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Horrorbericht nährt Skepsis an iCloud Fotomediathek

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Eine Story mit gewaltiger Schlagkraft und ein Erfahrungsbericht, der Erinnerungen an die wohl populärste Kritik des Apple Music-Angebotes in Erinnerung ruft. Pointiert auf den Punkt gebracht und garniert mit einem vernichtenden Fazit: Der iCloud Fotomediathek solltet ihr unter keinen Umständen vertrauen.

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Dies empfiehlt der Podcaster Stephen Hackett, der unter anderem für das auf Relay FM veröffentlichte Audio-Angebote verantwortlich zeichnet.

Unter der Überschrift „I’m done with iCloud Photo Library“ berichtet Hackett über seinen erneuten Versuch, Apple iCloud Fotomediathek zu testen und beschreibt seine bisherige Auseinandersetzung mit der Foto-Ablage aus Cupertino.

Bereits während der Betaphase des neuen Apple-Angebotes versuche sich Hackett an der iCloud-Ablage, kehrte jedoch relativ zügig zu seiner bis dato favorisierten Lösung (bestehend aus Dropbox und Finder) zurück. Noch, dies entscheid Hackett damals, war Apple Bilder-Ablage nicht reif für den Alltagseinsatz.

Um die iCloud Fotomediathek von seinen Geräte zu entfernen, vertraute Hackett anschließend auf Apples Support-Portal. Hier beantwortet Cupertino die Frage „Wie entferne ich den gesamten Inhalt der iCloud-Fotomediathek aus iCloud und von meinen Geräten?“ wie folgt:

[…]Fotos und Videos werden 30 Tage lang in Ihrem Account gespeichert. Zum Laden Ihrer Fotos und Videos auf Ihr iOS-Gerät wählen Sie „Einstellungen“ > „iCloud“ > „Fotos“ und wählen „Laden und Originale behalten“. Auf dem Mac öffnen Sie Fotos und wählen „Fotos“ > „Einstellungen“ und dann „Originale auf diesen Mac laden“. Sie können auch die Fotos und Videos auswählen, die Sie von iCloud.com laden möchten.

Und damit zurück ins Hier und Jetzt.

Die US-amerikanischen Feiertage nutzend, wollte Hackett dem Cloud-Speicher, der unter El Capitan zwar durchwachsen aber durchaus auch positiv von seinen Anwendern bewertet wurde, einen erneuten Testlauf gewähren.

Eine Aktion, die in einem Desaster endete. Nach dem abermaligen Upload von über 50GB an Foto-Daten vertauschte Apple die neuen Inhalte mit alten (offenbar noch immer vorhandenen) Bildern, würfelte Alben und Fotos durcheinander, entfernte neue Galerien und ersetze frische Schnappschüsse mit leeren alten Dateien und Platzhaltern.

Hackett beschwert sich zurecht. Es sei zwar Apples gutes Recht, alle Hintergrundprozesse und Aktivitäten die während dem Einsatz der iCloud-Fotomediathek im Hintergrund arbeiten, vor den Augen der Nutzer zu verstecken – dann jedoch müsse der Dienst auch fehlerfrei und kugelsicher funktionieren. Zwar hätte sich Hackett im spezifischen Fall auf seine Backups verlassen können, unbedarfte Anwender könnten mit einem falschen Mausklick bzw. Finger-Tap jedoch ihr über Jahre hinweg gepflegtes Foto-Archiv verlieren.

I understand Apple not wanting to expose a lot about what’s stored in iCloud, but I trusted that when I told the system to remove all traces of my previous iCloud Photo Library — per their directions — that it would work.

Clearly, it didn’t. I don’t know if the leftover data was left on iCloud itself or maybe my iPad, but it shouldn’t matter. I told Apple to remove my data and it failed in doing so. […] Photo management needs to be bulletproof, and iCloud has proved, yet again, to be far from it.

Montag, 30. Nov 2015, 8:55 Uhr — Nicolas
74 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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    • vollkommen ok. wenn ich sowas lese habe ich auch keine lust mehr das zu probieren. dass die apple-apologen hier wieder nörgeln war ja klar, aber das geschilderte darf bei einem fotospeicher einfach nicht passieren

    • Finde ich nicht. Die Überschrift entspricht durchaus dem Inhalt des Artikels.

      • „Horror“ ist schon etwas übertrieben. Das klingt als hätte der Autor die letzten Jahre bei Apple verpasst. Der Erfahrungsbericht schildert, was man heutzutage bei Apple erwarten muss. Aber Horror ist für mich etwas anderes.

      • Weil der Artikel eventuell auf dem gleichen Niveau ist?
        Mit deinem Argument sind die Bild Überschriften ja auch okay.

      • Und sowohl Überschrift wie auch Artikelinhalt sind noch extrem vorsichtig, wenn nicht gar freundlich formuliert. Ich wäre da etwas gnadenloser.

    • Bis jetzt hatte ich keine Probleme mit der Mediathek. Einzug unser langsames Internet nervt beim synchronisieren und so stauen sich zwischendurch mal bis zu 200 Fotos auf die übertragen werden müssen.

    • Montag Morgen, kurz vor neun in Deutschland. Über was könnte man sich denn mal beschweren? Die Site ist super, der Artikel auch, ah, die Überschrift….

      DerTom

      PS Ich finde die Überschrift übrigens ok. Für mich wäre das echt ein Horror, wenn meine Bilder weg wären!

  • Daten und Bilder haben in keiner Cloud der Welt etwas verloren.

  • ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich auch echte probleme mit der mediathek habe…so cool und einfach es auch sein soll. teilweise bin ich extrem genervt. habe locker 27.000 fotos und irgendwie habe ich teilweise ganze monate oder jahre doppelt in der mediathek und leider auch keine loesung, wie ich es wieder sortiert bekomme

  • Wenn bei jemandem so gar nichts funktioniert, sollte man sich fragen, ob das Problem nicht vielleicht vor der Kiste sitzt

    • Das wäre eine Ausrede für Windows. Da kann man sich sehr viel zerschießen, wenn man Sachen macht, von denen man keine Ahnung hat. JaToll ist da ein schönes Beispiel. Der hat da auch ständig Probleme mit.
      Bei Apple sollte das aber anders sein. Es sollte einfach funktionieren. Das war mal der Grundgedanke bei Apple. Wenn ich heute auf löschen klicke, sollte es in einem Jahr nicht wieder auftauchen. Wenn ich ein Bild lösche, dann sollte es nicht mehr auf meinem Fernseher als Bildschirmschoner erscheinen.
      Der Fehler kann selbstverständlich immer vorm Bildschirm sitzen. Ich hatte auch keine Probleme mit Apple Music oder der Photomediathek. Ich habe die einfach nicht aktiviert. Das sollte aber nicht die Lösung für jeden sein.

    • Klar sitzt das Problem vor der Kiste.
      Fragt sich nur wer: der Programmierer oder der Anwender?

  • Die von Hackett gemachten Erfahrungen kann ich nur zu 100% bestätigen… Leider! Für mich stellt es sich ebenfalls als Horror da… (Apple Care hat ebenfalls bereits kapituliert).

  • Also ich hab blauäugig alles da rein geladen – läuft auch ganz gut, außer dass unter „Aufnahmen“ (in der App ganz rechts) alle Fotos durcheinander sind und unter „Momente“ (oder so – das links) alle Fotos von Mai 2014 bis Januar 2015 in einen einzigen Moment gepackt wurden.

    Etwas nervig, aber zu verkraften..

  • Ich habe auch große Probleme damit. 8500 Fotos in der Mediathek. Als der Mac ständig 1 Objekt, das nicht vorhanden war runterladen wollte und die beiden iOS Geräte ständig 30 Fotos, die nicht vorhanden waren hinzufügen wollten habe ich die Mediathek gesichert und eine neue erstellt. Dann sämtliche Fotos gelöscht, so dass die iCloud leer war. Größe der Mediathek: 532MB – ohne ein einiges Foto oder Video. Das kann nicht stimmen dachte ich mir. Paketinhalt der Mediathek anzeigen hat ans Tageslicht gebracht, dass sehr wohl noch Fotos in der iCloud waren, nur eben wurden sie nicht angezeigt. Der Support konnte mir auch nicht weiterhelfen. Also habe ich das ganze gekündigt, dauert ja leider 30 Tage. In 21 Tagen werde ich es noch mal probieren…

  • Kann ich alles nur genau so bestätigen. Apple kriegt solche vermeintlich einfachen Cloud-Dienste einfach immer noch nicht hin. Für Normalanwender eine einzige Katastrophe.

  • Nach der Kündigung vom Apple Musik war meine Musikbibliothek sowas von durcheinander, das hat Tage Arbeit verbraucht den ursprünglichen Zustand wieder her zu stellen!
    Apple hat aus meiner Sicht in großen Teilen versagt was Clouddienste betrifft!
    Zum Glück funktioniert wenigstens der Kontakteabgleich.

  • Ich kann diese Wahrnehmung nicht bestätigen. Wir verwenden die Cloud Lösung für unsere allwöchentlichen Flüge-Ausflüge. Die Fotos werden am Mac bearbeitet (Lightroom), in 1980px (lange Seite) in Fotos exportiert und stehen dann auf allen Geräten zur Verfügung. Und das bei über 40.000 Bildern. Wir haben so gut wie keine Probleme. Und das bei Duzenden Ordnern pro Jahr.

  • Ich nutze auch die Fotomediathek. Etwa 160 GB hochgeladen. Der Upload hat 2 Monate gedauert. Ein unüberlegter Klick hat es komplett rückgängig gemacht. Deaktiviert man die Fotomediathek ist SOFORT alles aus der Cloud gelöscht. Es ist wichtig die originalen immer auf dem Rechner oder externen Platte oder RAID haben. Hab es wieder aktiviert und der Upload ging viel schneller. Nach 5 Tage war alles oben.

    Seitdem funktioniert es auch perfekt. Keine doppelten, nichts durcheinander und Änderungen werden sofort auf allen Geräten angezeigt.
    Originale würde ich niemals nur in die iCloud laden. Die muss man lokal speichern!

    • Ich werde jetzt mal den Begriff RAID in die Runde habe aber durch den Zusammenhang direkt gezeigt, dass ich absolut keine Ahnung habe

      • Was du gezeigt hast ist dein schlechtes deutsch. Nach 5 maligen lesen verstehe ich immer noch nicht was du uns mitteilen möchtest.

  • Es wird ebenso Berichte geben von defekten Festplatten und verlorenen Fotoarchiven, und plötzlich ist man heilfroh dass da eine iCloud Sicherung existiert.

    Lasst Euch von solchen einzelnen Horrorberichten nicht abschrecken. Ansonsten dürft ihr ernsthaft nicht Autofahren. Es sterben immerhin 3500 Leute täglich im Straßenverkehr.

    • Ganz genau. Nur weil es in verhältnismäßig wenigen Fällen Fehler gibt, heißt es ja nicht, daß es gar nicht funktioniert. Millionen andere freuen sich über ein nahtloses Zusammenspiel.

      Wenn etwas nicht so funktioniert, wie es hier manche beschreiben, müssen diejenigen sich direkt mal selbst fragen, ob sie das auch in einen Bugreport verfaßt an Apple weitergereicht haben.

  • Bei mir funktioniert es ganz gut. Nutze aber ausschließlich Lightroom und nur ausgewählte Bilder und Alben kommen in die Fotos.app/iCloud.

    Ich finde es einfach unglaublich ärgerlich, dass man nicht steuern kann, welche Bilder in welcher Qualität auf die iOS Geräte gespielt werden. Die komprimierten Bilder sind recht schlecht, und gerne lädt iOS die größere Qualität über mobiles Netz nach.
    Ich würde gerne mehr Bilder in die iCloud laden, aber dann selber bestimmen, welche Bilder ich mir aufs Handy oder aufs iPad ziehe.

    Leider leider leider wird das bestimmt nicht passieren, weil alles ja immer „so easy“ sein muss.

    • Genau so läuft es auch bei mir. Fotoverwaltung über Lightroom (Katalog und Fotos in Dropbox gesichert) und Exportbilder, die ich auch möchte zeigen können, kommen in die iCloud. :-)

  • Also ich weiß nicht – ich komme bestens mit der iCloud-Fotomediathek zurecht. Irgendwas mache ich offensichtlich falsch :-)

  • Die Schlagzeile ist meiner Meinung nach etwas zu reißerisch! Wenn einzelne Probleme haben, dann kann keine Empfehlung für alle Nutzer ausgesprochen werden, oder? Ich jedenfalls habe keine Probleme mit der Foto Mediathek…

    • Doch, genau so verhindert man weitere Probleme. Wenn einige Leute Probleme mit der Photomediathek haben, sollte man allen raten, die Daten Lokal zu sichern. Wenn du mal das Problem hast, dass Apple dir deine Daten zerschießt, dann wirst du das auch merken.
      Wenn man eh nur ein paar unwichtige Schnappschüsse auf dem Gerät hat, dann kann man die Empfehlung natürlich ignorieren. Aber aussprechen kann man die trotzdem noch.

  • Mir hat es auch schon Bilder durcheinander gewürfelt -.-

  • Ich habe 27.000 Fotos in der Cloud von den Jahren 2003-2015 – hat alles super funktioniert! Schrittweise über den Mac die einzelnen Ordner hochladen, Alben erstellen, und seit dem es die Fotomediatheken „offiziell“ gibt alles nur noch direkt am iPhone/iPad erledigt und den Mac nur noch genutzt um Backups rauszuziehen. Den Bericht kann ich demnach nicht nachvollziehen.

  • Kann die Probleme auch bestätigen. Vieles ist durcheinander und wird scheinbar willkürlich angezeigt oder eben nicht.

  • was Leute hier für einen Schmarrn schreiben geht auf keine Kuhhaut!

    3500 Verkehrstote täglich wird da behauptet.
    Das wäre dann 1,25 Millionen jährlich.

  • Bin erst seit kurzem OSX’ler und konnte mich trotz das ich unvoreingenommen und bereit für die Umstellung war, der Mediathek nichts abgewinnen. Wenn ich aus Apps/Progs (Email und Twitter) heraus ein Bild auswählen möchte und ich das Mediathek icon anklicke, fügt er lediglich das icon ein. Was soll das? Und in die von Appl erstellten unterordner Surfen ist ja mal totaler Schwachsinn. Ordner auf, bilder rein, fertig!

  • Gibt es denn eine Möglichkeit die iCloud Fotos auf eine externe Festplatte zu sichern? Also mit Ordnern und Datum.

  • Interessant, wie die User mit dem Problem umgehen.

    Die, die kein PRoblem haben, lachen drüber und die, die ein Problem haben werden ausgelacht.

    Wenn es ein generelles Problem wäre, wäre das wohl bekannter.

    Ich nehme mir als Resümee mit, sollte ich mal die Mediathek benutzen wollen, achte ich darauf, das ich noch ein Backup auf dem NAS habe, dann brauche ich mich nicht krämen, sollte ich zu den 0,002% gehören, deren Bilder verschwinden.

  • Ich hatte auch enorme Probleme.. Hatte einen „Geisterordner“.
    Habe dann vor einem Monat alle meine Fotos erneut hochgeladen. Das hat sehr lange gedauert, aber bis jetzt läuft es ohne Probleme.

  • Dann lies noch einmal denn Bericht. Auf die Hintergrundprozesse bei Apple hast Du KEINEN Einfluss. Mehr ist dazu und zu Deinem Kommentar nicht zu sagen.

  • Kein Wunder daß sie Dropbox aufkaufen wollen.
    Hoffentlich kriegen sie die NICHT.

    • Ich hoffe ja dass sie Box kaufen. Dann bleibt Dropbox als kostenloser Dienst erhalten, und Apple holt sich endlich die benötigten Kompetenzen im Cloud-Bereich.

      Eine win-win Situation.

  • Man muss einfach einsehen dass Apple alles was mit der Cloud zu tun hat nicht so richtig hinbekommt.

    – iCloud-Mail werden Mails verschluckt, bzw. landen deine verschickten Mails im SPAM-Ordner beim Empfänger.
    -Kontakte, Erinnerungen & Kalender sind von Design/Userbility (auf allen Geräten) im Jahr 2007 stecken geblieben. Bei Photos sind Bilder/Videos verschluckt, vertauscht, nicht Syncron.
    – iCloud-Drive kann keine Daten teilen, bzw. so eine wirkliche Übersicht hat man nicht. Bei Notes werden die Checklisten immer „unsichtbar“, also die Haken.
    – Pages, Numbers & Keynote kommennicht an Microsoft Office ran, von Funktionen/Userbility.
    – Find my Device: das Funktioniert, ja.
    – Einstellungs-App: Zeigt nur die Hälfte an. Dort kann man seinen iCloud-Storage Plan zb. nicht canceln.
    – Apple Music: Alben werden verschluckt.

    Google sind zwar keien Helden, aber bei denen funktioniert all dass. Hab dieses WE meinen Umzug dorthin auch wiederwillig gemacht…

  • Ein schönes Beispiel für all die Idioten, die Cloud-Dienste blauäugig nutzen und vertrauen und dabei vergessen, dass sie schlichtweg ihre Daten an fremde Server überspielen und somit aus der Hand geben. Da muss man sich dann auch nicht beschweren wenn man feststellt, dass man keinen ernst zu nehmenden Einfluss auf die Datenspeicherung mehr hat.

  • Also mir ist das (wieder) Einschalten der Foto Cloud ob solcher Erfahrungen auch zu heiß.
    Ist Lightroom auf dem Mac zusammen mit der iOS Version denn eine Alternative? Jemand Erfahrung?

  • Habe auch dauernd Ärger mit doppelten und verschwundenen Fotos in Apples Cloud und mich zumindest was Fotos betrifft, da komplett abgemeldet. Viel schlimmer: vor einigen Monaten waren sämtliche Kalendereinträge, die ich auf dem iPhone angelegt hatte, aus der Cloud verschwunden und damit sowohl vom iMac wie vom iPhone. Auch durch das Einspielen eines älteren Backups war nichts zu retten. Gottlob waren auf dem iPad die Einträge noch erhalten. Die habe ich dann von Hand! ins iPhone getippt, nachdem ich dort sämtliche Kalender gelöscht habe! Notizen in der Notizen-App erscheinen dagegen gern auch mal doppelt! Das alles ist unausgegorene Sch., aber nicht benutzerorientiert!

    Fotos spiele ich drahtlos mit der App Photosync vom iPhone auf den Mac oder das iPad. Auf dem Mac sortiere ich sie dann in eindeutig benamsten Ordnern und bin glücklich mit der Lösung. Lieber wäre mir aber eine funktionierende Cloud!

    • Sorry Ralf,
      aber hier muss das Problem mit 99% Wahrscheinlichkeit vor dem Gerät sitzen.
      So viel Mist auf einmal baut selbst Apple nicht, so dass hier nochmals ein tieferer Blick in die Einstellungen nötig wäre.
      Gerade die Punkte mit doppelten Notizen oder „Kalenderproblemen“ kenne ich aus der Vergangenheit auch, die letztlich auf eigene Fehleinstellungen zurückzuführen waren. Wenn man mehrere Geräte nutzt (wie auch in meinem Fall) , kommt man da schon mal durcheinander ;)

  • Erstaunlicherweise funktioniert bei mir die Cloud ziemlich gut mit ca 25.000 Bildern und ca. 800 Videos. Es wird alles gesynct, am Mac habe ich die Originale und es gab bisher keine Probleme.

  • Ich hab mein über Jahre gepflegtes Fotoarchiv auch verloren. Fotomediathek hab ich nicht aktiviert. Beim Herstellen aus einem iCloud Backup wurden nur einige der neuesten Fotos aufs iPhone geladen und der Rest der Fotos blieb weiß. Laut Apple Support kann man nichts machen und es muss wohl ein korruptes Foto dabei gewesen sein. Schade das man sich auf die Backups nicht verlassen kann.

  • Mal wieder die typischen Fanboy-Kommentare. Ist ja nicht so schlimm…kann ja mal passieren…der die Wahrheit ausspricht ist mal wieder der Schuldige. Jetzt stellt euch mal vor ihr packt Daten in euren Ordner und diese tauchen dann woanders wieder auf oder verschwinden ganz. Das wäre kein Horror, das wäre eine Katastrophe, außer bei Apple, hier ist es ein Feature. Auch ich habe mir an der Cloud mehrmals die Finger verbrannt und seitdem konsequent alles deaktiviert. Apple hat zu oft bewiesen, dass sie von dieser Materie null Peilung haben.

  • Ich behalte Originale auch auf dem Rechner, ich frage mich nur wie ich es schaffe dafür eine externe Festplatte zu verwenden

  • Die Software von Apple spottet seit Jahren jeder Beschreibung, um das mal prosaisch auszudrücken.
    Leider hat dieser Konzern in Bezug auf seine Hardware keine Konkurrenz, sonst wäre ich, der alle Apple-Produkte besitzt, außer dieser lächerlichen Uhr, schon längst abgesprungen.
    Das letzte Update hat bei mir alles durcheinandergebracht, Fehler über Fehler und nichts wurde behoben und die Cloud, niemand würde ich raten dort auch nur die kleinste Datei hochzuladen.

  • Ich hab längst iCloud für Fotos und Videos auf austauschen zwischen den Geräten begrenzt. Obwohl ich seit dem erscheinen des iPhone 4S iCloud nutze, gibt es dort keine Fotos vor Mitte 2015. immer wieder verschwinden Dinge wenn ich sie nicht in Ordnern freigebe. Wie dem auch sei, taugt für mich nichts, aktuell nutze ich noch immer Dropbox. Da läuft ja aktuell auch so einiges nicht ganz richtig, aber sn Ende habe ich dort die Bilder seit Jahren drauf und kann sie immer noch laden.

    • Dir ist aber bewusst, dass die erlaubte Anzahl der Fotos begrenzt ist und dass bei Erreichen der Grenze die älteren Bilder gelöscht werden?!

      • Wenn die Grenze um 500Bilder liegt, wäre das schon seltsam, aber iCloud zeigt mir nicht mal 150 Bilder an, Dropbox etwa 1500 Bilder. Sind 1500 zu viel? Ich weiß es nicht. Aber wenn ja, ich kenne so viele die weit mehr haben. Da müssten dann ja alle betroffen sein die iCloud nutzen. Aber wenn die Fotoanzahl begrenzt ist, ist es schon klar warum mir das nichts bringt. Dann taugt iCloud wirklich nichts.

  • – 8.000 Bilder in der Cloud – null Probleme.
    – Seit Jahren Mail, Kalender, Notizen in der Cloud – null Probleme.
    – Apple Music, holprig in den ersten zwei Wochen – seit dem null Probleme.

    Hab ich ein Glück das Apple die Standard-Cloud für idiotische Fanboys wie mich betreibt. Und das alles über iPhone, iPad und MBA funktioniert und immer synchron ist. Die echten IT-Checker bekommen wohl eine Parallel-Cloud für Profis, die immer nur Probleme verursacht.

  • Ich hatte vor einiger Zeit einen Termin an der Genius Bar um mich zum Thema iCloud Fotomediathek zu informieren.
    Ich spielte seinerzeit mit dem Gedanken meine Bilder komplett in der Cloud zu speichern aber hatte im Vorfeld sehr viel schlechtes über diesen Dienst gehört und gelesen.
    Der Apple Mitarbeiter riet mir von diesem Dienst Abstand zu nehmen und mit eine Alternative zu suchen.
    Ich möchte das garnicht bewerten bin aber froh das der nette Apple Mitarbeiter so ehrlich zu mir war.

  • Man sollte besser auf eigene clouds zurückgreifen in Form einer NAS o.ä

  • Die Probleme mit der iCloud Fotomediathek kann ich teilweise bestätigen. Es erschienen bei mir auch schon öfters schon längst gelöschte Bilder einfach wieder im Stream. Manchmal werden die Bilder und Videos nicht komplett synchronisiert und gelegentlich verschwinden Bilder und Videos. Ich kann ebenfalls nur jedem raten die Bilder manuell zu sichern. Wichtig ist auch in der Fotomediathek die Bilder anklicken und dann oben aus dem Menü die ORIGINAL-Dateien zu exportieren, denn sonst werden Bilder und Videos rigoros verkleinert. Ein Unding !

  • toi toi toi . Als Beta war die iCloud-Fotomediathek eine Katastrophe: doppelte Bilder, Alben leer, gelöschte Alben trotzdem noch/wieder da usw. Über mehrere Wochen war ich mit dem Apple Care und Entwicklern aus Cupertino auf der Suche. Fazit: Bugs wohin man schaute und Entwickler, die den Fehler nicht lokalisieren konnten. Nach einem endgültigen (von mir autorisierten) RESET/DELETE der iCloud-Fotomediathek durch den Apple Support und/oder die Entwicklung konnte ich neu aufsetzen. Und siehe da … seit einigen Wochen funktioniert alles reibungslos, und das für über 32.000 Bilder in ca. 100 Alben. Alle Macs mit 10.11.1. und alle iOS 9.1 und auch 9.2B4 synchronisieren tadellos und sofort.
    Neues Fazit: In dieser Konstellation einwandfrei.

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