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Geschichte wiederholt sich

Klang-Experimente: AirSynth entlockt Face ID Töne

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Wie heißt es gleich so schön: „Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“ An den Satz mussten wir nach dem Blick auf AirSynth denken.

Die iPhone-App nutzt die Tiefenerkennung des Face ID-Moduls, um ein zeitgemäßes Theremin zu implementieren und lädt so zu Klangexperimenten ein. Eine ähnliche App gab es mit GyroSynth bereits vor fast zehn Jahren. Damals nutzten die Entwickler allerdings den Beschleunigungssensor des iPhone 4.

AirSynth setzt wie gesagt eine Face ID-Modul voraus und lässt sich entsprechend nur auf iPhone X, XS und XR sowie dem aktuellen iPad Pro einsetzen. Die App ist nicht ganz so umwerfend wie Heges, verdient sich aber Pluspunkte für den kreativen Einsatz der vorhandenen Hardware.

Mit AirSynth kann jeder coole Musik mit den Händen machen! Mit AirSynth, das die neueste Technologie für die Tiefenerkennungs-Kamera in Ihrem Gerät verwendet, können Sie Musik ganz einfach synthetisieren, indem Sie Ihre Hände in die Luft halten. Durch die Kombination von neuer Technologie mit Vintage-Sounds kann jeder ein Theremin für gruselige Effekte simulieren.

GyroSynth von 2010

Laden im App Store
‎GyroSynth
‎GyroSynth
Entwickler: BeepStreet
Preis: 3,49 €
Laden

AirSynth von 2019

Laden im App Store
‎AirSynth
‎AirSynth
Entwickler: roboheadz ltd
Preis: 2,29 €
Laden

Montag, 20. Mai 2019, 16:17 Uhr — Nicolas
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  • Witzige Idee! Direkt gekauft , müsste es einfach ausprobieren :D

  • Eine ähnliche Umsetzung gibt es ja in GarageBand auch. Beim Einsatz der Gitarre zum Beispiel um das Wah zu steuern

  • Ich dachte, Apps hätten keinen Zugriff auf Face-ID.

  • Verstehe ich das richtig, apps haben zugriff auf das face id modul? Wenn ja wäre es ja datenschutzmässig ziemlich bedenklich.

    • Zugriff auf das FaceId Modul ist kein Problem. Das ist einfach eine besonders gute Kamera mit Tiefenmessung. Problematisch wären die biometrische Daten deines Gesichts. Die jedoch sind im Tx Modul Zugriffssicher gesperrt und können nicht abgegriffen werden.

      • Aber wenn die apps zugriff auf das face id modul haben können sie ja ganz leicht selber biometrische daten erfassen. Finde das ziemlich bedenklich und macht für mich face id zu einem nogo. Ziemlich fahrlässig für ein scheinbar sicheres ios.

      • Heisst dass auch das z.b. Facebook (sobald ich den Zugriff auf die Kamera erlaube) meine Mimik via bei den unterschiedlichen Posts via FaceID erfassen kann?

      • Könnten Sie ja, siehe MeasureKit, dort kann man die FaceID Sensor Daten auch sichtbar machen.

        Gibt z.b auch Apps die das Gesicht zum Navigieren im Browser benutzen.

      • Ja, genau das ist dann möglich. Kaum zu fassen das apple sowas zulässt und es niemanden stört. Zum glück habe ich kein face id und werde sicher nie ein iphone damit kaufen. Hoffentlich bringt apple den fingerprint wieder zurück, war viel sicherer als dieser face id quatsch

      • Mimik-Erkennung geht aber auch nur mit der Frontkamera. Und da gibt es derzeit kein Gerät, ohne.

  • Frechheit! Warum wird mir die App im Store ohne Warnung gezeigt/angeboten obwohl ich NUR ein 5s (ohne face ID) nutze. Kann Apple mal wieder nicht den Hals voll genug bekommen … war die Gage für Gaga doch zu hoch.

    • Wer lesen kann, ist klar im Vorteil… Steht auch oben im Artikel.

    • Wie oft soll denn bitte noch „Face ID“ erwähnt werden?!? Wer nicht lesen kann…

      • Es muss doch nicht jeder die technischen Details kennen und verstehen müssen, bei seinem iDevice. Es könnte ja auch interessierte Menschen geben, die die App interessant finden und gerne von Apple einen Hinweis bekommen würden, das sie die App nicht kaufen können, weil die Hardware nicht ausreichend ist. Das würde bestimmt auch zum Kauf anregen, allerdings dem eines neuen iDevices ;-)

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