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iOS 15, iPadOS 15 und tvOS 15 mit neuen Betas für Entwickler

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54 Kommentare 54

Exakt zwei Wochen nach Freigabe der letzten Testversion hat Apple jetzt iOS 15 Beta 5 für Entwickler veröffentlicht. Neben der überarbeiteten Testversion des iPhone-Betriebssystems hat Apple auch neue Beta-Versionen von iPadOS 15 und tvOS 15 für Entwickler freigegeben. Wir gehen davon aus, dass Teilnehmer an Apples öffentlichem Beta-Programm ebenfalls in Kürze mit neuen Testversionen versorgt werden.

Ios 15 Beta 5

Die Zahl der mit den neu veröffentlichten Beta-4-Versionen verbundenen Neuerungen wird sich in Grenzen halten. Apple konzentriert sich mittlerweile vorrangig auf die Korrektur von Fehlern und Leistungsverbesserungen. Wenn ihr euch noch einmal zusammenfassend über die mit den für Herbst angekündigten Betriebssysteme verbundenen Neuerungen informieren wollt, empfehlen wir einen Blick auf die von Apple mittlerweile auch in deutscher Sprache veröffentlichten Vorschauseiten zu iOS 15 & Co.

Eine Übersicht der bislang in den Beta-Versionen von iOS 15 enthaltenen Neuerungen könnt ihr unter diesem Link abrufen. Mit den letzten Vorabversionen hat Apple die hier genannten Verbesserungen implementiert, dazu zählen etwa neue Info-Bildschirme, ein überarbeitetes Musik-Widget und Anpassungen in der Nachrichten-App und Safari.

10. Aug 2021 um 19:38 Uhr von chris Fehler gefunden?


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      • Ich finde es RICHTIG DAS APPLE sowas einführt..

      • Klar bis die erste im Netz verdammt werden und das ganze ein Irrtum war

      • Wie war das nochmal? Seid nett zueinander?

      • Ich bin doch nett. Ich mache mir um deine „private“ Sammlung sorgen.

      • Dumm wie Brot. Wenn ich dir sage ich bin Gott musst du mir genauso vertrauen wie Apple. Die dir versprechen, dass nur nach Fotos gesucht wird. Vergiss nicht der Staat macht Gesetze und jetzt können die sagen, Fotos reichen nicht lieber Frank.

      • Das ist wirklich erschreckend.

      • Fotos erst der Anfang. Dann andere Dateien auf den Mac. Geschäftsgeheimnisse, Verträge, Patente.
        Und je nach Land, was man zum unterdrücken der Bevölkerung braucht.

      • Aluhut tut selten gut.

      • Du findest es also cool, dass wenn du Bilder von DEINEM Kind in der Badewanne auf dem Telefon hat, ein Apple Mitarbeiter sich diese Fotos angucken kann?

      • Er hat bestimmt keine und bekommt keine Kinder.

      • Geht doch immer noch nicht darum…
        Apple Mitarbeiter sollen nur nicht meine privaten Urlaubsfotos ansehen dürfen, weil ein dummer Algorithmus denkt es sei etwas Abscheuliches.
        Zudem will ich mich nicht auf das „gute Wort“ von Konzernen verlassen, dass es auch „nur“ bei solchen Durchsuchungen bleibt.
        Außerdem macht sich Apple damit sozusagen zu einem Richter und das darf nicht sein.
        Ich marschiere ja auch nicht bei dir ins Haus und schaue nach ob du was zu verbergen hast. Dafür bräuchte ich nämlich nen Durchsuchungsbefehl von einem vereidigten Richter und nicht von einem Konzern.

      • @jochen: Hast Du schon einmal solch ein Bild von deinem Kind in einer Cloud gespeichert, per Email übet Gmail oder Outlook gesendet, oder per Facebook-Messager gesendet? Dann schildere uns mal deine Erfahrungen mit der Polizei, den oben genannten scannen alles schon seit Jahren nach diesen Fotos.

      • Nein, tun sie nicht … sie sichen mach „Hashs“ von bestehenden Fotos und sie „greifen“ auch nicht jeden auf, der sie hätte. Man will ja an die Quelle ran. Aber man hat jemanden, den man „beobachten“ kann, wo er agiert, welche Netze er hat etc. und wenn dann mehr zusammen kommt, DANN … erst dann …

      • Wieso sollte er auch so ein Foto versenden wenn er es nur auf dem iPhone und eventuell in der iCloud?

      • Du hast es leider nicht verstanden.

    • Dieser Foto-Scan gibt es derzeit nur in den USA. Hoffentlich bald auch in Deutschland. Richtig so.

    • Die EU bereitet ein Gesetz vor, dass einen Upload Scan vorschreibt. Und das bevor das in die Ende zu Ende Verschlüsselung gepackt wird. Daher muss das lokal auf dem Gerät passieren. Das gilt eben auch für Android und Co.
      Das Problem dabei ist, dass so die Ende zu Ende Verschlüsselung ausgehebelt wird. Was ungeahnten Folgen haben kann.

      • Dann werden die echten „Bösen“ ihre Bilder in „Apps mit verschlüsselten Speicher“ packen, wie viele Fotoanwendungen jetzt schon haben (kein speichern in Camera Roll). Und schon wird das ausgehebelt …

  • yeah dann hab ich ja die nächsten zwei stunden was zu tun

  • Ich glaube das Themas ist schon vor ein paar Jahren heiß diskutiert worden und was ist daraus geworden? Richtig – nix!

  • Ähmm..Apple Mitarbeiter und Fotos. War da nicht mal was bei Facebook ? Nacktbilder vom Kundentelefon.

  • Hoffentlich sind die Aussetzer zwischen 2 Titeln mal endlich weg

  • Kann mir bitte jemand sagen, ob Apple Pay über die Watch funktioniert?

  • Ach Leute ganz ehrlich, wir sind alle sowas von Gläsernd, weil wir ein Smartphone, Auto mit Navi, und was weiß ich noch alles haben. Mir egal, wer was zu verbergen hat, sei es Bilder oder sonnst was, ganz einfach, Handy, Laptop, Auto, einfach inne Presse und gut.
    Willkommen in der Steinzeit

    • Vor allem werden schon seit Jahren alle Nachrichten bei Gmail und Outlook, die Clouds von Google, Amazon und Microsoft, alle Facebook und Instagramaccounts schon seit Jahren nach KiPo durchsucht.
      Hat anscheinend nie jemanden interessiert.

      • Es geht NICHT um hochgeladene Dinge …

        • Es wird ein moralisches und gesellschaftliches Problem mit einer technischen Lösung bearbeitet.
        • Was aber „moralisch“ bedeutet ist der Gesellschaft unterstellt.
        • In den meisten Gesellschaftsformen sind solche oben beschriebenen Aufnahmen „geächtet“.
        • Wie ist aber die Akzeptanz von anderen Gesellschaftsformen? Das muss nicht heißen, dass wir für uns geächtete Dinge auflockern sondern genau das Gegenteil, für uns „freie“ Dinge als geächtet sehen.
        • Wer verhindert Hashwerte für „verschleierte“? Eine Nutzung der Neuronal-Engine zur Szenenbewertung für „Hände“, „unverschleiert“, „viel Haut und das mehrfach“?
        • Wenn dann dadurch Menschen sterben, hingerichtet werden etc. nur weil sie solche Bilder auf dem Handy haben, dann …

        Und DAS ist das eigentliche Dilemma hinter der Sache. Nicht die Diskussion über Kinderpornos auf dem Gerät selbst. Das ist nur eine moralische Korrelation über die man hier nicht diskutieren braucht.

        Die Frage: Segnet der Zweck die Mittel?

      • Was ist denn eine „moralische Korrelation“? Hab‘ ich in den letzten Jahrzehnten etwas verpasst?

      • Korrelation ist etwas, was nicht direkt zusammenhängt und nur über was anderes verbunden ist. Wenn die Milch im Kühlschrank wegen Gewitter sauer wird oder HerzKreislauferkrankung weil du „dick“ bist (nein, man bekommt es weil man sich nicht genug bewegt und statistisch gesehen bewegen sich Übergewichtige weniger).

        Hier geht es um die Einführung von Scantechniken, die weiterentwicklt und missbraucht werden können (z.B. hinzufühen der Szenenerkennung zum Hashwert unter dem Schlagwort „Vorauswahl“, …)

        Und das unter dem moralischen Fingerzeig einer ethnografischen Gruppe. Das kann die Prüderie der Amerikaner sein oder auch nur extrmistisch muslimische Einstellungen. Für jedes Land gesehen „normale Einstellungen“ aber für die jeweiligen anderen „nur krass“.

        Man muss nicht paranoid sein. Gehe mal in deine Bilder rein und dort in die „Suche“ und suche mal nach Schlagworten. Die Bilder werden jetzt schon „anaylisert“.

        Was passiert, wenn man diese Funktionen vereinheitlicht und kombiniert?

        Braucht es solche Funktionen auch wenn man sie mit „für unsere Gesellschaft geächteten Dingen“ füttert?

        Daher die Frage: Segnet der Zweck die Mittel?

      • Deine „Erklärungen“ in allen Ehren … zur Zeit meiner Promotion gab es noch keine „moralische Korrelation“.

      • Zu deiner Zeit gab es vielleicht eine Vielzahl von Wörtern nicht. Die Settings sind neu und deren Betrachtungsmaßstab im ganzen Behaviorismus auch. Man könnte es auch kurz und bündig für Akademiker ausdrücken: Die „Moral“ ist sehr variabel und dynamisch, wechselhaft und ethnographisch diktiert und liegt im Auge des Betrachters. Siehe Iran in den 70’er Jahren und heute.

        Wenn sich ein „Werkzeug“ als Methode des Maßstabs einmal etabliert hat, wer bestimmt die „Trigger“, die es auslösen?

      • PS: Außerdem weiß ich ja nicht in was und wann du promoviert hast. Kann ja auch Geologie oder Ägyptologie 1932 sein :-) … *Scherz*

      • Dein Text könnte auch von Habeck stammen.

      • Mit Politik habe ich nicht viel am Hut. Aber von meinen Studenten erwarte ich in Fach- und Hausarbeiten sowie Abschlussarbeiten schon ein wenig mehr als nur die passiven 20.000-30.000 Wörter.

      • Vergnüge dich gerne weiter mit dem Zusammenwürfeln deines >30k Wortschatzes. Die „moralische Korrelation“ wirst du sicher irgendwann finden.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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