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#ShotoniPhone

Fotografiert mit dem iPhone XS: Apple zeigt Amateur-Schnappschüsse

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Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir Kontakt mit einem hiesigen Instagram-Nutzer, der sein Natur-Foto mit dem Hashtag #ShotoniPhone verschlagwortet hatte. Apple suchte damals aktiv den Kontakt und bat darum, ausgewählte Bilder in der gleichnamigen Marketing-Kampagne des Konzerns nutzen zu dürften – ohne Bezahlung aber mit Quellenangabe.

Ähnlich dürfte es auch den Fotografen der jetzt von Apple zusammengestellten Nutzer-Aufnahmen ergangen sein. Unter der Überschrift „Shot on iPhone XS: Nutzer teilen ihre mit Tiefen-Kontrolle aufgenommenen Portraitfotos“ zeigt der Konzern aktuell mehrere Schnappschüsse von Instagram und Twitter und schreibt:

Fotografen aus der ganzen Welt nehmen atemberaubende Fotos mit dem iPhone XS im Portraitmodus auf und nutzen die Vorteile der neuen Tiefen-Kontrolle, die es ermöglicht, die Schärfentiefe anzupassen, um Fotos mit einem raffinierten Bokeh-Effekt zu erstellen. Ein bald erscheinendes Update ermöglicht die Tiefen-Kontrolle in der Echtzeit-Vorschau, so dass Fotografen die Hintergrundunschärfe vor der Aufnahme ändern können. Diese Bilder, die aus dem #ShotoniPhone-Hashtag in sozialen Medien stammen, zeigen den erweiterten Portraitmodus auf dem iPhone XS sowie fortschrittliche Fototechniken, die jeder nutzen kann.

Header-Bild: feliciafang11 auf Instagram
Donnerstag, 25. Okt 2018, 7:43 Uhr — Nicolas
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  • Man sieht leider deutlich wie die Haare weichgezeichnet sind. Furchtbar. Weit weg vom perfekten Bild. Schade

    • Oh. Du hast wohl keine Ahnung von Komprimierung… schade

      • Das Bild hat 4Mpx, und ca. 96 dpi und immerhin 24 bit. Wenn diese Qualität durch Komprimierung entsteht, sollte jpg verboten werden.
        Man erkennt deutliche Bearbeitungsspuren, die vermutlich nicht im raw gemacht wurden, sondern im jpg. Dadurch entstand eine mehrfache Komprimierung, die einfach jedes Bild zerstören kann (sieht man am banding). Wenn du die Weichzeichnung in den Haaren nicht siehst, sollte dir aber die Weichzeichnung auf den Wangen ins Auge springen. Die Wangen sind deutlich weichgezeichnet, in den Randbereichen aber nicht (Kinn, Mund, Haaransatz). Das Bild ist ein gutes Beispiel für #Beautygate, aber nicht für die Qualitäten der iPhone-Kamera.
        Die ersten beiden Bilder auf der Apple-Seite sind da wesentlich besser, auch wenn beide verdeutlichen, dass der Sensor eines iPhones immernoch zu klein ist für gute Tiefenunschärfe.

      • revosback, Komprimierung killt jegliche Qualität. Das könntest sogar Du wissen.

      • Nachtrag: wer wirklich mit Bildqualität werben möchte, benutzt das RAW-Format.

    • Man sieht wie wenig Ahnung du hast und das du kein Xs(Max) Gerät besitzt. Falls doch, kannst du es vermutlich nicht :-).

  • „Perlen vor die Säue“
    Die Qualität der Kameras in den aktuellen Smartphones hat mittlerweile ein Niveau erreicht welches vor wenigen Jahren als absolut unfassbar galt. Die Optiken, die Sensoren und vor allem die Software machen es möglich das in vielen Situationen die „richtige“ Kamera ersetzt werden kann.
    Wenn ich dann aber die Diskussionen höre und lese, das DIE Kamera hier etwas besser ist und Die andere ja sowieso die beste Smartphone Kamera ist kann ich nur mit den Augen rollen, wenn dann zu sehen ist das 99% der gemachten Bilder der Pflege des eigenen Egos und Narzissmus sind.
    Die meisten Menschen sind überhaupt nicht in der Lage zu fotografieren, sondern „knipsen“ irgendetwas. Ich selber nehme mich da auch nicht raus. Nur ab und zu gelingt mir ein guter Schuss, der es wert ist gerahmt zu werden.
    Von daher sollte man diese unendlichen Diskussionen über „wer hat jetzt den Größten“ von Zeit zu Zeit einfach mal mit der Frage abkürzen: „und, was machst Du denn damit?“

  • Die Kamera kann sehr gute Bilder machen. Macht Sie aber nur bei guten Bedingungen. Vieles wird von der Software schön gerechnet. Das sieht oft gut aus, ist aber nicht das gleiche wie eine gute Aufnahme.
    Aber es gilt halt immer: Die beste Kamera ist die, die du dabei hast!
    Wer meint, dass ein iPhone eine ordentliche Kamera mit einem großen Sensor ersetzen kann, der irrt sich. Aber eine Kompaktkamera kann man in den meisten Fällen zu Hause lassen und ob man eine richtige Kamera mit nimmt, muss man immer anhand der Situation entscheiden.

  • Wenn ich die Fotos iPhone 8+ mit meiner 5 Jahre alten kompakt Kamera vergleiche dann sind da richtige Welten dazwischen..

  • Genau so ist es , Thomas Malicki.

  • Thomas Malicki, perfekt, besser hätte ich es auch nicht darstellen können. +1

  • Mag vielleicht an der Komprimierung beim Hochladen liegen, aber wenn man nur ein bisschen in das Bild zoomt, sieht man, dass die Haare ein brauner Brei sind.

    • Das ist so ziemlich bei jedem Bild, dass bei ifun hochgeladen wird! Nervt mich auch bei Screenshots von Apps bei denen ich ranzoomen will und alles aber nur verschwimmt!

  • Viele solcher Marketing-Fotos sind zwar mit einem iPhone gemacht, verwenden aber Zubehör, wie zum Beispiel die Linsen von „Moment“…Suchbegriff „Moment + lenses“…die liefern übrigens auch nach Deutschland. Hab mit der Firma nichts zu tun, aber mal zwei Linsen bestellt…beeindruckend!

      • Du kleiner Detektiv!!!

      • Ironiemodus an: Mist. Enttarnt! Ironiemodus aus. Was soll das denn? Es gibt schon auch noch ganz normale Menschen…also nicht Bot, nicht Marketing-Stratege, nicht Influencer…
        Es gibt sicher noch andere gute Linsen, aber ich hab halt die bestellt. Sind halt nun mal echt gut. Bestell du doch andere und teste die…Können uns ja dann austauschen. Bin interessiert!

  • Immer diese ewige Diskussion wo Äpfel mit Birnen verglichen werden. Logisch kann ein Smartphone nicht an die Qualität einer Spiegelreflexkamera herankommen (zumindest noch nicht).
    Aber darum geht es bei solchen Demos doch auch gar nicht.
    Es zeigt nur auf, was man für tolle Fotos mit dem Smartphone machen kann und das ohne das man riesiges Powerequipment mit sich schleppt.
    Möchte ich unterwegs einfach nur tolle Bilder haben, ohne einen Riesen Aufwand fahren zu müssen, bin ich persönlich mit einem Smartphone mittlerweile besser bedient.

  • Oute mich hier jetzt wohl als Banause, aber es gibt ausser Blitzlichtaufnahmen für meinen Geschmack und bei meinen Verwendungszwecken (kein Ausdruck auf 2 m) praktisch kein Bild, das mit meiner Nikon D7100 besser kommt als mit meinem iPhone XS…

  • Wird langsam zur Farce, immer dieses Gedöns um Handy Fotografie … oh Verzeihung, ich meine natürlich Smart Phone Knipse. Uns ja, die werden in der Tat immer besser. Aber es ist und bleibt nunmal Software, welche zu diesen netten Effekten führen. Wäre ja auch doof, wenn sie gleich gut fotografieren könnten wie DSLR oder MFT. Mal ehrlich, seht ihr einen Profifotografen mit einem Phone vor seinem Model. Also ich nicht. Persönlich fotografiere ich mit Sony Vollformat sowie der Nikon D850. Und manchmal mit der 80 D von Canon. Und das verstehe ich dann unter fotografieren! Und ja, wem das zu schwer ist fürs Gepäck, selbst die Kompaktkameras im Premium Segment machen bessere Fotos. Nicht die Kamera macht das Foto, sondern per Se immer noch die Linse.
    Für die schnelle Selfie Knipse oder Momentaufnahmen ist das ja auch vollkommen in Ordnung, nur hat es eben mit Fotografie nicht wirklich was zu tun. Und jetzt können sich die Hater wieder auskotzen, denen sonst sowieso keiner zuhört.

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