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Eine WWDC-Wunschliste und drei weitere Lese-Empfehlungen

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WWDC-Wunschliste

Der iOS-Entwickler Steven Troughton-Smith hat auf seinem privaten Blog eine Wunschliste für Apples im Sommer anstehende Entwicklerkonferenz, die WWDC 2016, zusammengestellt.

Unterteilt in 21 unterschiedliche Abschnitte, fordert Troughton-Smith unter anderem deutliche Verbesserung im Mac App Store, eine Erweiterung der USB-Geräte-Unterstützung für iPhone und iPad, sowie die Einführung eines AppleScript-Pendants auf Apples mobiler Plattform.

Die Wunschliste argumentiert fundiert, erklärt warum Troughton-Smith ausgerechnet die geforderten Systemerweiterung notiert hat und bietet Anregungen, deren Umsetzung als durchaus realistisch betrachtet werden darf. Der Autor hofft auf Apples Berücksichtigung, wir hoffen mit.

„The Fappening“-Verdächtiger bekennt sich schuldig

Ihr erinnert euch vielleicht noch: Unter der Überschrift „The Fappening“ tauchten im August zahlreiche Nacktfotos prominenter Persönlichkeiten im Internet auf, die damals vor allem eine Sorge schürten: Hatte Apple ein Problem mit seinem Online-Speicher iCloud?

Mittlerweile steht fest, gezielte Phishing-Angriffe waren dafür verantwortlich, dass sich die Nacktbilder ihren Weg ins Netz bahnten. Das Klatsch-Magazin Gawker bezeichnet den Fall jetzt als abgeschlossen. Der verantwortliche Mann aus Pennsylvania hat sich schuldig bekannt und wird die kommenden 18 Monate im Gefängnis verbringen.

Apple und das FBI

Kurz vor dem Auftakt des Gerichtsverfahrens um die Entsperrung des iPhones eines Terroristen hat Apple sich in der öffentlichen Auseinandersetzung mit dem FBI heute mit einem abschließenden Schreiben zu Wort gemeldet.

Wir empfehlen euch die Lektüre des kompletten PDF-Dokumentes und möchten euch zwei Web-Adressen zum Thema ans Herz legen.

Keine Sonderabsprachen mit China

Zum einen geht Dawn Chmielewski drauf ein, dass Apple die Vorwürfe des FBIs, das Unternehmen würde in China weit weniger Wert auf die Privatsphäre seiner Anwender legen als in den USA, vehement von sich weist. Übrigens im direkten Widerspruch zum F.A.Z.-Artikel vom Montag.

Zum anderen zerpflücken Greg Kumparak und Matthew Panzarino das Dokument Abschnitt für Abschnitt und prognostizieren Apple Strategie: Der iPhone-Konzern wird vor Gericht vor allem den Einsatz des „All Writs Act“ (ein Gesetz von 1789) angreifen.

Lesenswert, durch und durch.

Header-Bild: Shutterstock

Mittwoch, 16. Mrz 2016, 18:45 Uhr — Nicolas
11 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • naja.. „USB-Geräte-Unterstützung“
    was fehlt denn da noch?

  • Schön wären ein iPad und ein iPad mini mit Apple Pencil Unterstützung. Am besten das iPad mini :)

  • Was ich nicht verstehe, ist warum das iPad Pro nicht OS X statt iOS benutzt. Jetzt will jeder, dass sich iOS dem OS X angleicht.

  • – Finder App
    – USB-Festplatten-Support
    – NFC (fürs schnelle Bluetooth-Pairen bei Kameras usw.)
    – XAVCS-Import über das CameraconnectionKit
    – Mehr Funktionen in der iOS Fotos App (Schlagwörter, Intelligten Alben, mehr Bearbeitungsfunktionen, z.B. Filter-Intensität 0-100%, Retusche)

    Damit hätte Apple einige Pro-User mehr (z.B. Fotografen)

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