Vorwürfe zurückgewiesen
EU widerspricht Apple im Streit um KI-Funktionen
Im Streit um die Einführung neuer KI-Funktionen auf iPhone und iPad in Europa weist die EU-Kommission die Vorwürfe von Apple zurück. Das Unternehmen hatte erklärt, dass Vorgaben des Gesetzes über digitale Märkte (DMA) die Bereitstellung bestimmter KI-Funktionen in der Europäischen Union erschweren oder verhindern würden. Zudem hat der iPhone-Hersteller der EU vorgeworfen, sich einer konstruktiven Zusammenarbeit zur Lösungsfindung zu verweigern. Gegenüber ifun.de stellt die Kommission nun klar, dass sie diese Darstellung nicht teile.
EU widerspricht Apples Darstellung
Laut der Stellungnahme der Brüsseler Behörde steht es Apple grundsätzlich frei, neue Produkte und Dienste auch in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union anzubieten. Das Gesetz über digitale Märkte verbiete weder neue Funktionen noch neue Geschäftsmodelle. Unternehmen, die unter die Regelungen des Gesetzes fallen, müssten jedoch sicherstellen, dass ihre Angebote den Vorgaben entsprechen.
Die Auseinandersetzung dreht sich vor allem um die besonderen Verpflichtungen für sogenannte Torwächter. Dazu zählt die EU-Kommission auch Apple mit seinen Betriebssystemen für iPhone und iPad. Als Torwächter eingestufte Unternehmen müssen Dritten unter bestimmten Voraussetzungen Zugang zu vergleichbaren Funktionen ermöglichen, die sie für ihre eigenen Produkte und Dienste bereitstellen.
Brüssel verteidigt Torwächter-Regeln
Das Gesetz soll vor allem verhindern, dass große Plattformbetreiber ihre starke Stellung in Bereichen wie mobilen Betriebssystemen nutzen, um eigene Angebote zu bevorzugen. Dies betreffe zunehmend auch KI-Dienste, die direkt in Betriebssysteme integriert werden.
Laut der Behörde sollen Nutzer selbst entscheiden können, welche Dienste und Anwendungen sie verwenden möchten. Ein einzelner Plattformbetreiber dürfe nicht festlegen, welche KI-Werkzeuge europäischen Verbrauchern zur Verfügung stehen.
Kommission sieht Apple in der Pflicht
Die Kommission wehrt sich vehement gegen den Vorwurf, sie verweigere eine konstruktive Zusammenarbeit. So habe es regelmäßig Gespräche mit Apple gegeben. Das Unternehmen habe bislang jedoch keine konkreten Vorschläge vorgelegt, wie die geforderte Interoperabilität im Einklang mit den DMA-Vorgaben umgesetzt werden könne.
Trotz der unterschiedlichen Positionen werde man den Dialog fortsetzen und weiter mit Apple über Lösungen sprechen, die sowohl den gesetzlichen Anforderungen entsprechen als auch einen sicheren Einsatz neuer KI-Funktionen ermöglichen.
Andere Mütter haben auch hübsche Töchter…
Welche denn genau??
Die Anika z.B.
:)))
Ja, Anika ist klasse.
oder Söhne :-D
Bettina ;-)
zieh dir bitte etwas an ♪
Na weil es technisch eben auch nicht möglich ist. Fertig. Wir reden hier von einem geschlossene System. Aber das gute ist, kaufen es jetzt weniger, sind sie bald keine Torwächter mehr.
Geschlossenes System ist eben so nicht mehr möglich. Ab einer bestimmten Größe darfst Du Deine Nutzer nicht mehr im System gefangen nehmen.
Leider völlig daneben. Es ich nicht ein geschossenes System weil es technisch so ist sonder Apple es so will. Anderen die gleiche tiefe Integration zu ermöglichen würde vermutlich Opportunitätskosten verursache und das möchte man nicht.
Die schaffen es zeitlich einfach nicht das in Deutsch, Spanisch, Französisch etc. rechtzeitig fertigzustellen, da passte es ganz gut, den schwarzen Peter der EU zuzuschieben…
Zum Beispiel
iPhone mirroring am Mac is aber nicht an der Sprache gescheitert.
Nee, sondern an der Arroganz und Verweigerungshaltung von Apple
iPhone Mirroring wäre aber ohne Probleme in der EU erlaubt.
Apple hält diese Funktion aber zurück, weil sie die hypothetische Gefahr sehen, dass durch diese Funktion macOS zum Torwächter werden könnte.
Ne, weil das dann in der EU auch mit anderen PCs gehen müsste, das ist der Grund.
So kann man es sich auch schönreden. Ist aber nur ausgedacht
Also das ist ja so ein Quatsch, bei USB-C kann man es ja komplett nachvollziehen, aber wieso sollte Apple keine Monopolstellung in der Software ausnutzen dürfen…
Weil Monopole schlecht sind für den Markt und Wettbewerb?
Welcher Wettbewerb es gibt nur Apple und Google, und bei Google haben sie kein Theater gemacht da kommt sogar die KI von Google alles Kindergarten braucht kein Match diesen Quatsch von der EU die sollten sich um andere Sachen kümmern und uns nutzen in Ruhe lassen mit so einem Blödsinn
Steht ja jedem frei sein eigenes OS zu vermarkten macht halt auch keiner. Finds aber aktuell echt wie ein Kindergarten in dem Fall ist sowohl Apple als auch die EU einfach nur kindisch. Aber Android/Google hat’s ja auch irgendwie hingekriegt oder zahlen die einfach stumm drakonische Strafen dafür ?
@Dr.Apple das stimmt nicht was du über Google sagst. Google hat sehr wohl ein DMA Verfahren in der EU wegen Gemini aus genau den selben Gründen. Es wird über Milliarden Strafen gesprochen.
Selbst Apple hat sich zu dem Google-EU Verfahren geäußert.
Wie kommst du denn darauf?
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_887
@Dr.Apple
Gut, dass die EU-Kommission hier konsequent bleibt. Apple könnte, wenn sie wollten
Amen!
Ist doch ganz einfach: Bei der Ersteinrichtung des iPhone wird gefragt, ob man Apple AI nutzen möchte oder nicht. Wenn nein, dann kannst du das iPhone ganz normal nutzen.
Ist jedem seine freie Entscheidung. Ein normal mündiger Bürger braucht dafür keine EU. Meine Meinung.
Es gibt aber an der Stelle dann keine ansatzweise gleichwertige Alternative und genau darum geht es. Auf eine Funktion in Gänze verzichten zu müssen, weil keine Option für Alternativen angeboten wird.
Die Auswahl gibt es aber auch bei keinem anderen Hersteller oder Betriebssystem und man ist auch als Torwächter eingestuft und darf trotzdem sein OS vermarkten siehe Google oder Meta
Google hat genau dasselbe Problem aktuell und es gibt ein Verfahren der EU gegen Google diesbezüglich
Der DMA regelt nicht das Verhältnis Apple–Nutzer, sondern Apple–Markt. Das Opt-in ändert daran nichts.
Und “freiwillig” bedeutet nichts, wenn man unter Druck steht — ein Arbeitnehmer stimmt auch nicht frei zu, wenn sein Chef ihn fragt.
Und der Kindergarten geht wieder los. Mimimi
„Laut der Behörde sollen Nutzer selbst entscheiden können, welche Dienste und Anwendungen sie verwenden möchten.“
Ja die neue Siri unter iOS 27 und das Spiegeln von iPhone auf den Mac
Ja und das tun sie doch mit der Wahl des Geräts. Mir geht einfach nicht in den Kopf warum ein einzelner alles anbieten muss womit er gar nicht zu tun haben möchte
Hast ja auch keine andere Wahl bei Apple.
Will ich auch nicht! Ich kaufe Apple nur um die Apple Software zu nutzen. Alles andere hat mich noch nie interessiert und wird es auch nicht. Ich will ganz bewusst ein offenes System. Ich bin absolut gegen Open Source und all den Quatsch.
*ein = KEIN
Dann nimm ein Windows Phone
Also @hannes.
Und wenn du ein geschlossenes System will, wie kriegst du dann die ganzen quelloffenen Libraries wieder runter, die verwendet werden, zu Hauf und ohne die eine sinnvolle Nutzung deines Geräts kaum möglich ist?
Die EU hat hier vollkommen Recht. Wenn es heute keine Anbieter gibt für einen Private Cloud Compute Markt, keine Schnittstellen, etc. dann gibt es keinen Grund warum man es verbieten müsste. Wenn Wettbewerber auftauchen, die es technisch ermöglichen würden, dann kommt der DMA zugute…
Typisch Apple.
Öhmmmm….
Ich suche gerade eine KI, die mir das in verständliches Deutsch übersetzt.
Schade, keine gefunden -)
Sonst bin ich ja wirklich auch für Öffnungen und finde die Ideen der EU häufig gut. In dem Fall graben sie aber halt an Apples Geschäftsmodell, nämlich daran, nicht zu öffnen und den User so zu schützen.
den User zu schützen…der war gut!
Es geht hier nicht um den User, sondern um Marktregulierung. Zwei dominante Betriebsysteme, die man zur Öffnung für Teil-Konkurrenten bringen will.
Wäre mal schön zu wissen, wie viele Nutzer tatsächlich Sideloading nutzen. AppStores sind nun auch nicht wie Pilze in den Himmel gewachsen.
Ich nutze es bewusst nicht, nur die offiziellen Apps aus dem geprüften Store von Apple. In der Familie und im Freundeskreis nutzen auch alle nur den Weg wie früher. Grob geschätzt, bei denen ich es weiß, 30 Personen.
Weil es sicherer ist. EU denkt nur theoretisch aber sinnvoll für die Masse ist es nicht
Keiner der Apple kauft hat an so etwas ein Interesse!
Sorry, aber das ist Blödsinn!
Es gibt schlichtweg keine APP bei der sich das lohnen würde! ;-)
Dich, ich!
*doch
Da Apple es so Benutzerunfreundlich wie nur möglich gestaltet hat, wird sich der Erfolg in Grenzen halten.
Es geht doch. nicht nur um Sideloading. Mach dich mal schlau. Ich würde z.B. sehr gerne statt eine Apple Watch eine Garmin nutzen und zwar mit den gleichen Features. Die Uhr könnte es theoretisch, aber bekommt quasi keine Schnittstelle.
Und es steht jedem frei jedes Gerät zu kaufen. Aber man muss eben mit Einschränkungen und fehlender Interoperabilität leben.
Der Staat darf offene Standards fördern und Missbrauch marktbeherrschender Stellung begrenzen. Aber wenn er einem Unternehmen vorschreibt, dass Konkurrenzprodukte dieselbe proprietäre Integration erhalten müssen wie eigene Produkte, verschiebt sich Wettbewerb von „besseres Produkt bauen“ zu „Zugang zum besseren Konkurrenzprodukt anderer erzwingen“.
Das ist nicht mehr nur Marktöffnung. Das ist die nachträgliche Vergesellschaftung von Ökosystem-Vorteilen, ohne die Investitions- und Haftungsseite mitzunehmen.
Würd mich aber mal interessieren wie Google das mit Gemini gelöst hat ? ist ja faktisch das gleiche
Die haben das gleiche Theater mit der EU wie Apple. Nur mit dem Unterschied das sie die KI bringen und Apple nicht.
Die EU erwähnt doch hier gerade selber die Hürde, die sie Apple stellen und die Apple nicht besteigen möchte: Torwächter.
Apple bietet ein geschlossenes System an. Wie kommt Apple dazu sein System oder seine Funktionen für andere Anbieter öffnen zu müssen? Was würde das aus iOS machen, wenn plötzlich jede Funktion in irgendeiner Form abwärtskompatibel sein müsste?
Kein Wunder, dass Apple sich da querstellt. Bin jedoch gespannt, welche Lösung sie da finden werden. Ich für meinen Teil möchte auf die neuen Funktionen keinesfalls verzichten. Worauf ich aber durchaus verzichten kann, ist ein offeneres System, dessen „Vorteile“ ich sowieso nie nutzen würde.
Nur weil dein Horizont so begrenzt ist, heißt das nicht, alles sind so. Ich will mehr Offenheit!
Wenn du ein offenes System möchtest, dann bitte den Anbieter wechseln.
Wieso will mir die EU indirekt vorschreiben was ich möchte?
Ich bin alt genug mir eine eigene Meinung zu bilden und das wählen was mir am besten zusagt.
Bist du vermutlich nicht, sonst würdest du verstehen, um was es geht, nämlich nicht darum, dass dir die EU etwas vorschreiben will!!
Selbst entscheiden geht doch beim Kauf schon los bei der Entscheidung ob ich mir ein android mit Gemini kaufe oder ein iPhone mit Apple Intelligence (Siri AI) So ein Schwachsinn…
Trump zu Cook: sag mal, lieber Tim, Apple, welche Ideen hast du die Leute in der EU so richtig zu ärgern? Wenn du mich überzeugt hast reden wir noch mal über das Thema Zölle für dich
Faszinierend, wie manche hier die Geiselhaft von Apple vermeintlich als „Schutz“ der User/Kunden wahrnehmen. Apple geht es einzig und allein um den Schutz der Marge und der Einnahmen, was legitim ist aber Regeln sind Regeln. Da hat sich JEDER dran zu halten. In China trauen sie sich ja auch keinen einzigen Ton zu geben gar Kritik auszuüben. Heuchelei auf einem ganz anderen Level.
China, Brasilien, Japan – es werden immer mehr, die Apple contra geben…..nicht nur die EU.
Nichts neues unter der Sonne.
Apple versteckt sich wieder mit „die böse EU Ausreden“ hinter der eigenen Untätigkeit, bzw. mag dem Kunden nicht ins Gesicht sagen, dass man primär für den US Markt entwickelt und für den Rest nur, wenn es nicht viel kostet.
Irgend wie konnte Tim ja auch besser mit Diktatoren als mit Rechtstaatlichen Systemen.
Was ist mit eurer Regierung,ist die noch Rechtsstaatlich? Umverteilung des Vermögen?
Mal darüber nachdenken.
oh mein Gott….
Das ist schon krass. Da verliert Apple vor 2-3 Jahren den Anschluss beim Thema KI, hatte nun 2 Jahre Zeit, Siri mit KI neu zu entwickeln und sie schaffen es nicht, sich parallel dazu mit der EU zu einigen. Die Juristen bei Apple bekommen vermutlich einen 4-stelligen Stundensatz und schaffen es nicht, das Ganze innerhalb dieser 2 Jahre EU-rechtlich datenschutzkonform aufzusetzen bzw. sich mit der EU zu einigen. Wahnsinn.
Voll bei dir. Da aber auch Einschränkungen bei den Geräten einhergeht (iPhone 16) hab die es glaub einfach unterschätzt bzw. Falsch eingeschätzt. Jetzt will man auf die Tube drücken und spielt den Ball zur EU. Hoffen wir, dass wir widerstandsfähig bleiben und Apple sich bewegen muss, wenn sie den Markt hier mitnehmen möchten
Jetzt gab es bereits so viele Beiträge und Diskussionen zu dem Thema und du hast es noch nicht verstanden, dass es nicht um die Datenschutzkonformität geht.
Es geht nicht um Jura. Mit der passenden KI und den offenen APIs sieht man nur noch auf der Rückseite, das das Gerät von Apple ist. KI OS. Das will Apple nicht. Purer Hardware Lieferant.
Man stelle sich nur mal vor, dass die EU den Autoherstellern plötzlich vorschreibt, dass sie ihre Systeme öffnen sollen und z.B. Audi, Mercedes ermöglichen soll, seine Assistenzsysteme auch auf Fahrzeugen von Aufi laufen lassen soll. Wie ein App Store.
Klingt komisch ne? Genau das verlangt die EU mit dem DMA. Wenn ich mir iPhone kaufe, dann ist mir dich bewusst, dass bestimmte Funktionen, nur mit Siri laufen und eben nicht mit Gemini oder ChatGPT. Wir warten seit zwei Jahren auf das iPhone Mirroring, weil der DMA Apple dazu zwingt die Funktion auch für Android bereitzustellen. Keiner kann sich einen Müll ausdenken, außer Kommisionsbeamte, denen langweilig ist.
Sicherheitsrelevante Entwicklungen bei Autos wie z.b. Assistenzsysteme können schon ewig zwangsweise für andere Hersteller freigegeben werden.
Meistens regelt der Markt dies aber selbst.
Bei deinem Vergleich musst du aber einbauen, dass es keine anderen Autohersteller als Audi und Mercedes gibt.
Falsch, falsch beschrieben, falsch verstanden, falsche Aussage getroffen
Sicher, Chat-gpt und Gemini? Nochmal nachschauen ?
Na endlich, das ist der Autovergleich, hurra, leider falsch, aber egal, Hauptsache Autovergleich.
Da bin ich voll bei dir, auf den Punkt gebracht.
Wenn es in der gesamten EU nur noch Audi und Mercedes geben würde dann wäre das so jadaka. Dann wären beide in der Gruppe der Torwächter und würden genau diesen EU Regeln unterstehen. Wenn beide zukünftig noch auf Google im Auto setzen wird es noch verzwickter. Also warten wir ein paar Jahre und schauen mal was dann passiert :-)
Das Problem ist wahrscheinlich ein anderes. Wenn ich es richtig verstanden habe, auf der WWDC, dann funktioniert das alles nur mit Apples KI, Gemini und evtl. auch mit ChatGPT. Wenn der Nutzer aber entscheiden darf, welche KI er nimmt, funktioniert es nicht. Entweder funktionieren die Funktionen dann nicht, weil Claude beispielsweise keine Bild-KI besitzt und alle in diesem Bereich dann wohl eher nicht funktioniert, oder die hinterlegten Prompts funktionieren nicht, weil Le Chat nun einmal vollkommen anders trainiert ist, also Gemini, ChatGPT oder Apples LLM. Das muss einfach nunmal rein in die Kopfe der Politiker und Beamte.
Du hast es nicht richtig verstanden.
Das war leider gar nicht zutreffend….
Ich hoffe, die Jailbreak community wird durch ios27 wieder belebt. Dann hat Apple wenigstens ein paar gute Vorlagen für die Zukunft, wie es richtig geht anstatt deren Versagen mit dem Streit zu kaschieren
Mit den Regulierungen in China kommt Apple besser zurecht.
Größere Markt und die Regierung ist strikt und wirft dich auch raus. Die EU ist da leider viel zu lax
Kindergarten was Apple da macht.
die EU schließt sich wie immer ins eigene Knie.
Kein Wunder das die Innovationen woanders statt finden außer in Europa.
So, wo finden denn welche großen Innovationen statt?
Habe ich in der Android Welt die Möglichkeit alles über Claude (oder andere AI Anbieter) laufen zu lassen? Oder muss ich da Gemini nutzen, um alles Systemfunktionen nutzen zu können?
Das ist eine ernstgemeinte Frage!
Nein. Google hat es allerdings einfach so in der EU rausgebracht ohne vorher mit der EU darüber zu sprechen. Und solange sich kein Mitbewerber beschwert ist auch alles gut. Allerdings geht Google hier theoretisch das Risiko ein, Europäisches Recht zu brechen.
Apple hat vorher mit der EU gesprochen, die haben Apple die (theoretische) Rechtslage erklärt, und Apple hat sich dann entschieden lieber vorsichtig zu sein und das erstmal noch nicht für die EU (und China) zu veröffentlichen.
Beide haben keine Lust darauf sich zu öffnen, aber Google lässt es halt erstmal darauf ankommen, Apple nicht.
Wieso geht der Artikel (oder die EU?) überhaupt nicht auf die eigentliche Problematik ein?
Apple hat mit ihren AI-Modellen, die lokal oder mit PCC laufen, Zugriff auf die gesamten privaten Daten (Mails, Messages, Fotos, etc.). Wenn sie das in der EU anbieten, müssten sie den Zugriff auch allen anderen AI-Modellen erlauben und hätten keine Abgrenzung mehr zwischen den privaten Daten und den Cloud-LLMs.
Warum schaffts Samsung ohne das EU Drama
Weil die COOL sind.