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Im Videoporträt: App-Entwickler Philipp Stollenmayer

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Kunscht!, das Kunst- und Kulturmagazin des Südwestrundfunks, hat sich in seiner Ausgabe vom Donnerstag mit dem iOS-Entwickler Philipp Stollenmayer getroffen und gewährt einen Einblick in den Alltag des Programmierers.

ps

Bild: SWR

Im App Store ist Stollenmayer unter anderem mit „Sometimes You Die“ vertreten und bietet insgesamt acht iOS-Applikationen zum Download für iPhone und iPad an.

Er hat einen lustigen Zoo zum Nachbasteln entworfen und animierte Geschicklichkeitsspiele, von denen man kaum die Finger lassen kann. Philipp Stollenmayer kreiert erfolgreich Spiele-Apps. Angefangen hat alles während seines Studiums in Mannheim, als der angehende Kommunikationsdesigner für eine Arbeit, die mit Interaktion zu tun haben sollte, ein Handyspiel entwickeln wollte. Da kein Informatiker frei war, hat er sich das Programmieren („Corona SDK“) kurzerhand selbst beigebracht.

Die fünft SWR-Minuten mit dem Entwickler lassen sich im eingebetteten Youtube-Video und direkt in der SWR-Mediatek einsehen.

Freitag, 20. Nov 2015, 12:48 Uhr — Nicolas
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  • Klasse, sympathische Einstellung! Weiter so!

    (Und Okay hatte schon wirklich Spaß gebracht… :))

  • Grandios! Mein Kompliment an den jungen Mann!

  • Ich finde die Einstellung des Jungen Mannes gut, aber auch etwas übertrieben. Er will noch gut schlafen können, und die User sollen nicht das Gefühl haben abgezockt zu werden… Naja. Natürlich gibt es „fiese“ Apps bei denen es wirklich rein darum geht den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber 99,9% der Spiele im Store fallen wohl nicht in die Kategorie. Gleichzeitig ist die Tendenz sich abgezockt zu fühlen ziemlich groß.

    Es gibt vermutliche erheblich mehr wirklich gut gemachte Spiele bei denen sich die Nutzer über die Abzocke der Entwickler beschweren, wenn 100 neue Level schon wieder 1 EUR kosten oder Version 2 doch tatsächlich nicht kostenlos ist, als echte Betrugs- und Abzockspiele.

    Die Nutzer entscheiden selbst wie oft und wofür Sie Geld ausgeben. Wenn man für bereit ist für einen Sack voll Diamenten zu bezahlen, dann bitte. Wenn nicht auch gut. Dann hat das Konzept aber auch nicht automatisch was mit „Abzocke“ zu tun.

    Sich als der sympathische Entwickler von nebenan zu positionieren, der seine Spiele aus reiner Güte und dem Bedürfnis nach einem reinem Gewissen und gutem Schlaf verschenkt, ist auf der anderen Seite auch kein schlechten Marketing…

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