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Auslieferung noch in diesem Monat

HomeKit-Türschloss Danalock V3 jetzt vorbestellbar

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Zum Monatsende soll das automatische Türschloss Danalock nun endlich auch als HomeKit-Version verfügbar sein. Die Möglichkeit zur Vorbestellung gibt es beim Hersteller direkt zum Preis von 326 Euro oder ein ganzes Stück günstiger im Online-Shop von Gravis für 249 Euro.

Danalock V3 Tuer

Die HomeKit-Version von Danalock ist ein Ableger der im Vergleich zu den Vorgängern mit einem stärkeren Motor ausgestatteten Variante V3 des Türschlosses. Die Bedienung wird nur mithilfe von HomeKit-Apps und Siri möglich sein.

„Hey Siri, öffne die Haustür“ oder „Hey Siri, ist die Haustür verschlossen?“ — mit diesen und ähnlichen Sprachbefehlen lässt sich das Schloss einfach über Siri bedienen. Mithilfe eines Apple-TV-Gerätes als Steuerungszentrale und der Home-App von Apple lässt sich das Schloss mit anderen Smart-Home-Produkten vernetzen. Beispielsweise sieht der Nutzer dann auf seinem iPhone, wer vor der Eingangstür steht und öffnet bei Bedarf das Danalock aus der Ferne. Auch automatisierte Szenarien nach dem Wenn-Dann-Prinzip werden möglich: Sobald das Danalock verriegelt, sollen alle Lampen ausgeschaltet und die Alarmanlage aktiviert werden.

Ihr müsst allerdings beachten, dass für die Montage ein spezieller Türzylinder nötig ist. Weitere Infos dazu gibt es in diesem PDF.

Besitzer einer Vorgängerversion des Schlosses mit Interesse an der neuen Version sollten sich noch etwas gedulden. Der Hersteller wird begleitend zum Verkaufsstart eine Upgrade-Option mit Preisnachlass ankündigen.

Weitere Hersteller werden in den nächsten Monaten mit HomeKit-Kompatiblen Türschlössern nachziehen, so hat Nuki bereits ein entsprechendes Update angekündigt und Elgato will seine Eve-Reihe um ein entsprechendes Produkt erweitern.

Danke Christian

Samstag, 17. Mrz 2018, 8:49 Uhr — chris
67 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Wenn man die Trade-In-Option nutzt, bekommt man gegen 99€ Zuzahlung das Danalock V3 HomeKit geschickt. Habe Mittwoch mein altes Schloss weggeschickt und Freitag war schon das Neue da. Lässt sich über Apple TV oder iPad, welches immer zu Hause liegt, in Apple HomeKit integrieren.

  • Was ein hässlicher Klotz, gibt es sowas nicht als integrierbares Schloss und dann in der Tür integriert?

    • Geht bestimmt wenn du dir diese Tür anfertigen lässt

    • Gibt hässlichere. Wenn das so einfach wäre, gäbe es die Klotz-Lösung nicht. Rotor, Elektronik, Akku und den Zylinder selbst auf der Größe eines Zylinders unterbringen, stelle ich mir nicht einfach vor.

    • Das ist das wohl schönste dieser Türschlösser auf dem Markt, alle anderen sind ein Klotz, Danalock gefällt mir noch am besten.
      Es gibt wohl smarte Türen, hat zumindest der Schlüsseldienst behauptet. Aber der Markt ist nicht vorhanden, denn jedes Land hat da andere System und die Deutschen wollen so etwas nicht..

      • prettymofonamedjakob

        Den Fingerprintsensor an der Haustür habe ich auch schon bei einigen gesehen. Das ist auch ohne so einen Kasten möglich.

    • Klar gibt es das, nennt sich elektronischer Türöffner und wird an der Zarge montiert. Steuerung wäre noch zu bauen.

    • Wie stellst du dir denn diese Umsetzung vor? Ich denke grade an das erforderliche Drehmoment und den Akku.

    • Nur als komplette Tür. Zum Nachrüsten gibt es nichts eleganteres. Nuki oder Homematic sehen schlimmer aus. Und das sage ich als erklärter Homematic Fan.

    • Schaut euch einmal das Türschloss von Nuki an. Blitzschnelle Montage ohne das ein spezieller Türzylinder erforderlich ist, Bedienung absolut zuverlässig, extrem viel Einstellmöglichkeiten, tolles Design u. preislich weitaus günstiger.

  • In puncto Sicherheit ist das Danalock in Tests leider bereits schlecht aufgefallen. Unabhängig davon, dass fast alle smarten Schlösser in der Kritik stehen, leicht geknackt werden zu können.

    • Ich würde mich über eine Quelle zu der Aussage freuen. Ich habe da nämlich nichts zu gefunden. Danke!

      • Hey Christian, ist gar nicht so einfach, etwas zu dem Thema zu finden. Der Chaos Computer Club hat sich dem Thema 2016 gewidmet und bspw. 12 von 16 Bluetooth-Schlösser knacken können (darunter auch bekannte Markennamen, aber hauptsächlich Produkte vom amerikanischen Markt). Hierzulande hat sich Ende 2017 AV-Test mit dem Thema auseinandergesetzt. https://www.av-test.org/de/news/news-single-view/sesam-oeffne-dich-smart-locks-im-sicherheitscheck/ Keine Ahnung, wie gut und seriös die Tester selbst sind, aber wenn man im Netz ein wenig recherchiert, kann man schon ein wenig Angst bekommen. Mit Bluetooth-Sniffern lässt sich da wohl viel machen, da es trotz teils AES256 zahlreiche Fehler gibt, die bspw. bei der Kommunikation zwischen App und Schloss passieren.

      • Und bspw. Nuki ist in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis echt heftig. Das Eqiva Schloss von Homematic ist zwar kein HomeKit-Schloss und hat auch keine Geofencing-Funktion, kostet im Handel aber ca. 50€ und soll sicherer als das Nuki sein, welches allein (sprich ohne Bridge, die erst einen deutlichen Mehrwert bringt) rund 250€ kostet. Sieht halt schicker aus (was mir an der Innenseite der Tür allerdings wurscht wäre).

      • Edit: Eqiva sicherer als Danalock, sorry.

      • Christian, hier noch der CCC-Link (der andere Kommentar inkl. Link wartet noch auf Freischaltung):

      • Also beide mit Links warten noch auf ihre Freischaltung… ;)

      • Ich würde mich auch sehr darüber freuen, wenn jemand besser Bescheid weiß. Ich dachte bspw. AES 256 wäre wahnsinnig sicher, aber es spielen wohl auch noch viele andere Aspekte eine Rolle, um Sicherheit zu gewährleisten. So muss bspw. in einzelnen Fällen die Verschlüsselung offenbar gar nicht geknackt werden, da auch das verschlüsselte Signal, wenn abgefangen, einfach wieder an die Schlösser gesandt werden kann – und schwups ist die Tür auf. Wie gesagt, belehrt mich gerne eines Besseren. :)

      • Danke, Rop

      • Da reicht auch ein bisschen logisches Denken und auseinandersetzen mit Keylessystemen bei Autos. Wer sein Haus Vollkasko versichert hat, der kann sich ja diese Dinger einbauen. Vor allem wenn ich überlege, wie gut man seine Tür für 300 € Einbruch sicher machen kann, da steht so ein Schloss überhaupt nicht zur Disposition. Ist aber in Ordnung, wenn bei manchen in Verbindung mit dem vor Technik die Scheuklappen hochgehen und das logische Denken abgeschaltet wird. Freut alles die Industrie! Und den Spieltrieb. Wird aber erst ein Problem, wenn die Dinger bei der Hausratversicherung ausgenommen werden. Das ist ja noch nicht der Fall, könnte ich mir bald aber vorstellen wenn die Einbruchszahlen mit diesen Dingern steigen.

      • Zu wissen, dass hohe Verschlüsselung und drahtlose Kommunikation potentiell unsicher ist, braucht man keine wirklichen Beweise. Der einzige Beweis sind immer schneller werden berechnet und bessere Algorithmen. Alles was digital ist, lässt sich berechnen. Für Mechanik braucht man Werkzeug, ein ewiges Gesetz. Es gibt also kein Argument, warum digitale Türschlösser sicher sein müssen. Dann wäre es Online Banking ja schließlich auch, roter ebenso.

      • Ich nutze das Danalock nun seit einem Jahr und bin recht zufrieden. Ist schön, leise und hat einen starken Motor. Habe mich bzgl. der Sicherheit beim Support von Danalock Deutschland informiert und die konnten mir sehr kompetent alle Fragen beantworten. Zu den beiden Links von ROP: Im AV-Test werden beim Danalock die Debug-Protokolle und die fehlende Datenschutzerklärung (nicht der Datenschutz an sich!) kritisiert. Beides wurde von Danalock inzwischen nachgebessert: Debug-Protokolle deaktiviert und die Datenschutzerklärung verlinkt. An der sicheren Datenkommunikation wird nichts bemängelt. Der Heise-Bericht ist von 2016, das Danalock V3 gibt es aber erst seit 2017. Ich kann also nach meinen Recherchen zu dem Thema nicht sagen, dass das Danalock unsicherer ist als das Nuki oder andere smarte Türschlosser. Zum Thema Sicherheit findet man auch was bei Danalock auf der Seite: https://smartlock.de/sicherheit.html.

      • Danke für die Infos Marlo!!!

  • Diese Version ist seit einem Jahr angekündigt. Ich würde warten, bis sie wirklich auf dem Markt ist.
    Außerdem funktioniert die Öffnen Funktion bei Annäherung nur, wenn man zusätzlich einen iBeacon kauft. Warum ist der nicht gleich integriert?

  • Nicht für den Preis… Völlig überzogen…

  • Also ich bin sehr zufrieden mit Nuki. Annäherung funktioniert auch ohne Bridge via BT.

  • Hab das V1 und das schafft leider nicht die Türe zu öffnen. Muss immer etwas ziehen.

  • Mit dem Elgato Eve Schloss habe ich abgeschlossen (haha, Wortspiel). Elgato hat es auf der IFA 2017 angekündigt und es gemeinsam mit Yale entwickelt (basierend auf dem ENTR) – seit dem gibt es keine neuen Infos zu dem Schloss. Wenn man überlegt, dass Yale gerade ein Schloss mit Nest zusammen auf den Markt gebracht hat (Ankündigung 2015), darf man wohl erwarten, dass die Entscheidung dann heißt „Danalock V5 oder Elgato ENTR?“

  • Ist das physisch sicher? Also gegen simples Abbrechen und Abbiegen?

  • Smarte Haustüre: Habe ich von Bayerwald. Alles integriert.

  • Kann denn jemand eine Aussage zur Lautstärke dieses Schlosses machen? Ich habe aktuell eins von Eq für die HomeMatic und das ist schon sehr laut beim Schließvorgang. Ich suche quasi eine leisere Alternative.

    • Îch habe die Bluetoothvariante und werde jetzt auf die Homekit Version umrüsten.
      Ich habe mich damals, nach mehreren Vergleichen, für das Danalock entschiede. Ausschlaggebend war für die Geräusche beim Schließen und Offnen.
      Da war für mich das Danalock am leisesten. Hörbar ist es allemal, aber am leisesten von allen anderen.

  • Also, ich kann nicht verstehen, dass alle so auf der „Sicherheit“ rumhacken. Ich sehe so ein Ding eher als Komfort- bzw. Sicherheitsplus:
    1. von außen ist es ja erstmal nicht sichtbar (also müssen Oleg und Boleg mich schon tagelang observieren)
    2. Selbst wenn der CCC so ein Ding knacken kann, müssen Oleg und Boleg das auch erstmal hinbekommen. Da werfen die eher ein Fenster ein…
    3. Wenn das Ding so eingestellt ist, dass es die Tür automatisch verschließt bei Abwesenheit, wäre das (in meinem Fall) auf jeden Fall sicherer wie jetzt, da ich nicht immer die Tür verriegele, wenn ich das Haus verlasse (Faulheit siegt).
    P.S. Nichts für ungut, Oleg und Boleg ;-)

    • Mit einem Bluetooth-Sniffer müssen Oleg und Boleg nur die Straße abfahren. Und geknackt werden muss da auch nicht unbedingt etwas. Es reicht teils das verschlüsselte Signal abzufangen und dann wieder ans Schloss zu schicken, schon ist die Tür auf. Die Fehlerquelle ist eher die Kommunikation zwischen App und Schloss. Und auch Oleg und Boleg bilden sich weiter. Soll heißen, in Zukunft wird es immer mehr Einbrecher geben, die diesen Weg gehen und eben nicht mehr das Fenster einschmeißen. Aber hey, ich bin/wäre ja auch froh, wenn die Teile sicher sind. Und ich nutze selbst solch ein Schloss. Aber etwas verunsichert bin ich halt schon.

      • In einer Straße mit Mehrfamilienhäusern haben Oleg und Boleg da aber viel zu suchen.

  • Thema Sicherheit: wer technisch so versiert ist, eine 256 bit Verschlüsselung per Bluetooth zu knacken, hat es sicherlich nicht nötig, von Tür zu Tür zu ziehen und sein Glück als Dieb zu versuchen.

  • Hat jemand einen Vergleich zur Schliesskraft zwischen Danalock und Homematic? Das Danalock ist doch deutlich kleiner als das von Homematic.

  • Ein digital angreifbares Türschloss? NEIN danke..

  • Was sagt denn die Versicherung zu solchen Schlössern ! Jemand was gehört !?

  • Ich verstehe nicht warum Ihr immer noch ein altes iPhone Modell als Foto in der Schlagzeile verwendet. Dachte das iPhone X ist das Premiummodell.

  • Bin mal gespannt was meine Hausrat-Versicherung dazu sagt, wenn ich das Ding installiere. Wahrscheinlich gar nichts. Kündigung kommt 2 Tage später via. Einschreiben. Ich wäre da sehr vorsichtig, was solche Schlösser angeht. Bauliche Veränderungen an sicherheitsrelevanten Bauteilen. Da würde ich mir meine Hausrat-Police mal vorher genau durchlesen.

    • Versicherungen neigen dazu Zahlungen zu verweigern. Allerdings würde das auch voraussetzen das der Schaden tatsächlich auf einen unberechtigten Zugang durch die Tür verursacht wurde. Ist z.B. Eine Fensterscheibe eingeschlagen oder die Tür wurde ausgehebelt bezweifele ich sehr das sie sich darauf zurück ziehen können. Mal abgesehen davon verwenden viele Firmen schon seit Jahren elektronische Zugangssysteme. Bei uns z.B. mit einer mager verschlüsselten Mifare Karte. Jeder pfiffige Grundschüler kann die heute kopieren.

  • Ist bei gravis der richtige zylinder schon dabei oder gibt es große unterschiede bei modernen türen ?

  • Wie viele passende analoge schlüssel sind im Lieferumfang?

  • Schaut euch einmal das Türschloss von Nuki an. Blitzschnelle Montage ohne das ein spezieller Türzylinder erforderlich ist, Bedienung absolut zuverlässig, extrem viel Einstellmöglichkeiten, tolles Design u. preislich weitaus günstiger.

  • Türklingeputzer

    Um das Schloss aus der Ferne zu öffnen: wird auch hier eine Bridge benötigt ?
    Welche und was kostet die …

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