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Bis zu 16 Stunden Dauerlichtbetrieb

Garmin Varia RearVue: Fahrrad-Rücklicht mit App und Radarerkennung

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64 Kommentare 64

Mit dem Varia RearVue 820 StVZO bringt Garmin ein neues Rücklicht für Fahrräder auf den Markt, das Radarerkennung und StVZO-konforme Beleuchtung kombiniert. Das Modell reiht sich in die Varia-Familie ein, die bereits seit mehreren Jahren Assistenzsysteme zur besseren Wahrnehmung des rückwärtigen Verkehrs anbietet.

Garmin Rearvue Square

Während Garmin zuletzt mit der Varia Vue eine Frontleuchte mit integrierter Kamera vorgestellt hatte, konzentriert sich das RearVue 820 StVZO einmal mehr auf die Erkennung von Fahrzeugen von hinten.

Radarbasierte Warnungen im Straßenverkehr

Das Rücklicht nutzt ein integriertes Radar, um sich nähernde Fahrzeuge zu erfassen. Nach Herstellerangaben werden Objekte in einer Entfernung von bis zu 175 Metern erkannt. Die Informationen lassen sich auf kompatiblen Fahrradcomputern der Edge-Reihe, auf ausgewählten Smartwatches sowie in der Varia-App auf dem iPhone anzeigen.

Dort werden Fahrzeuge als Symbole dargestellt, ergänzt um Hinweise zum relativen Abstand und zur Geschwindigkeit. Zusätzlich unterscheidet das System zwischen verschiedenen Fahrzeuggrößen und signalisiert, wenn ein Fahrzeug zum Überholen ansetzt oder die Spur wechselt.

Vehicle Approaching

Die visuelle Aufbereitung soll Radfahrern einen schnellen Überblick über die Verkehrssituation hinter ihnen geben, ohne dass sie sich umdrehen müssen. Damit verfolgt Garmin einen ähnlichen Ansatz wie bei früheren Varia-Radarleuchten, erweitert diesen jedoch um eine detailliertere Anzeige der Verkehrsdynamik.

Sichtbarkeit, Akkulaufzeit und Montage

Neben der Radarfunktion dient das RearVue 820 StVZO als dauerhaft aktives Rücklicht. Die Beleuchtung ist für den Einsatz im deutschen Straßenverkehr zugelassen und laut Hersteller aus bis zu 350 Metern Entfernung sichtbar. Die Energieversorgung erfolgt über einen integrierten Akku, der im Dauerlichtbetrieb mit aktivem Radar bis zu 16 Stunden durchhalten soll. Wird ausschließlich das Radar genutzt, verlängert sich die Laufzeit auf bis zu 30 Stunden.

Das Gehäuse wurde kompakt gehalten und mit einer neuen Halterung ausgestattet. Diese erlaubt die Montage an zahlreichen unterschiedlichen Sattelstützen, wodurch das Rücklicht an einer Vielzahl Fahrradtypen eingesetzt werden kann. Preislich liegt das Varia RearVue 820 StVZO bei 299,99 Euro. Damit ergänzt Garmin sein bestehendes Angebot an Varia-Leuchten, die vom einfachen Rücklicht bis hin zu kamera- und radarunterstützten Lösungen reichen.

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Varia™
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Entwickler: Garmin
Preis: Kostenlos
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13. Feb. 2026 um 16:09 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    64 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Absoluter Schnapper! Wer da nicht zugreift ist selber dran schuld :D

  • Sollte man direkt verbieten! Lenkt ab und führt zu Unfällen! Fehlt nur noch ein Fernseher am Lenker!

    • Lenkt mehr ab leicht nach unten zu gucken als sich umzudrehen?

      • Radfahrer drehen sich nicht um, die fahren einfach! Mut zur Lücke mit der Einstellung, jetzt komm ich und Eadfahrer dürfen alles! Würde als erstes Steuern, TÜV und Nummernschilder für Radfahrer einführen!

      • Zum Glück hast du nichts zu sagen. Tut mir leid, dass du so schlechte Erfahrungen machst. Ich nehme dieses Verhalten grundsätzlich bei allen Verkehrsteilnehmenden wahr :(

      • Ja Freddy und als nächstes dann Fußgängern ein Kennzeichen auf die Stirn tätowieren.
        Jedesmal wenn es um Radfahrer geht kommt reflexartig dieser dämliche Vorschlag Fahrräder mit einem Kennzeichen zu versehen? Zu welchem Zweck? Um Fehlverhalten zu verhindern? LOL…klappt bei Autofahrern ja prima. Keine Verstöße allein durch das Kennzeichen. Und bei eScootern…super. Eiserne Disziplin im Straßenverkehr dank Kennzeichen. Jungejunge.. mach mal das Fenster auf Kipp..

      • +1
        Ungerecht gegenüber Mofa/Roller 25er Fahrer. Dort Kennzeichen, Versicherung und Helmpflicht.
        Würde als Autofahrer nie für einen Radfahrer in den Graben ausweichen. Der ist weg und ich hab den Schaden.

      • Du würdest ihn lieber töten oder was? Dein Name spiegelt offenbar deinen Geisteszustand wider.

    • Selten so etwas dummes gelesen.
      Bestimmt nur Autofahrer und lange nicht Rad gefahren.

    • *Ja genau! Schnell lasst uns auch den Rückspiegel im Auto und das Radio abschaffen!*

    • Das Gegenteil ist der Fall. Es verhindert, dass man dauernd zurück gucken muss um zu sehen was das ist. Erstmal losblöken ohne die Erfahrung selbst gesammelt hat.
      Es gibt natürlich erst dann richtig Sinn, wenn man einen passenden Fahrradcomputer hat. Und Auch nicht unbedingt in der Innenstadt. Auf Landstraßen bringt es aber immens viel.

      • Die meisten Landstraßen haben allerdings einen separaten Fahrrad/Fußweg. Aber da können die (Renn-) Radfahrer natürlich nicht fahren. Das wäre ja uncool.
        Da sollte die Polizei mal richtig kontrollieren und Strafen aussprechen.
        Das ist echt ein Unding. Ich fahre auch viel mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ich habe mir extra eine Route gesucht, wo ich so wenig direkt auf einer Straße fahren muss wie möglich.
        Auch in der Stadt gibt es zumeist Fahrradwege. Wofür ich da ein Radar brauche lasse ich mal dahingestellt.
        Meiner Meinung nach führt so ein rotz zu noch rücksichtsloser Fahrweise einiger.

      • Man kann ja auch einfach alles machen. Ich fahre Rennrad und nutze aus Selbstschutz jeden Fahrradweg, der sich mir bietet. Es gibt aber einfach Passagen ohne und da erlebe ich die Rücksichtslosigkeit mancher Autofahrer trotzdem. Da ist es eine Hilfe, wenn man sich schon einmal drauf einstellen kann, dass jemand kommt.

      • Die meisten Landstraßen? Wann warst du das letzte Mal draußen außerhalb deines Wohnortes und Umgebung unterwegs?

    • Und wieder jemand, der zwar unglaublich viel Meinung, aber leider keine Ahnung hat. Hauptsache einen Kommentar abgegeben…

    • Das hier ist mitsamt des Eingangskommentars der dümmste Strang im ganzen Beitrag. Herzlichen Glückwunsch. :D

    • Freddi, du bist ein gutes Beispiel für „wenn man keine Ahnung hat, einfach mal …“

  • Ein Rückspiegel am Fahrrad ist billiger und sicherer. Ich möchte es nicht mehr missen

  • Wenn man viel auf der Straße mit dem Rennrad unterwegs ist, ist es das Geld meiner Ansicht nach definitiv wert!

  • Ist nur die sollten für ihr anders Licht endlich ein Update bringen.

  • Vielleicht sollte man lieber wieder mehr Rücksicht aufeinander nehmen, anstatt sich auf Technik zu verlassen, dass man von anderen nicht überfahren wird.

    • Ja genau Rücksicht nehmen.Erlebe ich jeden Tag. Ist nur eine Frage der Zeit wann ich irgendwann von einem unverschämten Autofahrer der viel zu knapp an mir vorbei rast überfahren werde.

      • Rücksicht nehmen finde ich auch sehr gut! Dann müsste man nicht soviel nach den Radfahrern schauen, die über rote Ampeln fahren, den Bürgersteig übergangsweise benutzen, die Vorfahrt nehmen und sich auch sonst nicht an die Verkehrsregeln halten!

      • Der gefährdet aber fast immer nur sich selbst. Du in der Blechbüchse bist für alle Verkehrsteilnehmer*innen eine Gefahr.

      • Nein, leider nicht, da ich für diese Radfahreridioten mit aufpassen muss, da, wenn ich diese durch ihr chaotische Fahren, überfahre, bin ich wieder Schuld!

      • Ach Freddi,
        wer schon bei den Kommentaren so aggressiv auftritt, ist wahrscheinlich auch das Problem im respektvollen Umgang im Straßenverkehr.

      • Fahrradfahrer scheinen ein echtes Thema für Freddy zu sein…

      • 1+

      • Ich bin mit sowohl mit dem Fahrrad, als auch mit dem Motorrad und dem Auto unterwegs.
        Mehr Rücksichtnahme würde allen Verkehrsteilnehmern gut zu Gesichte stehen.
        Allerdings trägt die Anonymität der Radfahrer nicht gerade dazu bei, sich an die StVo zu halten.
        Kennzeichen und Fahrradpapiere die auf den Besitzer/Halter ausgestellt sind, würden vielleicht zusätzlich auch die hohe Diebstahlquote bei Fahrrädern eindämmen.

  • Ich bin viel mit dem Rennrad unterwegs und benutze das kleine Radar von Garmin, RVR315. Das funktioniert auch mit den Fahrradcomutern von Wahoo

  • Wann kommt endlich mal eine brauchbare richtig gute Dashcam fürs Rennrad? Die von Garmin ja leider Fail.
    Radar schonmal super; nutze ich seit Jahren, will nicht mehr ohne.

  • Blödsinn. Sorry. Wir versteifen bald komplett. Früher hat ein Spiegel und Schulterblick gereicht. Wer nicht fahren kann, hat auf der Strasse nichts zu suchen. Aber das ist nur meine Meinung, und nicht jeder muss damit einverstanden sein.

    • Vielen Dank, dass du in so vielen Worten mitteilst, dass du weder Rennrad fährst noch irgendwie solche Situationen bewerten kannst.
      Diese Tools sind super hilfreich für Rennradfahrer. Du darfst nicht von deinen auf dem Damenrad in der Stadt erlebten Situationen ausgehen.
      Es geht um Fahren mit 30-40kmh und von hinten kommen Fahrzeuge mit 70-100kmh an.
      Da willst du nicht nen Schulterblick machen …

      • Wenn alle Sportradler sich auch an die STVO halten würden und gegenseitige Rücksichtnahme praktizieren würden (und nicht teilweise noch rücksichtsloser zu langsamen Radlern, Kindern und Fussgänger als Autofahrer sind), wären vielleicht auch die Autofahrer wieder rücksichtsvoller, zudem können Radprofis auch bei noch schneller Fahrt und im Engen Peleton um sich schauen.

      • Stark, Whataboutism at its best.

        Sind dir solche Kommentare nicht peinlich?

  • Wenn ich schon höre früher, dann kann ich einfach nur sagen, na du ewig gestriger. Leb mal weiter in der Vergangenheit. Typisch Deutsch.

  • Ich fahre z.B. auf der Landstraße ohne Spurwechsel einfach nur geradeaus.
    Wobei hilft mir da die Anzeige?
    Und bei Spurwechsel oder Ausweichen von parkenden Autos muss ich doch sowieso nen Schulterblick machen.
    Das mache ich mit meinem Fahrrad, Motorrad und Auto immer.
    Ich kann mich da noch gut an die ständigen Ermahnungen von meinem Fahrlehrer erinnern…

    • Das Ding zeigt halt an ob und wie schnell ein Auto von hinten kommt und auch wieviele. Kleines Beispiel von draussen: „Wenn viel Gegenwind herrscht kann es vorkommen das man herannahende Fahrzeuge erst sehr spät hört, ebenso kann es vorkommen das durch Kurven Sichtlinien unterbrochen werden wenn man im falschen Moment mal nach hinten sieht. Das Radar Rücklicht gibt also zusätzliche Informationen die man ohne nicht hätte und sorgt dazu noch für ein entspannteres Fahrgefühl. Für die allgemeine Mentale Verfassung kann das bei Touren um die 200 km schon hilfreich sein wenn man alleine unterwegs ist. Muss man nicht haben ist aber auch nicht komplett Sinnbefreit. Für mich war das jetzt kein schlecht investiertes Geld.

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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