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Facebook partnert mit Uber: Fahrvermittlung über den Messenger

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«A Match Made in Heaven.» Das soziale Netzwerk Facebook und der mit einem Marktwert von satten 51 Milliarden Dollar bewertete Fahrdienst Uber machen zukünftig gemeinsame Sache. Dies kündigte das Zuckerberg-Netzwerk jetzt per Pressemitteilung an und will die Möglichkeit zum Buchen des umstrittenen Taxi-Konkurrenten zukünftig in den hauseigenen Messenger integrieren.

uber

Oberflächlich betrachtet, soll die Kooperation zwischen Uber und Facebook dafür sorgen, dass sich befreundete Chat-Partner im Facebook-Messenger nicht nur schnell verabreden, sondern auch gleich einen fahrbaren Untersatz zum spontanen Date ordern können. Facebook subventioniert die ersten Uber-Bestellungen sogar mit einem Fahrpreis-Zuschuss von bis zu $20.

Letztlich dürfte es Facebook wohl aber auch um die Ausweitung des eigenen Bezahlangebotes und die Bewegungsprofile der Community-Mitglieder gehen. Das soziale Netz hatte seine Bezahl-Option erst kürzlich lanciert.

To get started, download the latest version of Messenger. Then, from within a conversation, tap the more menu and choose Transportation. You can also search directly for Uber – our first partner – and tap the car icon to request a ride. From there, you’ll receive updates on your driver’s status and notify your friends that you’ve called a ride. With the ability to request, track and pay for a ride in Messenger, we’re making transportation as simple as sending a message.

Facebooks neue Uber-Partnerschaft beeinfluss den Messenger des sozialen Netzwerkes momentan ausschließlich in den USA – langfristig soll das Angebot aber um weitere Ländern und Verkehrsmittel ergänzt werden. Zudem handelt es sich bei dem neuen Facebook-Angebot einmal mehr um eine Feature-Erweiterung für den Messenger, die nicht auf der (ebenfalls von Facebook betriebenen) WhatsApp-Plattform angeboten wird.

Der private Fahrservice Uber ist in Deutschland stark umstritten und wurde in den vergangenen Monaten mit so vielen Verfahrne konfrontiert, dass sich das Unternehmen aus mehreren Deutschen Metropolen bereits zurückziehen musste. Auch in den USA hat das Unternehmen mit Protesten aus der Taxifahrer-Community und Sammelklagen zu kämpfen.

Donnerstag, 17. Dez 2015, 9:23 Uhr — Nicolas
8 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Facebook und Uber. Zwei Firmen, die die Welt nicht braucht.

    • Und ein Kommentar, den die Welt nicht braucht, gesellt sich gleich noch dazu.

    • aha warum? um ein leidiges monpol aufzubrechen? klar fortschritt ist immer bei den fortschritt-verweigerern umstritten. geschichten aus dem uber: ein ganz normales Taxi mit ausgeschaltetem Taxilicht kommt an. ich frage den Fahrer warum er über fährt und er meint: Uber ist für ihn ein guter Lückenbüßer – er kann sich die Vermittlung über eine taxizentrale nicht leisten, da ihn das 740€ im Monat pauschal kostet – so fährt er halt mit eingeschaltetem taxilicht und als Fahrer von uber herum und hat nahezu vollauslastung und drückt dafür 20% an uber ab. meiner Meinung nach ein fairer deal für jeden: ich spare mit uberX deutlich an Transportkosten und hab nachher eine 1A Rechnung für die Finanz, die ich online flott ausdrucken kann und der Fahrer verdient ordentlich und hat kaum leerstunden.

      aber naja. gibt halt nach wie vor genug Leute die unbedingt am alteingesessenen festhalten vollen und angst vor Veränderungen haben.
      zum versicherungsgrundsatz: bei dem oben beschriebenen Beispiel handelt es sich um UberX in Österreich, dort hat jeder Fahrer eine Personenbeförderungslizenz, sonst gehts nicht.

  • Gut das Facebook und Co. ab 2018 nur noch ab 16 Jahren genutzt werden darf. Dann geht das evtl. mal wieder etwas zurück. Vorteil ist auch das man schmutzige Fotos versenden kann weil man sicher sein darf das die Dame schon 16 ist. Hehe Das die sich nun noch mit Uber zusammen tun ist natürlich schon krass. Da haben sich zwei gefunden.

    • Lach – Naja, unrecht hast du jetzt nicht. Habe mal mit einer geschrieben die meinte sie wäre 22 und nach 45 Minuten war sie angeblich erst 15 und würde mich anzeigen wollen. Da kam natürlich nichts und den Chat habe ich zur Sicherheit fast ein halbes Jahr aufgehoben … Finde das EU Gesetz also super. Denn das schützt auch mal die Erwachsenen vor dummen Teenies.
      Zu Uber und Facebook muss ich aber sagen, dass ich beides gerne nutze. Warum also so bitter? Ist doch gut wenn alles etwas vereinfacht wird.

  • Tom von der Isar

    Hält Klett denn so gut?
    Gaffa würde ich meinem TV ungern antun ;)

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