlicher, und alle, die auch so denken, sollen das gern auch so tun…

      • Stefan, ich lese, dass der Autor allen Ernstes mit erheblichem Aufwand fast alle Apps entfernt hat, um sich den Ablenkungen zu entziehen.
        Das iPhone behält er, damit er sie im Notfall wieder aktivieren kann.
        Ich suche wirklich mühsam nach einer Beschreibung für dieses Verhalten, welches die Gefühle von Herrn Knapp nicht verletzen würde.
        Und ja, ich finde das nach wie vor „preachy“, wie Herr Knapp ja offenbar auch ein wenig…

    • Und der Vegetarier Vergleich ist echt das letzte, respektloser gehts ja kaum. Die meisten Vegetarier schämen sich für den kleinen Bruchteil der anderen des wegen auf den Sack gehen muss und sein Weltverbessern raushängen lässt, bei den meisten merkst du es gar nicht oder erfährst es nur wenn du ihnen Fleisch anbietest. Und egal ob prollig oder nicht das ist ne

      • Oder du merkst es an so einen Kommentar, dass der Verfasser (oder seine bessere Hälfte) Vegetarier sein muss… ;)

  • Auch wenn es jetzt desöfteren gesagt wurde: wieso kaufe ich mir ein 600 EUR aufwärts Smartphone um dann alle Funktionen, die gerade eben ein Smartphone ausmachen, auszuschalten?? Dann lieber ein Telefon für 30 EUR, welches nur SMS schreiben und telefonieren kann und das restliche Geld für gute Zwecke einsetzen. Ich liebe ifun, aber solche Artikel bringen mich etwas zur Weißglut.

    • Lesen – verstehen – schreiben
      Einen Teil davon hast du weg gelassen.
      Er hat das iPhone auch mal richtig benutzt, mit allem drum und dran. Und irgendwann hat er sich entschieden, alles auf das wesentliche zu reduzieren. Und dafür hat er sich kein neues iPhone geholt.

  • Hmm. Ich selbst hab kein Probem damit in meinen langweiligen Momenten etwas sinnvolleres zu machen. Evtl mag es ja gut sein be einem stressigen Livestyle mal etwas abzuschalten aber ich sehe es nicht als Sucht sondern für mich als extrem hilfreich und fördernd.

  • „Wir langweilen uns nur für eine Minute und haben nichts besseres zu tun, als das iPhone aus der Hosentasche zu ziehen und uns auf die Suche nach irgendeiner abstrakten App-Benachrichtigung zu machen, einer Mail, einem Update – etwas, das interessanter als der aktuelle Moment sein könnte.“
    So true, aber ich mag auch nicht ohne. Weigere mich daher gegen so ein Selbstexperiment.

    Ps: das Wallpaper gefällt mir, weiß jemand wo man das bekommen kann? :)

  • Nachsehen, ob neue Push-Notifications da sind.

  • Hat jemand das Wallpaper welches auf den Screenshots abgebildet ist schonmal irgendwo gesehen? Sieht so nicht schlecht aus!

  • Wie sieht es eigentlich mit der Beta 4 aus :D

  • Ein toller Hecht dieser Herr Knapp

  • Wie wärs, wenn er sich ein altes Nokia Handy kauft, dann hält auch der Akku länger

  • Man sieht auf den Bildern das es noch drei weitere Homescreenseiten gibt. Dort sind bestimmt die ganzen anderen unzähligen Apps in Ordnern versteckt. netter Versuch! ;-)

    • :) definitiv, Herr knapp scheint wohl eher ein dummschwätzer zu sein :)

    • Aha, das zeigt, dass ihr den Artikel nicht gelesen habt. Er hat nur „Streaming-Apps“ (Twitter, Facebook, E-Mail-Konten) gelöscht. Und wenn ihr euch auskennen würdet, hättet ihr gemerkt, dass ein Haufen an Systemapps auf den Screenshots fehlt und die erste Seite ist immer die Spotlight-Suche in allen Versionen vor iOS 7.

  • und wie immer ist der mittelweg aus beidem die lösung, dann darf auch die ifun app bleiben ;-)

  • Immer wieder verblüffend, was passiert, wenn man an einem Ort ist, wo es kaum, oder keinen Empfang und kein WLAN gibt: Entzugserscheinungen erster Güte für 1-2 Tage, danach stellt sich eine große Konzentriertheit, Effizienz und Entspannung ein…

    Eigentlich ein Alarmsignal… Seither habe fast alle Pushfunktionen, vor allem von Email deaktiviert und rufe Emails nur noch ab, wann ich will…

    • @olo: Das mache ich schon immer so. Push geht schon mal gar nicht ;-)
      Wenn ich was lesen will ist immernoch Zeit es zu lesen.

    • wahrscheinlich weil du ein standard iphone nutzt.

      bei mir sind prinzipiell alle benachrichtigungen erstmal an. also es kommt alles rein. der unterschied ist aber das ich prinzipiell alle benachrichtigungstöne aus habe! töne und vibration geben nur die, die wichtig sind und denen ich es erlaubt habe.

      wenn hr. knapp so eine möglichkeit hätte sehe das alles anderster aus :D

  • Erstaunlich wie viele sich von ihren iPhones benutzen lassen, anstelle ihr iPhones zu benutzen. Man braucht doch kein kaputtes iPhone bzw. nen altes Handy um sein Leben bewusst zu leben. Das iPhone ist doch nur eines von mehreren Alltagsgegenständen.

    Meine Empfehlung: Ein- und ausatmen und sich denken „ich hab die Kontrolle“ ;)

  • Als mein iPhone 4 damals umgetauscht werden musste, hatte ich 10 Tage kein iPhone zur Hand. Ich bin über mich selbst erschrocken, wie sehr man sich ( ich hab’s von Anfang an) an so ein Gerät gewöhnt und (ehrlich) abhängig ist.
    Auf dem Balkon zu sitzen, eine zu Rauchen und nicht im Netz surfen zu können, keine eMail usw.
    Mir hatte es echt gefehlt, geh sogar soweit, das ich sagen könnte, ich hatte Entzugserscheinungen. Wirklich !
    Es legte sich nach 2 Tagen, ich machte andere Dinge, sah wieder die Blätter vom Baum fallen, Konzentrierte mich wieder auf die Vögel und die Umgebungsgeräusche, nahm die herrliche Natur wieder wahr.
    Seit diesem Zeitpunkt habe auch ich mein Verhältniss gegenüber dem iPhone verändert. Es ist zwar wieder in der Hand, aber ich lege es öfters weg und genieße die Natur.
    Hätte nie gedacht das sowas mal passieren könnte. Sollte jeder einmal ausprobieren. Und die, die nun sagen: Wofür ?
    Die haben’s nicht verstanden. Ihr seid SÜCHTIG !!!

    • Du hast Recht :(

      @alle die nach der Beta 4 plärren…Keine Hobbies oder was?? Die kommt wenn sie kommt -.-

    • Ich halte es ähnlich, schaue in freier Minute Mails nach welche ich als Push ignoriert hab, checke im PRTG Server, lese Nachrichten oder lese zwei drei Seiten in iBooks. Wenn das Sucht ist dann ist es okay.
      Jeder nach seiner Lebensweise. Was die Natur angeht, die hat mich noch nie interessiert. Findet man hier in der Großstadt auch wirklich schwer (ein Grund warum ich hier leb).

  • Hut ab!!
    Genieße es jedesmal wieder im Urlaub, kein Internet zu haben. Und spätestens am 3. Tag ist das iPhone uninteressant. Sollte man öfter machen!!

  • Klasse! Für was braucht dieser Typ überhaupt ein Iphone wenn er nur sms und Telefon verwendet! Da reicht doch ein Knochen von N…. Oder so? Was will er uns damit sagen?
    Ich glaube dieser Typ gibt nur an!

  • Nix auf dem iPhone aber 10 Seiten! Sehr geiles Experiment.

  • Bestimmt Autofahrer, ein ÖPNV-Nutzer (Pendler) würde niemals auf so eine Schnapsidee kommen. Beim 1. Mal kann man ja noch aus dem Fenster schauen, aber beim 500. Mal kennt man als Pendler jeden Baum.

  • Pusht mal ein bisschen mehr; ich langweile ich auf der Arbeit!

  • Man kann das ganze auch Schrittweise angehen. Ich hatte mein iPhone auch für ein paar tage in der Reparatur und habe mich in der Zeit immer wieder dabei erwischt, wie ich in jeder freien Minute in die Hosentasche gegriffen habe, um das iPhone rauszuholen, obwohl ich ja wusste, dass es gerade nicht dort sein kann. Als ich mein iPhone zurückbekommen habe, habe ich erstmal alle Apps wiederhergestellt, außer Facebook. Schon dadurch habe ich innerhalb von 2 Wochen immer weniger zwischendurch nach Neuigkeiten auf dem iPhone geguckt. Nach 3 Wochen habe ich mich nun komplett bei Facebook gelöscht, da ich festgestellt habe, dass das bei mir der größte Zeitfresser ist.

    Ich kann jedem von euch empfehlen, das mal auszuprobieren. Es reicht völlig erstmal nur eine oft genutzte App von eurem iPhone zu löschen, ihr werdet den Unterschied nach einer Weile bemerken.

  • An der Art & Weise wie Menschen, gerade in der Öffentlichkeit, mit einem Smartphone umgehen, erkennt man deren soziale Kompetenz. Es ist erschreckend zu beobachten wie es um diese bestellt ist. Es vollzieht sich ein Wandel, wo aus vermeintlich mündigen Bürgern, digital gesteuerte Zombies mutieren. Und Zombiespiele erfreuen sich ja großer Beliebtheit.

  • Geil, wieviel geistiger Dünnschiss jeden Tag digital auf die Welt losgelassen wird.

    Wenn ich Ruhe will, mache ich das iPhone aus oder lege es weg und fertig. Traurig, wie Charakter- u. Willensschwach man sein kann.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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