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iTunes Pass: Apple testet virtuelle iTunes-Karten in Passbook

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Mit dem zunächst nur in Japan verfügbaren iTunes Pass vereinfacht Apple das Aufladen von iTunes-Konten für Nutzer, die bei Apple keine Zahlungsinformationen hinterlegt haben. Voraussetzung dafür ist allerdings der Besuch in einem Apple Store.

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Statt dem klassischen Weg über den Kauf einer iTunes-Karte lässt sich der iTunes Pass als virtuelle Guthabenkarte zu Passbook hinzufügen. Der Kunde sagt einem Apple-Store-Mitarbeiter, wieviel Guthaben er auf die Karte aufladen will und bezahlt, anschließend steht das Guthaben über Passbook zum Einlösen zur Verfügung. (via 9to5mac)

Diese Neuerung als weiteren Schritt hin zu einem eigenen Apple-Bezahlsystem auszulegen, ist vielleicht etwas überzogen. Konkret erleichtert es Apple iTunes-Kunden hier im Moment nur, schnell und unkompliziert das Guthaben aufzustocken. An den Verwendungsmöglichkeiten ändert sich nichts, der eingezahlte Betrag kann wie zuvor nur in den verschieden iTunes- bzw. App-Stores eingesetzt werden.

Apple-Bezahlsystem

Gerüchte über Pläne Apples, das iTunes-Guthaben auf Basis spezieller Kooperationen auch als Bargeldersatz zu verwenden, kamen im Januar auf. Denkbar wäre hier zunächst eine Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten für iTunes-Guthaben auf die hauseigenen Ladengeschäfte sowie den Apple Online-Store. Aber davon sind wir wohl noch ein Stück weit entfernt. Sinnvoll könnte eine derartige Weiterentwicklung jedoch durchaus sein. Mit den „Monatlichen Geschenken“ beispielsweise bietet Apple ja heute schon die Möglichkeit, eine Art iTunes-Taschengeldkonto einzurichten, dessen Guthaben sich zukünftig dann deutlich flexibler nutzen ließe.

Dienstag, 15. Jul 2014, 11:03 Uhr — chris
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  • Was bitte? Das Funktioniert ohne Kreditkarte, frechheit.

  • Wo genau ist denn der Vorteil erst in Passbook die virtuelle Karte zu bekommen anstatt das Guthaben direkt in den Account aufzuladen?! Der Store-Mitarbeiter braucht so oder so die eigene Apple ID wenn ich das richtig verstanden habe.

    • Nicht verstanden oder?
      Die Karte wir wie bei Subway abgepiepst damit er alle Daten hat die der Mitarbeiter im Apple Store benötigt um dir dann dein Guthaben drauf zu laden…

  • Naja iTunes Karte kaufen, Code Freirubbel, in die iTunes App wechseln, Auf Einlösen klicken und mit der Kamera den Code einscannen. Viel einfacher geht es wohl nicht.

  • Schon allein aus ökologischen Gesichtspunkten ist die Nutzung von Passbook der richtige Schritt. Die Produktion der Karten bis hin zu ihrer einmaligen Verwendung ist ineffizient. Nach der Aufladung des Guthabens ist so eine Karte nur noch Plastikmüll.

  • Sehr ökologisch, wenn ich erst mal in einen Apple Store fahren muss. Wären bei mir hin und zurück knapp dreihundert Kilometer. Schwachsinnige Idee. Oder habe ich da was falsch verstanden

    • Ja, da hast Du etwas falsch verstanden.

      • Dann erkläre es mir bitte. Onen steht doch das ich zu einem Store muss und ein Mitarbeiter läd mir dann die virtuelle Karte auf.

      • Gerne doch. Du liegst natürlich absolut richtig und hast einen Teil korrekt verstanden: Das Guthaben wird virtuell durch einen Apple-Mitarbeiter in einem Apple-Store aufgeladen. Soweit so gut. ;) Die Kritik daran ist insofern latent überflüssig, da es einerseits nur ein erster Test ist, dieser sich auf den asiatischen Raum (mit ganz anderem Konsumverhalten etc.) bezieht und es ja zig alternative Anlaufstellen gibt sein iTunes-Guthaben aufzuladen. Der iTunes Pass ist somit nur eine weitere Option, die für den ein oder anderen mehr oder weniger Nutzen hat. Für Dich, aufgrund Deiner geografischen Position, eher keinen. Ein Nachteil ist das ja dennoch nicht, da Du viele andere Anlaufstellen hast. Nichts für ungut! :)

  • So ein ähnliches Verfahren, wie bei Banken merkwürdig ist nur dass dies angeblich immer neuen Ideen seinen sollen die man Erfindet. Ich würde gern mal Wissen, wenn ein User solch eine Idee hätte würden die Unternehmen daran kein Interesse haben, da bin ich mir sicher.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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