Essensplanung greift stärker auf Vorräte zu
Freie FoodShiner-App: Jetzt mit Essensplanung und Rezeptverwaltung
Die spendenfinanzierte App FoodShiner, vor sechs Jahren als Geheimtipp vorgestellt, hat sich in den vergangenen Jahren von einem einfachen Vorratshelfer zu einer umfangreichen Anwendung für Lebensmittelverwaltung entwickelt. Bereits mit Version 3.0 wurde die Rezeptfunktion eingeführt und mit den vorhandenen Beständen verknüpft.
Das aktuelle Update auf Version 3.2 erweitert diesen Ansatz nun deutlich und ergänzt erstmals einen integrierten Essensplaner.
Essensplanung greift stärker auf Vorräte zu
Mit dem neuen Essensplaner baut FoodShiner seine Rolle als Organisationswerkzeug für größere Küchen weiter aus. Nutzer können ihre vorhandenen Lebensmittel direkt in die Planung einbeziehen und so gezielter entscheiden, welche Gerichte sich mit bestehenden Vorräten umsetzen lassen. Ergänzend dazu wurde die SmartList-Funktion erweitert. Sie erlaubt jetzt eine gezielte Suche nach bald ablaufenden Produkten, was die Planung weiter unterstützt.
Auch die Erfassung von Lebensmitteln wurde angepasst. Der Barcode-Scanner arbeitet nun restriktiver und erkennt Codes nur noch innerhalb eines definierten Bereichs. Dadurch sollen Fehleingaben reduziert werden. Zudem zeigt die App beim Verbrauch eines Produkts jetzt den zugehörigen Lagerort an, was insbesondere bei mehreren Aufbewahrungsorten hilfreich ist.
Mehr Komfort bei Rezepten und Datenimport
Ein Schwerpunkt des Updates liegt auf der Weiterentwicklung der Rezeptverwaltung. Rezepte lassen sich nun strukturierter erfassen, da einzelne Schritte in Abschnitte unterteilt werden können. Das erleichtert die Abbildung komplexerer Zubereitungen. Ein neuer Batch-Modus beschleunigt das Einfügen und Bearbeiten mehrerer Schritte.
Darüber hinaus unterstützt FoodShiner jetzt den Import bestehender Rezepte aus anderen Anwendungen wie Paprika oder Mela. Auch der Import von CSV-Dateien wurde integriert, wodurch sich größere Datenbestände einfacher übernehmen lassen. Produkte können zudem in unterschiedlichen Packungsgrößen hinterlegt werden, was die Bestandsverwaltung flexibler macht.
Neben den neuen Funktionen wurden mehrere Fehler korrigiert. Dazu zählt unter anderem eine fehlerhafte Anzeige von Ablaufbenachrichtigungen für bereits verbrauchte Produkte sowie Probleme beim Löschen von Rezeptbüchern bei aktiver iCloud-Synchronisation.



Gibt es noch so eine einfache App wie vor ungefähr zehn Jahren die Philadelphia App?
Dort wurden einem mit der Angabe von
– entweder gewünschter Kochzeit oder
– gewünschten Zutaten
ganz schnelle Rezepte präsentiert.
War immer super easy und praktisch.
Da braucht‘s keinen Scan und Import von Vorräten. Sowas weiß ich selbst, bin noch nicht senil.
Klar könnte ich jetzt wohl ne KI befragen. Hab ich tatsächlich allerdings noch nicht probiert.
chefkoch.de hat das mMn seit Jahren
Eine tolle App, kann ich nur empfehlen. Wie oft wusste ich nicht mehr ob wir noch bestimmte Lebensmittel haben oder nicht.
Ach du meine Güte, für nwas Alles heutzutage eine App benötigt wird …
Mir erschließt sich der hohe Aufwand zum Nutzen nicht?
alter! 9 tafel schokolade im vorrat? wie geht denn das bitte?
Ich verstehe die Frage nicht?
Wie jetzt? Eine Tafel am Tag, sind schon mal sieben für den Wocheneinkauf, plus zwei in Reserve für Notfälle. Geht doch voll auf!
Das korrespondiert dann aber nicht mit (nur) 5 Flaschen Bier ……. ;-)
Wenn die Dame des Hauses die Liste verwaltet schon ;)