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Home Assistant: Quelloffene Heimsteuerung für viele Systeme

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Nachdem wir heute Früh über Googles Entscheidung, die Smart Home-Lösung Revolv komplett einzustellen berichtet haben, ist uns ein Lesezeichen eingefallen, auf das wir nun schon seit geraumer Zeit hinweisen wollten: Die Open Source-Anwendung Home Assistant.

home

Bei dem freien Projekt handelt es sich um einen Python 3-Webserver, der auf dem eigenen Rechner, auf einem NAS im Heimnetzwerk oder einem Raspberry Pi installiert werden kann und sich anschließend um die herstellerunabhängige Verwaltung eurer IoT-Geräte kümmert.

Ähnlich aufgebaut wie andere Community-Projekte, steht der Home Assistant in direkter Konkurrenz zu Domoticz, Pimatic, Openhab und FHEM, setzt (unserer Meinung nach) aber auf eine deutlich aufgeräumtere Benuutzeroberfläche und ist als Web-Anwendung auch für den Einsatz auf Mobilgeräten wie iPhone und iPad optimiert.

Selbst haben wir den Home Assistant noch nicht ausprobiert, möchten den ambitionierten Bastlern unter euch dennoch einen Abstecher auf die Demo-Seite des Projektes ans Herz legen.

manager

Das eingebettete Video zeigt die Installation des „Home Assistant“-Projektes auf dem Mac. Hier lässt sich das Zusammenspiel der Smart Home-Lösung mit Sonos, Philips HUE, Plex, Google Cast, Amazons Alexa, Belkin WeMo und Anderen in Ruhe ausprobieren – wenn alles läuft, könnt ihr den Manager anschließend immer noch auf der Synology im Dachboden oder dem Raspberry Pi im TV-Schrank ablegen.

Dienstag, 05. Apr 2016, 15:09 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Klingt interessant.
    Z-Wave mit razberry Modul wird hoffentlich auch unterstützt.
    Dann werde ich das sofort testen.

    • Z-Wave integration for Home Assistant allows you to observe and control connected Z-Wave devices. Z-Wave support requires a supported Z-Wave USB stick to be plugged into the host.

  • Ihr habt die meiner Meinung nach beste Software Lösung vergessen…

    iobroker, mittlerweile auch ziemlich aufgeräumte und unglaublich flexibel einsetzbar.
    Funktioniert mit einem razberry modul einwandfrei auch auf z-wave.

  • Meiner Information nach sind USB Funkmodule nicht so leistungsstark wie feste Module. Deshalb wird es wahrscheinlich mit der Platzierung im Keller oder im Dachboden schwierig. Das sollte bei der Planung beachtet werden.

  • Was meinst du mit leistungsstark? Sendeleistung, Datendurchsatz oder was? Und woran machst du fest, dass USB Varianten dann weniger Leistung bringen als fest verbaute?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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