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Instagram: Being App für Neugierige und 2-Wege-Authentifizierung

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Fotos sind ein wichtiges Gut und ebenso Texte und Kommentare dazu, deshalb fordern einige seit längerem, dass diese bei Instagram besser gesichert werden sollen. Wobei es nicht um die Fotos und Texte an sich geht, da diese ja für die Öffentlichkeit bestimmt sind, sondern um die Sicherheit der Accounts. Wird ein Instagram Account gekapert, kann enormer Schaden entstehen – entweder persönlicher oder sogar wirtschaftlicher – je nachdem, wie ein Account genutzt wird.

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Screenshot: TechCrunch

Nach und nach haben Instagram User demnächst die Option, eine 2 Wege Authentifizierung zu nutzen, so besagt es ein Bericht des Magazins TechCrunch. Dazu kann im Account eine Telefonnummer hinterlegt werden. Versucht nun jemand, sich in den Account einzuloggen, wird an die angegebene Telefonnummer ein Code gesendet, der zusätzlich zu E-Mai-Adresse und Passwort bei der Anmeldung angegeben werden muss. So reicht es eben nicht mehr aus, schnell zwei einfache Daten abzufangen, sondern man benötigt einen nur kurzzeitig gültigen Code zum einloggen, was das Kapern eines Accounts für die meisten Angreifer uninteressant machen dürfte.

Tiefe Einblicke

Wer nur einmal sehen will, wie der Account eines Promis oder eines Freundes „von Innen“ aussieht, der braucht nicht E-Mail-Adresse und Passwort ausspähen, sondern der installiert lediglich die kostenlose App „Being“.

Zunächst müsst ihr die App bei Instagram autorisieren. Im Startbildschirm zeigt euch die App eine Reihe Prominenter an, deren Profile ihr durchforsten könnt. Being ruft dazu die Daten der User ab und präsentiert sie so, als wäret ihr in der Instagram App des jeweiligen Promis eingeloggt.

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Falls euch diese Promis nicht interessieren, ist es vielleicht für euch interessanter zu sehen, wie der Feed eines Freundes von euch aussieht. Nichts leichter als das. Dazu ruft ihr die Suchfunktion über den Lupe-Button oben rechts auf. Dort könnt ihr direkt eure Instagram-Freunde aufrufen, weitere Prominente, zufällige Profile oder ihr sucht nach einem Namen, den ihr kennt. Being benötigt dann wieder einen Moment, bevor die App alle Daten gesammelt hat, die ihr dann angezeigt bekommt.

Keine Angst, mit der App können andere euer Profil lediglich ansehen – posten, liken oder kommentieren als ihr ist natürlich nicht möglich. Die App sammelt also lediglich die Daten, die ohnehin öffentlich verfügbar sind und präsentiert sie so, als hättet ihr sie in Instagram als euer Profil aufgerufen.

Freitag, 19. Feb 2016, 7:15 Uhr — Andreas Reitmeier
5 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Die App gibt es nicht im Deutschen App Store

  • sicher gibt die im deutschen store… :P und „being“ wird man ja sicher noch selbst ins suchfeld eintippen können… direkt die erste app… xD

  • Also bei mir steht nur All items loaded. Mehr passiert nicht :/

  • Wenn man sich dort anmeldet kommt eine Fehlermeldung! Was mach ich dann?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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